17 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre unter den Kollegen im Außendienst und den Mitarbeitern im Innendienst ist vorbildlich. Jeder versucht jedem zu helfen. Mal mit Ratschlägen oder Ideen, mal mit neuen Verkaufsaktionen oder mit Tipps Neukunden zu gewinnen.
Leider sind es immer erfolglos ausgeschiedene Mitarbeiter die schlecht über uns schreiben. Aber bei denen, die nach 12 Monaten noch bei der BNG sind ist die Fluktuation verschwindend gering. Das spricht eine deutliche Sprache.
Die meisten Kunden wissen, dass die BNG nicht die günstigste Unternehmung ist aber alle sind mit der Qualität der vielen Produkte sehr zufrieden. Kommt es im Kundengespräch zum Thema Qualität ist die Ware der BNG immer mit Lob bedacht.
Gibt es eine geeignetere Branche für eine ausgewogene Arbeit-Freizeit-Balance? Wohl wenige. Und gibt es eine Firma die einem die Einteilung Arbeit-Freizeit leichter macht als die BNG GmbH? Wohl auch nur wenige.
Jeder entscheidet selbst wann er Urlaub nehmen will; Niemand muss sich um eine Urlaubsvertretung kümmern. Man muss noch nicht einmal anrufen und fragen sondern stellt den Urlaubsantrag per Tablet und der Verkaufsleiter genehmigt ihn. Ausgenommen Kollegen in der Probezeit.
Wichtig zu erwähnen ist noch, dass die BNG wachsen will! Wer hier mitmacht und neu beginnt erhält die Chance auf einen sicheren, selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Arbeitsplatz. Am Anfang steht lernen, lernen, lernen und mit ausreichend Selbstdisziplin durchhalten und weitermachen aber das loht sich denn mit der Zeit lernt jeder Mitarbeiter seine Produkte, die dazugehörigen Preise und seine Kunden kennen. und irgendwann wird es regelrecht leicht. Meistens erhöht sich dann die Freizeit automatisch. Aber auch das bestimmt jeder selbst.
Auf ALLEN Positionen sucht die BNG noch Verstärkung. Hier ist es wirklich, realistisch möglich sich vom "normalen" technischen Berater zur übergeordneten Führungskraft zu entwickelt. Die Firma bietet zahlreiche Schulungen und Begleitprogramme an um dies zu fördern. Besser geht's nicht!
Schwer zu kommentieren da wir selbst ja die Höhe unseres Einkommens bestimmen können.
Am Anfang, während der "Lernphase" eher gering aber dann zügig steigend.
Die BNG tut viel fürs Umweltbewusstsein, z.B. mit 100% natürlichen, biologisch nachwachsenden Produkten bzw. Reinigern.
Ich selbst weiß von mindestens drei lokalen Fußballvereinen denen die BNG Trikots und Material gesponsert hat. Generell ist die gesamte Unternehmensgruppe sehr sozial engagiert.
Was die Firmenstruktur der BNG ausmacht ist das wohl ihre größte Stärke. Die Kollegen halten zusammen und arbeiten gemeinsam an der Erreichung der gesetzten Ziele. Und, nicht nur an Weihnachten können sie prima zusammen feiern.
Jederzeit willkommen. Das Alter ist bei der BNG nicht ausschlaggebend sondern der Leistungswille und die Lernbereitschaft.
Nicht alle Führungskräfte sind gleich aber alle verfolgen das gleiche Ziel: Neue Kollegen in den einzelnen Gebieten zu etablieren und ihnen eine berufliche Heimat in der BNG zu geben.
Dass das nicht leicht ist und, dass man, gerade als Anfänger im Außendienst, mit Fleiß und Disziplin seine neue Aufgabe anpacken muss, sollte jedem bewusst sein. Aber es lohnt sich denn die Arbeit wird mit jedem Tag im eigenen Gebiet ein wenig besser und leichter.
Wie schon erwähnt werden Handys, Tablets und Firmenfahrzeuge gestellt. Des Weiteren gibt es kostenlose Hemden, Poloshirts, Regenjacken, Winterjacken und weiteres Material.
Natürlich muss man sich selbst den Tag organisieren (obwohl es auch einen elektronischen Tourenplan gibt) und man muss selbst zum Kunden fahren.
Die BNG GmbH stellt sowohl Handys als auch Tablets zur Verfügung die jederzeit frei genutzt werden können. Wie oben schon erwähnt ist die gegenseitige Unterstützung, auf Wunsch, groß. Jeder wie er will. Es gibt Mitarbeiter die telefonieren ständig und es gibt diejenigen die lieber ohne Kollegen-Kontakt arbeiten wollen. Jeder wie er will!
Fast alle untereinander, incl. der Führungskräfte im Außendienst sind per Du miteinander. Auch bei Begleitfahrten wollen die Führungskräfte nicht als solche herausgestellt werden.
Die Aufgaben des Außendienst-Mitarbeiters bei der BNG sind so vielfältig wie die Branchen und Gewerke die täglich besucht werden.
Die Produkte sind teilweise sehr gut. Allerdings nicht neu, denn der Wettbewerb hat teilweise exakt die gleichen, nur unter anderem Namen... Trotzdem sind einige Produkte wirklich toll!
Ich denke, das muß ich nicht nochmal alles wiederholen...
Eine seriöse Unternehmensberatung beauftragen, die die gesamten Strukturen mal hinterfragt. Führungspersonen nicht nur nach Umsatz, sondern auch sozialer Kompetenz auswählen.
Man redet von "Zusammenhalt", "Wir-Gefühl" usw, aber im Endeffekt ist man Einzelkämpfer. Und hier geht es brutal nach Zahlen. Stimmen die, sind alle dein Freund. Stimmen sie nicht... Naja... Die Gebiete sind teilweise wirklich verbrannt und der Wettbewerb, sowohl innerhalb der Organisation als auch von extern ist nicht gerade klein...
In meinem Gebiet leider sehr schlecht, weil man in der Kundschaft die Struktur schon lange durchschaut hat. Und wenn ein Vorgänger Mist gebaut hat (und das haben viele!!!!!), dauert es lange, das Vertrauen zurück zu gewinnen.... Und die Zeit hat man nicht... Natürlich bekommt hier jeder eine Chance, aber wenn sich daraus ergibt, daß pro Jahr deutschlandweit schätzungsweise 50 Aussendienstler eingestellt werden und auch geschätzt 50 das Unternehmen wieder verlassen, hinterläßt das Spuren.
Glatte 6! im Arbeitsvertrag steht "Arbeitsende 16:00 Uhr und 15 Minuten Home-Office". Das kann man getrost vergessen! Wenn man schnell ist und sein Auto um 16:00 Uhr vor dem Haus parken kann, ist 18 Uhr realistisch... Und am Wochenende darfst du 1500 Produkte lernen... Ich hoffe, ihr habt einen verständnisvollen Lebenspartner und kein zu zeitintensives Hobby...
Kann ich nicht viel zu sagen...
Wie schon geschrieben, Sozialleistungen gibt es nicht. Das Gehalt ist sehr niedrig, immerhin hat man einen Dienstwagen, den man auch privat nutzen darf. Natürlich "kann" man hier viel Geld verdienen, und es gibt die, die das auch tun... Nur wenn man den Wettbewerb schon im eigenen Haus hat, wird das sehr schwierig... Das mit dem Telefonverkauf stimmt leider auch: es wird bei deinen Kunden angerufen, ohne, daß man das mitbekommt... Wird dann was verkauft, ist man Letzter. Immerhin: wenn man Urlaub beantragt, wird dieser in der Regel auch genehmigt...
Sozialbewusstsein: Kein Betriebsrat, keine Sozialleistungen wie BAV o.ä., kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, kein Überstundenkonto... nichts. Persönliche Probleme interessieren keinen. Ein Arztbesuch oder eine Beerdigung eines Freundes während der Arbeitszeit ist nahezu ausgeschlossen.
Umweltbewusstsein: nach einem halben Jahr hatte ich ca. 10 Kubikmeter Kartons und ca. 60 kg. Papier weggeschmissen...
Der Kontakt zu den Kollegen ist recht gut, die meisten sind hilfsbereit. Denn sie haben ja alle das gleiche Problem...
Auch Menschen Ü50 haben hier Chancen auf einen Job...
Hier im Forum wird viel auf die Verkaufsleiter geschimpft, das ist nicht ganz fair. Auch sie geben nur den Druck von oben nach unten weiter... Angeblich ist der Verkauf im Direktvertrieb ganz einfach! Bei einer Begleitung wird zu den guten Kunden gefahren, wenn die nix brauchen macht man Schweinepreise um eine Bevorratung schmackhaft zu machen, dann ist der Job erfüllt und du hast beim nächsten Besuch alleine ein Problem...
Der Druck ist immens! Du darfst dich ständig erklären und rechtfertigen. Trotz Tablet und Handy darf man gerade im Berichtswesen vieles doppelt und dreifach machen, das meiste noch schön Old-School per Hand... kleiner Tip: nie hinterfragen!!!! Es gab immer wieder Umstrukturierungsmaßnahmen, die letzte ist noch gar nicht so lange her. Leider endet so etwas dann häufig in Aktionismus, weil sich die neuen Verantwortlichen dann auch erst einmal positionieren wollen. Den Mitarbeitern gegenüber fordert man Geduld, um die neuen Projekte usw umsetzen zu können. Anders herum ist das mit der Geduld so eine Sache...
Ja, die findet statt, und das ist manchmal ziemlich nervig. Angeblich will man helfen, aber man wird auch gerne um 10:00 Uhr schon mal angerufen, was der Umsatz macht! Ergebnis: Druck! Stress! Und das ist nicht zu unterschätzen!! Der Verkaufsinnendienst erledigt die Dinge, die man reinreicht, sehr schnell und zuverlässig.
Frauen und Männer bekommen das Gleiche... und das ist sehr wenig!
Das ist individuell... je nachdem, was man als interessant betrachtet...
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Generell am Betriebsklima arbeiten
Wenn der passende "tages-" Umsatz erreicht wird, alles gut - läuft es mal schleppend wird direkt genörgelt und z.t. mit nicht gerechtfertigten Aussagen konfrontiert.
Steht und fällt mit dem ADM, häufiger Wechsel der Mitarbeiter, teilweise "verbrannte Erde"
Durchaus 9-10 Stundentage.. je nach Tour, anschließend Home-Office.
Geringes Grundgehalt, undurchsichtiges Provisionssystem, Spesen mach Umsatz
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen draußen.
Tab und Firmenhandy werden gestellt - umständliche Berichtserfassung, Aufträge werden abends per E-Mail oder Fax in die Zentrale gesendet.
Die Produkte sind wirklich gut
Die Firmenwagen sind gut ausgestattet
Gehalt kommt immer pünktlich
Hier alles aufzuzählen sprengt leider den Rahmen, das negativste:
- Verkaufsleiter hochgradig inkompetent
- Bezirke durch die starke Fluktuation der Mitarbeiter oft komplett verbrannt, mein Bezirk war allein im Jahr 2016 von 5(!) verschiedenen Außendienstlern bearbeitet, jeder einzelne ist innerhalb von maximal 2 Monaten gefeuert worden
- Technisch rückständig, Berichte per Hand und Fax etc
- Vorallem in den ersten Monaten wird darauf geachtet dass du nicht genug Umsatz machen kannst um in den Provisionsbereich zu kommen. So musst du z.B. In Monaten in denen du auf Einarbeitungslehrgang, Aufbaulehrgang, etc. musst, oder auch nur Urlaub hast, trotzdem den Umsatz eines vollen Monats schaffen um Provision zu erhalten, was ja gar nicht möglich ist wenn du aufgrund der Lehhrgänge oder Urlaub nur 2 von 4 Wochen im Monat draußen arbeitest.
- Der Telefonverkauf der stark gepusht wird feuert gegen die eigenen Außendienstler - sehr penetrant und nervig für den Kunden
- keine Zahlung der gesetzlich Vorgeschriebenen Spesen
- Man bekommt keine Zeit sich sein Gebiet aufzubauen
Die Firmenphilosophie von Druck,Druck, Druck machen ändern- man glaubt hier immernoch "wenn man den Leuten genug Angst macht dass sie ihren Job verlieren, machen sie alles auch für den Mindestlohn"
Verkaufsleiter AUSGIEBIG schulen, die Kompetenz (in ausnahmslos allen Belangen) ist wirklich zum weinen.
Gebt den Leuten Zeit ihr Gebiet aufzubauen - die Produkte sind so gut dass da viel Potential vergeudet wird
Die Verkaufsleiter sind nur auf "Druck ausüben" geschult, als Führungskräfte völlig überfordert.
Das ist ein großes Problem beim Kunden. Viele der Gebiete sind verbrannt, um dem Druck der Verkaufsleiter und irgendwie Umsatz zu machen haben viele Vorgänger Produkte mit falschen Versprechungen verkauft, die Retouren bzw. Umtausch Abwicklung ist Firmeninterne eine Katastrophe
Faktisch ist es ein Mindestlohn Job. Dafür hat st es edie n absoluter Witz was man alles mit in seiner Freizeit für die Firma erledigen soll. Täglich Berichte schreiben, Tourenpläne für den nächsten Tag, Telefonkonferenz mit Verkaufsleiter etc...
Außerhalb des Einarbeitungslehrgangs trifft man selten Kollegen. Dort war es sehr angenehm.
Eine Chance bekommt hier jeder, egal welches Alter.
Wie bei so einigem hat man hier auch komplett die Zeit verschlafen... Technisierung wie in den 80er Jahren, tägliche Berichte die PER HAND ausgefüllt werden müssen und dann PER FAX an die Zentrale geschickt werden... selbst wenn du neue Kugelschreiber brauchst muss das SCHRIFTLICH in der Zentrale beantragt werden... Nicht per Email sondern wirklich noch PER BRIEF
Es gibt unendlich viel Kommunikation... viel zu viel! Dauernde Telefonate und tägliche Berichte an den Verkaufsleiter-es wird erwartet dass dies alles in der Freizeit gemacht wird- leider null fachliche Kompetenz
Wie bereits gesagt, es ist ein Mindestlohn Job. Bei dem was man alles noch in seiner Freizeit machen soll liegt man eher bei 5€ brutto pro Stunde. Sozialleistungen nicht vorhanden, kein Urlaubs/Weihnachtsgeld, keine Zuzahlung zur betrieblichen Altersvorsorge, gar nichts
Man ist hier leider in der Entwicklung n den 80er Jahren stehen geblieben. Die einzige akzeptierte Arebitsphliosphie ist es als aggressive Drückerkollonne zu arbeiten. Schade um die wirklich guten Produkte, die man mit etwas mehr Professionalität wirklich gut verkaufen könnte
Nichts
Alles
Da kann man nichts verbessern da sollte jeder vorsichtig sein .
Gleich null
Gib keins
Gibt es nicht
Alles nicht wahr
Schlecht
Ganz schlecht
War ok.
Absolut schlecht
Absolut schlecht
Drückerkolonne
Keine
Wollen die nicht
Nee....
Nachdem man teilweise nach 18 Uhr zuhause ist, muss man dann mindestens 1,5-2 Stunden im Büro verbringen um die täglichen Berichte fertig zu machen.
Mit den Kollegen, mit dennen man im Basis-Seminar zusammen war, gab es eine gute Stimmung, aber der Rest ist nicht so das Gelbe vom Ei.
Außer eine Verkaufmappe, nen Uraltes Black-Berry und viel Zettel-Krams gibt es sonst nicht wirklich was. Ein Laptop für die Arbeit zuhause wäre von Vorteil oder ein Tablett für die Tagestouren.
Kommunikation gab es mehr als genug, allerdings nicht immer was Sinnvolles......
Es gibt zwar ein Grundgehalt, welches allerdings nicht so gigantisch groß ist. Um genug Provision zu bekommen, muss man jeden Tag min. 1000 Euro Umsatz machen. Sonst kann man davon nicht überleben.
Viel Druck von Oben. Man hat nicht wirklich Zeit, sein Gebiet aufzubauen.
Siehe vorige Bewertungen.
Ich glaube nicht, dass irgendetwas umgestzt würde.
Siehe Vorgesetztenverhalten.
Es ist schon bezeichnend, dass nur ein geringer Bruchteil der Neueingestellten überhaupt über die Probezeit bleibt. Von den Wenigen die länger bleiben sind dann noch weniger die länger als ein Jahr bleiben.
Der Ruf ist eher mäßig. Obwohl viele Kunden besucht werden und auch Akquise gemacht wird, ist das Unternehmen nahezu unbekannt. Die Muttergesellschaft schon eher. Aber das soll man beim Kunden nicht erwähnen. Produkte sind wirklich gut, aber auch teuer. Empfehlung an Freunde: Nur die Produkte, aber nicht als Arbeitgeber.
Im Vertrag gibt es eine Klausel die es ausschließt für ein krankes Kind (Sonder)Urlaub zu nehmen. Nicht gerade Familienfreundlich. Ansonsten wird man angehalten den Urlaub in den entsprechenden Schulferien zu nehmen. Ob man nun Kinder hat oder nicht.
Weiterbildungen inform von Produktschulungen gibt es wohl häufiger. Man kann relativ schnell zum Feldtrainer und/oder Verkauflseiter aufsteigen. Stimmt allerdings der Umsatz auf Dauer nicht, ist man auch ganz schnell wieder unten.
Grundgehalt ist eher lächerlich und zum Leben als auch zum Sterben zu gering. Wenn man z.B. im Urlaub ist und nicht wenigstens 2-4 gut kaufende Kunden im Bestand hat, die auch noch von sich aus bestellen, kann das schon eng werden. Sozialleistungen inform von VWL wird erst nach der Probezeit gezahlt.
Wirklicher Gebietsschutz besteht nicht wirklich.
Während der Einarbeitung in der Zentrale merkt man schnell, daß jeder der Dozenten ein enorm großes Ego besitzt und darüber referiert wie toll doch der Job ist und es keinen besseren gibt.
Fährt man mal einen oder gar zwie Tage eine Nullnummer, also man bekommt einfach nichts verkauft, ist der Anruf des Vorgesetzten sicher: ,,Herr.........., was war denn da los? Muß ich vielleicht nochmal mit ihnen raus fahren? Usw....
Im Außendienst kann man ja nicht wirklich von "Räumlichkeiten" sprechen. Man wird darauf geschult viel zu Landwirtschaftlichen Betrieben zu fahren. Das muß man mögen.
Unregelmäßige Besprechungen. Meist nur dann wenn der Umsatz nicht stimmt. Dann aber viele.
Interessanteste Aufgabe ist wie bekomme ich was verkauft? Das ist nämlich gar nicht so einfach, da man sich sein Gebiet nicht nur mit dem Mitbewerber teilt, sondern auch mit der eigenen Mutterfirma sowie noch 3 weiteren Schwesterunternehmen die im Prizip die gleichen Produkte vertreiben. Das wird nur in dieser Deutlichkeit beim Bewerbungsgespräch nicht kommuniziert.