31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sozial, weltoffen
Besser Kommunikation, offener Austausch in allen Belangen.
Mitarbeiter die viel leisten und Loyalität zeigen sollten besser entlohnt werden.
Sich mal trauen neue Wege zu gehen.
Die größte Reederei am Bodensee, sollte aber teilweise noch intern mehr gelebt werden !
Ist kein 9 too 5 Job das muss einem einfach klar sein.
Im Fahrdienst kommt man vom Decksmann bis zum Kapitän.
Lohn sollte höher sein, gerade für das Steuehauspersonal, insbesondere den Kapitänen mit dieser großen Verantwortung.
Sozialleistungen und Benefits sind Klasse!
Könnte besser sein!
Sehr Abwechslungsreich
Ein sehr sozialer Betrieb!
Die Kommunikation könnte verbessert werden.
Da die Schiffe hauptsächlich im Sommer unterwegs sind, fallen dort mehr Stunden an.
Gehalt könnte besser sein, die Sozialleistungen sind super!
Die Kommunikation könnte bei manchen Themen besser sein.
Betriebsrat
Vetterles Wirtschaft auf vielen Ebenen
Ehrlichkeit zu langjährigen Mitarbeiter
Liebe Firma, hört auf an alten Gepflogenheiten festzuhalten und sei offen was komplett neues zu probieren, auch wenn es im ersten Moment komisch wirkt weil man den „Kurs“ schon immer so gefahren ist. Die Welt und unsere Kundschaft ändern sich. Das klassische Modell mit Kursschifffahrt läuft aus und muss sich drastisch anpassen.
Grundsätzliche Atmosphäre mit den meisten Kollegen ist sehr gut natürlich gibt es solche und solche Tage.
Nach außen wirkt die BSB als modernes und Junges Unternehmen. Bei genauerer Betrachtung schleppt dieses Image doch sehr.
Klar sind wir ein „Saisonbetrieb“ und haben im Winter doch etwas mehr Zeit als im Sommer, jedoch leidet das sozial leben bei 230-240 Stunden in den Sommer Monaten doch sehr.
Wenn man sich nicht wie der erste Mensch aufführt und mehr als eine Hirnzelle hat sind die Aufstiegschancen mit ein wenig Engagement gegeben.
Sagen wir mal so es geht langsam sehr langsam in die richtige Richtung. Nicht zu vergleichen mit Kollegen von der Schifffahrt auf dem Rhein und nach wie vor zu wenig für die Region in der wir wohnen.
Wir haben unser EMAS Siegel auf den meisten Schiffen was aber am Ende vom Tag auch nur mehr Schein als Sein ist.
Funktioniert (meistens) ist aber auch ein muss bei Tagen von bis zu 14 Stunden
Ich persönlich habe großen Respekt vor meinen älteren und erfahrenen Kollegen da ich von ihnen das meiste lernen kann, ich denke 95% der Kollegen würden das gleiche sagen.
Ob alle Entscheidungen welche die Vorgesetzten machen immer so richtig sind muss jeder für sich selbst entscheiden. Ansonsten wird man gegrüßt wenn man sich über den Weg läuft.
Puh… ich wünschte ich könnte mehr lobende Worte finden außer das im Sommer dir Aussicht schön ist. Die Arbeitstage/Woche sind lang mit maximal wenig Freizeit zwischen Arbeitsende und Beginn. Unsere Flotte wurde über die letzten Jahre kaputt gespart was sich in dem allgemeinen Zustand widerspiegelt.
Kommunikation der Vorgesetzten zu den Arbeitnehmern ist nur selten gegeben meist läuft alles über 3 Ecken ab.
Was das angeht kann ich nicht Meckern allen Stehen quasi alle Türen offen, Kollegen welche nach längerer Pause/Krankheit wieder kommen wird der best mögliche Wiedereinstieg gewährt.
Prinzipiell ist kein Tag wie der andere was alltägliche Aufgaben oft nicht so eintönig oder langweilig wirken lässt.
Fällt mir leider nichts mehr ein.
Dass die chefs im Elfenbeinturm sitzen und keine Ahnung haben unter welchen Bedingungen z.B. Saisonkräfte arbeiten.
Einfach mal auf einen Arbeitsorganisator hören.
Innerhalb der Kollegen ist eine gute Atmosphäre. Allerdungs interessiert es die Chefs nicht, wie die Arbeit bewätigt wird.
Langsam werden die Arbeitsbedingungen auch außerhalb der Firma bekannt.
Es interessiert die Chefs nicht wie es ihren Angestellten geht.
Bemüht. Aber ohne wertschätzendes Verhalten. Mindestlohnempfänger.
Bemüht. Es gibt eine Umweltbeauftragte.
Die Kollegen ersuchen so gut es geht zusammen zu halten. Was aber durch die getrennten Arbeitsbereiche manchmal nicht möglich ist.
kein Thema
Uninteressiert. Hauptsache die Kasse stimmt. Egal wie.
Wenn man als Arbeitnehmer auf Mißstände hinweist wird man nicht gehört.
Unter den Kollegen eine gute Kommunikation. Auch hier von seitens der Chefs nichts.
kein Thema
kein Thema
Zusammen Arbeit, Freundlichkeit und Soziale Aufmerksamkeit gegenüber der Mitarbeiter
Verbesserung in der Bezahlung aber mein Arbeitgeber arbeitet schon daran
Bessere Bewirtung für die Fahrgäste auf den Schiffen und bessere Bezahlung für uns Mitarbeiter
Gut auch hier ist Luft nach oben
In der Sommer Saison ist wirklich viel zu tun manchmal weiß man nicht wo einem der Kopf steht.
Für die jüngeren Mitarbeiter sicher
Könnte besser sein das ist ein Manko
Wir haben dieses Jahr das erste Elektro Schiff ins Wasser gelassen
Auch super man ist für einder da und der Humor darf auch nicht fehlen
Da ich die Älteste bin natürlich perfekt
Das ist wirklich toll. Ich denke man wird auch ernst genommen und man hört einem auch zu
Es fehlen an manchen Verkaufsstelle Klimaanlage. Die im Sommer wichtig sind
Tolle Kommunikation mit Mitarbeitern und Chefs
Kein Zweifel daran
Ja auf jeden Fall vielseitig und interessant
Die Regelmäßigen Ernstfallübungen. Wie "Mann über Bord" oder "Feuer an Bord" etc.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Absprachen werden nicht eingehalten.
-Zahlt euren Angestellten ein
angemessenes Entgelt.
-Sorgt auch im Sommer für menschliche
Arbeitszeiten. Wenn dadurch ein Schiff
stehen bleiben muss, weil kein Personal
da ist, dann ist das so.
-Überarbeitet euer Karrieremodell.
Ansonsten nehmen euch die privaten
Anbieter bald von der Bildschirmfläche.
Das Image stimmt überhaupt nicht. Aufstiegschancen sind gleich null, es sei denn plötzlich wird jemand benötigt. Es gibt keine Unterscheidung zwischen gelernten Fachkräften und Quereinsteigern. Jeder durchläuft die gleiche Bahn, im Regelfall. Das Gehalt für die Verantwortung die getragen wird und den Arbeitseinsatz, ist lächerlich. Und nein, die lustigen Zulagen machen da auch nicht die Welt aus.
Fazit: wer Zeit hat um auf den Aufstieg zu warten, alleine lebt, wenig privates Sozialleben hat, der mag hier richtig sein. Für alle Anderen, sollten Absprachen vor unterschreiben des Vertrags schriftlich und signiert festgehalten werden.
Nach außen wird viel getan, um den Eindruck zu erwecken einer EMAS Auszeichnung würdig zu sein. Schauen wir hinter die Kulissen, sieht es aber gar nicht Mal so toll aus.
Die wunderbare Mülltrennung an Bord der Schiffe, kann halt nur funktionieren, wenn nicht am Ende der Schicht alles in eine große Tüte kommt. Rußpartikelfilter werden einfach in der Werft mit Druckluft gereinigt, da das aber eine Weile dauert, fährt das Schiff so lange halt ohne umher. Man braucht ja das Geld.
Bei schädlichen Flüssigkeiten sieht die Welt allerdings besser aus. Hier wird streng darauf geachtet, dass so weit möglich, mit dem Öl Abscheider gearbeitet wird. Abholungen finden regelmäßig statt.
Fazit: Der Wille mag ein Stück weit vorhanden sein, aber die Umsetzung holpert noch gewaltig.
Die Kollegen sind alles in allem super. Jeder hat seine Eigenarten, aber man muss nicht heiraten, nur arbeiten. Bei Fragen wird einem fast immer geholfen, wer Hilfe braucht, bekommt sie. Zumindest bei den Schiffsbesatzungen. Was die Büroabteilung kann ich nichts sagen. Die reden nicht viel mit dem "Bodenpersonal" :)
Siehe Thema "Kommunikation"...
Während der Vorstellungsgespräche ist alles gar kein Problem. Arbeitszeiten seien Klasse, schließlich halte man sich ja an den Tarifvertrag. Stimmt so weit, aber alles lässt sich auf zwei Weisen auslegen. So auch hier. Lange Schichten im Sommer, keine Chance für Sozialleben geschweige denn ein ordentliches Familienleben. Eine Work-Life-Balance existiert hier vorwiegend auf dem Papier. Schöngeredet wird das mit der Winterzeit. Bei der Arbeit in der Werft gibt es geregelte Arbeitszeiten, da ist das doch gar kein Problem. Der so genannte Soziale Blumenstrauß bietet die einen oder anderen Benefits, aber für mehr als zum anlocken von Personal sind die auch kaum zu gebrauchen.
Jeder kann seine Anliegen gerne vortragen. Es wird zugehört und dann war's das auch. Keiner will für irgendwas so wirklich zuständig sein, so scheint es mir, so wirkt es auf mich als Angestellten.
Informationen kommen schleppend und oft findet man die relevanten Daten einfach selber raus. Über den ach so tollen Neubau der nun für die Verbindung Uhldingen-Mainau zuständig sein soll, wurde nichts preisgegeben. Kaum einer des Personals wurde in den Bau involviert. Alles, was es darüber zu wissen gibt, entnahm ich den Medien. Schon traurig wenn ein Tourist fragt: "der Neubau, vollelektronischer Antrieb, ist ja Klasse. Wie funktioniert das, welche Kraftübertragung, dies und jenes..." Und ich als Angestellter nur sagen kann: "ich weiß leider nicht mehr, als sie, oder zumindest das, was die Medien hergeben". Das glaubt einem einfach keiner...
Hört auf eure Mitarbeiter, zahlt faire Gehälter. Ist doch kein Wunder, dass die Mitarbeiter im Scharen weglaufen, wenn man selbst am Supermarkt an der Kasse das gleiche Geld verdient, dafür aber nicht diese asozialen Arbeitszeiten hat.
Die Kollegen machen die Arbeit sehr angenehm, was sich die Geschäftsführung allerdings erlaubt ist unter aller Kanone.
Nach außen hin wird sich immer um das gute Image bemüht, aber für die Mitarbeiter wird kaum was gemacht.
Bei 6 Tagen die Woche mit bis zu 14 Stunden Arbeitszeit pro Tag bleibt einem keine Freizeit übrig. Man lebt um zu arbeiten.
Ist aber nicht schlimm, mit dem mickrigen Gehalt bleibt in der teuren Bodenseeregion eh nichts übrig, mit dem man Ausflüge unternehmen könnte.
Man wird absichtlich klein gehalten, Aufstieg ist möglich, aber erst lange Zeit nachdem man die gesetzlichen Anforderungen erfüllt hat.
Nach dem Aufstieg und der Übernahme von Verantwortung gibts aber natürlich erstmal weiterhin das ursprüngliche Gehalt.
Gehalt ist unter aller Kanone. Du kannst mit deinem Gehalt deine Familie nicht ernähren? Antwort der Geschäftsführung: dann schraub dich deinen Lebensstil zurück.
Nach außen hin will das Unternehmen einen super klimafreundlichen Eindruck machen, aber intern ist eher das Gegenteil der Fall. Warum auch einen teuren Rußpartikelfilter ersetzen, wenn man auch einfach ganz ohne fahren kann - und das über Monate
Alle Kollegen sind super nett, bei dem ein oder anderen muss man jedoch aufpassen, welche Information man Preis gibt
Firmenzugehörigkeit wird absolut nicht geschätzt.
Eingestellt wird jeder, alter komplett egal. Hauptsache es findet sich jemand, der dir Arbeit macht
Die Mitarbeiter bekommen absolut keine Infos von den Vorgesetzten, wir werden behandelt wie Ratten. Hauptsache man macht seine Arbeit, wozu braucht man denn auch Infos, was in der Zukunft mit der Firma passiert.
Schuften darf man bis zum abwinken, aber irgendwelche Hilfsmittel oder Dinge, die einem die Arbeit erleichtern, sind meist zu teuer oder werden garnicht in Betracht gezogen.
Informationen bekommt man garnicht. Bestes Beispiel: wir Mitarbeiter mussten alle Details zum neuen Schiff aus den Medien erfahren. Bei der Planung war keiner von uns eingebunden. Dementsprechend schlecht ist das Schiff auch geworden: von einem Theoretiker geplant und absolut nicht Praxistauglich. Man muss sich sogar auf den Boden knien zum festmachen, weil ein Poller direkt am Boden ist - und eine super Wand im Weg ist. Man sieht noch nicht mal, wo man mit seinen Händen gerade ist.
Jeder wird gleich mies behandelt
Neue Ideen darf man nicht einbringen, wenn doch kommen immer irgendwelche Argumente wie „das hat früher doch auch geklappt“ oder „das ist viel zu teuer“
Die BSB wird aus Marketing Sicht als DIE Schifffahrt am Bodensee betitelt.
Nach außen möchte sie modern und frisch wirken.
Jedoch sind die Schiffe in einen furchtbaren Zustand. Die Arbeitsbedingungen entsprechen schon lange keinem modernen Unternehmen mehr.
Eine Modernisierung der Geschäftsstruktur. Anpassung des Arbeitsbereiches für bestimmte Mitarbeiter in obergeordneter Position.
Es wird viel durcheinander gearbeitet.
Die Geschäftsführung hat gefühlt kein Vertrauen zu Mitarbeitern und versucht sich in jeden Ablauf mit einzubringen, was jedoch den Ablauf total aus dem Konzept bringt.
Nur ein kleiner Bruchteil der Mitarbeiter und Lehrlinge in der Schifffahrt am Bodensee sind gebürtig aus der Region.
Für Einheimische wirkt der Arbeitgeber uninteressant.
Sehr lange Arbeitszeiten von teils 14Std. Wechselschichten werden täglich rotiert was eine hohe Belastung für die innere Uhr ist. Ruhezeiten werden teils gerade so mit 2-3Minuten eingehalten.
Überstunden von über 100std im Jahr sind normal.
Weiterbildungen werden meist intern durchgeführt. Externe Lehrgänge um frischen Input in die Firma zu bekommen, wird sehr selten bewilligt.
Gehalt ist seit Jahren ein Streitthema. Gehaltsabschlüsse von 1-2% Steigerung wird als großer Erfolg gesehen.
Ein Blick auf den Mitarbeiterparkplatz zeigt den finanziellen Spielraum der Mitarbeiter.
Frisch ausgelernte Matrosen auf dem Rhein erhalten ungefähr den selben Lohn wie ein Schiffsführer bei der BSB
Guter Zusammenhang in einem Team. Vereinzelt Mitarbeiter mit großem Hochmut.
Man hat oft das Gefühl angelogen zu werden. Mitarbeiter werden durch die Vorgesetzten nicht zurecht gewiesen, wodurch das Gefühl entsteht, dass man sich alles erlauben kann.
Die Schiffe sind in einem sehr schlechten Zustand. Technische Alarme und Ausfälle sind an der Tagesordnung.
Jedoch wird nur das nötigste zur Reparatur freigegeben. Das allgemeine Erscheinungsbild der Schiffe verrät viel.
Sonnen und Hitzeschutz sind teilweise vorhanden aber zu schwach dimensioniert.
Wichtige Informationen werden versucht auf digitalem Weg an die Mitarbeiter weiterzugeben (App , Dienst EMail oder interne Nutzeroberfläche). Problem ist jedoch dass mehrere Mitarbeiter keinen Pc Zugang besitzen oder technisch nicht geübt sind was zu vielen Versäumnissen und Problemen in der Informationsweitergabe führt.
Hier werden einige Mitarbeiter ganz offensichtlich bevorzugt.
Tagesgeschäft ist die Beförderung von Touristen.
Minutengerechte Zeiterfassung und pünktliche Lohnzahlung
Work Life Balance
Den Mitarbeiter Leistungsgerecht entschädigen und ihm die Möglichkeit bieten Arbeit und Privatleben unter einen Hut zu bringen.
Im Schiffsbetrieb fast täglich wechselnde Teams. Die Atmosphäre ist stark abhängig von der Besatzung.
Es gibt viele mit denen man einen sehr angenehmen Arbeitstag haben kann aber auch einige an denen sich der Tag in die Länge zieht.
Größte Flotte am Bodensee. Jedoch auch die dreckigsten Schiffe auf dem See.
Arbeitszeiten/Einteilungen sind lediglich 6 Tage im Voraus bekannt gegeben. Sonn- und Feiertage sind wie üblich im Tourismus Arbeitstage und bedeuten nicht automatisch dass man frei hat.
Weiterbildung ist gut möglich weil recht häufig Mitarbeiter kündigen.
Nach der Lehre 2400€ brutto.
In der Ersten Stufe als Steuerhauspersonal sind es lediglich 2500€ brutto.
Als Schiffsführer mit min. 18Jahren Diensterfahrung sind es ca 3500€ brutto (Stand 2022). Die Sprünge in einer Gehaltserhöhung fallen dementsprechend gering aus und sind der Verantwortung nicht gerechtfertigt.
Für Umweltschutz wird viel getan.
Möglichkeiten aus dem sozialen Programm sind abhängig vom Standort.
Der Betrieb wird gefühlt durch den Kollegenzusammenhalt aufrechterhalten
Zwischen Geschäftsführung und Personal eher sehr verschwiegen.
Nach kurzer Zeit sehr eintönig.
So verdient kununu Geld.