14 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Die Liste ist zu lang
Management austauschen oder Firma dicht machen - Firma hat keine Zukunft
Mit den Kollegen ok aber gestörte Firmenkultur
Wurde kontinuierlich kaputt gemacht
Ok
So lala
Ok
Nur Schein
Gut, war aber mal viel besser
Normal
Nicht vertrauenswürdig, nach oben buckeln und nach unten treten
Ok aber war früher auch besser
Was ist das?
Ok
War mal gut aber die Firma wickelt nur noch Geschäft ab, was vor dem Verkauf von Bosch und Mahle akquiriert wurde. Keine wirklichen Neuentwicklungen…
Das immer noch gute Gehaltsniveau
Die Kommunikationspolitik, die geringe Wertschätzung von langjährigen Leistungen ihrer Mitarbeiter und die schlechte Stimmung auf Grund all dieser vielen, vielen Themen. Keinerlei Weiterbildungsprogramm
Den Mitarbeitern eine glaubhafte Perspektive für die Zukunft vermitteln.
?Ernsthaft?
Schaut euch meine Ausführungen der einzelnen Punkte an!
Schließt den Betrieb komplett wenn ihr noch einen Funken Anstand habt.
Leider muss man einen Stern vergeben.....Das Team war eines der besten mit denen ich je arbeiten durfte, schade das die Pseudoführung gute Arbeit nicht wertschätzte! Die Arbeitsatmosphäre sank drastisch in arktische Gefilde, nachdem bekannt wurde wie der österreichische Werkleiter einige Mitarbeiter hinausgemobbt hat. Die Verlagerungspläne der Chinesischen Investoren tat ein übriges.
Offensichtlich der Firmenleitung egal.
Nicht existent
Gab es nicht.....
Die monatliche Entschädigungszahlung war in Ordnung bis zur Übernahme durch die letzten Werk/Produktionsleitung, danach half auch das nicht über das schlechte Betriebsklima hinweg.
Begriffe sind nicht bekannt, wäre das Werk in China gestanden hätte man die giftigen Abwässer sicherlich in den nächsten Gulli oder Bach geleitet.
Unter den Kollegen der Fertigung und bei den Fachplanern sehr gut. Die Führung (Werk/Produktionsleitung) kennt den Begriff Zusammenhalt nicht!
Ältere Kollegen wurden von Informationen abgeschnitten, schikaniert und drangsaliert, bis man aufgibt oder die Kündigung erhält. (Ältere haben einen entsprechenden Gehaltsstamm aufgebaut, kosten daher zu viel!!!)
Eine Frechheit, wir wurden so schäbig von den Vorgesetzten behandelt, da ist selbst der Begriff "Vorgesetzter" zu schade. Eine größere Inkompetenz ist mir persönlich noch nie begegnet.
(Blöd das man nicht mit 0 Sternen Kommentar einstellen kann.)
Siehe oben
Ich würde sagen das man selten so von Pseudo Führungskräften belogen wurde. Für den Flug und Trug der einem hier aufgetischt wurde, müsste man glatt eine 1 vergeben wenn auf so etwas wert gelegt würde.
Vielleicht unter den Österreichischen Vorgesetzten? (Gemäß dem Sprichwort: eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.)
Meine Aufgaben waren sehr interessant wie ich finde, leider auch hier, trotz fehlenden Grundlagen ( kostet ja Geld....) und immerhin guter Ausführung keine Wertschätzung.
gutes Produkt
den Mitarbeitern die geringste Bedeutung in der Organisation beigemessen wird, häufige Entlassungen, unorganisierte Planung, Mangel an strategischer Planung
Konzentration auf die Mitarbeiter und ihre Entwicklung/Orientierung ist erforderlich
nicht-vertrauenswürdige Organisation
Langfristige Ziele und Vorgaben werden nicht richtig bewertet
Häufige Entlassungen, unorganisierte Strukturen, unsachgemäße Planung und Entscheidungsfindung
Mangel an klarer und offener Kommunikation
Man bekommt eine Stempelkarte mit Bild?....
Den ganzen Rest
Macht den Laden jetzt dicht bevor er in 5 Jahren in die Pleite geht und das Image komplett ruiniert ist
Jeder ist sich selbst der nächste, alle gegen alle
Siehe Oben.
Überstunden und Selbstüberlastung bis zum Schluss
Außer als Österreicher. Da kannst alles schaffen auch wenn du ein orginaler nichtskönner bist
Durchschnittliches Gehalt, sollte eher Schmerzensgeld genannt werden
Sollte es geben, wird in Imagefilmen gezeigt und doch nirgends in der Firma zu finden.
Außer du bist Österreicher, dann sammer bei 5 Sterne!
Werden zum kündigen herausgefordert
Vetternwirtschaft und Angstmacherei gepaart mit Inkompetenz
Katastrophe. Nicht mehr dazu zu sagen.
Fremdwort in dieser Firma
Keine Vorhanden
Eigentlich Ja, aber zu viele davon gleichzeitig
Kollegen, Gehalt, Aufgaben.
Politisch bedingt nicht unbedingt die offensichtlich zukunftssichere Branche.
Konstantere Strategie.
Super Team.
Wer kennt BMTS denn nicht?
Mit dem Corona Homeoffice jetzt noch besser.
Tarif !!!
Produktive und oft auch humorvolle Arbeitsatmosphäre.
Ohnehin sehr junge Belegschaft.
Kommt wieder auf die einzelne Person an. In meinem Fall top.
Mit dem neuen Büro top.
Passt. Kommt aber sicher auf die einzelnen Führungskräfte an.
Es gibt in der Entwicklung wenige Kolleginnen. Ist aber bereits im Studium so.
Immer wieder was neues!
Entschädigungszahlung.
Führung, weil man richtig frech belogen wird.
Entlasst die oben.
Die Arbeitsatmosphäre war o.k., bis zur letzten Umstrukturierung. Seit gewisse Herrschaften an den Schalthebeln sitzen und Verlagerung predigen kannst das komplett knicken.
Unter Vorbesitzer sehr gut, seit Verkauf legt man keinen Wert mehr darauf.
War gut, seit Umstrukturierung und Verlagerungsplänen kannst es ebenfalls knicken.
Gibts nicht.
Gehalt ist das einzige warum man da überhaupt hingeht, man sollte es aber in Entschädigungszahlung umbenennen...
Umweltbewusst ja, Sozialbewusst muss denen oben mal jemand erklären...
Untereinander in der Produktion gut bis sehr gut. Von bzw. nach oben nicht existent.
Leider auch hier ohne Stern kein Kommentar möglich....
Der Umgang lässt allgemein zu wünschen übrig. Vielleicht sollten manche mal eine Benimmschule besuchen, gibts aber wohl in Österreich nicht.
??? Es gibt keine die sich so nennen dürften!!!
Gut bis sehr gut, ist aber dem Vorbesitzer Bosch/Mahle geschuldet.
Ohne Stern kein Kommentar möglich, daher leider 1 Stern .Kommunikation kann man das nicht nennen, eher Märchenstunde....
Im großen und ganzen in der Produktion ja.
Täglich gleiche Abläufe...
Das interessanteste ist der Flurfunk.
Den Tarifvertrag.
Alles andere, abgesehen vom Tarifvertrag.
Es ist sowieso zu spät, aber vielleicht sollte der Arbeitgeber verstehen, dass er aufhören sollte auf die Leute zu spucken (nicht wörtlich gemeint), die ihm das Geld einbringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist, seit Bekanntgabe der Werksverlagerung von Blaichach nach Serbien, im Keller. Der Belegschaft wird klar und deutlich gesagt, dass man 1:1 austauschbar mit Serben ist. Prämien werden gestrichen, es wird über die Köpfe der Belegschaft hinweg entschieden und Maßnahmen zur Entlastung der Arbeitnehmer aufgrund der gestiegenen Fluktuations- und Krankheitsquoten sind quasi nicht existent.
Sehr schlechtes Image, wenn überhaupt bekannt. Ein Standort wird geschlossen (Blaichach) und der andere Standort (Stuttgart) hat erst eine Kündigungswelle hinter sich.
Es ist sehr fraglich, ob man jetzt noch Werbung im Radio/Kino schalten sollte.
Katastrophal. Zum Glück hat eine Betriebsvereinbarung dem Abhilfe geschafft. Davor hatten wir zwar auch eine 5 Tage Woche, allerdings waren da der Sonntag und ein Werktag frei, der nach Bedarf ausgewählt wurde. Man konnte zwar noch reden und hin und wieder mal einen "Wunschtag" frei nehmen. Das war aber eher die Ausnahme.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten und wenn - dann nur aus Eigeninitiative.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich bezogen auf die Qualifikation, Sozialleistungen sind unterdurchschnittlich.
Umweltbewusstsein ist gut und wie es sein muss. Sozialbewusstsein: bescheiden.
Die Wünsche der Mitarbeiter stehen eher weiter unten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist im Großen und Ganzen recht gut, allerdings gibt es Leute, die den anderen immer noch Schlechtes wollen - und das, obwohl wir alle in einem Boot sitzen. Das werde ich niemals verstehen (können).
Die Erfahrung der älteren Mitarbeiter wird geschätzt, so wie die Mitarbeiter an sich auch geschätzt werden. Allerdings nur von Leuten, die bald Entlassen werden. Für die Geschäftsleitung sind auch diese Personen nur Zahlen.
Goldene Mitte. Im Großen und Ganzen gut, Verbesserungspotenziale gibt es aber noch reichlich.
Ähnlich zu Bosch. Allerdings werden in letzter Zeit sehr fragliche Entscheidungen getroffen, auf ich nicht weiter eingehen kann.
Die Kommunikation ist sehr fragwürdig. Das war allerdings vor der Verlagerung schon so. Fängt eine neue Person an einem anderen Standort an wird das in E-Mails auf 4 verschiedenen Sprachen (bald folgt mit serbisch, neben deutsch, englisch, spanisch und chinesisch die fünfte Sprache) mitgeteilt. Gibt es aber Probleme am Standort, wird das totgeschwiegen. "Klare" Anweisungen sind nicht mehr so ganz klar, wenn ein Vorgang mal nicht so läuft, wie geplant. Schnell findet man sich in Sackgassen, in welchen eigentliche Ansprechpartner schnell die Verantwortung von sich auf andere Übertragen.
Es werden Frauen, so wie auch Männer beschäftigt. Allerdings ist die Männerquote natürlich höher, da diese Branche immer noch von Männern dominiert wird.
Eintönige Serienfertigung. Die größte Abwechslung ist die Kaffe-/ Zigaretten-, oder Frühstückspause.
Kein Job ist mehr sicher
Gabs nicht
Homepffice im indirekten Bereich möglich, in der Produktion eher schwierig
Anstandsregeln. Viele Mitarbeiter halten sich nicht daran, wird auch nicht kontrolliert
Unternehmen verhält sich überwiegend richtig. Ggf. Reduzierung der Homeoffice Lösung zu früh
Die Arbeitsatmosphäre wandelt sich von Tag zu Tag ins negative. Nicht vorhandene Informationspolitik vermitteln den Betriebszugehörigen Desinteresse und es zählen nur Stückzahlen damit die Lager voll sind zur Verlagerung
Firma unbekannt daher kein Image vorhanden. Es wird von Unternehmensseite aber auch nichts getan um dies zu verbessern. In Branchenkreisen wird die Firma an Ansehen verlieren aufgrund Rückgang vom hohen Qualitätsstandard hin zum billig Produkt made in China oder East Europa
Seit dem Ausscheiden aus dem Bosch Konzern sind Möglichkeiten an z. B. sportlichen Kursen (durch zeitweises Ausstempeln) nicht mehr möglich. HO Möglichkeit gegeben. Umgebung für viele eine Urlaubsgegend. Die Mitarbeiter benötigen benötigen dies als Ausgleich um einfach vom Unternehmen abzuschalten.
Keine Weiterbildungsmöglichkeit vorhanden
Aufgrund Bezahlung nach Tarif IG Metall einziger positiver Punkt. Gehalt = Schmerzensgeld
Abgasturbolader = Zukunft ?
Eher ein positiver Punkt wobei dies nur in Gruppen.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt
Mitarbeiterführung nicht vorhanden. Teilweise Frauenfeindliche Züge bei manchen Vorgesetzten vorhanden.
Aufgrund dessen dass seit mittlerweile Jahren ständig die Frage besteht wie lang der Standort noch existiert gibt es oftmals nur Fire-Fighting. Keine nachhaltigen Lösungen und konsequenten Verbesserungen
Unternehmensstrategie unbekannt, seit Verkauf an chinesische Eigentümer Intransparenz der Firmenkonstellation. Flurfunk hoch aktiv, wichtige Informationen kommen dadurch oft nur ans Tageslicht da sie ansonsten gar nicht kommuniziert werden. Sogar am Standort unterschiedliche und teilweise falsche Informationsmitteilung, wenn sie denn statt findet.
Das Arbeitsumfeld wird beherrscht durch männliche Mitarbeiter. Frauen in der Unterzahl
Keine Innovation daher hält sich der Reiz an Aufgaben in Grenzen. Ideen der MA werden nicht verfolgt.
So verdient kununu Geld.