27 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen bietet noch die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, was flexibel und zeitgemäß ist. Der Kundenkontakt ist vielfältig und ermöglicht einen guten Einblick in unterschiedliche Bereiche und Bedürfnisse. Insgesamt wird hier auf eine ausgewogene Mischung aus Präsenz und Remote-Arbeit geachtet.
Mitarbeiterbeschwerden werden leider häufig nicht ernst genommen und oft als überempfindlich abgetan. Trotz mehrfacher Hinweise auf unangemessenen Umgangston bleibt das Problem bestehen, was zu einem Gefühl mangelnder Wertschätzung und Unbehagen im Team führt. Meldungen über Überlastung beim zuständigen Lead werden ignoriert, was auf Defizite in der Führungskompetenz hinweist.
Zudem beeinflussen persönliche Verbindungen das Arbeitsklima negativ. Häufig kommt es zu Lästereien, da Führungskräfte oft abwesend sind und somit keine klare Linie vorgeben oder Konflikte aktiv lösen.
Die Geschäftsführung und besonders die HR-Abteilung sind in beiden Standorten zu wenig präsent. Die HR sollte deutlich näher an den Mitarbeitenden sein, um besser auf deren Anliegen eingehen zu können. Stattdessen sind die Büros der HR-Abteilung häufig leer, was den Eindruck von Distanz und fehlender Erreichbarkeit verstärkt.
Die Stimmung im Unternehmen variiert stark und hängt stark von Abteilung, Standort und dem jeweiligen Team ab. Während es vereinzelt positive Ausnahmen gibt, überwiegt insgesamt eine eher angespannte Atmosphäre, die von Unzufriedenheit und Missmut geprägt ist.
Durchschnittlich
Homeoffice ist aktuell möglich, soll jedoch laut Vorgaben aus den USA bald stark eingeschränkt oder abgeschafft werden – was bei vielen Kolleg:innen auf Unverständnis und Unmut stößt. Überstunden sind an der Tagesordnung, da das Arbeitsvolumen ohne zusätzlichen Einsatz kaum zu bewältigen ist. Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist daher nur schwer realisierbar.
Karriereentwicklung ist im Unternehmen praktisch nicht möglich, es sei denn, man pflegt privat enge Beziehungen zu den „richtigen“ Personen. Leistung allein reicht selten aus, um voranzukommen. Das führt zu einer eher frustrierenden Situation für Mitarbeiter, die sich beruflich weiterentwickeln möchten.
Die Gehaltszahlungen erfolgen stets pünktlich, was sehr positiv ist. Dennoch liegt das Gehalt trotz Anbindung an ein US-amerikanisches Jobmapping insgesamt unter dem Branchendurchschnitt. Die Eingruppierung ist für viele Mitarbeiter völlig undurchsichtig und wird nicht nachvollziehbar kommuniziert. Innerhalb des Teams gibt es teils große Gehaltsunterschiede, und das Grundgehalt wird oft durch Überstunden aufgebessert.
Es gibt einen jährlichen Bonus, und Manager haben die Möglichkeit, Sonderboni zu vergeben, was zusätzlichen Anreiz bieten kann.
Kleine nette Benefits: Dienstags steht ein Obstkorb bereit, montags muss man jedoch sein Obst selbst mitbringen.
Gelegentlich finden Veranstaltungen zum Thema „Green“ statt, was zeigt, dass Umweltaspekte im Unternehmen zumindest teilweise Beachtung finden. Allerdings wird in der Küche kein Müll getrennt, was Verbesserungspotenzial im Alltag bietet. Zudem nutzen die meisten Mitarbeiter das Auto für den Arbeitsweg, was die CO₂-Bilanz erhöht. Hier könnte das Unternehmen durch gezielte Maßnahmen und Anreize noch stärker zu einem nachhaltigen Verhalten motivieren.
In einigen Teams ist ein ausgeprägter Teamgeist spürbar und der Umgang miteinander herzlich und unterstützend. In anderen Bereichen hingegen ist der Zusammenhalt sehr schwach ausgeprägt. Statt eines professionellen Miteinanders dominieren dort feste Gruppierungen, wodurch die Zusammenarbeit erschwert wird. Zwischenmenschliche Spannungen und Gerüchte, insbesondere gegenüber neuen oder weiblichen Kolleg:innen, sind leider keine Seltenheit. Persönliche Freundschaften scheinen teils über fachlichem Austausch zu stehen. Insgesamt herrscht in bestimmten Teams ein eher angespanntes Klima, während andere Teams deutlich kollegialer auftreten.
Im Unternehmen wird der Beitrag älterer Kollegen sehr geschätzt. Obwohl ihr Anteil immer kleiner wird, genießen die erfahrenen Mitarbeiter großes Ansehen und Anerkennung. Ihr Wissen und ihre Erfahrung sind eine wertvolle Bereicherung für das Team und werden von allen Seiten respektiert. Die Atmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung – gerade gegenüber den langjährigen Kollegen.
Es gibt einige sehr kompetente und engagierte Führungskräfte, die ihre Rolle verantwortungsvoll ausfüllen. Gleichzeitig waren jedoch auch Vorgesetzte im Einsatz, die überfordert oder nicht ausreichend qualifiziert wirkten. In manchen Fällen zeigte sich ein unprofessioneller Umgang, insbesondere durch Beteiligung an informellen Gesprächen über Kolleg:innen, was das Vertrauen im Team beeinträchtigt hat.
Die Ausstattung am Standort könnte moderner sein: Leider sind die Schreibtische nicht höhenverstellbar, was am anderen Standort bereits Standard ist. Das Gebäude hat schon bessere Zeiten gesehen und wirkt teilweise etwas in die Jahre gekommen. Insbesondere die Fenster und die Klimaanlage hatten häufig Reparaturbedarf, was den Komfort beeinträchtigt.
Leider kommt es ab und zu zu unangenehmen Gerüchen im Treppenhaus oder aus den Abflüssen, was die Arbeitsatmosphäre trübt.
Positiv zu erwähnen ist, dass die geplante Einführung von SAP und einem CRM-System lange überfällig war und inzwischen teilweise deutlich zur Verbesserung der Arbeitsprozesse beiträgt
Die Qualität der Kommunikation variiert stark von Team zu Team. In manchen Bereichen wird übermäßig viel kommuniziert, während in anderen kaum ein strukturierter Austausch stattfindet. Von der US-Zentrale kommt wenig bis gar keine Kommunikation. Auch das regelmäßig stattfindende offene Forum kann diesen Mangel nur begrenzt ausgleichen, da das lokale Management selten präsent ist und somit wenig Wirkung erzielt.
Es wird grundsätzlich versucht, Gleichberechtigung sicherzustellen. Dennoch zeigen sich insbesondere bei der Bezahlung am Ende deutliche Unterschiede, was intern immer wieder für Unzufriedenheit sorgt.
Seit der internen Umstrukturierung haben die Aufgaben an Abwechslung verloren. Das Arbeitspensum ist hoch, allerdings sind die Tätigkeiten oft monoton und wenig herausfordernd. Der Kontakt zu interessanten Kund:innen ist vorhanden, beschränkt sich jedoch meist auf E-Mail-Kommunikation
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt
1 Den Informationsfluss
2 Die fehlende Einbindung der Angestellten (immer nur vorgegeben)
3 Die Unflexibilität - von den AN wird das immer verlangt, aber vom AG nicht gegeben
Ländermanagements unabhängiger vom US HQ Management machen
"Seek speak and listen" auch mal ernst nehmen und auf Mitarbeiter Wünsche eingehen
Unter den Kollegen herrscht sowas wie Cliquenwirtschaft, es gibt verschiedene Gruppen die teils gegeneinander intrigieren. Bisschen wie Kindergarten leider
Seit der vielen Unfälle und Zwischenfälle gerade gar nicht mehr so toll
Zuviel work, zu wenig life.. Die Kraft die man aufwenden muss um seinen täglichen Job zu meistern, wird durch immer mehr Auflagen (zurück ins Büro), ständige Umstrukturierung, Änderungen der Prozesse und Systeme immer anstrengender, je länger man dabei ist
Leider kaum möglich sich zu entwickeln. Es sei denn man kennt Leute aus der Management Ebene privat
Unserer Durchschnitt
In der Branche nicht wirklich wichtig
Innerhalb der erwähnten Cliquen recht gut, aber wehe man gehört nicht dazu
Zumeist werden junge Leute eingestellt, die günstig und formbar sind. Die älteren Kollegen sind hauptsächlich für Informationsabfrage gut.
Keine wirkliche Unterstützung durch den Vorgesetzten, da alle wesentlichen Vorgaben aus den USA diktiert werden
Großraumbüros, ohne feste Plätze
Die amerikanische Geschäftsführung hält es leider nicht für nötig, die Mitarbeiter in Entscheidungen einzubeziehen. Zwar werden in sogenannten surveys immer wieder Meinungen abgefragt, aber bedauerlicherweise keine darauf abgestimmten Strategien umgesetzt
Äußerlich tut man so, bei der Bezahlung ist die Gleichheit der Geschlechter aber noch nicht angekommen
Seit der letzten Umstrukturierung ist das Aufgabenfeld sehr eintönig geworden. Spaß an der Arbeit war gestern.
Kantine, geregelte Arbeitszeiten.
Während andere Arbeitgeber wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld zahlen oder aktuell ein Inflationsausgleich zahlen findet das bei Boeing nicht statt. Hier wird man mit einem Jahresbonus von einem unteren 3stelligen Bereich abgegolten.
Home Office an mehreren Tagen
Parkplatz vorhanden
Es wird alles aus der amerikanischen Brille gesehen "America first"
Bessere Bezahlung und sich nicht aufs Image verlassen
Im Großen und Ganzen gut, freundlicher, professioneller Umgang sowohl in den Emails als auch persönlich.
3-4 Tage Home Office mit flexiblen Arbeitszeiten. Man hat ein Überstunden Konto und jede Minute Überstunde zählt auf diesem Konto. Man kann Stunden und auch ganze Tage abbummeln.
Weiterentwicklung ist die Ausnahme.
Gehalt eher schlecht als recht (zB im Gegensatz zu Airbus)
Jährliche Gehaltsrunden mit max 3% Erhöhung (egal wie hoch die Inflation ist)
Wird dran gearbeitet.
Kommt absolut auf das Team an, in welches man kommt. Von super bis dürftig ist alles dabei.
Jährliche Mitabeitergespräche und bei Problemen jederzeit erreichbar.
Völlig in Ordnung
2 Bildschirme im Büro. Leider keine höhenverstellbaren Tische.
Klimaanlage vorhanden.
Mittag aus der hauseigenen Kantine bezuschusst (3€ pro Mahlzeit ist unschlagbar).
Leider ausbaufähig. Wenn der Geschäftsführung etwas unangenehm ist (z.B. Inflationsausgleich) ist es einfacher zu sagen "liegt in den USA zur Entscheidung" als "gibt es nicht"
Wenn man eine Teilzeitstelle hat (zB wegen Kindern) muss man trotzdem eine 40h Vollzeitkraft vertreten (1:1 Vertretung)
Auftragsbearbeitung halt
Der Umgang mit Mitarbeitern im allgemeinen. Proud to be a part of it.
Die Entscheidungsfreudigkeit lässt manchmal zu wünschen übrig. Lange Wege, denn nahezu alles wird in den USA entschieden.
Gehälter sind okay, aber nicht unbedingt im oberen Drittel (gemessen an der Luftfahrt)
Leider ist in vielen Bereichen das Personal knapp und das führt zu erheblicher Mehrarbeit. Allerdings werden Überstunden bezahlt (Freizeit/ Geld)
Super Team und Kollegen
Auch hier: Teamleiter TOP! GL in Deutschland gut, aber ausbaufähig was Kommunikation angeht.
Innerhalb des Teams super. Die GL sitzt in den USA und es ist nicht immer einfach. Hier gibt es etwas Nachholbedarf.
- selten muss man Überstunden leisten
- Gehalt immer sehr pünktlich
- vereinzelte Mitarbeiter sind großartig
- Teamleiter teilweise nicht qualifiziert für eine Teamführung
- Der Umgang mit den Menschen im Lager
- arbeiten wie vor 20 Jahren
- Bonussystem
- Mitarbeiter untereinander (hier wird nachgeredet)
Man sollte vielleicht auf den Menschen mehr rücksicht nehmen. Die Zahlen stehen hier im Vordergrund. Erst dann kommt der Mitarbeiter.
Das Kantinenessen ist verbesserungswürdig. Vegetarische Speisen sind manchmal bei präziser Betrachtung keine.
Teamleiter sind völlig überfordert und gestresst, da sollte man auch nachbessern.
Nicht wirklich viel.
Zeitarbeiter werden gleich behandelt.
Man darf Vorschläge zur Verbesserung machen. Werden aber nicht beachtet.
Es gibt sovieles was mich dazu veranlasst hat den Job zu wechseln,mich und 2 andere der fest angestellten Kollegen.
Die Teamleitung in meinen damaligen Bereich bestand aus 2 Personen.
Die stellvertretene Teamleitung war wesentlich,kommunikativer und entspannter als der °Boss des Bereiches°.
Was sich auch jedesmal in der Leistung wiedergespiegelt hat.
Sobald die Stempeluhr *piep* macht,war die Stimmung schon dahin!
Mülltrennung gibts.
Ausreißer hat man überall.
Wenn man einen unfähigen Teamleiter hat und man eh nur weiter geschickt wird(zu jemanden der Ahnung hat) hat man irgendwann auch keine Ambitionen mehr direkt zu Teamleiter zu gehen und geht direkt durch. Das ist aber auch nicht richtig :/
Oh wer hat meinen Stapler?
Schlecht bis spärlich.
Morgens gibt es immer ein °MEETING°,da darf man sich anhören das es gestern garnicht mal so gut war!
Täglich dieselben Aufgaben.
Es gibt immer ein offenes Ohr.
Man wird mit Respekt behandelt.
Außerdem kann man immer Fragen stellen und erhält dann immer eine hilfreiche Antwort.
Noch nichts.
Bisher noch nichts nötig.
Interrasentes Aufgabengebiet bei einem namenhaften Weltkonzern
Bevorzugung der Salesabteilung mit allen Ihren Goodies gegenüber anderen Abteilungen. Schlechtes KLX Erbe
Gleichbehandlung aller Abteilungen. Mehr Anreize und Benefits für MA
Interessante Aufgaben im Weltkonzern
Die Benefitsverteilung der MA. Das Unternehmen muss die KLX Strukturen, welches sehr Saleslastig war aufweichen. Für ein erfolgreiches Unternehmen gehört nicht nur der Vertrieb.
Mal alle Abteilungen gleich behandeln.
So verdient kununu Geld.