74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Keine Verbesserungen der Probleme seid Jahrzehnte
Sehr chaotisches Unternehmen. Geringe Gehälter
Im Center tolle Atmosphäre, die besten Kollegen, super Chefs und die tollsten Mitglieder
Das gute Mitarbeiter nicht geschätzt werden. Bevor das passiert (Gehalt, benefits o.Ä. werden gute Leute gehen gelassen)
Gute und zuverlässige Mitarbeiter mehr schätzen, Gehalt erhöhen nicht nur für Aushilfen
Ohne das Team und die direkten Chefs im Center schon längst gekündigt
War früher besser, inzwischen längst kein premium Studio mehr
Für mich perfekt
Gehalt ist unter Mindestlohn, Benefits gibt es kaum
Gehalt ist inzwischen unter dem Mindestlohn, wenn man Steuern zahlen muss. Personalraum für Pause nicht vorhanden. Parkplätze für Mitarbeiter nicht vorhanden, zu Stoßzeiten kommt man zu spät zur Schicht, da es keine Parkplätze gibt.
Hat ein offenes Ohr bei Anliegen
Eigentlich nichts, der Lohn ist etwas niedrig aber das wusste ich bei Einstellung
Einen kleinen Aufenthaltsraum für Mitarbeiter
super nette Kollegen
Manche ehemalige Mitarbeiter suchen oft negatives, ich denke das liegt an einem selbst wenn man unzufrieden war
wird so gut es geht geregelt
ich habe meine Ausbildung abgeschlossen und mache zusätzlich zum Sport-und Fitness/Betriebswirt gerade den Sport-und Fitnesskaufmann, die kosten dafür übernimmt der Betrieb
könnte etwas mehr sein aber man hat Möglichkeiten dazu zu verdienen, der Lohn kommt immer pünktlich
soweit ich informiert bin ,auch das
besser geht nicht
ich denke das auch ältere Kollegen sehr geschätzt werden
ich kann jederzeit mit meinen Vorgesetzten über eine Lösung sprechen
unsere Geräte sind alle sehr neu aber ein Raum für Mitarbeiter wäre sehr angenehm
wir werden gut informiert
bei uns sind Frauen und Männer gleich gern gesehen
als Trainer und in der Kundenberatung ist viel Abwechslung geboten
Beste Weihnachtsfeier
Tolles Team
Keine Wertschätzung von Leistung und Loyalität. Das Personal besteht zum Großteil aus Azubis und Minijobbern, die günstige Arbeitskräfte darstellen. Das Arbeitsklima wird leider immer schlechter, weshalb fähige Mitarbeiter schnell wieder kündigen. Der grundsätzliche Umgang mit Angestellten sollte fairer und wertschätzender ablaufen.
Dieses Unternehmen zahlt in vielen Bereichen nur Mindestlohn, verlangt jedoch höchstes Engagement der Mitarbeiter. Die Vorgesetzten stehen nicht hinter ihrem Personal, weswegen eine hohe Fluktuation herrscht. Das Personal muss den Unmut unzufriedener Kunden ständig abfedern, weil sich die Geschäftsführung nicht um die Wartung, Pflege und Instandhaltung der Studios kümmert.
Für kurze Zeit oder als Übergang okay, aber langfristig nicht empfehlenswert. Wer auf faire Bezahlung, verlässliche Planung und Wertschätzung Wert legt, sollte sich woanders umsehen.
Mindestlohn, auch nach mehr als 4 Jahren im Betrieb.
Ohne würde es nicht funktionieren.
Kommunikation mit Vorgesetzten mangelhaft (Infos oft zu spät oder gar nicht).
Kaum Wertschätzung, obwohl viele Aushilfen das Studio über Monate allein am Laufen hielten.
Schlechte Arbeitskleidung (Plastik-Shirts, unangenehm bei Hitze, unhygienisch).
Strenge Kleidervorschriften (erst ab 30° kurze Hosen erlaubt, trotz körperlicher Arbeit).
Angespannt aufgrund von großer Unzufriedenheit
flache Hierarchien
Schlechtes Gehalt trotz zahlreicher Ausbildungen
Teils guter Zusammenhalt, allerdings lässt dies auch oft zu wünschen übrig und man wird alleine gelassen
Kommt immer auf den Vorgesetzten an, allerdings ist in vielen Bereichen bereits sehr unverständliches Verhalten aufgezeigt worden. Diskriminierend und herablassend
Das Produkt war ok.
Die Kollegen waren/sind Freunde
Chefetage nicht durch Vetternwirtschaftskultur besetzen, sondern durch wirklich mal qualifiziertes Fachpersonal.
Aggregatoren haben due Arbeitsatmosphäre drastisch verändert
Aussen hui, innen pfui
Nichts
Sogar für diese Branche unterirdisch. Selbst nach Jahren Betriebszugehörigkeit wurden 2€ Gehaltserhöhungen weggelächelt und auch mehr Urlaubstage waren nicht drin.
Dieser war enorm. Musste. Ohne Vetbündete hält man das nicht aus.
Trotz diagnostizierten orthopädischen Beschwerden durften ältere Kollegen nur unter zynischen Blicken sitzen.
Es wurden in einem großen Teamevent Parodien von Angestellten in einem Video zusammen wofür sich die Vorgesetzten extra Zeit genommen hatten, dies zu produzieren, um dann Kollegen nach „richtig“ oder „falsch“ raten zu lassen, ob den entsprechende Parodien der Wahrheit entsprechen.
Mittagspause nur im Eingangsbereich, sonst im MA Wc
Nur hinter deim Rücken
Irgendwann nicht mehr. Centerevents wären, wenn besser organisiert, durchaus abwechslungsreich, tatsächlich waren sie nur Mehrbelastung für die ohnehin schon dünn besetzten Schichten.
Nicht viel Reden sondern Machen oder Objekte reduzieren wenn kein Budget vorhanden ist!
Die Atmosphäre war insgesamt angespannt. Wertschätzung und Vertrauen haben gefehlt, was sich auf die tägliche Arbeit ausgewirkt hat.
Das äußere Erscheinungsbild stimmt nicht mit den internen Strukturen überein. Die Außendarstellung wirkt moderner als die Realität.
Die Arbeitszeiten waren in Ordnung, allerdings war die Arbeitsbelastung nicht immer gleichmäßig verteilt.
Weiterbildungen wurden weder aktiv angeboten noch unterstützt. Karrierechancen waren nicht transparent oder planbar.
Das Gehalt lag deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Entwicklungsmöglichkeiten oder Weiterbildung wurden nicht aktiv angeboten oder unterstützt.
Das einzige was es gab war eine kostenlose Leiter/ Tritte Schulung. Die den Arbeitgeber keinen Cent kostete. Peinlich!
Kein erkennbarer Fokus auf Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung seitens des Unternehmens.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war größtenteils positiv – hier war gegenseitige Unterstützung spürbar.
Nicht gut.
Der Vorgesetzte verfügte über keine technische Kompetenz, was die Zusammenarbeit erschwerte. Zudem fehlte es an Interesse für Mitarbeitergespräche oder Feedbackkultur.
Was der Vorgesetzer gut konnte war sehr viel reden. Aber die Techischen Anlagen brauchen eine Umsetzung keine Gespräche. Hier fällt es an Macher Mentalität. Es wird mehr improvisiert als Fachlich richtig gemacht.
Die Ausstattung war teilweise veraltet, notwendige Ressourcen wurden oft zu spät oder gar nicht bereitgestellt.
Es gab häufig mangelnde oder verspätete Informationen. Offene Gespräche wurden nicht gefördert – insbesondere nach meiner Kündigung wurde ein Gespräch vom Vorgesetzten abgelehnt.
Kann ich nicht beurteilen.
Einige Aufgaben waren abwechslungsreich, jedoch fehlte eine klare Struktur und fachliche Anleitung.
Ich habe mich nie willkommen gefühlt. Druck von oben, Misstrauen unter Kollegen und kein echtes Interesse an einem positiven Miteinander.
Nach außen hui, nach innen pfui. Das Image wird krampfhaft gepflegt – aber wer drin ist, merkt schnell, wie es wirklich läuft.
Work ohne Life. Überstunden sind selbstverständlich und werden weder gewürdigt noch ausgeglichen. Privatleben? Eher zweitrangig.
Weiterbildung? Nur wenn man darum kämpft. Karriere? Nur für die, die sich anbiedern. Leistung spielt kaum eine Rolle.
Nicht marktgerecht und keine Entwicklungsperspektive. Sozialleistungen? Eher mau.
Wird gern nach außen gezeigt, aber intern nicht gelebt. Viel Greenwashing, wenig echtes Engagement.
Ein paar halten zusammen – der Rest kämpft ums Überleben. Wer sich anpasst, bleibt außen vor. Ellenbogenmentalität pur.
Wenig Wertschätzung, oft das Gefühl, sie werden „wegrationalisiert“. Erfahrung zählt hier leider nicht.
Arrogant, unorganisiert, und kritikresistent. Entscheidungen wirken oft spontan und völlig unüberlegt.
Veraltete Ausstattung, laute Umgebung und ständig wechselnde Zuständigkeiten. Kaum Struktur.
Fehlende Transparenz, widersprüchliche Anweisungen, und wenn man Fragen stellt, wird man schief angeschaut. Kommunikation heißt hier: „Mach einfach!“
Offiziell wird Vielfalt großgeschrieben – in der Realität merkt man davon wenig. Gleichberechtigung? Nur auf dem Papier.
Wiederholung, Routine, Langeweile. Abwechslung gibt’s nur, wenn jemand krank ist oder kündigt.
So verdient kununu Geld.