Streng, aber fördernd
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eigene Ideen werden angehört und teilweise auch umgesetzt, selbst wenn man nur Praktikant ist. Man lernt viel in kurzer Zeit, bekommt eigene kleinere Projekte, z.B. Filmprojekte im sozialen Bereich. Die Chefs sind ist direkt und ehrlich. Das kann für manche hart sein, aber ich fands gut, weil ich wusste, was ein echtes Lob war. Ich konnte sogar professionelle Fotos für meine Bewerbungen an Unis gratis machen.
Verbesserungsvorschläge
regelmäßigeres Feedback wäre gut, nicht nur zwischendurch, sondern vielleicht in kurzen Jour-fixes.
Arbeitsatmosphäre
Im kleinen Team war die Stimmung gut aber trotzdem professionell. Man wird ernst genommen, auch als Praktikant, und darf bei Projekten mitarbeiten. Das fand ich gut, weil man nicht nur Kaffee kocht oder zuschaut.
Vorgesetztenverhalten
Wenn man Interesse zeigt und Einsatz bringt, bekommt man auch Verantwortung. Manchmal kamen Anweisungen etwas kurzfristig. Aber wenn man sich anstrengt und nicht nur auf Aufgaben wartet, hat man bei den Chefs ein Stein im Brett.
Interessante Aufgaben
Man musste selbstständig arbeiten und mitdenken, was am Anfang etwas überfordernd ist, aber man lernt dadurch schnell; Gerade im Bereich Medien, Drehvorbereitung und Organisation habe ich viel mitgenommen.
Gleichberechtigung
Es spielt keine Rolle, welches Geschlecht man hat.
Arbeitsbedingungen
Sehr angenehmens Arbeitsumfeld. Ich habe viel über Technik gelernt, durfte sogar mit der Blitzanlage und der Profi-Kamera fotografieren. Ja, die Computer sind manchmal etwas langsam, aber das ändert nichts am Arbeitsablauf.