Mehr Schein als Sein – absolut enttäuschend
Arbeitsatmosphäre
Ich habe mich nie willkommen gefühlt. Druck von oben, Misstrauen unter Kollegen und kein echtes Interesse an einem positiven Miteinander.
Image
Nach außen hui, nach innen pfui. Das Image wird krampfhaft gepflegt – aber wer drin ist, merkt schnell, wie es wirklich läuft.
Work-Life-Balance
Work ohne Life. Überstunden sind selbstverständlich und werden weder gewürdigt noch ausgeglichen. Privatleben? Eher zweitrangig.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung? Nur wenn man darum kämpft. Karriere? Nur für die, die sich anbiedern. Leistung spielt kaum eine Rolle.
Gehalt/Benefits
Nicht marktgerecht und keine Entwicklungsperspektive. Sozialleistungen? Eher mau.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird gern nach außen gezeigt, aber intern nicht gelebt. Viel Greenwashing, wenig echtes Engagement.
Kollegenzusammenhalt
Ein paar halten zusammen – der Rest kämpft ums Überleben. Wer sich anpasst, bleibt außen vor. Ellenbogenmentalität pur.
Umgang mit älteren Kollegen
Wenig Wertschätzung, oft das Gefühl, sie werden „wegrationalisiert“. Erfahrung zählt hier leider nicht.
Vorgesetztenverhalten
Arrogant, unorganisiert, und kritikresistent. Entscheidungen wirken oft spontan und völlig unüberlegt.
Arbeitsbedingungen
Veraltete Ausstattung, laute Umgebung und ständig wechselnde Zuständigkeiten. Kaum Struktur.
Kommunikation
Fehlende Transparenz, widersprüchliche Anweisungen, und wenn man Fragen stellt, wird man schief angeschaut. Kommunikation heißt hier: „Mach einfach!“
Gleichberechtigung
Offiziell wird Vielfalt großgeschrieben – in der Realität merkt man davon wenig. Gleichberechtigung? Nur auf dem Papier.
Interessante Aufgaben
Wiederholung, Routine, Langeweile. Abwechslung gibt’s nur, wenn jemand krank ist oder kündigt.