79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sehr angenehme Athmosphäre, das freundliche Miteinander, die offen gelebte gegenseitige Wertschätzung und die internationale Perspektive.
Bessere Transparenz über Karrierepfade, simplere Kommunikations- und Entscheidungswege (leicht gesagt).
Ich komme gerne ins Büro, man kann sich gut und locker mit Kollegen unterhalten, wodurch auch stressige Tage schnell vorbei sind.
Das zum Teil geschädigte öffentliche Image der letzten Jahre ist noch dezent spürbar. Aber man merkt, dass sich stark dafür eingesetzt wird, wieder auf alte Höhen zuzusteuern.
Remote arbeiten, Gleitzeit und ein Stundenkonto verhelfen zu recht viel Planungsfreiheit. Lediglich die internationale Zusammenarbeit über mehrere Zeitzonen erschwert es, was aber durchaus nicht die Regel ist.
Wenn man weiß, wen man fragen muss und welche Angebote es gibt, sind die Möglichkeiten recht breit gefächert und man wird gut unterstützt, weiter zu kommen.
Man wird mit Geld nicht überhäuft aber es ist in einem soliden Rahmen.
Man gibt sich Mühe
Selbst in stressigen und schwierigen Situationen habe ich das Gefühl, dass die einzelnen Teams trotzdem so gut es geht versuchen, sich gegenseitig zu motivieren und das Beste draus zu machen. Keiner wird im Stich gelassen und jeder hat ein offenes Ohr, wenn man Hilfe braucht.
Einwandfrei
Einwandfrei
Die Technik und verfügbaren Systeme sind auf dem neuesten Stand und lassen mich meinen Job Problemlos erledigen.
Die Führung gibt sich Mühe, ein gutes Maß an Transparenz zu schaffen, viele Kollegen nutzen den Raum für das offene Gespräch. Nur merkt man, dass durch die schiere Größe des Konzerns an vielen Ecken der Informationsfluss auch mal stockt.
Jeder hier hat die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Da die Aufgaben sich durch die ein oder andere Projektarbeit oder Sondersituation stetig verändern, wird es nie langweilig.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich höflich und sachlich. Allerdings fehlt es an echter Wertschätzung für engagierte Mitarbeiter. Leistungsbereitschaft führt häufig zu Mehrbelastung statt Anerkennung.
Das Unternehmen genießt international einen starken Markennamen. Intern weichen Struktur und Prozesse teilweise von diesem Image ab.
Die Arbeitsbelastung variiert stark. Klare Priorisierungen fehlen teilweise, wodurch Aufgaben kurzfristig verschoben oder neu verteilt werden. Planbarkeit und langfristige Struktur könnten verbessert werden.
Eine klare Weiterbildungsstrategie oder gezielte Schulungen – insbesondere im Kontext der SAP-S/4HANA-Umstellung – waren nicht erkennbar. Eine systematische Entwicklung von Mitarbeitern findet nur eingeschränkt statt.
Im Verhältnis zu Verantwortung und Aufgabenumfang wirkt die Vergütung unterdurchschnittlich. Entwicklungsperspektiven im Gehaltsbereich sind nicht klar kommuniziert.
Nach außen wird Nachhaltigkeit kommuniziert. Im operativen Alltag sind konkrete Maßnahmen jedoch nicht deutlich wahrnehmbar.
Kollegen treten im direkten Austausch freundlich und hilfsbereit auf. Gleichzeitig fehlt es teilweise an offener und transparenter Kommunikation. Hinter verschlossenen Türen werden Entscheidungen getroffen, ohne Beteiligung der Betroffenen.
Der Umgang ist respektvoll. Altersunterschiede spielen im Alltag keine negative Rolle.
Eine strukturierte Einarbeitung mit klaren Zielen und Feedbackgesprächen fand nicht ausreichend statt. Aufgaben wurden kurzfristig gezeigt, jedoch ohne nachhaltige Begleitung oder Mentoring. Eine klare Rollen- und Aufgabenverteilung war nicht immer gegeben.
Die technische Ausstattung entspricht teilweise nicht modernen Standards. Insbesondere im Homeoffice fehlen ergonomische oder digitale Zusatzlösungen (z. B. zweiter Bildschirm, Headset). Veraltete Systeme erschweren effizientes Arbeiten.
Die Kommunikation erfolgt überwiegend top-down. Informationen zu Projekten, insbesondere zur SAP-S/4HANA-Umstellung, wurden mehrfach verschoben oder nur unklar kommuniziert. Rückfragen oder Verbesserungsvorschläge wurden nicht immer ernsthaft aufgegriffen.
Im Team arbeiten Mitarbeitende unterschiedlicher Hintergründe zusammen. Offene Diskriminierung war erkennbar. Strukturelle Förderprogramme oder Diversity-Initiativen sind jedoch nicht klar sichtbar.
Die Position bietet grundsätzlich Potenzial, insbesondere im Hinblick auf ERP-Systeme und internationale Prozesse. In der Praxis wurden Aufgaben jedoch mehrfach verschoben oder nicht konsequent übertragen, sodass keine echte Verantwortungsübernahme möglich war.
Büro in Henstedt-Ulzburg ist modern, das in Norderstedt leider veraltet
Da kann es ruhig ein wenig Zeitgemäßer werden und man geht auf 38 stunden runter. Ansonsten sind Gleitzeitkonto und 30 Tage Urlaub vorhanden
interne Programme
Starkes Team
mobile arbeiten aktuell noch möglich, aber die 40 Stunden Woche ist nicht zeitgemäß.
Sehr gute Kommunikation von Neuigkeiten
Abwechslungsreich und tolle Branche
Das Unternehmen bietet noch die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, was flexibel und zeitgemäß ist. Der Kundenkontakt ist vielfältig und ermöglicht einen guten Einblick in unterschiedliche Bereiche und Bedürfnisse. Insgesamt wird hier auf eine ausgewogene Mischung aus Präsenz und Remote-Arbeit geachtet.
Mitarbeiterbeschwerden werden leider häufig nicht ernst genommen und oft als überempfindlich abgetan. Trotz mehrfacher Hinweise auf unangemessenen Umgangston bleibt das Problem bestehen, was zu einem Gefühl mangelnder Wertschätzung und Unbehagen im Team führt. Meldungen über Überlastung beim zuständigen Lead werden ignoriert, was auf Defizite in der Führungskompetenz hinweist.
Zudem beeinflussen persönliche Verbindungen das Arbeitsklima negativ. Häufig kommt es zu Lästereien, da Führungskräfte oft abwesend sind und somit keine klare Linie vorgeben oder Konflikte aktiv lösen.
Die Geschäftsführung und besonders die HR-Abteilung sind in beiden Standorten zu wenig präsent. Die HR sollte deutlich näher an den Mitarbeitenden sein, um besser auf deren Anliegen eingehen zu können. Stattdessen sind die Büros der HR-Abteilung häufig leer, was den Eindruck von Distanz und fehlender Erreichbarkeit verstärkt.
Die Stimmung im Unternehmen variiert stark und hängt stark von Abteilung, Standort und dem jeweiligen Team ab. Während es vereinzelt positive Ausnahmen gibt, überwiegt insgesamt eine eher angespannte Atmosphäre, die von Unzufriedenheit und Missmut geprägt ist.
Durchschnittlich
Homeoffice ist aktuell möglich, soll jedoch laut Vorgaben aus den USA bald stark eingeschränkt oder abgeschafft werden – was bei vielen Kolleg:innen auf Unverständnis und Unmut stößt. Überstunden sind an der Tagesordnung, da das Arbeitsvolumen ohne zusätzlichen Einsatz kaum zu bewältigen ist. Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist daher nur schwer realisierbar.
Karriereentwicklung ist im Unternehmen praktisch nicht möglich, es sei denn, man pflegt privat enge Beziehungen zu den „richtigen“ Personen. Leistung allein reicht selten aus, um voranzukommen. Das führt zu einer eher frustrierenden Situation für Mitarbeiter, die sich beruflich weiterentwickeln möchten.
Die Gehaltszahlungen erfolgen stets pünktlich, was sehr positiv ist. Dennoch liegt das Gehalt trotz Anbindung an ein US-amerikanisches Jobmapping insgesamt unter dem Branchendurchschnitt. Die Eingruppierung ist für viele Mitarbeiter völlig undurchsichtig und wird nicht nachvollziehbar kommuniziert. Innerhalb des Teams gibt es teils große Gehaltsunterschiede, und das Grundgehalt wird oft durch Überstunden aufgebessert.
Es gibt einen jährlichen Bonus, und Manager haben die Möglichkeit, Sonderboni zu vergeben, was zusätzlichen Anreiz bieten kann.
Kleine nette Benefits: Dienstags steht ein Obstkorb bereit, montags muss man jedoch sein Obst selbst mitbringen.
Gelegentlich finden Veranstaltungen zum Thema „Green“ statt, was zeigt, dass Umweltaspekte im Unternehmen zumindest teilweise Beachtung finden. Allerdings wird in der Küche kein Müll getrennt, was Verbesserungspotenzial im Alltag bietet. Zudem nutzen die meisten Mitarbeiter das Auto für den Arbeitsweg, was die CO₂-Bilanz erhöht. Hier könnte das Unternehmen durch gezielte Maßnahmen und Anreize noch stärker zu einem nachhaltigen Verhalten motivieren.
In einigen Teams ist ein ausgeprägter Teamgeist spürbar und der Umgang miteinander herzlich und unterstützend. In anderen Bereichen hingegen ist der Zusammenhalt sehr schwach ausgeprägt. Statt eines professionellen Miteinanders dominieren dort feste Gruppierungen, wodurch die Zusammenarbeit erschwert wird. Zwischenmenschliche Spannungen und Gerüchte, insbesondere gegenüber neuen oder weiblichen Kolleg:innen, sind leider keine Seltenheit. Persönliche Freundschaften scheinen teils über fachlichem Austausch zu stehen. Insgesamt herrscht in bestimmten Teams ein eher angespanntes Klima, während andere Teams deutlich kollegialer auftreten.
Im Unternehmen wird der Beitrag älterer Kollegen sehr geschätzt. Obwohl ihr Anteil immer kleiner wird, genießen die erfahrenen Mitarbeiter großes Ansehen und Anerkennung. Ihr Wissen und ihre Erfahrung sind eine wertvolle Bereicherung für das Team und werden von allen Seiten respektiert. Die Atmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung – gerade gegenüber den langjährigen Kollegen.
Es gibt einige sehr kompetente und engagierte Führungskräfte, die ihre Rolle verantwortungsvoll ausfüllen. Gleichzeitig waren jedoch auch Vorgesetzte im Einsatz, die überfordert oder nicht ausreichend qualifiziert wirkten. In manchen Fällen zeigte sich ein unprofessioneller Umgang, insbesondere durch Beteiligung an informellen Gesprächen über Kolleg:innen, was das Vertrauen im Team beeinträchtigt hat.
Die Ausstattung am Standort könnte moderner sein: Leider sind die Schreibtische nicht höhenverstellbar, was am anderen Standort bereits Standard ist. Das Gebäude hat schon bessere Zeiten gesehen und wirkt teilweise etwas in die Jahre gekommen. Insbesondere die Fenster und die Klimaanlage hatten häufig Reparaturbedarf, was den Komfort beeinträchtigt.
Leider kommt es ab und zu zu unangenehmen Gerüchen im Treppenhaus oder aus den Abflüssen, was die Arbeitsatmosphäre trübt.
Positiv zu erwähnen ist, dass die geplante Einführung von SAP und einem CRM-System lange überfällig war und inzwischen teilweise deutlich zur Verbesserung der Arbeitsprozesse beiträgt
Die Qualität der Kommunikation variiert stark von Team zu Team. In manchen Bereichen wird übermäßig viel kommuniziert, während in anderen kaum ein strukturierter Austausch stattfindet. Von der US-Zentrale kommt wenig bis gar keine Kommunikation. Auch das regelmäßig stattfindende offene Forum kann diesen Mangel nur begrenzt ausgleichen, da das lokale Management selten präsent ist und somit wenig Wirkung erzielt.
Es wird grundsätzlich versucht, Gleichberechtigung sicherzustellen. Dennoch zeigen sich insbesondere bei der Bezahlung am Ende deutliche Unterschiede, was intern immer wieder für Unzufriedenheit sorgt.
Seit der internen Umstrukturierung haben die Aufgaben an Abwechslung verloren. Das Arbeitspensum ist hoch, allerdings sind die Tätigkeiten oft monoton und wenig herausfordernd. Der Kontakt zu interessanten Kund:innen ist vorhanden, beschränkt sich jedoch meist auf E-Mail-Kommunikation
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt
1 Den Informationsfluss
2 Die fehlende Einbindung der Angestellten (immer nur vorgegeben)
3 Die Unflexibilität - von den AN wird das immer verlangt, aber vom AG nicht gegeben
Ländermanagements unabhängiger vom US HQ Management machen
"Seek speak and listen" auch mal ernst nehmen und auf Mitarbeiter Wünsche eingehen
Unter den Kollegen herrscht sowas wie Cliquenwirtschaft, es gibt verschiedene Gruppen die teils gegeneinander intrigieren. Bisschen wie Kindergarten leider
Seit der vielen Unfälle und Zwischenfälle gerade gar nicht mehr so toll
Zuviel work, zu wenig life.. Die Kraft die man aufwenden muss um seinen täglichen Job zu meistern, wird durch immer mehr Auflagen (zurück ins Büro), ständige Umstrukturierung, Änderungen der Prozesse und Systeme immer anstrengender, je länger man dabei ist
Leider kaum möglich sich zu entwickeln. Es sei denn man kennt Leute aus der Management Ebene privat
Unserer Durchschnitt
In der Branche nicht wirklich wichtig
Innerhalb der erwähnten Cliquen recht gut, aber wehe man gehört nicht dazu
Zumeist werden junge Leute eingestellt, die günstig und formbar sind. Die älteren Kollegen sind hauptsächlich für Informationsabfrage gut.
Keine wirkliche Unterstützung durch den Vorgesetzten, da alle wesentlichen Vorgaben aus den USA diktiert werden
Großraumbüros, ohne feste Plätze
Die amerikanische Geschäftsführung hält es leider nicht für nötig, die Mitarbeiter in Entscheidungen einzubeziehen. Zwar werden in sogenannten surveys immer wieder Meinungen abgefragt, aber bedauerlicherweise keine darauf abgestimmten Strategien umgesetzt
Äußerlich tut man so, bei der Bezahlung ist die Gleichheit der Geschlechter aber noch nicht angekommen
Seit der letzten Umstrukturierung ist das Aufgabenfeld sehr eintönig geworden. Spaß an der Arbeit war gestern.
Die Atmosphäre ist in Ordnung, ich fühle mich geschätzt und arbeite "gern" hier.
Puuh also gemäß derzeitigen news von Google, wohl eher null Sterne. Blickt man hinter die Fassade und durchleuchtet man die verschiedenen Strukturen, normal würde ich sagen.
Durch HO absolut flexibel. Auch wenn mal spontan Termine anstehen, ist es kein Problem seine Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Ist aber Manager und - arbeitsabhängig.
Wer will der kann. Vorgesetzenabhängig.
Aber dieses permanente Nörgeln und meckern, mehr Geld zu weniger Arbeit ist halt wirklich Steinzeit denken! Willst du mehr, frag nach mehr, biete extra Aufgaben an, frag dein Manager was es für Möglichkeiten gibt etc.
Weiterbildungen werden unterstützt, kann ich aus eigener Erfahrung sagen.
Im marktvergleich durchschnitt, letztlich verhandelt und unterschreibt man selbst. Der Name verspricht größeres.
Ja wir Pflanzen Bäume und wollen den grünen Daumen haben, aber da geht noch mehr was Nachhaltigkeit betrifft.
In meinem Bereich völlig ok! Aber auch crossfunktional ist der Zusammenhalt unter den MA wirklich gut. Man unterstützt sich und kann auch privates erfahren.
Kann ich nicht sagen, aber denke schon.
In meinem Fall Top! Fordert und fördert! Immer offenes Ohr, sehr menschlich und transparent in Informationen.
Büro ist modern, wenn auch mit paar Baustellen.
Großer Laden, Konzernstrukturen verlangsamen deutlich. Lokale Kommunikation könnte besser sein, besonders von der GF.
Naja, Konzern halt. Gibt für alles eine Abteilung. Projektmöglichkeit gegeben.
Kantine, geregelte Arbeitszeiten.
Während andere Arbeitgeber wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld zahlen oder aktuell ein Inflationsausgleich zahlen findet das bei Boeing nicht statt. Hier wird man mit einem Jahresbonus von einem unteren 3stelligen Bereich abgegolten.
Mehr Authentizität : sagen was man macht und machen was man sagt.
Wenn die angestrebten Prozesse laufen würden, könnte das ein ziemlich geiler Laden werden.
Mehr auf die Mitarbeiter außerhalb der USA hören und grundsätzlich unbedingt die Mitarbeiter mehr in die Entscheidungen einbeziehen!
Es könnten mal Mitarbeiter-Zufriedenheits Analysen gemacht werden (mit Raum für Verbesserungen), statt nur die Kundenzufriedenheit zu messen
Die bewegte Pause könnte wieder eingeführt werden.
Berufscoaching könnte angeboten werden.
Gibt sich als Weltkonzern, berücksichtigt aber vielfach nicht die (Arbeits) Bedürfnisse der Mitarbeiter
Gibt kaum Posten, auf denen man sich wirklich weiter entwickeln kann
Pünktliche Zahlung, gute Sozialleistungen (z.B. HVV Karte, JobRad, betriebliche Altersvorsorge), leider teilweise ungleiche Löhne für gleiche Arbeit und ungleiche Boni.
Luftfahrt ist leider noch nicht so umweltbewusst. Soziales: Mutterschutz etc ist kein Problem
Seit Corona ist (noch) viel Home Office möglich.
Home Office an mehreren Tagen
Parkplatz vorhanden
Es wird alles aus der amerikanischen Brille gesehen "America first"
Bessere Bezahlung und sich nicht aufs Image verlassen
Im Großen und Ganzen gut, freundlicher, professioneller Umgang sowohl in den Emails als auch persönlich.
3-4 Tage Home Office mit flexiblen Arbeitszeiten. Man hat ein Überstunden Konto und jede Minute Überstunde zählt auf diesem Konto. Man kann Stunden und auch ganze Tage abbummeln.
Weiterentwicklung ist die Ausnahme.
Gehalt eher schlecht als recht (zB im Gegensatz zu Airbus)
Jährliche Gehaltsrunden mit max 3% Erhöhung (egal wie hoch die Inflation ist)
Wird dran gearbeitet.
Kommt absolut auf das Team an, in welches man kommt. Von super bis dürftig ist alles dabei.
Jährliche Mitabeitergespräche und bei Problemen jederzeit erreichbar.
Völlig in Ordnung
2 Bildschirme im Büro. Leider keine höhenverstellbaren Tische.
Klimaanlage vorhanden.
Mittag aus der hauseigenen Kantine bezuschusst (3€ pro Mahlzeit ist unschlagbar).
Leider ausbaufähig. Wenn der Geschäftsführung etwas unangenehm ist (z.B. Inflationsausgleich) ist es einfacher zu sagen "liegt in den USA zur Entscheidung" als "gibt es nicht"
Wenn man eine Teilzeitstelle hat (zB wegen Kindern) muss man trotzdem eine 40h Vollzeitkraft vertreten (1:1 Vertretung)
Auftragsbearbeitung halt
Direkt, respektvoll, unterstützend.
Der Betriebsrat hat immer ein Auge auf die Einhaltung der Arbeitszeiten.
Wird hier ganz groß geschrieben!
Fordernd aber auch fördernd. Man wusste durch das Bewerbungsgespräch von Anfang an was einen erwartet.
Durch den Umzug in das neue Gebäude in Henstedt-Ulzburg wird das Arbeiten sowohl im Office als auch im Lager auf ein neues Level gehoben! Höhenverstellbare Tische, die neuste Technik, New Work, etc.
Wie in jedem größerem Unternehmen dauert es hier und da einmal länger. Nichtsdestotrotz unterstützt sich hier jeder- auch abteilungsübergreifend .
Viele Möglichkeiten und sehr vielseitig.
So verdient kununu Geld.