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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 62 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei BOGE Rubber & Plastics die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 90 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
BOGE Rubber & Plastics
Branchendurchschnitt: Automobil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
BOGE Rubber & Plastics
Branchendurchschnitt: Automobil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

62 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    44%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    42%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    40%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    37%

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    37%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

4,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Ich arbeite gern mit meinen Kollegen zusammen. Viele helfen sich gegenseitig und übernehmen Verantwortung, auch wenn viel zu tun ist. Was mich stört: Entscheidungen dauern oft zu lange, Zuständigkeiten sind nicht immer klar und Veränderungen werden zu wenig erklärt. Dazu kommt, dass immer mehr Aufgaben bei den gleichen Leuten landen.

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2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kurz vorab: Ich möchte das Unternehmen nicht schlechter darstellen, als es ist. Die folgenden Punkte spiegeln meine persönlichen Erfahrungen möglichst sachlich wider.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich über die letzten Jahre spürbar verschlechtert und war zuletzt angespannt. Teilweise fehlen notwendige Arbeitsmittel, was die tägliche Arbeit erschwert. Zudem führen langwierige und ineffiziente Entscheidungsprozesse zu Verzögerungen in Abläufen und Projekten.
Ein Gefühl von Zugehörigkeit oder Wertschätzung seitens der Führungskräfte ist nicht immer gegeben. In Einzelfällen entsteht der Eindruck, dass Personalentscheidungen nicht durchgängig nachvollziehbar oder nach klaren Kriterien getroffen werden.
Innerhalb einzelner Teams kann die Zusammenarbeit durchaus funktionieren, insgesamt wirkt die Stimmung im gesamten Unternehmen jedoch seit längerer Zeit sehr belastet.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation seitens der Unternehmensleitung war aus meiner Sicht äußerst unzureichend. Obwohl regelmäßig von Transparenz gesprochen wurde, fand diese in der Praxis kaum statt. Unternehmenskennzahlen wurden über Jahre hinweg nicht mehr kommuniziert – teilweise nicht einmal auf Ebene der Abteilungsleitung.
Offene Kommunikation wurde insbesondere auf Betriebsversammlungen betont, im Arbeitsalltag jedoch nicht entsprechend gelebt. Zusagen, sowohl auf Führungsebene als auch auf operativer Ebene – etwa in Bezug auf Positionen oder Gehaltsanpassungen – wurden regelmäßig nicht eingehalten.
Grundsätzlich entstand der Eindruck, dass Gehaltsentwicklungen eher unerwünscht waren. Gespräche hierzu gestalteten sich häufig langwierig, komplex und mit einem hohen Maß an Abstimmung und politischem Aufwand verbunden.

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In meiner Abteilung war die Zusammenarbeit insgesamt weitgehend positiv. Die bestehenden Prozesse sowie zahlreiche erforderliche Freigaben wirkten sich jedoch häufig hemmend auf die Effizienz aus. Mit der Zeit stellte sich jedoch eine gewisse Gewöhnung an diese Rahmenbedingungen ein.
Das Kollegium war mit wenigen Ausnahmen, die es in jedem Unternehmen gibt, durchweg kollegial und hilfsbereit. Auch fachliche Unterstützung wurde jederzeit selbstverständlich und ohne negative Vorbehalte geleistet.

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5,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance beschränkte sich nicht nur auf die 35-Stunden-Woche und die Möglichkeit zum Homeoffice. Zumindest in meiner Abteilung wurde auf persönliche Umstände grundsätzlich Rücksicht genommen. Anpassungen der Arbeitszeit, sowohl Reduzierungen als auch in Sonderfällen Erhöhungen, waren in vielen Fällen möglich. Urlaubsanträge wurden in der Regel unkompliziert genehmigt, teilweise sogar sehr großzügig. Die Abstimmung erfolgte meist direkt mit der jeweiligen Vertretung und weniger über die Führungskraft.
Arbeit außerhalb der regulären Arbeitszeiten, etwa im Urlaub oder nach Feierabend, kam nur selten vor. In den Fällen, in denen dies notwendig war, wurde dies jedoch aus meiner Sicht weder besonders honoriert noch ausdrücklich wertgeschätzt.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Qualität der Führung war insgesamt sehr unterschiedlich. Wie bereits erwähnt, wurden Entscheidungen getroffen und Personen in Führungspositionen eingesetzt, die aus meiner Sicht nicht immer die notwendigen Voraussetzungen dafür mitgebracht haben.
Es gab durchaus sehr kompetente Führungskräfte, die mit klaren Zielen, transparenten Entscheidungen und einem kooperativen Führungsstil überzeugt haben. Gleichzeitig gab es jedoch auch Führungspersonen, bei denen genau diese Aspekte fehlten. Vorfälle inakzeptablen Verhaltens durch Führungskräfte standen nicht auf der Tagesordnung, kamen aber gelegentlich vor.

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