11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Für die die es wirklich interessiert, macht doch ein Praktikum dort (aber bitte genau hinschauen )
Die Gesellen dort waren super.
-.-
Bodenlos
Keine Abwechslung
Nur einseitig
_
Ich denke das Image sagt alles und das überregional.
Die Einhaltung des Grundgesetzes.
Alles ist veraltet. Man spart eben, wo man kann.
Wenn Siemens nicht wäre.
Bournotgarantie!
Als neuer MA erhält man keine Schulungen und ist auf sich allein gestellt.
600 € Brutto ohne Firmenwagen als Vertriebler. Hier ist die Motivation und der Eroflog garantiert.
Schwimmen sollte man selber können.
-
Natürlich macht man als MA alles falsch.
Katastrophal
Hier hat nur einer das sagen.
Wie die Stammbelegschaft das schafft. Neue MA haben es verdammt schwer und werden nicht unterstützt bzw. unmöglich das auszuhalten.
Die Arbeit mit den Autos und Kunden
Pünktlich lohn, Urlaub schnell genehmigt
Sollte mal sie bei anderen Firmen um schauen was die alles bieten gerade Altersvorsorge und so und mal nicht so gnausrig sein mit den Kaffee man darf hier als Mitarbeiter maximal 2 Tassen trinken ja nicht eine zweite kanne kochen
Das erste Lob gab es nach einen halben Jahr. Vorgesetzte behandeln dich abwertend.
Vorn Hui hinten ......
Sag mal ja und nein
Kann besser sein
In Bereichen ja aber darüber hinaus nein
Unter aller s...... Man wird vor Kundschaft runtergemacht und der Chef steht daneben und sagt nix
Past
Gleich null
Welche Gleichberechtigung Mitarbeiter der Anmeldung fahren Firmenwagen und Arbeiter Werkstatt nix obwohl es in der Stellenausschreibung steht
Nix
Nur die Mitarbeiter aus der Werkstatt, und eine handvoll andere.
Alles?
Die Werkstatt abreißen und modernisieren. Wer braucht in der heutigen Zeit noch Gruben? Marode Umkleidekabinen? Toiletten gleichen die von so manch Deutscher Raststätten (alles im Werkstatt Bereich).
Hauptsache der Kundenbereich ist einigermaßen geplegt um den eindruck zu hinterlassen, das es sich um ein 'Premium' Autohaus handelt.
Sozialleistungen nahe zu keine, Gehalt langt um in die Arbeit und wieder nach Hause xu kommen
Die Arbeitskollegen
Zu viele Sachen um alle aufzuzählen
Mehr auf die Vorschläge, Ideen und Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Kollegen waren alle sehr nett.
Das einzige was diesen Betrieb noch zusammenhält sind die Mitarbeiter.
Keine besonderen Aufstiegschancen oder Weiterbildungsmöglichkeiten
40-42h Woche
Überstunden werden nicht bezahlt und man darf sie auch nicht abfeiern
Ist in Ordnung
Man soll aber nach der Ausbildung ein sehr schlechtes Einstiegsgehalt bekommen.
Niemand dort hatte irgendwelche grossartigen Qualifikationen um Lehrlinge auszubilden
Ich habe dort in meinen paar Monaten kaum etwas über den Beruf gerlernt
Kollegiale Zusammenarbeit, Wertschätzung der persönlichen Leistungen und die Berücksichtigung persönlicher Belange
Gegenseitiger respektvoller Umgang
Rücksicht bei persönlichen Belangen. Wenn man kurzfristig einen Tag frei braucht stellt dies kein Problem dar.
Alle Mitarbeiter bekommen eine zertifizierte Ausbildung in den jeweiligen Fachbereichen.
13 Monatsgehalt on top - nicht selbstverständlich! Pünktliche Ausbezahlung des Gehalts sowie einiger Sozialleistungen.
super Team! Kollegialität wird sehr groß geschrieben.
Faires und angemessenes Verhalten der Vorgesetzten gegenüber der Mitarbeiter
Multikurelles Team ohne Benachteiligungen einzelner Personen!
Für die Marke zu arbeiten war etwas besonderes!
das Realgehalt, das Provisionssystem, der Umgang mit dem Personal, uvm.
Den Slogan anpassen!
Angespannt - der Konkurrent ist dein Nachbar.
Ich kann mich meinem Vorgänger leider nicht anschließen. Das klingt für mich wie aus einer Werbebroschüre des Autohauses geschrieben.
Meine Meinung:
Beim Privatkunden überwiegend ein schlechtes Image was sich über den Wechselzyklus der Fahrzeuge eher noch verstärkt. Die Kunden-Verkäuferbindung ist halt in der Regel auch nur von kurzer Dauer.
Das Kerngeschäft des AH ist der Gewerbe- und Großkunde, und damit wird noch geglänzt, generiert und sich in die Münder geredet. Image macht dort nur die Marke, nicht der Verteilerpunkt.
Die Marke hat mich fasziniert - das Autohaus samt Strukturen hat mich schockiert.
knapp 70 Stunden bringen die perfekte Balance in dein Leben. Familie, wer seit ihr?
Das Überleben bildet dich hier für die Zukunft weiter!
Nichts von dem man Leben kann -
mein Vorgänger hat das vortrefflich beschrieben. Das Unternehmen ist rigoros auf eigenen Profit ohne Angestelltenbeteiligung ausgerichtet. Selbst gute Geschäfte werden dort schlecht gerechnet oder nach allen Regeln der Kunst gekürzt. Du beziehst Brutto vom Netto und beteiligst dich selbstverständlich auch an der Werkstatt und Auslieferungsleiter mit deiner Prov..
In Summe können 2 angestellte Verkäufer davon leben, die Anderen müssten Beihilfe beantragen.
Premium ist halt nur die Marke - Dem Rest muss man diesen Anspruch entziehen!
Kein Urteil
Auf einige lässt man nichts kommen , andere wiederum laufen auf der Spur des geringsten Wiederstandes. Mittel zum Zweck u. Konkurrenten anstatt Kollegen.
Es kann nur EINEN geben. Der Bestand an Vorgesetzten ist an einer Person festzumachen. Der Untertan ist nur Quotenmittel und austauschbar!
Das muss man auch erstmal erlebt haben - Hurra es leben die Achtziger. Ich bin total platt was die zweite Bewertung hier geschrieben hat. Ich kann mich nicht erinnern je einen blinden Arbeitskollegen gehabt zu haben. Ich kann mir eigentlich nur vorstellen das diese Bewertung von der Geschäftsführung in Auftrag gegeben wurde, denn so weit weg vom Urteilsvermögen kann man nur sein wenn einem die Strasse gehört.
Kurz und knapp; man stelle sich ein Autohaus aus den Achtzigern vor. Selbst das Papier wird zum drucken noch einmal gewendet ... Stühle und Möbel am liebsten aus dem Siemens Second-Hand Basar, und nicht zu selten "Licht und Heizung aus" zum Stromsparen. Einzig der i Bereich ist entwickelt worden - Einen Dank an die Lehrlinge die sich für den Umbau lang gemacht haben.
Es wird vorausgesetzt das du alles weist, alles richtig machst und möglichst wenig fragen stellst. Einmal die Woche ist große Besprechung, und du stellst dich zum allgemeinen Rundmachen an. Nach dem ersten Monat kennst Du die Innhalte und hast keine Erwartung mehr an eine andere Darstellung!
Gleichberechtigt sind alle unter Gott und seinem Adlatus auf Gürtelhöhe!
Interessante Aufgaben sind Mangelware. Primär geht es darum sich mit antiken und ungepflegten Datensätzen zu beschäftigen die sich nicht zu selten als bereits Altersführerscheinlos oder zufälliger Servicedurchläufer herausstellen. Interessante Aufgaben für den Verkauf schaffst man sich lieber selber.
Tolle Kollegen
Ich habe den direkten Weg zur Geschäftsleitung geschätzt. Es gibt extrem kurze Entscheidungswege, so dass Ideen schnell und effizient umgesetzt werden können.
Erlangen ist ein sehr guter Standort. Die Stadt mit den vielen Studenten und internationalen Mitarbeiter sorgen für ein multikulturellen Mix, der das Arbeiten sehr interessant macht. Außerdem hat Erlangen eine sehr hohe Kaufkraft, das wirkt sich sehr positiv auf das Geschäft aus.
Das Autogeschäft ist inzwischen sehr hart. Daher steht man schon unter Erfolgsdruck. Mir hat es aber immer sehr viel Spaß gemacht.
Bei meinem Arbeitgeber handelt es sich um ein mittelständisches Unternehmen mit ca. 60 Mitarbeiter. Vor 5 Jahren wurde ein separates modernes MINI Autohaus gebaut. Letztes Jahr wurde der Ausstellungsraum bereits nach den neuesten CI Richtlinien umgebaut. Ein weiterer Umbau ist meines Wissens für nächstes Jahr geplant. Mich freut besonders, das das Unternehmen bereits heute auf zukunftsweisende Technologien wie z.B die Elektromobilität setzt. Direkt vor dem Autohaus wurde extra eine Ladestation für Elektromobile gebaut. Auch sonst wird auf Nachhaltigkeit großen Wert gelegt.
Bei den Kunden gut (sie dürfen bloß keinen Nachlass fordern). In der Branche sehr schlecht. Daher arbeiten hier Verkäufer, die aus einer anderen Branche, z.B. Staubsaugervertreter, kommen.
72 Stunden Woche von Montag bis Samstag ist Standart
Nur ein kleines Autohaus mit 40 Mitarbeitern. Keine Chance zur BMW AG zu kommen.
Als Neuwagenverkäufer bekommt man Fixum auf ALG II - Level. Provision werden zurück gehalten, z. B. Verkauf eines neues Fahrzeug, Inzahlungsnahme eines Gebrauchtwagens. Provision wird erst dann ausbezahlt, wenn der Gebrauchtwagen verkauft ist. Man möchte verhindern, dass Fahrzeuge zu teuer in Zahlung genommen werden. Den Inzahlungnahmepreis machen aber die GF.
Wird der GW, aufgrund Marktlage, günstiger verkauft als kalkuliert, dann wird der Differenzbetrag voll der NW-Provision belastet.
D.h. das unternehmerische Risiko liegt voll beim NW-Verkäufer, obwohl ein anderer dafür verantwortlich ist.
Man ist sich sicher wenn es gegen die Firma geht, ansonsten ist sich jeder der nächste.
Die Rumpfmannschaft im Autohaus Fink besteht nur aus der GF. Der einzelne Mitarbeiter ist austauschbar. Das wird auch so vermittelt.
Ein altes Autohaus (Baujahr ca. 1970). Seit damals keinerlei Invest. Geht ja eh nicht, da Invest ja Geld kostet. Selbst eine krumme Schraube wird aufgehoben; man könnte sie ja wieder verwenden.
Wertschätzung = NULL.
Neue Dinge werden nicht mitgeteilt, aber das Wissen wird erwartet.
Als Neuwagenverkäufer, darf man nur stumpf irgendwelche alten Listen von ehemaligen Service-Kunden abtelefonieren. Die interessanten Kunden, worauf man KEINEN Zugriff hat, sind eh auf die GF geschlüsselt.
So verdient kununu Geld.