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kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bereits in den Unterpunkten erläutert. Ich möchte hier noch einmal betonen, dass ich jederzeit gerne für Boge gearbeitet habe. Es gibt nur viel Verbesserungspotenzial.
Ebenfalls bereits erläutert.
Mein Appell – und ich bin gespannt auf die Reaktion: Wenn ihr nicht beginnt, euren Mitarbeitenden zuzuhören und sie wirklich mitzunehmen, dann könnt ihr so viele strukturelle Veränderungen einführen, wie ihr wollt – die Unzufriedenheit bekommt ihr nicht aus den Köpfen.
Mit dem Druck von oben nach unten, den permanenten Hürden und den politischen Kämpfen untereinander kommt ihr nicht weit.
Die Kommunikation der Unternehmensleitung war aus meiner Sicht weder transparent noch konsistent. Die häufig betonte Offenheit spiegelte sich im Arbeitsalltag, insbesondere im Hinblick auf Unternehmenszahlen, Zielsetzungen und Entscheidungsprozesse überhaupt nicht wider. Eine klar formulierte und für alle Ebenen nachvollziehbare Strategie fehlte weitgehend, was zu Orientierungslosigkeit und fehlender Zugehörigkeit geführt hat. Woher sollen die Mitarbeiter wissen wohin Sie rudern sollen, wenn es Ihnen niemand sagt?
Zudem entstand der Eindruck, dass neue Strukturen und Prozesse teilweise ohne klaren übergeordneten Plan eingeführt wurden. Die Hintergründe und Ziele solcher Maßnahmen waren oft nicht ersichtlich.
Ein weiterer zentraler Punkt war die geringe Einbindung der Mitarbeitenden. Entscheidungen wurden überwiegend top-down getroffen, ohne die Perspektiven der betroffenen Teams ausreichend zu berücksichtigen. Das führt nicht nur zu Ineffizienz, sondern zu Unzufriedenheit und Inakzeptanz.
Kurz vorab: Ich möchte das Unternehmen nicht schlechter darstellen, als es ist. Die folgenden Punkte spiegeln meine persönlichen Erfahrungen möglichst sachlich wider.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich über die letzten Jahre spürbar verschlechtert und war zuletzt angespannt. Teilweise fehlen notwendige Arbeitsmittel, was die tägliche Arbeit erschwert. Zudem führen langwierige und ineffiziente Entscheidungsprozesse zu Verzögerungen in Abläufen und Projekten.
Ein Gefühl von Zugehörigkeit oder Wertschätzung seitens der Führungskräfte ist nicht immer gegeben. In Einzelfällen entsteht der Eindruck, dass Personalentscheidungen nicht durchgängig nachvollziehbar oder nach klaren Kriterien getroffen werden.
Innerhalb einzelner Teams kann die Zusammenarbeit durchaus funktionieren, insgesamt wirkt die Stimmung im gesamten Unternehmen jedoch seit längerer Zeit sehr belastet.
Das Image des Unternehmens hat über die Jahre spürbar gelitten, unter anderem durch Einsparungen im Marketing, reduzierte Sponsoring-Aktivitäten sowie die allgemeine Entwicklung im Automobilzuliefermarkt. Auch intern nahm die Identifikation vieler Mitarbeitender mit dem Unternehmen ab.
Ich persönlich war lange davon überzeugt, bei einem guten Arbeitgeber tätig zu sein, während andere dies im gleichen Zeitraum deutlich kritischer gesehen haben. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass Gehaltszahlungen stets zuverlässig erfolgten, die notwendige Infrastruktur vorhanden und die Aufgaben sowie die Branche insgesamt interessant und vielseitig waren.
Die Work-Life-Balance beschränkte sich nicht nur auf die 35-Stunden-Woche und die Möglichkeit zum Homeoffice. Zumindest in meiner Abteilung wurde auf persönliche Umstände grundsätzlich Rücksicht genommen. Anpassungen der Arbeitszeit, sowohl Reduzierungen als auch in Sonderfällen Erhöhungen, waren in vielen Fällen möglich. Urlaubsanträge wurden in der Regel unkompliziert genehmigt, teilweise sogar sehr großzügig. Die Abstimmung erfolgte meist direkt mit der jeweiligen Vertretung und weniger über die Führungskraft.
Arbeit außerhalb der regulären Arbeitszeiten, etwa im Urlaub oder nach Feierabend, kam nur selten vor. In den Fällen, in denen dies notwendig war, wurde dies jedoch aus meiner Sicht weder besonders honoriert noch ausdrücklich wertgeschätzt.
Findet nur statt, wenn dein Vorgesetzter sich für dich einzusetzen weiß.
Bildungsprogramme und Weiterbildungen/Fortbildungen wurden in den letzten Jahren aufgrund von Kosteneinsparungsprogrammen aber vollständig eingestellt.
Das Gehalt war aufgrund der Tarifbindung grundsätzlich auf einem guten Niveau. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass besondere Leistungen oder Beförderungen nur selten angemessen auch monetär honoriert wurden. Stattdessen wurden teilweise zusätzliche Positionen geschaffen, die eher der Ausweitung von Hierarchiestufen dienten als einer klaren Weiterentwicklung.
Insgesamt wirkte es so, als würden Gehaltsentwicklungen und Karriereschritte nicht aktiv gefördert, sondern durch strukturelle Hürden eher erschwert.
Kann ich hier nicht begründet beantworten. Den Umweltbericht habe ich mir nie angeschaut, obwohl er für alle lesbar war.
In meiner Abteilung war die Zusammenarbeit insgesamt weitgehend positiv. Die bestehenden Prozesse sowie zahlreiche erforderliche Freigaben wirkten sich jedoch häufig hemmend auf die Effizienz aus. Mit der Zeit stellte sich jedoch eine gewisse Gewöhnung an diese Rahmenbedingungen ein.
Das Kollegium war mit wenigen Ausnahmen, die es in jedem Unternehmen gibt, durchweg kollegial und hilfsbereit. Auch fachliche Unterstützung wurde jederzeit selbstverständlich und ohne negative Vorbehalte geleistet.
Langjährige Kollegen werden durch ihre Expertise häufig aufgrund ihrer Erfahrung und Expertise sehr geschätzt. Auch hier gibt es solche und solche, in der Administration war das meiner Einschätzung nach aber immer sehr positiv.
Die Qualität der Führung war insgesamt sehr unterschiedlich. Wie bereits erwähnt, wurden Entscheidungen getroffen und Personen in Führungspositionen eingesetzt, die aus meiner Sicht nicht immer die notwendigen Voraussetzungen dafür mitgebracht haben.
Es gab durchaus sehr kompetente Führungskräfte, die mit klaren Zielen, transparenten Entscheidungen und einem kooperativen Führungsstil überzeugt haben. Gleichzeitig gab es jedoch auch Führungspersonen, bei denen genau diese Aspekte fehlten. Vorfälle inakzeptablen Verhaltens durch Führungskräfte standen nicht auf der Tagesordnung, kamen aber gelegentlich vor.
Auch hier nur Administration: Nahezu alle Büros sind Großraumbüros, jeder hatte seinen eigenen Schreibtisch, Rollcontainer, Laptop, Dockingstation, mit Glück 2 Bildschirme. Technische Ausstattung (Tastatur & Maus) sehr alt und wurde nie ausgestauscht. Einfach so austauschen war nicht möglich und wurde über den offiziellen Weg oft seltenst genehmigt.
Die Kommunikation seitens der Unternehmensleitung war aus meiner Sicht äußerst unzureichend. Obwohl regelmäßig von Transparenz gesprochen wurde, fand diese in der Praxis kaum statt. Unternehmenskennzahlen wurden über Jahre hinweg nicht mehr kommuniziert – teilweise nicht einmal auf Ebene der Abteilungsleitung.
Offene Kommunikation wurde insbesondere auf Betriebsversammlungen betont, im Arbeitsalltag jedoch nicht entsprechend gelebt. Zusagen, sowohl auf Führungsebene als auch auf operativer Ebene – etwa in Bezug auf Positionen oder Gehaltsanpassungen – wurden regelmäßig nicht eingehalten.
Grundsätzlich entstand der Eindruck, dass Gehaltsentwicklungen eher unerwünscht waren. Gespräche hierzu gestalteten sich häufig langwierig, komplex und mit einem hohen Maß an Abstimmung und politischem Aufwand verbunden.
Wurde schon sehr deutlich gelebt. Nahezu alle Verantwortungspositionen waren mit männlichen Kollegen besetzt.
Die Aufgaben waren fordernd und haben mir immer Spaß gemacht. Ineffiziente Prozesse, lange Entscheidungswege und fehlende Lösungsfindung haben die tägliche Arbeit allerdings deutlich eingeschränkt.
Home Office ist ok, sonst dürftig
Aber: Wie soll bei den Aussichten auch mehr geboten werden?
Jeder Zulieferer kämpft ums überleben
Die Arbeit mit den noch verbliebenen „alten Hasen“ ist gut, aber die werden nicht gewertschätzt
Die Arbeit mit den noch verbliebenen „alten Hasen“ ist gut, aber die werden nicht gewertschätzt… im Gegenteil
Alle Alten sind weg, zu den neuen hat man wenig Zugang
Das ist ok
Relativ dürftig
Nichts zu bemängeln
Ok, die Sparmaßnahmen der Großen wie VW, BMW und Mercedes machen es uns nicht leicht
Geld kommt noch pünktlich
Fast alles
Alles nach LCC verlagern
Chaotisch
Kennt kein Mensch
Alles gestrichen, kein Geld
Show for the customer
Jeder ist sich selbst der Nächste
Weg mit Ihnen
Jammern auf hohem Niveau
Vorsintflutlich
NV
- pünktliche Zahlung vom Gehalt
- Man ist im Tarifvertrag der IG Metall
- wenig Kommunikation seitens Geschäftsführung
- Transparenter für die Mitarbeiter handeln
- Offen sein für andere Branchen und anfragen, welche Produktpaletten es dort gibt
- Mitarbeitermotivation fördern
Durch viele Personalwechsel kennt man teilweise die Kollegen in anderen Abteilungen nicht mehr
Kein gutes Image, da viele Kollegen gegangen sind/wurden und man nach Außen kein gutes Bild abgibt
Je nach Abteilung wird Work-Life Balance gut vorgelebt und man kann alles sehr gut kombinieren. Mobiles Arbeiten ist gut möglich
Weiterbildung muss man sich selber drum kümmern, wenn man etwas möchte. Es kommt keiner auf einen Zu und spricht einen an. In wie fern die Weiterbildung übernommen wird, kann ich nicht beurteilen.
Da kann man nicht meckern. Man ist in der IG Metall und wird nach Tarif bezahlt
Zusammenhalt ist unter den Kollegen noch gut vorhanden
Hier sollte mehr Informationsfluss herrschen. Allerdings wissen einige Vorgesetzte auch nicht richtig Bescheid, da Ihnen (laut deren Aussagen) die
Informationen fehlen.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist nur sehr sparsam und man wartet auf viele wichtige Informationen zur Zukunft
Aufgabengebiet ist vielfältig. Auch hier wäre es schön, wenn man über den Tellerrand schauen würde, um in anderen Bereichen (nicht nur Automobil) auch Aufträge generieren kann
Leider nur das Geld.
Es sind so viele das die Zeit und Geduld nicht ausreicht alles Aufzuzählen.
Die Führungsebene ab Meister bis inkl. Werksleitung sollte ausgetauscht werden.
In den Schichten kann man gut Arbeiten aber Schichtübergreifend leider nicht
Wird leiden nichts dafür getan um besser zu werden, da man immer noch der Meinung ist die Größten auf der Welt zu sein. Kommt noch von den ZF Zeiten.
NICHTS
An weiterführen Positionen kommt man leider nur durch Vitamin B. Leistung und können wird leider nicht anerkannt.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Ist aber von den Vorgesetzen so gewollt.
Kommunikation nur wenn es Ärger gibt sonst Stillschweigen
Wenig bis Gar keine Infos von den Vorgesetzten.
Da die IGM vertreten ist kann man nicht beklagen.
Siehe oben.
Außerdem kam es häufig vor, daß die älteren MA, die jüngeren Kollegen nicht gut behandeln.
Jeder ist sich selbst der Nächste
Wenn man nicht gerade in der Personalentwicklung arbeitet, habe ich seit langen nichts gutes gehört.
Nur auf dem Papier
Nicht vorhanden
Angemessen
Die unqualifizierten Vorgesetzen wird die GF nicht los.
Die neuen Vorgesetzen sind Nutznießer der Fluktuation und vergessen für ihre Karriereleiter alles menschliche.
Mit Vitamin B bekommt mann alles was man braucht
Nicht vorhanden
Vorhanden
Wenn jemand Bock auf monkey work hat und gerne für alles Anträge ausfüllt, dann ist er hier richtig.
Die Ignoranz und die Arroganz, mit der hier aufgetreten wird, ist schon beeindruckend!
Siehe oben. Alles.
Einigt euch endlich mit dem Betriebsrat und beendet diesen unwürdigen Eiertanz!
Seitdem klar ist, dass der Betrieb geschlossen wird, herrscht eine geisterhafte Stimmung in der Belegschaft.
Auch wenn die Berichterstattung in den Medien zu der bevorstehenden Schließung bis jetzt noch sehr sparsam ausfiel, hat die Firma ihr gutes Image in der Öffentlichkeit schon lange verloren.
Bin nur froh, wenn ich nicht da sein muss!
Es wurden sämtliche Maßnahmen zur Weiterbildung eingestampft!
Als wir noch zu Mannesmann und später zu ZF gehörten, gab es wenigstens noch Erfolgsbeteiligung / Prämie. Gibt es nicht mehr.
Seit Wochen können wir beobachten, wie der Müll den wir trennen, durch die Reinigungsfirma zusammen in denselben Sack gefüllt wird......
Siehe Punkt Arbeitsatmosphäre. Es gibt nur noch ein Hauen und Stechen untereinander.
Der Arbeitgeber ist froh und dankbar um jeden der geht!
Ekelhaft. Schon allein die jährlichen Beurteilungsgespräche sind eine einzige Farce. Es wird ganz offen propagiert, dass man normalerweise eigentlich mehr Punkte hätte bekommen sollen, dies wird aber von ganz oben gedeckelt - soll heißen, man wird nicht so bewertet wie es der eigenen Leistung entspricht! Wozu dann ein Beurteilungsgespräch...?!
Waren noch nie toll, werden dafür aber immer schlimmer.
Hat noch nie stattgefunden. Man muss sich seine Informationen entweder selber besorgen oder sich auf das verlassen, was man gerüchtweise hört.
Chauvi-Sprüche, männliches Macho-Gehabe, ekelhaftes Alt-Männer-Geschwätz.
Schon lange nicht mehr. Kollegen gehen während der Arbeitszeit zum Aldi, einfach weil 90% weniger zu tun ist als früher.
Nichts mehr.
…die gesamte Verfahrensweise aktuell und die Ahnungslosigkeit mit der die Geschäftsführung und dessen Berater an die Sache rangehen…
Schickt die aktuelle Geschäftsleitung nachhause, schlimmer kann’s kaum werden…
Seit der neuen Geschäftsführung nur noch schlecht! Misstrauen, alles und jeden für beschränkt erklären, haufenweise Berater aus „dem Bekanntenkreis“ anschleppen und sich persönlich nach fast einem Jahr nicht mal vorgestellt..::
Unterirdisch derzeit. Aber die neue Geschäftsführerung macht da ja echt Werbung in eigener Sache.
Den Wenigen die bleiben wird alles abverlangt. Aber das Unternehmen lähmt sich immer mehr…:
NULL! Selbst Reisen zu kostenlosen BG Seminaren sind nicht erlaubt, den Reisen verursachen Kosten..:
Okay soweit. Resultiert aber aus der Historie. Wäre sonst auch schlechter.
Entweder ist man nachhaltig, oder eben nicht. Bringt aber die Branche/ der Werkstoff so mit sich.
Anders geht’s nicht!
Mäßig. Aber die selbst haben es ja auch nicht gut…
Naja, heutzutage geht da schon bedeutend mehr. Moderne Büros und Ausstattungen sehen auch anders aus…
Für das „wohlfühlen“ der MA tut man eigentlich nichts.
Kommunikation findet nicht statt, das ist aber wohl ganz genau so gewollt. Wenn kommuniziert wird, dann ggf. neusten Beschränkungen und Verbote…
Okay soweit.
Nicht mehr so viel.
Jahrelang wurde es versäumt, in den Standort Bonn zu investieren; nun dürfen wir uns anhören "Sie sind hier in einem Mischgebiet, das Gebäude ist aus den 30er Jahren, die Maschinen aus den 90ern". Tja. Jetzt wird der Laden demnächst zugemacht.
Seit einiger Zeit im Keller, da geplant ist, den Standort Bonn zu schließen.
Wird schlimmer und schlimmer.
Ich versuche, möglichst in der Freizeit nicht über diesen Laden nachzudenken.
Nicht möglich.
Geht, könnte besser sein.
Nicht vorhanden.
War hier schon besser, aber letzten Endes sieht jeder selbst wo er bleibt.
Die werden am liebsten schnell vor die Tür gesetzt.
Unter aller Kritik. Die Vorgesetzten bekommen selber Druck von oben, den sie nach unten weiterreichen.
Alte Maschinen, altes Mobiliar.
Hat hier noch nie funktioniert. Entweder man verlässt sich auf den Flurfunk oder man muss den Leuten alles aus der Nase ziehen.
Ist halt eine Männerdomäne.
Früher mal ja, schon lange nicht mehr.
Jetzt ist genau die richtige Zeit für große Veränderungen. Ich hoffe, diese wird richtig genutzt und der Wandel weiter vorangetrieben.
Das Unternehmen befindet sich aktuell massiv im Umbruch und die Stimmung ist teilweise angespannt. Die neue Strategie passt jedoch in die Zeit und macht Hoffnung auf eine positive Zukunft.
In der Automobilbranche hat das Unternehmen einen guten Ruf, ist aber außerhalb der näheren Umgebung bei Privatpersonen nahezu unbekannt.
Seit es eine feste Vereinbarung zum Homeoffice gibt, finde ich die Work-Life-Balance perfekt. Ansonsten gibt es die IG-Metall typische 35-Stunden-Woche und 30 Tage Urlaub.
Das Weiterbildungsangebot hat sich in den letzten zwei Jahren deutlich verbessert und es kommen stetig neue Angebote hinzu. Die Antragsverfahren sind teilweise altmodisch und unnötig umständlich.
Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn bei keinem Arbeitgeber so gut verdient wie in diesem Unternehmen. Das Gehalt ist wirklich hervorragend.
Vor einigen Wochen wurde eine neue Stelle im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement geschaffen und das Ziel der Co2 Neutralität bis 2039 gesetzt.
Gelegentlich gibt es Konkurrenzdenken, aber in unserem Team verstehen sich alle gut und halten zusammen.
Ich zähle mich zu den älteren Kollegen und fühle mich und meine Erfahrungen sehr wertgeschätzt.
Ich kann mich über meinen Vorgesetzten nicht beklagen, habe aus anderen Bereichen aber auch schon von negativen Erfahrungen gehört.
Ich habe alles, was ich zum Arbeiten benötige und wenn etwas fehlt, bekommt man es auf Nachfrage auch relativ unkompliziert.
Die Kommunikation hat sich in den letzten zwei Jahren deutlich verbessert, hat aber trotzdem noch Luft nach oben.
Hier haben alle die gleichen Chancen.
Meine Aufgaben sind vielfältig und ich bekomme die Möglichkeit in meinem Arbeitsbereich viel Verantwortung zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.