18 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Generell am Betriebsklima arbeiten
Wenn der passende "tages-" Umsatz erreicht wird, alles gut - läuft es mal schleppend wird direkt genörgelt und z.t. mit nicht gerechtfertigten Aussagen konfrontiert.
Steht und fällt mit dem ADM, häufiger Wechsel der Mitarbeiter, teilweise "verbrannte Erde"
Durchaus 9-10 Stundentage.. je nach Tour, anschließend Home-Office.
Geringes Grundgehalt, undurchsichtiges Provisionssystem, Spesen mach Umsatz
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen draußen.
Tab und Firmenhandy werden gestellt - umständliche Berichtserfassung, Aufträge werden abends per E-Mail oder Fax in die Zentrale gesendet.
Wenn du Hilfe benötigst, hast du Sie bekommen.
Gehalt sehr schlecht für die Leistungs die man erbringen muss.
Mehr mit Medien arbeiten. Image verbesser
Anfangsphase viel Stress und Druck ! Nach der Probezeit hast du denn Druck komischerweise nicht mehr.
Den Zusammenhalt innerhalb der Firma
(noch) kein langfristiges Unternehmenskonzept
Trotz aktueller Umstrukturierung gutes Betriebsklima
Die Produkte sind wirklich gut
Die Firmenwagen sind gut ausgestattet
Gehalt kommt immer pünktlich
Hier alles aufzuzählen sprengt leider den Rahmen, das negativste:
- Verkaufsleiter hochgradig inkompetent
- Bezirke durch die starke Fluktuation der Mitarbeiter oft komplett verbrannt, mein Bezirk war allein im Jahr 2016 von 5(!) verschiedenen Außendienstlern bearbeitet, jeder einzelne ist innerhalb von maximal 2 Monaten gefeuert worden
- Technisch rückständig, Berichte per Hand und Fax etc
- Vorallem in den ersten Monaten wird darauf geachtet dass du nicht genug Umsatz machen kannst um in den Provisionsbereich zu kommen. So musst du z.B. In Monaten in denen du auf Einarbeitungslehrgang, Aufbaulehrgang, etc. musst, oder auch nur Urlaub hast, trotzdem den Umsatz eines vollen Monats schaffen um Provision zu erhalten, was ja gar nicht möglich ist wenn du aufgrund der Lehhrgänge oder Urlaub nur 2 von 4 Wochen im Monat draußen arbeitest.
- Der Telefonverkauf der stark gepusht wird feuert gegen die eigenen Außendienstler - sehr penetrant und nervig für den Kunden
- keine Zahlung der gesetzlich Vorgeschriebenen Spesen
- Man bekommt keine Zeit sich sein Gebiet aufzubauen
Die Firmenphilosophie von Druck,Druck, Druck machen ändern- man glaubt hier immernoch "wenn man den Leuten genug Angst macht dass sie ihren Job verlieren, machen sie alles auch für den Mindestlohn"
Verkaufsleiter AUSGIEBIG schulen, die Kompetenz (in ausnahmslos allen Belangen) ist wirklich zum weinen.
Gebt den Leuten Zeit ihr Gebiet aufzubauen - die Produkte sind so gut dass da viel Potential vergeudet wird
Die Verkaufsleiter sind nur auf "Druck ausüben" geschult, als Führungskräfte völlig überfordert.
Das ist ein großes Problem beim Kunden. Viele der Gebiete sind verbrannt, um dem Druck der Verkaufsleiter und irgendwie Umsatz zu machen haben viele Vorgänger Produkte mit falschen Versprechungen verkauft, die Retouren bzw. Umtausch Abwicklung ist Firmeninterne eine Katastrophe
Faktisch ist es ein Mindestlohn Job. Dafür hat st es edie n absoluter Witz was man alles mit in seiner Freizeit für die Firma erledigen soll. Täglich Berichte schreiben, Tourenpläne für den nächsten Tag, Telefonkonferenz mit Verkaufsleiter etc...
Außerhalb des Einarbeitungslehrgangs trifft man selten Kollegen. Dort war es sehr angenehm.
Eine Chance bekommt hier jeder, egal welches Alter.
Wie bei so einigem hat man hier auch komplett die Zeit verschlafen... Technisierung wie in den 80er Jahren, tägliche Berichte die PER HAND ausgefüllt werden müssen und dann PER FAX an die Zentrale geschickt werden... selbst wenn du neue Kugelschreiber brauchst muss das SCHRIFTLICH in der Zentrale beantragt werden... Nicht per Email sondern wirklich noch PER BRIEF
Es gibt unendlich viel Kommunikation... viel zu viel! Dauernde Telefonate und tägliche Berichte an den Verkaufsleiter-es wird erwartet dass dies alles in der Freizeit gemacht wird- leider null fachliche Kompetenz
Wie bereits gesagt, es ist ein Mindestlohn Job. Bei dem was man alles noch in seiner Freizeit machen soll liegt man eher bei 5€ brutto pro Stunde. Sozialleistungen nicht vorhanden, kein Urlaubs/Weihnachtsgeld, keine Zuzahlung zur betrieblichen Altersvorsorge, gar nichts
Man ist hier leider in der Entwicklung n den 80er Jahren stehen geblieben. Die einzige akzeptierte Arebitsphliosphie ist es als aggressive Drückerkollonne zu arbeiten. Schade um die wirklich guten Produkte, die man mit etwas mehr Professionalität wirklich gut verkaufen könnte
Nichts
Alles
Da kann man nichts verbessern da sollte jeder vorsichtig sein .
Gleich null
Gib keins
Gibt es nicht
Alles nicht wahr
Schlecht
Ganz schlecht
War ok.
Absolut schlecht
Absolut schlecht
Drückerkolonne
Keine
Wollen die nicht
Nee....
Immerzu pünktliche Auszahlung des Lohnes, sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten in jede Ebene, Firmenhandy, Firmenwagen, toller Gruppenzusammenhalt, keine Branchentrennung
Kommunikation Innen- u. Aussendienst
Führungskräfte sind immer für Probleme als Ansprechpartner da
Produkte sind ok
Nur der Erfolg zählt......nicht umsonst ist das Netz voll mit Jobangeboten. Man tummelt sich in seinem Gebiet gleich mit mehreren Unternehem der Technolit Groupe....... Alle haben die gleichen Produkte + die vielen Mitbewerber........Preise sind sehr hoch
Umsatzgeile Führungskräfte durch richtige Führungskräfte ersetzen.
Hat keinen Mehrwert
Die Ziele sind gerade in der Anfangszeit sehr schwer zu schaffen, wenn man ein Gebiet bekommt, wo es keine aktiven Bestandskunden gibt. Nach ganz kurzer Zeit wird man schon angezählt.
Eben Direktvertrieb
Siehe vorige Bewertungen.
Ich glaube nicht, dass irgendetwas umgestzt würde.
Siehe Vorgesetztenverhalten.
Es ist schon bezeichnend, dass nur ein geringer Bruchteil der Neueingestellten überhaupt über die Probezeit bleibt. Von den Wenigen die länger bleiben sind dann noch weniger die länger als ein Jahr bleiben.
Der Ruf ist eher mäßig. Obwohl viele Kunden besucht werden und auch Akquise gemacht wird, ist das Unternehmen nahezu unbekannt. Die Muttergesellschaft schon eher. Aber das soll man beim Kunden nicht erwähnen. Produkte sind wirklich gut, aber auch teuer. Empfehlung an Freunde: Nur die Produkte, aber nicht als Arbeitgeber.
Im Vertrag gibt es eine Klausel die es ausschließt für ein krankes Kind (Sonder)Urlaub zu nehmen. Nicht gerade Familienfreundlich. Ansonsten wird man angehalten den Urlaub in den entsprechenden Schulferien zu nehmen. Ob man nun Kinder hat oder nicht.
Weiterbildungen inform von Produktschulungen gibt es wohl häufiger. Man kann relativ schnell zum Feldtrainer und/oder Verkauflseiter aufsteigen. Stimmt allerdings der Umsatz auf Dauer nicht, ist man auch ganz schnell wieder unten.
Grundgehalt ist eher lächerlich und zum Leben als auch zum Sterben zu gering. Wenn man z.B. im Urlaub ist und nicht wenigstens 2-4 gut kaufende Kunden im Bestand hat, die auch noch von sich aus bestellen, kann das schon eng werden. Sozialleistungen inform von VWL wird erst nach der Probezeit gezahlt.
Wirklicher Gebietsschutz besteht nicht wirklich.
Während der Einarbeitung in der Zentrale merkt man schnell, daß jeder der Dozenten ein enorm großes Ego besitzt und darüber referiert wie toll doch der Job ist und es keinen besseren gibt.
Fährt man mal einen oder gar zwie Tage eine Nullnummer, also man bekommt einfach nichts verkauft, ist der Anruf des Vorgesetzten sicher: ,,Herr.........., was war denn da los? Muß ich vielleicht nochmal mit ihnen raus fahren? Usw....
Im Außendienst kann man ja nicht wirklich von "Räumlichkeiten" sprechen. Man wird darauf geschult viel zu Landwirtschaftlichen Betrieben zu fahren. Das muß man mögen.
Unregelmäßige Besprechungen. Meist nur dann wenn der Umsatz nicht stimmt. Dann aber viele.
Interessanteste Aufgabe ist wie bekomme ich was verkauft? Das ist nämlich gar nicht so einfach, da man sich sein Gebiet nicht nur mit dem Mitbewerber teilt, sondern auch mit der eigenen Mutterfirma sowie noch 3 weiteren Schwesterunternehmen die im Prizip die gleichen Produkte vertreiben. Das wird nur in dieser Deutlichkeit beim Bewerbungsgespräch nicht kommuniziert.