4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technische Geräte wurden nicht erklärt, wenn dann aber was falsch gemacht wurde, kam es zum Vorwurf. Ungünstig, wenn man (wie ich) noch nicht viel Umgang mit professionellem Kameraequipment hatte.
Ich habe mich mit Aufgaben z.T. sehr allein gelassen gefühlt. Bspw. gibt die Agentur regelmäßig Workshops für die Kinder und ich musste einige davon nahezu vollständig alleine leiten. Vorher gab es aber weder ein ausführliches Briefing zum Kursablauf, noch Einweisung in die Technik und ich war dann für Regie, Ton, Kamera, Licht und 6 Kinder gleichzeitig und alleine verantwortlich. Wenn dann dabei aber etwas schiefgelaufen ist, war es die Schuld der Praktikanten.
Großer Bestandteil des Praktikums war außerdem das sog. "Scouting". Dabei spricht man (bei Events etc.) Kinder und ihre Familien an, lädt sie zu Talentchecks in die Agentur ein. Dieser Aufgabenbereich hat mit der Zeit so extrem zugenommen, dass ich teilweise 5 Tage die Woche nur scouten war. Das entsprach nicht dem Tätigkeitsumfang, wie er in der Stellenanzeige und im Bewerbungsgespräch dargestellt wurde. Grund für mein Praktikum war, dass ich Erfahrungen in der Filmbranche sammeln wollte. Viel mit Film hatte das nicht zu tun.
...ständige Planänderungen haben private Termine und Freizeitgestaltung schwierig gemacht. Nach mehrmaligem Ansprechen hat sich das leicht gebessert. Dass bei dem Praktikum regelmäßig Wochenendarbeit anfällt, wurde von Anfang an offen kommuniziert.
Der Zusammenhalt unter den Praktis war hoch und ich habe super liebe Leute kennengelernt, zu denen ich immer noch ab und zu Kontakt habe!
Durch meine geschilderten Erfahrungen kann ich dasselbe für die Chefs leider nicht behaupten.
Das Verhalten ggü. den Praktikanten habe ich sehr wechselhaft wahrgenommen. Ich wusste selten, woran ich bin.
Bei Krankheit (die ich mir höchstwahrscheinlich durch stundenlanges Draußenstehen bei Minusgraden fürs "Scouting" zugezogen habe) wurde mir kein Verständnis entgegengebracht.
Pläne wurden oftmals kurzfristig geändert. Dass die Branche schnelllebig ist und der Arbeitsumfang meist projektgebunden anfällt, war mir bereits durch vorherige Erfahrungen bewusst, aber ich wurde z.T. morgens angerufen und meine Arbeitszeiten haben sich plötzlich geändert. Da ich einen langen Anfahrtsweg hatte, war das für mich auch oft nicht wahrnehmbar.
Coole Aufgaben waren definitiv dabei, alle jedoch mit einem Aber. Bei den Kursen konnte ich etwas über Kameratechnik und Regieführung lernen (ABER ich wurde zu viel und ohne Anleitung alleine gelassen). Ich konnte bei einem Dreh für einen Imagefilm dabei sein (ABER der Stress, der mit einem solchen Projekt natürlich einhergeht, wurde an den Praktis ausgelassen). Die Aufgabenfelder wären abwechslungsreich gewesen, ABER ich wurde ständig scouten geschickt.
Eigene Ideen werden angehört und teilweise auch umgesetzt, selbst wenn man nur Praktikant ist. Man lernt viel in kurzer Zeit, bekommt eigene kleinere Projekte, z.B. Filmprojekte im sozialen Bereich. Die Chefs sind ist direkt und ehrlich. Das kann für manche hart sein, aber ich fands gut, weil ich wusste, was ein echtes Lob war. Ich konnte sogar professionelle Fotos für meine Bewerbungen an Unis gratis machen.
regelmäßigeres Feedback wäre gut, nicht nur zwischendurch, sondern vielleicht in kurzen Jour-fixes.
Im kleinen Team war die Stimmung gut aber trotzdem professionell. Man wird ernst genommen, auch als Praktikant, und darf bei Projekten mitarbeiten. Das fand ich gut, weil man nicht nur Kaffee kocht oder zuschaut.
Wenn man Interesse zeigt und Einsatz bringt, bekommt man auch Verantwortung. Manchmal kamen Anweisungen etwas kurzfristig. Aber wenn man sich anstrengt und nicht nur auf Aufgaben wartet, hat man bei den Chefs ein Stein im Brett.
Sehr angenehmens Arbeitsumfeld. Ich habe viel über Technik gelernt, durfte sogar mit der Blitzanlage und der Profi-Kamera fotografieren. Ja, die Computer sind manchmal etwas langsam, aber das ändert nichts am Arbeitsablauf.
Es spielt keine Rolle, welches Geschlecht man hat.
Man musste selbstständig arbeiten und mitdenken, was am Anfang etwas überfordernd ist, aber man lernt dadurch schnell; Gerade im Bereich Medien, Drehvorbereitung und Organisation habe ich viel mitgenommen.
Die Vorgesetzten sollten einen Kurs belegen, wie man seine Führungsqualität und seine Persönlichkeit verbessern kann.
Unter den Kollegen gut, die Chefs verbreiteten zumeist schlechte Stimmung und viel Druck
Ständig Überstunden, keinen interessiert es. Man wird undankbar behandelt, wobei es oft vorkam, dass man fast schon täglich angebrüllt wurde.
Schlimm.
An Praktikanten stellt Boardcast hohe Anforderungen. Aber ich bekam danach die Zusage, jederzeit dort arbeiten zu können. Das fand ich toll, auch perspektivisch.
tolles Team, keine Hierarchien und trotzdem klare Arbeitsstrukturen. Es wird ständig kreativ gearbeitet, Filmproduktionen mit Kindern vorbereitet. Alle sind hier sehr erfahren und binden die Praktikanten sofort ins Team mit ein
Die Kindermoderatoren finden Boardcast super und das spürt man bei jeder Filmaufnahme. Die Mitarbeiter stehen 100% hinter Boardcast
die ein oder andere Überstunde. Aber fand ich als Praktikant völlig ok, zumal das Praktikum mega spannend war
stark ausgeprägt
ein sehr junges Team, daher kann ich den Umgang mit älteren Kollegen nicht einschätzen
moderne Ausstattung, super Büroräume, Man trifft auf viele Partner von Boardcast, alles sehr kluge und interessante Gesprächspartner aus Medien, Politik und Gesellschaft. Das hat es für mich so spannend gemacht im Praktikum
man bekommt ganz viel Einblicke und eigene Ideen kann man jederzeit einbringen und umsetzen.