161 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
161 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
161 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Kunde wurde ich geschätzt - als zukünftiger Mitarbeiter schon fast verachtet.
Bitte verbesseren Sie ihre Kommunikation während des Bewerbungprozesses. Auf geschriebene E-Mails musste man mehrere Wochen auf eine Antwort warten oder telefonisch nachfragen. Trotz telefonischer Nachfrage musste man wieder zwei Wochen auf eine Antwort warten, da am Telefon kein Auskunft gegeben wurde. Zudem wurde die zugesicherte Kostenerstattung der Anreise nach nun vergangenen zwei Monaten immer noch nicht erfüllt.
Zeitnah Feedback geben - das zeigt gegenseitige Wertschätzung, auch wenn es nicht passt.
Leider war es in diesem Fall anders: nach 2 Gesprächen vergingen 6 (!) Wochen ohne Rückmeldung zum Gespräch, dem Prozess und dem weiteren Vorgehen, bis eine automatisierte Absage per Mail kam.
gebt keine E-Mailadresse für Nachfragen in der Stellenanzeige an wenn hier kein
professioneller Support leiten kann
im Endeffekt heißt es nur bewerben und probieren
Dass das Bewerbungsschreiben auch Zeit kostet ist vermutlich egal...
Das ist frustrierend und meine Erfahrung
I had the opportunity to apply for a position at Boehringer Ingelheim, and received responses and transparency at every stage: review of my application, invitation to a virtual interview, in-person interview, and clear explanations of deadlines and steps.
I applied via the Boehringer career link from a link on LinkedIn.
Communication then took place by email.
Video interview followed by a face-to-face interview.
Man darf sich hier keine falsche Hoffnung im Bewerbungsprozess machen. Bei mehreren hundert Bewerbungen bekommt am Ende der Bewerber den Job, der den Hiring Manager schon vorab z.B. aus Studienzeiten kannte.
In meinem Fall wurde mir auf Rückfrage nach der ersten Runde mitgeteilt, dass es an meiner „fachlichen Qualifikation“ mangele. Eine überraschende Einschätzung – zum damaligen Zeitpunkt hatte ich bereits Postdoc-, sowie relevante Industrieerfahrung und einen soliden wissenschaftlichen Track Record vorzuweisen. Heute bin ich in einer leitenden Position tätig, und mein Arbeitgeber schätzt meine Expertise sehr.
Die Person, die die Stelle bekam, verfügte zum Zeitpunkt der Bewerbung weder über nennenswerte wissenschaftliche Publikationen (vor allem nicht in dem Bereich) noch über einschlägige Industrie- oder Postdoc-Erfahrung, kannte den Hiring Manager aber aus der Studienzeit.
Ich hatte BI einst als ein innovatives Unternehmen wahrgenommen. Doch wenn Auswahlprozesse so ablaufen, stellt sich mir die Frage, wohin sich die Organisation langfristig entwickeln wird.
Vielleicht war es rückblickend sogar gut, dass es nicht geklappt hat.
Mehr Transparenz
... es ist die Frage, warum man das Kernthema der Stelle nicht im virtuellen Erstgespräch ausgiebig oder in Gänze klärt und die Bewerber*innen etliche Kilometer fahren lässt, die dann mit stolzen 15 Cents vergütet werden, also gerade mal die schlappe Hälfte des normalen Satzes, wenn man mal ins Bundesreisekostengesetz schauen würde. Lange Gespräche mit unterschiedlichen Gesprächspartner*innen machen meines Erachtens nur Sinn, wenn man alle elementaren Themen und Schwerpunkte im Erstgespräch geklärt hat. Danach macht ein Vor-Ort-Termin zum Kennenlernen der Team-Mitglieder und der Unternehmenskultur tatsächlich Sinn. Das war für mich am Ende vertane Zeit und für die Natur unnützer CO2-Ausstoss. Mein persönlicher Eindruck ist, dass das Unternehmen unterschätzt, dass es sich genauso bewirbt, wie die Bewerber*innen. Aber vielleicht wäre das in einem dritten Gespräch passiert. Am Ende bin ich dankbar für die Erfahrungen, die ich machen durfte. Das teile ich nicht mit allen Rezensenten, die eine Absage erhalten haben. Zum Glück habe ich mich nicht einmal aktiv beworben hatte, sondern wurde angesprochen. Möge die Stelle adäquat und schnell besetzt werden. Alles Gute dafür.
Während des Jobvector Career Days hatte ich die Gelegenheit, an einer Bewerbungsgespräch-Simulation teilzunehmen. Schon die Vorbesprechung war äußerst herzlich, wertschätzend und respektvoll. Meine Gesprächspartnerin war sehr freundlich und hat die Werte und Leitlinien von Boehringer Ingelheim sehr authentisch verkörpert.
Das Gespräch selbst verlief auf Augenhöhe, ohne Fangfragen, und stand ganz im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens. Besonders wertvoll war zudem, dass ich im Anschluss ein ausführliches und konstruktives Feedback bekam. Insgesamt war es eine durchweg positive Erfahrung, die mein Interesse an Boehringer Ingelheim als Arbeitgeber noch weiter bestärkt hat. Ich habe absolut keine Verbesserungsvorschläge – es war rundum eine tolle Erfahrung!
Von der Onlinebewerbung bis zur Zusage habe ich einen hervorragenden Bewerbungsprozess erlebt. Die Stellenausschreibung war informativ, überzeugend und einladend. Der gesamte Ablauf war sehr gut organisiert, transparent und ausgesprochen schnell. Vom Einreichen der Bewerbung bis zur Zusage lag lediglich eine Woche. Nächste Schritte im Bewerbungsprozess wurden immer klar kommuniziert. Alle Gespräche waren ausgesprochen professionell und fanden in einer freundlichen, respektvollen und wertschätzenden Atmosphäre statt. Gesprächspartner waren sehr interessiert, offen für Anmerkungen und Fragen, die umgehend beantwortet wurden. Aus meiner Sicht hätte man nichts besser machen können. Es war der beste Bewerbungsprozess, den ich bisher erlebt habe.
Bewerbungsfragen zu Anforderungen des Stellenprofils und Teamkompetenzen wie Umgang mit Konflikten
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