32 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super schlecht Arbeitsatmosphäre
Es herrscht Weltuntergangsstimmung und es wirkt so, als ob man den Standort ausbluten lassen möchte.
Der Ruf ist wirklich auch zurecht schlecht.
35 h Woche und Gleitzeit sind ganz gut.
Jeder macht so ziemlich sein Ding. Keine Weihnachtsfeier etc.
Unter aller Sau. An meinem letzten Tag hat man sich nicht mal persönlich verabschiedet. Grundsätzlich lästert man lieber über Kollegen und Geschäftspartner.
Super alte Ausstattung. Ich habe ewig lange auf meinen Laptop gewartet. Statt Software zu kaufen, musste man sich mit Open Source Lösungen selbst helfen.
es gibt zwar Wochenmeetings, aber dort wird sich regelmäßig gefetzt.
Gehalt war sehr gut.
In der Entwicklung gab es keine Frauen, sodass ich dazu nichts sagen kann.
Ich hatte viel der Zeit gar nichts zu tun oder etwas was mich unterfordet hat.
Gehalt
Kommunikation ist ein Fremdwort
kaum Wertschätzung gegenüber Mitarbeiter
Dienst nach Vorschrift, Veränderung und Offenheit nur für neue Produkte, Motto "jeder ist ersetzbar"
35 Stunden, flexible Arbeitszeiten
unterschiedlich. Man kriegt schnell den Eindruck, dass viele innerlich gekündigt haben
Die Kollegen
Die Führung blockt und verbockt alles...
Führung austauschen!
Wird geführt wie ein Kleinbetrieb. Der Geschäftsführer gibt alles vor und entscheidet allein. Das kann nicht gut gehen.
Wird zunehmend schlechter...
Gleitzeit ist in Ordnung.
Keine reale Chance, es sei denn man kann gut mit den Vorgesetzten.
Dank Tarif noch gut!
Noch in Ordnung.
War schon besser!
Wer nicht mehr kann wir aussortiert.
Ohne Worte! So wie es von Oben vorgegeben wird...
Die Büros sind alt aber in Ordnung.
Gibt es kaum. Keine Beteiligung und wohl auch nicht gewünscht!
Verbesserungswürdig
Potenzial vorhanden, nur falsche Führung.
Die Bezahlung ist gut, die Produkte sind interessant und die Firma hat theoretisch großes Potenzial.
Es gibt keine Diskussionspolitik in dem Unternehmen. Jemand der Probleme anspricht gilt als Störer und wird Mundtod gemacht.
Das Unternehmen sollte sich das mittlere Management genauer anschauen und dort aussieben. Diese Leute sind teilweise absolut unfähig und lenken den Laden in den Ruin.
Die Arbeitsbelastung pro Kopf hat in den letzten Jahren so stark zugenommen, dass ein sauberes abarbeiten von Projekten nicht mehr möglich ist. Erschwerend kommt hinzu, dass es viele Kollegen gibt, die schlicht unmotiviert und faul sind. Konsequenzen gab es hier in der Vergangenheit nicht, sodass mittlerweile viele Angestellte "unter dem Radar" durchlaufen..
Das Ansehen schwindet. Zu ZF-Zeiten war es noch der Arbeitgeber in der Region.
Durch die Gleitzeit in unserem Bereich ist man sehr flexibel was die tägliche Arbeit angeht. Homeoffice gibt es nur vereinzelnd in manchen Bereichen, was ich persönlich aber auch nicht schlimm finde.
Auf dem Papier wahrscheinlich vorhanden.
Befördert wird nicht nach Kompetenz sondern nach dem Nasenfaktor. Wenn du gut mit deinem Vorgesetzten kannst und keine Widerworte gibst hast du rosige Aussichten.
Der Zusammenhalt hat in den letzten Jahren sehr stark abgenommen.
Jeder versucht möglichst die Fehler auf andere abzuwälzen um möglichst nicht negativ aufzufallen.
Absolut grauenhaft.
Das mittlere Management besteht großteils aus Personen die keine Ahnung vom Daily Business haben und einem viel Versprechen aber wenig einhalten.
Die Büros sind gut ausgestattet.
Kommunikation findet von offizieller Stelle kaum statt. Wenn man informiert sein möchte hört man sich per Flurfunk um oder ließt die örtliche Zeitung.
Das Gehalt ist der Branche entsprechend sehr gut verglichen mit anderen Firmen im Landkreis.
Die Produkte der BOGE sind sehr vielfältig und sehr interessant zu entwickeln.
Ich persönlich finde die arbeitsatmosphäre gut
Gut
Habe persönlich keine Probleme mit meinen Arbeitskollegen
Viele jüngere Kollegen mobben die älteren arbeitskollegen
So wie es in den Wald hineinschallt so schallt es hinaus...
Von daher habe ich keine Probleme mit meinem Vorgesetzten
Kommunikation zwischen Angestellten und Vorgesetzten funktionieren ebenfalls gut
Gut
wird von Monat zu Monat schlechter, auch unter Kollen die man lange kennt
es wird versucht nach außen viel zu tun, aber in der Region ist der NAme Boge kein Aushängeschild mehr.
Man kann vieles einrichten wenn wenig zu tun ist, wie im Moment.
Geht nur nach NAsenfaktor, sofern es überhaupt Angebote gibt. Im Momnent ist alles gestrichen was nicht auf gesetzlichen Vorgaben beruht.
bis zur neuen ERA Einstufung gut, jetzt deutlich schlechter. Zuätzlich will die Führung 15% Persoanlkosten sparen und die betriebliche Altersversorgung abschaffen.
wird schlechter
Es wird mehr und mehr gegeneinander als miteinander gearbeitet
Ab 45 geht es auf das Abstellgleis
kein Kommentar
Die mitarbeiter werden im Regen stehen lassen, von den Vorgesetzten kommen keinerlei Infos. Selbst der Flurfunk verstummt langsam aus Angst
Geld noch ok . Urlaub etc gut .
Möchte 15 Prozent Lohn einsparen ! Ganz übel . Obwohl man immer mehr leisten muss
Weniger Druck auf die Arbeiter ! Bessere klimatische Bedingungen bitte
Falsche 50er gibt es überall . Druck von oben wächst u wächst . Bei immer weniger verdienst
Stern sinkt
In der Produktion wird einem NIX angeboten . Vitamin b System teilweise
Wird weniger
Viele ICH AG s
Manche besser manche schlechter
Schlechte Luft in bestimmten Bereichen . Gesundheitsschädlich
Schwierig .... besonders mit meistern u Teamleitern. Wissen eh immer alles besser
Gute Frage, daher bin ich nicht mehr bei Boge
Starres Verhalten in Konzernstrukturen der ehemaligen Mutter. Aus Angst Fehler zu machen wewegt sich lieber niemand und läßt das GAnze vor die Hunde gehen.
Versucht wie ein innovativer Mittelständler zu arbeiten und nicht wie ein Konzern. Gebt den Mitarbeitern Veranwortung und vergütet diese auch. Hört mal zu und hört nicht nur auf die Träume der GF.
Wenn man länger dabei war ging es aufgrund der alten Beziehungen. Es wird aber alles dafür getan, dass gegeneinander gearbeitet wird und ein vertrauensvolles Zusammenarbeiten zwischen den Bereichen erschwert wird.
Nach außen versucht die GF den erfolgreichen, globalen Mittelständler zu verkaufen. Intern und im näheren Umfeld verkommt der Ruf den das Unternehmen mal hatte. Schade eigendlich.
Es gibt Bereiche wo man davon reden kann. Das sind aber nur ein paar Zentralbereiche wie z.B, Personal oder Marketing. Beim Rest (zwischen 80 und 90%) wird auf sowas keine Rücksicht genommen
Gibt es, wenn man dem Vorgesetzten sehr gewogen ist. Für min 2/3 der Mitarbeiter wird so etwas auf ein Minimum (gesetzliche Anforderungen) beschränkt. Je produktionsnäher man arbeitet, je ausgeprägter wird dieser Effekt.
Mitarbeiter Mit altverträgen aus ZF Zeiten haben noch ein gutes Gehalt. Es soll aber an allen Ecken und Enden gestrichen werden. Die GF hat angekündigt, die Personalkosten um 15% zu kürzen.
Es wird das Nötigste getan um den Vorschriften zu genügen. Betriebliche Altersversorgung und ähnliche Zusatzleistungen sollen reduziert bzw. gestrichen werden.
Unter den "Alten" gut, beim Rest ...
Ab etwa 45 ist man abgeschrieben. Entweder man hat mindestens eine Führungsposition oder man muß hinter den billigen, jungen zurücktreten.
Solange ich (der Vorgesetzte) meinen Bonus kriege ist der Rest egal. Einige, wenige Leistungsträger, auf die der Vorgesetzte meint angewiesen zu sein, werden hofiert, der Rest ist egal.
In den Zentralbereichen ist alles auf aktuellem Stand.Je weiter man in Richtung Produktion kommt wird gespart. Die alten Möbel aus den Zentralbereichen gehen z.B. in einen Produktionsbereich oder es müssen Leute auf einem Büro PC (für Office Anwenungen) z.B. CAD machen.
Unklare Ziele und wenn man mal abteilungsübergreifend spricht wiedersprechend sich die Ziele auch. Wie soll man da noch was glauben ?
Frauen haben auch eine kleine Chance, wenn wes auch nur wenige gibt.
Einige wenige gibt es und die werden nach nch Wohlwollen des Vorgesetzten und nicht nach Können / Leistung vergeben. Ansonsten werden neue Ideen und Techniken ausgebremst, da der Vorgesetzte ein Risiko eingehen müßte. Idenn gibt es aber an der Umsetzung scheitert es.
Flexible Arbeitszeiten, personell mehr als gute Besetzung
der teilweise fehlende Anstand im Umgang mit Mitarbeitern, fehlende Wertschätzung bei absteigenden Hirarchiestufen, große Unterschiede innerhalb der Bereiche
Offene Kommunikation pflegen, Weiterkommen der Mitarbeiter fördern, Leistung zeigen lassen, um Mitarbeiter zu motivieren. Klüngel/Clanwirtschaft zugunsten fairer Stellenbesetzungen. Qualifikation langjähriger Mitarbeiter, um sie auf der Höhe der Zeit zu halten
Keine offene, faire Kommunikation
Wird gelebt.
Viel Versprechen, wenig Taten.
Starke Cliquenwirtschaft
Keineswegs dem einer Führungskraft angemessen, stark durch einzelne Personen beeinflusst; ist durchaus wechselhaft.
Je nach Lage und damit Zugehörigkeit des Büros. Im EPZ gut, Rest hat Potenzial.
Der Informationsfluss ist sehr langatmig, bürokratisch und auf der inoffiziellen Tonspur stark ausgeprägt.
Durch ERA festgelegt. Bei Fortkommensbestreben wird es schwierig. Qualifikation und Können stehen der Stellen- und Tarifzuordnung nach.
Sind den bevorzugten Personen zugedacht, bei fehlendem Interesse haben auch andere die Möglichkeit, diese zu übernehmen und sich zu profilieren.
Verlässlichkeit, interessante und zukunftsichere Produkte
Allgemeiner Investitionsmangel.
Dauerndes Gejammer das alles Geld kostet.
Oft mangelnde Standfestigkeit gegenüber den Kunden und Auditoren.
Motiviertes und fachkundiges Führungspersonal nach Simmern!
Eindeutige Standortzusage an Simmern!
Noch in Ordnung, jedoch mit Blick in die Zukunft wird sich diese eher zum Negativen wenden.
Eher negativ.... ist auch logisch, wenn die ganze Woche fast nur negative Meldungen und Ankündigungen der Geschäftsleitung eingehen.
Man kann es fast schon nicht mehr hören.
Alles noch im normalen Rahmen.
Jedoch ist seit Jahren eine steigende Arbeitsbelastung bei stetig abnehmender Belegschaft zu spüren
In Simmern eher schlecht. In den anderen Werken mag's besser sein.
Noch ok, jedoch geht die Tendenz kann klar abwärts (:-
Soweit ich weiß und beurteilen kann ok.
OK, Gott sei Dank
Positiv: Es wird Rücksicht auf ältere Mitarbeiter genommen.
Negativ: Es wird niemand eingestellt, egal ob alt oder jung, außer er würde umsonst arbeiten.
Hier ist deutlich Luft nach oben.
Führungskräfte die in anderen Boge Standorten nicht zugebrauchen sind kommen nach Simmern.
Soweit ok.
Es wird viel geredet, mehr als letztendlich dabei Positives rumkommt
Ist mir bis dato nicht Negatives aufgefallen. Ansonsten kann ich das nicht beurteilen.
Es gibt bei Boge interressante Aufgaben. Auch ist das Produktportfolio nicht uninteressant.
So verdient kununu Geld.