14 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sehr angenehme Athmosphäre, das freundliche Miteinander, die offen gelebte gegenseitige Wertschätzung und die internationale Perspektive.
Bessere Transparenz über Karrierepfade, simplere Kommunikations- und Entscheidungswege (leicht gesagt).
Ich komme gerne ins Büro, man kann sich gut und locker mit Kollegen unterhalten, wodurch auch stressige Tage schnell vorbei sind.
Das zum Teil geschädigte öffentliche Image der letzten Jahre ist noch dezent spürbar. Aber man merkt, dass sich stark dafür eingesetzt wird, wieder auf alte Höhen zuzusteuern.
Remote arbeiten, Gleitzeit und ein Stundenkonto verhelfen zu recht viel Planungsfreiheit. Lediglich die internationale Zusammenarbeit über mehrere Zeitzonen erschwert es, was aber durchaus nicht die Regel ist.
Wenn man weiß, wen man fragen muss und welche Angebote es gibt, sind die Möglichkeiten recht breit gefächert und man wird gut unterstützt, weiter zu kommen.
Man wird mit Geld nicht überhäuft aber es ist in einem soliden Rahmen.
Man gibt sich Mühe
Selbst in stressigen und schwierigen Situationen habe ich das Gefühl, dass die einzelnen Teams trotzdem so gut es geht versuchen, sich gegenseitig zu motivieren und das Beste draus zu machen. Keiner wird im Stich gelassen und jeder hat ein offenes Ohr, wenn man Hilfe braucht.
Einwandfrei
Einwandfrei
Die Technik und verfügbaren Systeme sind auf dem neuesten Stand und lassen mich meinen Job Problemlos erledigen.
Die Führung gibt sich Mühe, ein gutes Maß an Transparenz zu schaffen, viele Kollegen nutzen den Raum für das offene Gespräch. Nur merkt man, dass durch die schiere Größe des Konzerns an vielen Ecken der Informationsfluss auch mal stockt.
Jeder hier hat die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Da die Aufgaben sich durch die ein oder andere Projektarbeit oder Sondersituation stetig verändern, wird es nie langweilig.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich höflich und sachlich. Allerdings fehlt es an echter Wertschätzung für engagierte Mitarbeiter. Leistungsbereitschaft führt häufig zu Mehrbelastung statt Anerkennung.
Das Unternehmen genießt international einen starken Markennamen. Intern weichen Struktur und Prozesse teilweise von diesem Image ab.
Die Arbeitsbelastung variiert stark. Klare Priorisierungen fehlen teilweise, wodurch Aufgaben kurzfristig verschoben oder neu verteilt werden. Planbarkeit und langfristige Struktur könnten verbessert werden.
Eine klare Weiterbildungsstrategie oder gezielte Schulungen – insbesondere im Kontext der SAP-S/4HANA-Umstellung – waren nicht erkennbar. Eine systematische Entwicklung von Mitarbeitern findet nur eingeschränkt statt.
Im Verhältnis zu Verantwortung und Aufgabenumfang wirkt die Vergütung unterdurchschnittlich. Entwicklungsperspektiven im Gehaltsbereich sind nicht klar kommuniziert.
Nach außen wird Nachhaltigkeit kommuniziert. Im operativen Alltag sind konkrete Maßnahmen jedoch nicht deutlich wahrnehmbar.
Kollegen treten im direkten Austausch freundlich und hilfsbereit auf. Gleichzeitig fehlt es teilweise an offener und transparenter Kommunikation. Hinter verschlossenen Türen werden Entscheidungen getroffen, ohne Beteiligung der Betroffenen.
Der Umgang ist respektvoll. Altersunterschiede spielen im Alltag keine negative Rolle.
Eine strukturierte Einarbeitung mit klaren Zielen und Feedbackgesprächen fand nicht ausreichend statt. Aufgaben wurden kurzfristig gezeigt, jedoch ohne nachhaltige Begleitung oder Mentoring. Eine klare Rollen- und Aufgabenverteilung war nicht immer gegeben.
Die technische Ausstattung entspricht teilweise nicht modernen Standards. Insbesondere im Homeoffice fehlen ergonomische oder digitale Zusatzlösungen (z. B. zweiter Bildschirm, Headset). Veraltete Systeme erschweren effizientes Arbeiten.
Die Kommunikation erfolgt überwiegend top-down. Informationen zu Projekten, insbesondere zur SAP-S/4HANA-Umstellung, wurden mehrfach verschoben oder nur unklar kommuniziert. Rückfragen oder Verbesserungsvorschläge wurden nicht immer ernsthaft aufgegriffen.
Im Team arbeiten Mitarbeitende unterschiedlicher Hintergründe zusammen. Offene Diskriminierung war erkennbar. Strukturelle Förderprogramme oder Diversity-Initiativen sind jedoch nicht klar sichtbar.
Die Position bietet grundsätzlich Potenzial, insbesondere im Hinblick auf ERP-Systeme und internationale Prozesse. In der Praxis wurden Aufgaben jedoch mehrfach verschoben oder nicht konsequent übertragen, sodass keine echte Verantwortungsübernahme möglich war.
Das Unternehmen bietet noch die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, was flexibel und zeitgemäß ist. Der Kundenkontakt ist vielfältig und ermöglicht einen guten Einblick in unterschiedliche Bereiche und Bedürfnisse. Insgesamt wird hier auf eine ausgewogene Mischung aus Präsenz und Remote-Arbeit geachtet.
Mitarbeiterbeschwerden werden leider häufig nicht ernst genommen und oft als überempfindlich abgetan. Trotz mehrfacher Hinweise auf unangemessenen Umgangston bleibt das Problem bestehen, was zu einem Gefühl mangelnder Wertschätzung und Unbehagen im Team führt. Meldungen über Überlastung beim zuständigen Lead werden ignoriert, was auf Defizite in der Führungskompetenz hinweist.
Zudem beeinflussen persönliche Verbindungen das Arbeitsklima negativ. Häufig kommt es zu Lästereien, da Führungskräfte oft abwesend sind und somit keine klare Linie vorgeben oder Konflikte aktiv lösen.
Die Geschäftsführung und besonders die HR-Abteilung sind in beiden Standorten zu wenig präsent. Die HR sollte deutlich näher an den Mitarbeitenden sein, um besser auf deren Anliegen eingehen zu können. Stattdessen sind die Büros der HR-Abteilung häufig leer, was den Eindruck von Distanz und fehlender Erreichbarkeit verstärkt.
Die Stimmung im Unternehmen variiert stark und hängt stark von Abteilung, Standort und dem jeweiligen Team ab. Während es vereinzelt positive Ausnahmen gibt, überwiegt insgesamt eine eher angespannte Atmosphäre, die von Unzufriedenheit und Missmut geprägt ist.
Durchschnittlich
Homeoffice ist aktuell möglich, soll jedoch laut Vorgaben aus den USA bald stark eingeschränkt oder abgeschafft werden – was bei vielen Kolleg:innen auf Unverständnis und Unmut stößt. Überstunden sind an der Tagesordnung, da das Arbeitsvolumen ohne zusätzlichen Einsatz kaum zu bewältigen ist. Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist daher nur schwer realisierbar.
Karriereentwicklung ist im Unternehmen praktisch nicht möglich, es sei denn, man pflegt privat enge Beziehungen zu den „richtigen“ Personen. Leistung allein reicht selten aus, um voranzukommen. Das führt zu einer eher frustrierenden Situation für Mitarbeiter, die sich beruflich weiterentwickeln möchten.
Die Gehaltszahlungen erfolgen stets pünktlich, was sehr positiv ist. Dennoch liegt das Gehalt trotz Anbindung an ein US-amerikanisches Jobmapping insgesamt unter dem Branchendurchschnitt. Die Eingruppierung ist für viele Mitarbeiter völlig undurchsichtig und wird nicht nachvollziehbar kommuniziert. Innerhalb des Teams gibt es teils große Gehaltsunterschiede, und das Grundgehalt wird oft durch Überstunden aufgebessert.
Es gibt einen jährlichen Bonus, und Manager haben die Möglichkeit, Sonderboni zu vergeben, was zusätzlichen Anreiz bieten kann.
Kleine nette Benefits: Dienstags steht ein Obstkorb bereit, montags muss man jedoch sein Obst selbst mitbringen.
Gelegentlich finden Veranstaltungen zum Thema „Green“ statt, was zeigt, dass Umweltaspekte im Unternehmen zumindest teilweise Beachtung finden. Allerdings wird in der Küche kein Müll getrennt, was Verbesserungspotenzial im Alltag bietet. Zudem nutzen die meisten Mitarbeiter das Auto für den Arbeitsweg, was die CO₂-Bilanz erhöht. Hier könnte das Unternehmen durch gezielte Maßnahmen und Anreize noch stärker zu einem nachhaltigen Verhalten motivieren.
In einigen Teams ist ein ausgeprägter Teamgeist spürbar und der Umgang miteinander herzlich und unterstützend. In anderen Bereichen hingegen ist der Zusammenhalt sehr schwach ausgeprägt. Statt eines professionellen Miteinanders dominieren dort feste Gruppierungen, wodurch die Zusammenarbeit erschwert wird. Zwischenmenschliche Spannungen und Gerüchte, insbesondere gegenüber neuen oder weiblichen Kolleg:innen, sind leider keine Seltenheit. Persönliche Freundschaften scheinen teils über fachlichem Austausch zu stehen. Insgesamt herrscht in bestimmten Teams ein eher angespanntes Klima, während andere Teams deutlich kollegialer auftreten.
Im Unternehmen wird der Beitrag älterer Kollegen sehr geschätzt. Obwohl ihr Anteil immer kleiner wird, genießen die erfahrenen Mitarbeiter großes Ansehen und Anerkennung. Ihr Wissen und ihre Erfahrung sind eine wertvolle Bereicherung für das Team und werden von allen Seiten respektiert. Die Atmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung – gerade gegenüber den langjährigen Kollegen.
Es gibt einige sehr kompetente und engagierte Führungskräfte, die ihre Rolle verantwortungsvoll ausfüllen. Gleichzeitig waren jedoch auch Vorgesetzte im Einsatz, die überfordert oder nicht ausreichend qualifiziert wirkten. In manchen Fällen zeigte sich ein unprofessioneller Umgang, insbesondere durch Beteiligung an informellen Gesprächen über Kolleg:innen, was das Vertrauen im Team beeinträchtigt hat.
Die Ausstattung am Standort könnte moderner sein: Leider sind die Schreibtische nicht höhenverstellbar, was am anderen Standort bereits Standard ist. Das Gebäude hat schon bessere Zeiten gesehen und wirkt teilweise etwas in die Jahre gekommen. Insbesondere die Fenster und die Klimaanlage hatten häufig Reparaturbedarf, was den Komfort beeinträchtigt.
Leider kommt es ab und zu zu unangenehmen Gerüchen im Treppenhaus oder aus den Abflüssen, was die Arbeitsatmosphäre trübt.
Positiv zu erwähnen ist, dass die geplante Einführung von SAP und einem CRM-System lange überfällig war und inzwischen teilweise deutlich zur Verbesserung der Arbeitsprozesse beiträgt
Die Qualität der Kommunikation variiert stark von Team zu Team. In manchen Bereichen wird übermäßig viel kommuniziert, während in anderen kaum ein strukturierter Austausch stattfindet. Von der US-Zentrale kommt wenig bis gar keine Kommunikation. Auch das regelmäßig stattfindende offene Forum kann diesen Mangel nur begrenzt ausgleichen, da das lokale Management selten präsent ist und somit wenig Wirkung erzielt.
Es wird grundsätzlich versucht, Gleichberechtigung sicherzustellen. Dennoch zeigen sich insbesondere bei der Bezahlung am Ende deutliche Unterschiede, was intern immer wieder für Unzufriedenheit sorgt.
Seit der internen Umstrukturierung haben die Aufgaben an Abwechslung verloren. Das Arbeitspensum ist hoch, allerdings sind die Tätigkeiten oft monoton und wenig herausfordernd. Der Kontakt zu interessanten Kund:innen ist vorhanden, beschränkt sich jedoch meist auf E-Mail-Kommunikation
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt
1 Den Informationsfluss
2 Die fehlende Einbindung der Angestellten (immer nur vorgegeben)
3 Die Unflexibilität - von den AN wird das immer verlangt, aber vom AG nicht gegeben
Ländermanagements unabhängiger vom US HQ Management machen
"Seek speak and listen" auch mal ernst nehmen und auf Mitarbeiter Wünsche eingehen
Unter den Kollegen herrscht sowas wie Cliquenwirtschaft, es gibt verschiedene Gruppen die teils gegeneinander intrigieren. Bisschen wie Kindergarten leider
Seit der vielen Unfälle und Zwischenfälle gerade gar nicht mehr so toll
Zuviel work, zu wenig life.. Die Kraft die man aufwenden muss um seinen täglichen Job zu meistern, wird durch immer mehr Auflagen (zurück ins Büro), ständige Umstrukturierung, Änderungen der Prozesse und Systeme immer anstrengender, je länger man dabei ist
Leider kaum möglich sich zu entwickeln. Es sei denn man kennt Leute aus der Management Ebene privat
Unserer Durchschnitt
In der Branche nicht wirklich wichtig
Innerhalb der erwähnten Cliquen recht gut, aber wehe man gehört nicht dazu
Zumeist werden junge Leute eingestellt, die günstig und formbar sind. Die älteren Kollegen sind hauptsächlich für Informationsabfrage gut.
Keine wirkliche Unterstützung durch den Vorgesetzten, da alle wesentlichen Vorgaben aus den USA diktiert werden
Großraumbüros, ohne feste Plätze
Die amerikanische Geschäftsführung hält es leider nicht für nötig, die Mitarbeiter in Entscheidungen einzubeziehen. Zwar werden in sogenannten surveys immer wieder Meinungen abgefragt, aber bedauerlicherweise keine darauf abgestimmten Strategien umgesetzt
Äußerlich tut man so, bei der Bezahlung ist die Gleichheit der Geschlechter aber noch nicht angekommen
Seit der letzten Umstrukturierung ist das Aufgabenfeld sehr eintönig geworden. Spaß an der Arbeit war gestern.
Die Atmosphäre ist in Ordnung, ich fühle mich geschätzt und arbeite "gern" hier.
Puuh also gemäß derzeitigen news von Google, wohl eher null Sterne. Blickt man hinter die Fassade und durchleuchtet man die verschiedenen Strukturen, normal würde ich sagen.
Durch HO absolut flexibel. Auch wenn mal spontan Termine anstehen, ist es kein Problem seine Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Ist aber Manager und - arbeitsabhängig.
Wer will der kann. Vorgesetzenabhängig.
Aber dieses permanente Nörgeln und meckern, mehr Geld zu weniger Arbeit ist halt wirklich Steinzeit denken! Willst du mehr, frag nach mehr, biete extra Aufgaben an, frag dein Manager was es für Möglichkeiten gibt etc.
Weiterbildungen werden unterstützt, kann ich aus eigener Erfahrung sagen.
Im marktvergleich durchschnitt, letztlich verhandelt und unterschreibt man selbst. Der Name verspricht größeres.
Ja wir Pflanzen Bäume und wollen den grünen Daumen haben, aber da geht noch mehr was Nachhaltigkeit betrifft.
In meinem Bereich völlig ok! Aber auch crossfunktional ist der Zusammenhalt unter den MA wirklich gut. Man unterstützt sich und kann auch privates erfahren.
Kann ich nicht sagen, aber denke schon.
In meinem Fall Top! Fordert und fördert! Immer offenes Ohr, sehr menschlich und transparent in Informationen.
Büro ist modern, wenn auch mit paar Baustellen.
Großer Laden, Konzernstrukturen verlangsamen deutlich. Lokale Kommunikation könnte besser sein, besonders von der GF.
Naja, Konzern halt. Gibt für alles eine Abteilung. Projektmöglichkeit gegeben.
der Name BOEING.....
dank neuer Möglichkeit des Mobilen Arbeitens - perfekt!
besser geht nicht :)
sehr positiv, hab mit 50 hier angefangen......
sehr offen, man hört zu
Unfaires Verhalten von Vorgesetzten. Man wird behandelt als wäre man jederzeit austauschbar.
Das Image von Boeing ist wahrscheinlich eines der schlechtesten die es gibt. Diese Firma stellt Waffen her und gibt sich Intern Patriotisch. Boeing ist durch Profitgier verantwortlich für den Verlust vieler Menschenleben ( 737 Max)
Es fallen sehr selten Überstunden an. Es gab aber auch Jahre in denen man Überstunden + Samstagsarbeit hatte.
Wenn man gute Beziehungen knüpft hat man die Möglichkeit in andere Bereiche zu wechseln und andere Aufgaben zu übernehmen.
Das Gehalt ist durchschnittlich hoch für Schleswig Holsteiner Verhältnisse. Für eine Firma die sich am Speckgürtel Hamburgs orientiert aber zu niedrig.
Gehaltserhöhungen sind nicht nachträglich verhandelbar, das wird immer ausdrücklich erwähnt.
Zettel werden teilweise Doppelseitig bedruckt. Mehr ist mir nicht bekannt.
Grüppchenbildung und Geläster sind an der Tagesordnung
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Sehr Schlecht und Unprofessionell. Personen werden zu Teamleitern erhoben die über kaum Sozialkompetenz verfügen.
Desaströse Umgebung. Teilweise erinnern die Umkleidekabinen an ein Argentinisches Gefängnis. Die Technik ist mehr als veraltet. Die Gabelstapler sind Todesfallen . Aussen Hui innen Pfui.
Es wird schlecht kommuniziert und dinge werden im unklaren gehalten.
Es gibt mal den ein oder anderen Aussetzer, aber ansonsten wird darauf geachtet.
Selten neue Aufgaben. Man arbeitet Routiniert.
.
Personal opinion after many years in the German employment market: it is good to bring the North American idealism into the Company. Corporate identity makes it easier to work with one another.
It‘s BOEING. A lot more than just airplanes. Check out their website and check out how versatile they are.
Normal working hours Monday to Friday with an AOG service ...... all in all, worth the 5 star rating.
As I am relatively new with Boeing, I can see many different career steps from within the company. Whether I wish to go in a different direction, depends on me. But at the moment, I am happy where I am at Boeing.
Not above average, but not minimum wage. Your qualifications and work experience make the wage acceptable.
Government regulations make it in many aspects a very environmentally sound employer. There are still some quirks, but in general very good.
Excellent in all aspects.
Older colleagues are respected for their knowledge. However the older colleagues shouldn’t let their knowledge get to their heads. Older colleagues should sometimes be more patient with new and younger colleagues. Rome wasn’t built in a day.
Direct supervisor.... excellent. As you climb the corporate ladder however, a distinct arrogance starts taking over. Normal in most larger corporations.... here no different.
Excellent
As in every large company, the important information sometimes takes too long to leak down to the lower levels. Similarly, when suggestions from the lower levels are made, they get stopped in the middle before even getting the chance of going to a higher level. But the „normal“ communication between employees and their direct managers is normally very good.
Men, women, foreigners and handicapped. All treated the same.
With new restructuring taking place, the job descriptions do not fully represent the tasks. This however is being worked on.
Sehr kollegiales Umfeld, von einigen wenigen Ausreißern abgesehen. Aber die gibt es wohl in den meisten Firmen.
Lob und Anerkennung werden von manchen angemahnt. Feedback ist unbedingt gewollt und wird auch eingefordert.
Das Arbeitsvolumen ist ziemlich hoch. Gewisse Flexibilität bei der Arbeit wird aber gegeben.
Boeing hat halt auch eine Rüstungssparte...
Sehr sehr viele ziehen an einem Strang!
Hier gehen Mitarbeiter auch noch in Rente, und neue mitarbeitet über 50 werden eingestellt
Die meisten Vorgesetzten sind absolut willig, Prozesse dauern teilweise zu lange
Informationen fließen nicht immer schnell wie es sein könnte, aber die Geschäftsleitung ist offen, transparent und ansprechbar!
Gleiche Chancen für alle
Abwechslungsreich, anspruchsvoll, und durch die bevorstehende Integration in den Boeing Konzern wird das auch noch lange so bleiben!
Mit den Leuten kommt man super klar
Unter kollegen wird viel über die Chiefs und Bosse gelästert
Überstunden kann man nur Selten abbummeln durch viel Kranke muss man selbst auf sein Urlaub verzichten
Man müss sich selber drum kmmernt und sich umgucken in der Firma
Gehalt ist für die Arbeit schwach erst nach paar jahren hat man bißchen mehr . Der bonus den man alle 3 monate bekommt ist lausig sowie das antritsgeld für Samstag arbeit.
Viel Papier und plastig wird unötig Produktziert
Auf paar kann man sich verlassen aber es gibt viele die sich Kranmelden oder keine lust mehr haben mehr zu Arbeiten
Alte Leute werden nur noch Verhätschelt
Ziehle werden zu hoch angesetzt und dadurch verheitzt man viele Miarbeitern oder setzt sie unötig unter Druck
Sachen werden selten neu gekauft und das Systehm ist überlastet oder zu langsam man kann froh sein seine Arbeit zu schaffen
Kommunikation findet selten statt zwischen den chiefs oder mit den Mitarbeitern
Meiste arbeit wird einfach zugeteilt und fertig ob du sie schaffst ist deien Sache
So verdient kununu Geld.