9 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mmmmhh gar keine
Alles, wichtig sie treten nach und werden dreckig
Am besten Firma schließen
Solange alles nach den Vorgaben erfüllt wird ist alles ok, wehe man wird krank
Kunde sind unzufrieden
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Grundgehalt minimal
Nicht vorhanden
Gibt nur wenige
Nicht vorhanden
Katastrophal
Schlecht
Welche?!?
Nicht vorhanden
Selbst muss man sich um alles kümmern
???
Zentrale ist das schlimmste
Am besten schließen
Schlimmer gehts nicht
Bei hohen Preisen ist die Resonanz dem entsprechend
Besser kein Kommentar
Nicht vorhandenen, außer man wird zum ...
So gut wie nicht vorhanden
Garnicht vorhanden
Es dauert bis man ein Vertrauen bekommt.
Sehr schlecht
Besser kein Kommentar
Schlimmer gehts nicht
Wird nur gefordert und nicht geholfen
Gibt es nicht
Geht so
Es gibt Lob aber auch Tadel !
Grundsätzlich setzt die tgl. Arbeit erst einmal Vertrauen und Fairness voraus.
Von Arbeitgeberseite wird dieses auch jedem ohne "Wenn und Aber" erst einmal entgegen gebracht.
Man muß dann aber auch -in seiner tgl. Arbeit- zeigen, daß man dieses Vertrauen auch zu recht genießt.
D.h. jeder entscheidet durch seine Art u. Weise über seinen pers. "Wohlfühlfaktor" !
Leider muß man hier sagen, daß immer nur das Negative (egal ob gerecht- fertigt oder nicht) weitergegeben wird.
Dadurch leidet dann auch im großen Maße das Image, da keiner die andere Seite hierzu hört oder hören will.
Sicher ist nicht immer alles "Friede, Freude, Eierkuchen...", aber das gibt es in keinem Unternehmen.
Ich kann nur sagen: "das Unternehmen ist besser als sein Image und Ruf" und empfehle gleichzeitig : "Bevor man voreilig den Stab über jemanden bricht und sich eine vorschnelle Meinung bildet, sollte man erst einmal mit jemanden sprechen, der schon Jahre in diesem Unternehmen arbeitet !"
Ich kann hier nur sagen, daß das Arbeitsverhältnis sozialverträglich ausgelegt ist.
Der Haupturlaub muß -wie in jedem anderem Unternehmen auch- geplant werden.Dieses ist unerlässlich. Sollte jedoch aus irgendwelchen Gründen erforderlich sein diesen zu verschieben, so ist auch dies möglich. Die Familie steht hierbei immer im Vordergrund.
Die Arbeitszeiten sind -auch wie in anderen Unternehmen- festgelegt und im Rahmen der gesetzlichen Regelungen.
D.h. die tgl. Arbeit ist -bei entsprechender Planung und mit der nötigen Selbstdisziplin- innerhalb der Arbeitszeiten durchaus zu bewältigen.
Hier gilt -wie in jedem anderen Unternehmen auch- das Leistungsprinzip
Jeder hat die Chance -bei entsprechender Leistung- die Karriereleiter nach oben zu klettern.
Wie in jedem Außendienst bestimmt jeder Mitarbeiter sein Gehalt zu einem wesentlichen Teil selbst. Nach oben hin sind -wie immer- keine Grenzen gesetzt. Das mtl. Fixum liegt im akzeptabelen Bereich.
Was besonders hervozuheben ist, daß das Gehalt immer pünktlich (letzter AT vor dem Monatsende) gezahlt wird.
Zertifiziertes Unternehmen.
Es findet ein regelmäßiger Austausch von Informationen unter Kollegen und mit den Führungskräfte statt (...wer es denn auch will...). Der Zusammenhalt innerhalb der Gruppen ist sehr gut und die Unterstützung/Teamgeist (...von welcher Seite auch immer...) wird von allen gerne angenommen und gelebt.
Die älteren Kollegen werden -gerade von den Neueinsteigern und den jüngeren- aufgrund ihrer größeren Erfahrung- sehr geschätzt. Dieses zeigt sich immer wieder in der regen Kommunikation untereinander.
Bei Neueinstellungen ist das Alter der Bewerber erst einmal "sekundär".
An erster Stelle steht immer die Frage: "Paßt der Bewerber in unser "Profil f.d. Außendienst"
Hier herrscht ein kommunikatives und lösungsorientiertes Miteinander.
Alle Arbeitsmittel für die tgl. Arbeit sind auf den neuesten Stand und werden ständig weiter verbessert.
Relevante und wichtige Informationen die die tgl. Arbeit betreffen werden sofort weitergeben (vorab immer per Mail). Desweiteren werden auf regelmäßigen Meetings (Gesamt- oder Gruppen-Mettings) Zahlen/Daten/Fakten besprochen und Neuheiten vorgestellt und geschult.
Jeder bekommt seine Chance !
Da hier im Direktvertrieb gearbeitet wird ist die Aufgabenstellung natürlich eindeutig vorgegeben. D.h. Aufbau u. Ausbau des zugewiesenen Verkaufsgebietes mit entsprechender Umsatzveranwortung.
Man kann hier für sich selbst frei planen um diese Ziele zu erreichen.
Unterstützung in jeglicher Form durch das Unternehmen, die Vorgesetzten versteht sich von selbst (man wird nicht "alleine" gelassen !).
Der Umgang ist kollegial freundlich. Natürlich gibt es auch mal ernste Worte oder unagenehme Fragen, aber Verkauf ist halt auch kein Kindergeburtstag.
Die Kollegen untereinander können größtenteils echt gut miteinander. Egal ob Außen- oder Innendienst
IMAGE?
Es gibt immer Welche die sagen so und Andere die sagen so.
Wer als Kunde mal schlechte Erfahrungen gemacht hat erzählt das gerne auch mal weiter, weil der Mensch so gestrickt ist. Negative Aussagen werden schneller verbreitet als positive, so nach dem Motto: "Ich weiß was, ..."
Im Großen und Ganzen sind unsere Kunden mit uns zufrieden und kaufen auch wieder bei uns.
Bis auf wenige Tage im Jahr hat jeder die Möglichkeit seine Urlaub so zu planen wie er möchte.
In der Anfangsphase kommt man durchaus auf mehr als 40 Stunden pro Woche, denn je schneller man sich Produktwissen im Selbststudium (also in der Freizeit) aneignet, desto schneller klappt das dann auch beim Kunden.
Wenn man aus dieser Phase raus ist, dann klappt das auch mit der normalen Arbeitszeit.
Es gibt immer wieder interne Schulungen um die Mitarbeiter in ihrem täglichen Tun weiterzubringen. Wer gute Leistung abliefert hat auch die Möglichkeit innerhalb der Struktur aufzusteigen.
Das Gehalt ist angepasst und wie es im Aussendienst so ist, wer viel leistet bekommt auch viel.
Am Anfang unterstützt das Unternehmen mit einem garantierten Grundgehalt.
Das Geld ist immer pünktlich und korrekt auf dem Konto.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Der Umgang mit älteren Kollegen ist top
Sicherlich war und bin ich noch immer mit allem einverstanden was von den Vorgesetzten kommt, aber wer ist das schon?
Im Großen und Ganzen kann man sagen, wer seine Arbeit erledigt wie sie zu erledigen ist, der hat dieRückendeckung seiner Vorgesetzten. Wer sich bemüht und Hilfe braucht, dem wird geholfen.
Wer allerdings meint sich auf Grundgehalt und Firmenfahrzeug auszuruhen, der wird nicht auf Teufel komm raus gehalten. Man wird ja auch nicht den Hund zum Jagen tragen.
Das Unternehme stellt Handy, Tablett, Backofficeunterstützung und Firmenwagen
Wer will kann jederzeit mit den Kollegen Kontakt aufnehmen. Sollte ein Kollege Hilfe benötigen wird versucht ihm so schnell wie möglich zu helfen.
Von Unternehmens- und Kollegenseite würden gerne auch Frauen in unseren Reihen gesehen. Leider bewerben sich nicht viele und dann ist das Klientel was Frauen anbelangt doch eher speziell.
Natürlich ist es erstmal jeden Tag dasselbe - verkaufen.
Aber das ist ja auch das Interessante.
Wir haben tolle Produkte und davon ich nur zwei oder drei.
Wir können uns ohne Branchentrennung in allen Gewerken austoben, das heißt wir haben es täglich mit anderen Individuen und neuen Herausforderungen zu tun.
Interessante Aufgabe? JA
Ausbaufähig mit Luft nach oben.
Die Produkte die angeboten werden, sind qualitativ sehr hochwertig, nur die Preise sind ab und an Recht hoch. Die Kunden sind mit der persönlichen Beratung sehr zufrieden und empfehlen auch das Unternehmen weiter.
Wer gut strukturiert seinen Arbeitsalltag nachgeht, muss keine Arbeit mit nachhause nehmen. Seinen Urlaub kann man frei planen.
Sehr gute Karriere und Aufstiegsmöglichkeiten. Die Weiterbildung jedes einzelnen Mitarbeiters ist dem Unternehmen sehr wichtig!
Ohne Fleiß keinen Preis. Im unteren Bereich sehr mager aber nach oben sehr lukrativ. Gute Verkäufer werden sich hier Wohlfühlen!
Das Miteinander ist kollegial, man hilft sich gegenseitig, so gut es geht.
Sind willkommen und werden im Unternehmen auch respektiert.
Stehen mit Rat und Tat zur Seite. Geben aber schon vor welche Ziele das Unternehmen verfolgt.
Was den Außendienst betrifft, sind die Arbeitsbedingungen recht gut. Man sollte nur genug Ausgleichssport betreiben, da das viele sitzen im Auto nicht gerade Rücken freundlich ist.
Die Kommunikation unter den Arbeitskollegen ist hervorragend.
Es werden keine Unterschiede zu Geschlecht, Herkunft oder Religion gemacht.
Die Atmosphäre unter den Kollegen im Außendienst und den Mitarbeitern im Innendienst ist vorbildlich. Jeder versucht jedem zu helfen. Mal mit Ratschlägen oder Ideen, mal mit neuen Verkaufsaktionen oder mit Tipps Neukunden zu gewinnen.
Leider sind es immer erfolglos ausgeschiedene Mitarbeiter die schlecht über uns schreiben. Aber bei denen, die nach 12 Monaten noch bei der BNG sind ist die Fluktuation verschwindend gering. Das spricht eine deutliche Sprache.
Die meisten Kunden wissen, dass die BNG nicht die günstigste Unternehmung ist aber alle sind mit der Qualität der vielen Produkte sehr zufrieden. Kommt es im Kundengespräch zum Thema Qualität ist die Ware der BNG immer mit Lob bedacht.
Gibt es eine geeignetere Branche für eine ausgewogene Arbeit-Freizeit-Balance? Wohl wenige. Und gibt es eine Firma die einem die Einteilung Arbeit-Freizeit leichter macht als die BNG GmbH? Wohl auch nur wenige.
Jeder entscheidet selbst wann er Urlaub nehmen will; Niemand muss sich um eine Urlaubsvertretung kümmern. Man muss noch nicht einmal anrufen und fragen sondern stellt den Urlaubsantrag per Tablet und der Verkaufsleiter genehmigt ihn. Ausgenommen Kollegen in der Probezeit.
Wichtig zu erwähnen ist noch, dass die BNG wachsen will! Wer hier mitmacht und neu beginnt erhält die Chance auf einen sicheren, selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Arbeitsplatz. Am Anfang steht lernen, lernen, lernen und mit ausreichend Selbstdisziplin durchhalten und weitermachen aber das loht sich denn mit der Zeit lernt jeder Mitarbeiter seine Produkte, die dazugehörigen Preise und seine Kunden kennen. und irgendwann wird es regelrecht leicht. Meistens erhöht sich dann die Freizeit automatisch. Aber auch das bestimmt jeder selbst.
Auf ALLEN Positionen sucht die BNG noch Verstärkung. Hier ist es wirklich, realistisch möglich sich vom "normalen" technischen Berater zur übergeordneten Führungskraft zu entwickelt. Die Firma bietet zahlreiche Schulungen und Begleitprogramme an um dies zu fördern. Besser geht's nicht!
Schwer zu kommentieren da wir selbst ja die Höhe unseres Einkommens bestimmen können.
Am Anfang, während der "Lernphase" eher gering aber dann zügig steigend.
Die BNG tut viel fürs Umweltbewusstsein, z.B. mit 100% natürlichen, biologisch nachwachsenden Produkten bzw. Reinigern.
Ich selbst weiß von mindestens drei lokalen Fußballvereinen denen die BNG Trikots und Material gesponsert hat. Generell ist die gesamte Unternehmensgruppe sehr sozial engagiert.
Was die Firmenstruktur der BNG ausmacht ist das wohl ihre größte Stärke. Die Kollegen halten zusammen und arbeiten gemeinsam an der Erreichung der gesetzten Ziele. Und, nicht nur an Weihnachten können sie prima zusammen feiern.
Jederzeit willkommen. Das Alter ist bei der BNG nicht ausschlaggebend sondern der Leistungswille und die Lernbereitschaft.
Nicht alle Führungskräfte sind gleich aber alle verfolgen das gleiche Ziel: Neue Kollegen in den einzelnen Gebieten zu etablieren und ihnen eine berufliche Heimat in der BNG zu geben.
Dass das nicht leicht ist und, dass man, gerade als Anfänger im Außendienst, mit Fleiß und Disziplin seine neue Aufgabe anpacken muss, sollte jedem bewusst sein. Aber es lohnt sich denn die Arbeit wird mit jedem Tag im eigenen Gebiet ein wenig besser und leichter.
Wie schon erwähnt werden Handys, Tablets und Firmenfahrzeuge gestellt. Des Weiteren gibt es kostenlose Hemden, Poloshirts, Regenjacken, Winterjacken und weiteres Material.
Natürlich muss man sich selbst den Tag organisieren (obwohl es auch einen elektronischen Tourenplan gibt) und man muss selbst zum Kunden fahren.
Die BNG GmbH stellt sowohl Handys als auch Tablets zur Verfügung die jederzeit frei genutzt werden können. Wie oben schon erwähnt ist die gegenseitige Unterstützung, auf Wunsch, groß. Jeder wie er will. Es gibt Mitarbeiter die telefonieren ständig und es gibt diejenigen die lieber ohne Kollegen-Kontakt arbeiten wollen. Jeder wie er will!
Fast alle untereinander, incl. der Führungskräfte im Außendienst sind per Du miteinander. Auch bei Begleitfahrten wollen die Führungskräfte nicht als solche herausgestellt werden.
Die Aufgaben des Außendienst-Mitarbeiters bei der BNG sind so vielfältig wie die Branchen und Gewerke die täglich besucht werden.
Die Produkte sind teilweise sehr gut. Allerdings nicht neu, denn der Wettbewerb hat teilweise exakt die gleichen, nur unter anderem Namen... Trotzdem sind einige Produkte wirklich toll!
Ich denke, das muß ich nicht nochmal alles wiederholen...
Eine seriöse Unternehmensberatung beauftragen, die die gesamten Strukturen mal hinterfragt. Führungspersonen nicht nur nach Umsatz, sondern auch sozialer Kompetenz auswählen.
Man redet von "Zusammenhalt", "Wir-Gefühl" usw, aber im Endeffekt ist man Einzelkämpfer. Und hier geht es brutal nach Zahlen. Stimmen die, sind alle dein Freund. Stimmen sie nicht... Naja... Die Gebiete sind teilweise wirklich verbrannt und der Wettbewerb, sowohl innerhalb der Organisation als auch von extern ist nicht gerade klein...
In meinem Gebiet leider sehr schlecht, weil man in der Kundschaft die Struktur schon lange durchschaut hat. Und wenn ein Vorgänger Mist gebaut hat (und das haben viele!!!!!), dauert es lange, das Vertrauen zurück zu gewinnen.... Und die Zeit hat man nicht... Natürlich bekommt hier jeder eine Chance, aber wenn sich daraus ergibt, daß pro Jahr deutschlandweit schätzungsweise 50 Aussendienstler eingestellt werden und auch geschätzt 50 das Unternehmen wieder verlassen, hinterläßt das Spuren.
Glatte 6! im Arbeitsvertrag steht "Arbeitsende 16:00 Uhr und 15 Minuten Home-Office". Das kann man getrost vergessen! Wenn man schnell ist und sein Auto um 16:00 Uhr vor dem Haus parken kann, ist 18 Uhr realistisch... Und am Wochenende darfst du 1500 Produkte lernen... Ich hoffe, ihr habt einen verständnisvollen Lebenspartner und kein zu zeitintensives Hobby...
Kann ich nicht viel zu sagen...
Wie schon geschrieben, Sozialleistungen gibt es nicht. Das Gehalt ist sehr niedrig, immerhin hat man einen Dienstwagen, den man auch privat nutzen darf. Natürlich "kann" man hier viel Geld verdienen, und es gibt die, die das auch tun... Nur wenn man den Wettbewerb schon im eigenen Haus hat, wird das sehr schwierig... Das mit dem Telefonverkauf stimmt leider auch: es wird bei deinen Kunden angerufen, ohne, daß man das mitbekommt... Wird dann was verkauft, ist man Letzter. Immerhin: wenn man Urlaub beantragt, wird dieser in der Regel auch genehmigt...
Sozialbewusstsein: Kein Betriebsrat, keine Sozialleistungen wie BAV o.ä., kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, kein Überstundenkonto... nichts. Persönliche Probleme interessieren keinen. Ein Arztbesuch oder eine Beerdigung eines Freundes während der Arbeitszeit ist nahezu ausgeschlossen.
Umweltbewusstsein: nach einem halben Jahr hatte ich ca. 10 Kubikmeter Kartons und ca. 60 kg. Papier weggeschmissen...
Der Kontakt zu den Kollegen ist recht gut, die meisten sind hilfsbereit. Denn sie haben ja alle das gleiche Problem...
Auch Menschen Ü50 haben hier Chancen auf einen Job...
Hier im Forum wird viel auf die Verkaufsleiter geschimpft, das ist nicht ganz fair. Auch sie geben nur den Druck von oben nach unten weiter... Angeblich ist der Verkauf im Direktvertrieb ganz einfach! Bei einer Begleitung wird zu den guten Kunden gefahren, wenn die nix brauchen macht man Schweinepreise um eine Bevorratung schmackhaft zu machen, dann ist der Job erfüllt und du hast beim nächsten Besuch alleine ein Problem...
Der Druck ist immens! Du darfst dich ständig erklären und rechtfertigen. Trotz Tablet und Handy darf man gerade im Berichtswesen vieles doppelt und dreifach machen, das meiste noch schön Old-School per Hand... kleiner Tip: nie hinterfragen!!!! Es gab immer wieder Umstrukturierungsmaßnahmen, die letzte ist noch gar nicht so lange her. Leider endet so etwas dann häufig in Aktionismus, weil sich die neuen Verantwortlichen dann auch erst einmal positionieren wollen. Den Mitarbeitern gegenüber fordert man Geduld, um die neuen Projekte usw umsetzen zu können. Anders herum ist das mit der Geduld so eine Sache...
Ja, die findet statt, und das ist manchmal ziemlich nervig. Angeblich will man helfen, aber man wird auch gerne um 10:00 Uhr schon mal angerufen, was der Umsatz macht! Ergebnis: Druck! Stress! Und das ist nicht zu unterschätzen!! Der Verkaufsinnendienst erledigt die Dinge, die man reinreicht, sehr schnell und zuverlässig.
Frauen und Männer bekommen das Gleiche... und das ist sehr wenig!
Das ist individuell... je nachdem, was man als interessant betrachtet...
Die Produkte sind wirklich gut
Die Firmenwagen sind gut ausgestattet
Gehalt kommt immer pünktlich
Hier alles aufzuzählen sprengt leider den Rahmen, das negativste:
- Verkaufsleiter hochgradig inkompetent
- Bezirke durch die starke Fluktuation der Mitarbeiter oft komplett verbrannt, mein Bezirk war allein im Jahr 2016 von 5(!) verschiedenen Außendienstlern bearbeitet, jeder einzelne ist innerhalb von maximal 2 Monaten gefeuert worden
- Technisch rückständig, Berichte per Hand und Fax etc
- Vorallem in den ersten Monaten wird darauf geachtet dass du nicht genug Umsatz machen kannst um in den Provisionsbereich zu kommen. So musst du z.B. In Monaten in denen du auf Einarbeitungslehrgang, Aufbaulehrgang, etc. musst, oder auch nur Urlaub hast, trotzdem den Umsatz eines vollen Monats schaffen um Provision zu erhalten, was ja gar nicht möglich ist wenn du aufgrund der Lehhrgänge oder Urlaub nur 2 von 4 Wochen im Monat draußen arbeitest.
- Der Telefonverkauf der stark gepusht wird feuert gegen die eigenen Außendienstler - sehr penetrant und nervig für den Kunden
- keine Zahlung der gesetzlich Vorgeschriebenen Spesen
- Man bekommt keine Zeit sich sein Gebiet aufzubauen
Die Firmenphilosophie von Druck,Druck, Druck machen ändern- man glaubt hier immernoch "wenn man den Leuten genug Angst macht dass sie ihren Job verlieren, machen sie alles auch für den Mindestlohn"
Verkaufsleiter AUSGIEBIG schulen, die Kompetenz (in ausnahmslos allen Belangen) ist wirklich zum weinen.
Gebt den Leuten Zeit ihr Gebiet aufzubauen - die Produkte sind so gut dass da viel Potential vergeudet wird
Die Verkaufsleiter sind nur auf "Druck ausüben" geschult, als Führungskräfte völlig überfordert.
Das ist ein großes Problem beim Kunden. Viele der Gebiete sind verbrannt, um dem Druck der Verkaufsleiter und irgendwie Umsatz zu machen haben viele Vorgänger Produkte mit falschen Versprechungen verkauft, die Retouren bzw. Umtausch Abwicklung ist Firmeninterne eine Katastrophe
Faktisch ist es ein Mindestlohn Job. Dafür hat st es edie n absoluter Witz was man alles mit in seiner Freizeit für die Firma erledigen soll. Täglich Berichte schreiben, Tourenpläne für den nächsten Tag, Telefonkonferenz mit Verkaufsleiter etc...
Außerhalb des Einarbeitungslehrgangs trifft man selten Kollegen. Dort war es sehr angenehm.
Eine Chance bekommt hier jeder, egal welches Alter.
Wie bei so einigem hat man hier auch komplett die Zeit verschlafen... Technisierung wie in den 80er Jahren, tägliche Berichte die PER HAND ausgefüllt werden müssen und dann PER FAX an die Zentrale geschickt werden... selbst wenn du neue Kugelschreiber brauchst muss das SCHRIFTLICH in der Zentrale beantragt werden... Nicht per Email sondern wirklich noch PER BRIEF
Es gibt unendlich viel Kommunikation... viel zu viel! Dauernde Telefonate und tägliche Berichte an den Verkaufsleiter-es wird erwartet dass dies alles in der Freizeit gemacht wird- leider null fachliche Kompetenz
Wie bereits gesagt, es ist ein Mindestlohn Job. Bei dem was man alles noch in seiner Freizeit machen soll liegt man eher bei 5€ brutto pro Stunde. Sozialleistungen nicht vorhanden, kein Urlaubs/Weihnachtsgeld, keine Zuzahlung zur betrieblichen Altersvorsorge, gar nichts
Man ist hier leider in der Entwicklung n den 80er Jahren stehen geblieben. Die einzige akzeptierte Arebitsphliosphie ist es als aggressive Drückerkollonne zu arbeiten. Schade um die wirklich guten Produkte, die man mit etwas mehr Professionalität wirklich gut verkaufen könnte
Nichts
Alles
Da kann man nichts verbessern da sollte jeder vorsichtig sein .
Gleich null
Gib keins
Gibt es nicht
Alles nicht wahr
Schlecht
Ganz schlecht
War ok.
Absolut schlecht
Absolut schlecht
Drückerkolonne
Keine
Wollen die nicht
Nee....