9 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebsrat
Vetterles Wirtschaft auf vielen Ebenen
Ehrlichkeit zu langjährigen Mitarbeiter
Fällt mir leider nichts mehr ein.
Dass die chefs im Elfenbeinturm sitzen und keine Ahnung haben unter welchen Bedingungen z.B. Saisonkräfte arbeiten.
Einfach mal auf einen Arbeitsorganisator hören.
Innerhalb der Kollegen ist eine gute Atmosphäre. Allerdungs interessiert es die Chefs nicht, wie die Arbeit bewätigt wird.
Langsam werden die Arbeitsbedingungen auch außerhalb der Firma bekannt.
Es interessiert die Chefs nicht wie es ihren Angestellten geht.
Bemüht. Aber ohne wertschätzendes Verhalten. Mindestlohnempfänger.
Bemüht. Es gibt eine Umweltbeauftragte.
Die Kollegen ersuchen so gut es geht zusammen zu halten. Was aber durch die getrennten Arbeitsbereiche manchmal nicht möglich ist.
kein Thema
Uninteressiert. Hauptsache die Kasse stimmt. Egal wie.
Wenn man als Arbeitnehmer auf Mißstände hinweist wird man nicht gehört.
Unter den Kollegen eine gute Kommunikation. Auch hier von seitens der Chefs nichts.
kein Thema
kein Thema
Zusammen Arbeit, Freundlichkeit und Soziale Aufmerksamkeit gegenüber der Mitarbeiter
Verbesserung in der Bezahlung aber mein Arbeitgeber arbeitet schon daran
Bessere Bewirtung für die Fahrgäste auf den Schiffen und bessere Bezahlung für uns Mitarbeiter
Gut auch hier ist Luft nach oben
In der Sommer Saison ist wirklich viel zu tun manchmal weiß man nicht wo einem der Kopf steht.
Für die jüngeren Mitarbeiter sicher
Könnte besser sein das ist ein Manko
Wir haben dieses Jahr das erste Elektro Schiff ins Wasser gelassen
Auch super man ist für einder da und der Humor darf auch nicht fehlen
Da ich die Älteste bin natürlich perfekt
Das ist wirklich toll. Ich denke man wird auch ernst genommen und man hört einem auch zu
Es fehlen an manchen Verkaufsstelle Klimaanlage. Die im Sommer wichtig sind
Tolle Kommunikation mit Mitarbeitern und Chefs
Kein Zweifel daran
Ja auf jeden Fall vielseitig und interessant
Die Regelmäßigen Ernstfallübungen. Wie "Mann über Bord" oder "Feuer an Bord" etc.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Absprachen werden nicht eingehalten.
-Zahlt euren Angestellten ein
angemessenes Entgelt.
-Sorgt auch im Sommer für menschliche
Arbeitszeiten. Wenn dadurch ein Schiff
stehen bleiben muss, weil kein Personal
da ist, dann ist das so.
-Überarbeitet euer Karrieremodell.
Ansonsten nehmen euch die privaten
Anbieter bald von der Bildschirmfläche.
Das Image stimmt überhaupt nicht. Aufstiegschancen sind gleich null, es sei denn plötzlich wird jemand benötigt. Es gibt keine Unterscheidung zwischen gelernten Fachkräften und Quereinsteigern. Jeder durchläuft die gleiche Bahn, im Regelfall. Das Gehalt für die Verantwortung die getragen wird und den Arbeitseinsatz, ist lächerlich. Und nein, die lustigen Zulagen machen da auch nicht die Welt aus.
Fazit: wer Zeit hat um auf den Aufstieg zu warten, alleine lebt, wenig privates Sozialleben hat, der mag hier richtig sein. Für alle Anderen, sollten Absprachen vor unterschreiben des Vertrags schriftlich und signiert festgehalten werden.
Nach außen wird viel getan, um den Eindruck zu erwecken einer EMAS Auszeichnung würdig zu sein. Schauen wir hinter die Kulissen, sieht es aber gar nicht Mal so toll aus.
Die wunderbare Mülltrennung an Bord der Schiffe, kann halt nur funktionieren, wenn nicht am Ende der Schicht alles in eine große Tüte kommt. Rußpartikelfilter werden einfach in der Werft mit Druckluft gereinigt, da das aber eine Weile dauert, fährt das Schiff so lange halt ohne umher. Man braucht ja das Geld.
Bei schädlichen Flüssigkeiten sieht die Welt allerdings besser aus. Hier wird streng darauf geachtet, dass so weit möglich, mit dem Öl Abscheider gearbeitet wird. Abholungen finden regelmäßig statt.
Fazit: Der Wille mag ein Stück weit vorhanden sein, aber die Umsetzung holpert noch gewaltig.
Die Kollegen sind alles in allem super. Jeder hat seine Eigenarten, aber man muss nicht heiraten, nur arbeiten. Bei Fragen wird einem fast immer geholfen, wer Hilfe braucht, bekommt sie. Zumindest bei den Schiffsbesatzungen. Was die Büroabteilung kann ich nichts sagen. Die reden nicht viel mit dem "Bodenpersonal" :)
Siehe Thema "Kommunikation"...
Während der Vorstellungsgespräche ist alles gar kein Problem. Arbeitszeiten seien Klasse, schließlich halte man sich ja an den Tarifvertrag. Stimmt so weit, aber alles lässt sich auf zwei Weisen auslegen. So auch hier. Lange Schichten im Sommer, keine Chance für Sozialleben geschweige denn ein ordentliches Familienleben. Eine Work-Life-Balance existiert hier vorwiegend auf dem Papier. Schöngeredet wird das mit der Winterzeit. Bei der Arbeit in der Werft gibt es geregelte Arbeitszeiten, da ist das doch gar kein Problem. Der so genannte Soziale Blumenstrauß bietet die einen oder anderen Benefits, aber für mehr als zum anlocken von Personal sind die auch kaum zu gebrauchen.
Jeder kann seine Anliegen gerne vortragen. Es wird zugehört und dann war's das auch. Keiner will für irgendwas so wirklich zuständig sein, so scheint es mir, so wirkt es auf mich als Angestellten.
Informationen kommen schleppend und oft findet man die relevanten Daten einfach selber raus. Über den ach so tollen Neubau der nun für die Verbindung Uhldingen-Mainau zuständig sein soll, wurde nichts preisgegeben. Kaum einer des Personals wurde in den Bau involviert. Alles, was es darüber zu wissen gibt, entnahm ich den Medien. Schon traurig wenn ein Tourist fragt: "der Neubau, vollelektronischer Antrieb, ist ja Klasse. Wie funktioniert das, welche Kraftübertragung, dies und jenes..." Und ich als Angestellter nur sagen kann: "ich weiß leider nicht mehr, als sie, oder zumindest das, was die Medien hergeben". Das glaubt einem einfach keiner...
Die BSB wird aus Marketing Sicht als DIE Schifffahrt am Bodensee betitelt.
Nach außen möchte sie modern und frisch wirken.
Jedoch sind die Schiffe in einen furchtbaren Zustand. Die Arbeitsbedingungen entsprechen schon lange keinem modernen Unternehmen mehr.
Eine Modernisierung der Geschäftsstruktur. Anpassung des Arbeitsbereiches für bestimmte Mitarbeiter in obergeordneter Position.
Es wird viel durcheinander gearbeitet.
Die Geschäftsführung hat gefühlt kein Vertrauen zu Mitarbeitern und versucht sich in jeden Ablauf mit einzubringen, was jedoch den Ablauf total aus dem Konzept bringt.
Nur ein kleiner Bruchteil der Mitarbeiter und Lehrlinge in der Schifffahrt am Bodensee sind gebürtig aus der Region.
Für Einheimische wirkt der Arbeitgeber uninteressant.
Sehr lange Arbeitszeiten von teils 14Std. Wechselschichten werden täglich rotiert was eine hohe Belastung für die innere Uhr ist. Ruhezeiten werden teils gerade so mit 2-3Minuten eingehalten.
Überstunden von über 100std im Jahr sind normal.
Weiterbildungen werden meist intern durchgeführt. Externe Lehrgänge um frischen Input in die Firma zu bekommen, wird sehr selten bewilligt.
Gehalt ist seit Jahren ein Streitthema. Gehaltsabschlüsse von 1-2% Steigerung wird als großer Erfolg gesehen.
Ein Blick auf den Mitarbeiterparkplatz zeigt den finanziellen Spielraum der Mitarbeiter.
Frisch ausgelernte Matrosen auf dem Rhein erhalten ungefähr den selben Lohn wie ein Schiffsführer bei der BSB
Guter Zusammenhang in einem Team. Vereinzelt Mitarbeiter mit großem Hochmut.
Man hat oft das Gefühl angelogen zu werden. Mitarbeiter werden durch die Vorgesetzten nicht zurecht gewiesen, wodurch das Gefühl entsteht, dass man sich alles erlauben kann.
Die Schiffe sind in einem sehr schlechten Zustand. Technische Alarme und Ausfälle sind an der Tagesordnung.
Jedoch wird nur das nötigste zur Reparatur freigegeben. Das allgemeine Erscheinungsbild der Schiffe verrät viel.
Sonnen und Hitzeschutz sind teilweise vorhanden aber zu schwach dimensioniert.
Wichtige Informationen werden versucht auf digitalem Weg an die Mitarbeiter weiterzugeben (App , Dienst EMail oder interne Nutzeroberfläche). Problem ist jedoch dass mehrere Mitarbeiter keinen Pc Zugang besitzen oder technisch nicht geübt sind was zu vielen Versäumnissen und Problemen in der Informationsweitergabe führt.
Hier werden einige Mitarbeiter ganz offensichtlich bevorzugt.
Tagesgeschäft ist die Beförderung von Touristen.
Minutengerechte Zeiterfassung und pünktliche Lohnzahlung
Work Life Balance
Den Mitarbeiter Leistungsgerecht entschädigen und ihm die Möglichkeit bieten Arbeit und Privatleben unter einen Hut zu bringen.
Im Schiffsbetrieb fast täglich wechselnde Teams. Die Atmosphäre ist stark abhängig von der Besatzung.
Es gibt viele mit denen man einen sehr angenehmen Arbeitstag haben kann aber auch einige an denen sich der Tag in die Länge zieht.
Größte Flotte am Bodensee. Jedoch auch die dreckigsten Schiffe auf dem See.
Arbeitszeiten/Einteilungen sind lediglich 6 Tage im Voraus bekannt gegeben. Sonn- und Feiertage sind wie üblich im Tourismus Arbeitstage und bedeuten nicht automatisch dass man frei hat.
Weiterbildung ist gut möglich weil recht häufig Mitarbeiter kündigen.
Nach der Lehre 2400€ brutto.
In der Ersten Stufe als Steuerhauspersonal sind es lediglich 2500€ brutto.
Als Schiffsführer mit min. 18Jahren Diensterfahrung sind es ca 3500€ brutto (Stand 2022). Die Sprünge in einer Gehaltserhöhung fallen dementsprechend gering aus und sind der Verantwortung nicht gerechtfertigt.
Für Umweltschutz wird viel getan.
Möglichkeiten aus dem sozialen Programm sind abhängig vom Standort.
Der Betrieb wird gefühlt durch den Kollegenzusammenhalt aufrechterhalten
Zwischen Geschäftsführung und Personal eher sehr verschwiegen.
Nach kurzer Zeit sehr eintönig.
Fester Arbeitsplatz
Gehalt, Umgangston der Vorgesetzten, Aufstiegschancen, Keine Anerkennung der geleisteten Arbeit.
Einhaltung von Versprechen
Ständig werden neue Ausreden gefunden weshalb man betriebsintern nicht weiter kommt. Sogar Versprechen werden nicht eingehalten.
Ist ein geben und nehmen.
Das ist einer der positiven Aspekte.
War schon besser.
Teilweise sehr unterirdisch.
Herablassende Gespräche.
Familiär
Zu viel Arbeit im Sommer, zu wenig Personal
Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen
Es ist ein sehr sozialer Arbeitgeber und sollte man in Schwierigkeiten kommen hilft er einem soweit es möglich ist!
Das Gehalt könnte angepasster sein an die Verantwortung
Auf dem Schiff ist man eine kleine Mannschaft und man ist das Team angewiesen und alle arbeiten mit das der Tag entspannt wird!
Der Disponent versucht alle spontanen Wünsche zu ermöglichen.Aber es ist ein geben und nehmen. Dann klappt das auch!