44 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausbildung war super.
Die Kollegen und das entspannte
Die Teamleiter und das sparen an falschen Stellen
Sollten mal schauen das auch Teamleiter dort arbeiten die für die Fahrer sind und sich freuen das es die Fahrer gibt. Das unternehmen sollte den Busfahren wo das unternehmen am laufen gehalten wird nicht als letzte Stelle zeigen
Gibt es in dem Beruf nicht
Super verstanden mit jedem. War wie eine Familie
Mit allen super verstanden
Wollten das Leben für einen schwer machen. Kurze Ruhezeiten und immer das schlechte gesucht bei Bewertungen
Kurze Wechsel der Schichten. Fahrzeuge nicht im besten Zustand aber ich bin gerne zur Arbeit gegangen weil es hatte einen Flair auch wenn nicht alles super lief
Mit den richtigen sprechen lief es gut. Aber nicht immer bei jedem
Es gab ab und zu tolle Abwechslung
Besonders positiv habe ich den starken Kollegenzusammenhalt erlebt. Unter den Kolleginnen und Kollegen herrschte ein sehr kameradschaftlicher und oft fast familiärer Umgang. Man konnte sich gegenseitig aufeinander verlassen, sei es durch Unterstützung im Dienst oder beim Tausch von Frei- und Urlaubstagen.
Auch die tariflich geregelte Bezahlung und die Sozialleistungen waren aus meiner Sicht fair und zuverlässig.
Zudem hat mir die Tätigkeit als Straßenbahnfahrer grundsätzlich Spaß gemacht. Die Zusammenarbeit mit der Leitstelle und der Austausch mit den Kollegen haben den Arbeitsalltag oft angenehm gemacht. Noch heute freue ich mich, wenn ich ehemalige Kolleginnen und Kollegen wieder treffe – und die Freude ist meist auf beiden Seiten spürbar.
Negativ empfand ich vor allem die Kommunikation und die mangelnde Transparenz bei Entscheidungen. Viele Informationen wurden nur kurzfristig weitergegeben oder gar nicht ausreichend erklärt.
Auch die Dienstplanung und die daraus resultierende Work-Life-Balance waren für mich schwierig, da Dienste häufig sehr spät endeten und persönliche Situationen kaum berücksichtigt wurden.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer nach klaren und transparenten Kriterien vergeben wurden.
Insgesamt fehlte mir häufig die Wertschätzung gegenüber dem Fahrdienst, obwohl dieser einen zentralen Bestandteil des täglichen Betriebs darstellt.
Aus meiner Sicht könnte das Unternehmen an mehreren Stellen Verbesserungen vornehmen.
Kommunikation und Transparenz: Entscheidungen sollten nachvollziehbarer erklärt und wichtige Informationen frühzeitig an den Fahrdienst weitergegeben werden. Ein offenerer Austausch zwischen Führung und Mitarbeitenden würde viele Missverständnisse vermeiden.
Dienstplanung und Work-Life-Balance: Dienstzeiten sollten stärker auf die persönliche Situation der Mitarbeitenden Rücksicht nehmen. Gerade bei familiären Verpflichtungen wäre mehr Flexibilität und Verständnis wünschenswert.
Faire Entwicklungsmöglichkeiten: Weiterbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten sollten nach klaren und transparenten Kriterien vergeben werden, sodass Engagement und Leistung stärker berücksichtigt werden.
Arbeitsbedingungen verbessern: Pausenregelungen, Aufenthaltsmöglichkeiten an Endhaltestellen sowie die Einsatzplanung könnten überarbeitet werden, um den Arbeitsalltag im Fahrdienst zu erleichtern.
Wertschätzung für den Fahrdienst: Der Fahrdienst bildet das Rückgrat des Unternehmens. Eine stärkere Einbindung der praktischen Erfahrung der Mitarbeitenden sowie ein respektvoller U
Die Arbeitsatmosphäre schwankte stark. Unter den Kollegen gab es überwiegend einen sehr guten Zusammenhalt, was vieles im Alltag erleichtert hat. Einige Kollegen vermisse ich bis heute.
Schwieriger war jedoch der Umgang seitens der Führungsebene. Häufig hatte ich den Eindruck, dass wenig Interesse am Fahrdienst besteht und die Wertschätzung für die Mitarbeitenden fehlt. Das wirkt sich negativ auf das Betriebsklima aus.
Das Image des Unternehmens habe ich als eher negativ wahrgenommen. Kritik von Fahrgästen sowie Unzufriedenheit im eigenen Kollegenkreis waren keine Seltenheit.
Viele Mitarbeitende standen eher hinter ihren Kolleginnen und Kollegen als hinter dem Unternehmen selbst.
Die Work-Life-Balance war für mich sehr schwierig. Meine Dienste lagen überwiegend sehr spät, häufig bis etwa 22 Uhr oder später, obwohl ich im Übergangsplan war, der theoretisch auch frühere Dienstenden ermöglicht hätte. Dadurch blieb kaum Zeit für meine Familie.
Besonders belastend war für mich, dass ich meinen Sohn im Alltag meist nur noch morgens in die Kita bringen konnte, ihn abends aber kaum noch gesehen habe. Gemeinsame Zeit am Abend oder Momente wie das Zu-Bett-Bringen waren dadurch praktisch nicht möglich.
Auch die Urlaubsplanung war durch sehr strenge Regelungen schwierig. Gewünschte Zeiträume, insbesondere beim Kurzurlaub rund um einen größeren Urlaub, konnten bei mir nicht umgesetzt werden.
Gespräche darüber brachten leider keine spürbare Verbesserung. Diese Situation war für mich ein wichtiger Grund, das Arbeitsverhältnis letztlich nicht fortzusetzen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht sehr begrenzt. Persönliche Entwicklung wurde nur selten aktiv gefördert.
Mein eigener Wunsch, den Führerschein der Klasse D über den Arbeitgeber zu erwerben, wurde mehrfach auf das Folgejahr verschoben, während andere Mitarbeitende diese Möglichkeit zeitnah erhielten.
Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass bei der Förderung von Mitarbeitenden nicht immer Leistung oder Engagement entscheidend waren, sondern teilweise persönliche Nähe zur Führungsebene oder informelle Beziehungen eine größere Rolle spielten. Dadurch fehlte aus meiner Sicht eine klare und nachvollziehbare Linie bei Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt und Sozialleistungen waren insgesamt sehr gut. Die Bezahlung erfolgte tariflich geregelt und wurde zuverlässig gezahlt. Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit wurden korrekt berücksichtigt.
In diesem Punkt bietet das Unternehmen aus meiner Sicht solide und faire Bedingungen.
Als Unternehmen im öffentlichen Nahverkehr leistet der Betrieb grundsätzlich einen Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität in der Region. Das ist ein wichtiger und gesellschaftlich sinnvoller Auftrag.
Im internen Arbeitsalltag war dieses Thema jedoch nicht immer besonders präsent. Umwelt- oder soziale Aspekte wurden aus meiner Sicht eher als Teil des Gesamtauftrags verstanden, ohne dass sie im täglichen Betrieb besonders hervorgehoben wurden.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht hervorragend. Unter den Kolleginnen und Kollegen herrschte ein sehr kameradschaftlicher, fast schon familiärer Umgang. Man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen.
Gegenseitige Unterstützung war selbstverständlich – ob durch Urlaubs-, Frei- oder Diensttausch. Gerade im stressigen Fahrdienst hat das vieles erleichtert.
Trotz der Arbeit gab es immer wieder Momente, in denen viel gelacht wurde und der Humor nicht zu kurz kam. Diese Gemeinschaft hat den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht.
Viele meiner ehemaligen Kolleginnen und Kollegen vermisse ich bis heute.
Im direkten Umgang wurden ältere Kolleginnen und Kollegen meist respektvoll behandelt. In der Praxis spiegelte sich das jedoch nicht immer in der Dienstgestaltung wider. Spezielle Entlastungen oder Anpassungen für ältere Mitarbeitende gab es aus meiner Sicht kaum.
Wenn ältere Kollegen länger krankheitsbedingt ausfielen, führte das im Kollegium teilweise zu sogenannten „Strafdiensten“, wodurch zusätzliche Belastungen entstanden. Zudem hatte ich häufig den Eindruck, dass die Erfahrung und Vorschläge älterer Kollegen nicht immer ausreichend berücksichtigt wurden.
Mein direkter Vorgesetzter war im persönlichen Umgang stets korrekt und respektvoll. Gleichzeitig hatte ich häufig den Eindruck, dass auch er viele Entscheidungen aus der übergeordneten Führungsebene nicht wirklich nachvollziehen konnte, diese aber dennoch umsetzen musste.
Mit der Leitung des Betriebshofs hatte ich dagegen oft Schwierigkeiten. Aus meiner Sicht fehlte es dort teilweise an Erfahrung, fachlichem Verständnis für den Fahrdienst und an einem angemessenen Umgang mit den Mitarbeitenden. Das hat den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert.
Inzwischen wurde der damalige Betriebshofleiter innerhalb des Unternehmens befördert, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann.
Zudem hatte ich persönlich häufig sehr späte Dienste, was meine familiäre Situation zusätzlich belastet hat.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht schwierig. Pausen waren teilweise sehr kurz oder faktisch nicht vorhanden und wurden stattdessen durch längere Wendezeiten ersetzt. Verspätungen im Betrieb führten dazu, dass diese Zeiten oft nicht als echte Pause genutzt werden konnten. An vielen Endhaltestellen gab es zudem lediglich Toiletten, aber keine richtigen Aufenthalts- oder Pausenräume.
Auch die eingesetzten Fahrzeuge waren aus meiner Sicht nicht optimal für den Betrieb geeignet. Die Variobahnen von Stadler bereiteten im Alltag häufig technische Probleme und wurden von vielen Kollegen kritisch gesehen, insbesondere im Hinblick auf die Streckenführung mit vielen Kurven.
Die bereits erwähnten Dienstplanungen und sehr späten Dienste erschwerten den Arbeitsalltag zusätzlich. Im Busbereich war die Situation teilweise noch anspruchsvoller.
Positiv ist zu erwähnen, dass es grundsätzlich Sanitäranlagen gab, allerdings fehlten beispielsweise ausgewiesene Raucherbereiche.
Insgesamt hatten diese Punkte einen spürbaren Einfluss auf die Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation war insgesamt schwach. Dienständerungen wurden teilweise erst kurzfristig am Vortag mitgeteilt. Der Austausch zwischen Fahrdienst und Führung verlief meist einseitig und führte selten zu greifbaren Ergebnissen.
Anliegen konnten zwar angesprochen werden, wurden jedoch nach meinem Eindruck oft nicht weiterverfolgt. Da Entscheidungen selten erläutert wurden, entstand viel Flurfunk und Missverständnisse.
Aus meiner Sicht wurden einzelne Mitarbeitende teilweise bevorzugt behandelt. Ein Beispiel war mein Wunsch, den Führerschein der Klasse D über den Arbeitgeber zu erwerben. Dieser wurde bei mir mehrfach auf das Folgejahr verschoben. Zwei später eingestellte Kollegen erhielten diese Möglichkeit jedoch zeitnah mit der Begründung, dass sie durch ihren vorhandenen Berufskraftfahrerabschluss günstiger auszubilden seien.
Insgesamt entstand bei mir dadurch der Eindruck, dass Entscheidungen nicht immer nach einheitlichen Kriterien getroffen wurden.
Die Tätigkeit als Straßenbahnfahrer hat mir grundsätzlich Spaß gemacht. Auch wenn die Arbeit nicht immer besonders abwechslungsreich ist, bringt sie Verantwortung mit sich und erfordert Konzentration sowie ein gutes Gespür für den Betrieb.
Besonders positiv war für mich, dass ich meist sehr pünktlich unterwegs war und bei Trennungen oder betrieblichen Situationen die Leitstelle bei der Planung unterstützen konnte, was dort auch regelmäßig anerkennend erwähnt wurde.
Der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen sowie mit der Leitstelle hat den Arbeitsalltag zusätzlich bereichert. Der Humor kam dabei selten zu kurz. Noch heute freue ich mich, wenn ich ehemaligen Kollegen begegne – und die Freude ist in der Regel auf beiden Seiten spürbar.
Wenn man alles nutzen könnte von den Benefiz aufgrund dass man leider nur ein Jahres Vertrag bekommen hat wäre dies ein guter Punkt.
Man wird nach einem Jahr einfach abserviert. Begründungen gibt es keine.
Spät und Frühdienst Wünsche werden nicht umgesetzt obwohl es genügend MA gibt die dies sich so wünschen.
Man sollte aufpassen was man wem hier sagt. Am besten keinen Vorgesetzten vertrauen. Dies könnte dir später schlecht ausgelegt werden.
Vorsicht vor einigen Mitarbeiter: Die schwärzten dich ohne Gnade an und behaupten dann noch Unwahrheiten.
Man sollte auf den Mitarbeiten eingehen und seine wünsche weitestgehend unterstützen. Viele möchten gerne Früh Dienste haben bekommen Sie nicht andere möchten gerne Spätdienste haben und bekommen Sie nicht. Finde man den Fehler.
Eigentlich war ich ganz zu Frieden nachdem ich wusste wie ich mich bei wem zu verhalten habe aber Wer nicht will der hat schon genug Fahrer.
Gewünschte Schichten werden nicht bekommen
Das ist wie eine Große Familie. Es gibt gute und auch Schlechte.
Das Wort wird im Mund umgedreht
Schlechte Kommunikation
In meinem Umfeld ein vertrauensvoller, offener Umgang miteinander; gute Sozial- und Zusatzleistungen auch als Mobilitätsoptionen statt eines Firmenwagen (Möglichkeit fehlt bei der Bewertung zu Benefits)
Wenig, sonst wäre es der falsche Arbeitgeber für mich
Sichtbarkeit am Arbeitsmarkt für technische und Verwaltungsjobs erhöhen.
Grundsätzlich gut, Arbeitsstelle ist halt kein Wellnessresort
Als vielfältiger Arbeitgeber vermutlich wenig bekannt, häufig Reduzierung auf die sichtbare Dienstleistung Beförderung
Da in vielen Tätigkeitsbereichen Schicht- oder Dienstpläne erforderlich sind, nicht immer einfach umzusetzen
Viele Möglichkeiten, man muss sich aber aktiv kümmern
Ist halt öffentlicher Dienst mit bestehenden Tarifverträgen
Im direkten Umfeld sehr gut, im Unternehmen unterschiedlich
Grundsätzlich ok
Erlebe ich in meinem Umfeld als gut
Für Techniker definitiv! Interdisziplinär und spannend.
Die Arbeit macht Spaß
Gutes Image
Kann gelebt werden, sofern man Wert darauf legt
Alles möglich, sofern man es will und kann
Entsprechendes Gehalt mit vielen Sozialleistungen
Sehr sozial in allen Belangen
Sehr familiär
Nicht anders, als mit jüngeren
Offen und ehrlich
Wird dem Umfeld angepaßt
Alle Unternehmensentwicklungen werden jederzeit zur Verfügung gestellt
Wird großgeschrieben
Sehr anspruchsvoll
Kann nicht viel positives benennen
Ich glaube es ist alles gesagt worden
Frischen wind im Team zulassen . Neue Mitarbeiter mit viel Erfahrung integrieren und mitwirken lassen
Sehr unstrukturiert und eingefahren . Nach dem Motto, dass haben wir immer so gemacht .
Angeschlagen
Angaben in der Ausschreibung,
Wie Familie Beruf und Hobby unter einem Dach treffen nicht zu
Nasenfaktor
Er konnte sich in gewissen Situationen nicht durchsetzen. Da er neu in der Abteilung war, kam es meistens vor als würde alles laufen und ihr wisst was ihr tut
Als neuer hatte man nichts . Werkzeug und PSA wurden garnicht oder schleppend bestellt. Wochenlang mit privaten Schuhen und Kleidung rumgelaufen . Die Vergabe eines Spindes, war vergebens . Es blieb einem nichts anderes übrig sich am Auto bei Wind und Wetter um zu ziehen
Unehrlich, die neuen sind eh …..
Für die Arbeit war es ok
Wasser in Bahnhöfe schleppen und Batterien auffüllen . Notbeleuchtungen Überprüfungen vornehmen und wenn was kaputt war, wurde es eh nicht repariert oder fremdfirmen in den Schuh geschoben .
Flexible Arbeitszeit, mobiles Arbeiten
verschiedene Weiterbildungsangebote für unterschiedliche Zielgruppen, aber auch für Einzelpersonen
Tarifvertragliches Gehalt, Vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge die komplett vom Arbeitgeber getragen wird
Meine Führungskraft steht hinter mir, unterstützt mich/uns in unseren Ideen und Vorschlägen
Überwiegend gut, aber es kommen leider nicht immer alle Infos überall da an, wo sie ankommen müssten.
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet, welches ich überwiegend selbst gestalten kann
Man muss schon den sogenannten golden Löffel klauen um den Job zu verlieren. Das macht den Arbeitgeber zu einem guten. Klar gibt es immer was zu meckern aber das wäre auf hohem Niveau.
Es gibt Leute in Positionen die vielleicht besser da nicht sitzen sollten. Menschenführung muss man lernen. Haben manche aber nicht. Macht das arbeiten schwer.
Auch Kommunikation hapert oft kann man verbessern.
Offenen Kommunikation. Genau schauen welche Menschen man zu Führungskräften macht und wenn man merkt läuft nicht auch dann auch da ansetzen und mal durchwischen.
Unter den Kollegen im Fahrdienst der Bogestra ist es immer Recht freundlich und hilfsbereit für einen Spaß ist immer Zeit. Das macht das arbeiten Recht angenehm und man geht sich gerne.
Wie du fängst bei der Bogestra an, dass ist ja super. Oft gehört bevor ich angefangen habe.
Durch die wechselnden schichten im Fahrbetrieb ist es durch aus möglich sein Leben gut zu planen. Man muss es nur auch machen und darf es nicht gewohnt sein alles am Nachmittag oder am Wochenende zu erledigen.
Pensionskasse ist immer schön als zusätzliche Altersvorsorge. Gehalt ist nach Tarifvertrag des öffentlichen Nahverkehr geregelt.
Elektrofahrzeuge, Wasseraufbereitung Mülltrennung und und und. Die Bogestra versucht als Unternehmen viel.
Es gibt wie immer solche und solche Kollegen. Man muss schon schauen mit welcher Art Mensch man es zu tun hat. Aber wenn Hilfe gebraucht wird. Ist in der Regel wer da der Hilfe.
Es kommt auch hier auf den Vorgesetzten an. Wir haben gute und weniger gute. Mit meinem direkten Vorgesetzten komme ich gut klar. Und er hilft er kann.
Die Kommunikation von oben nach unten oder anders Rum hapert manchmal. Oder es wird. Icht richtig kommuniziert. Leider führt das zu Unmut in der Belegschaft. Was wieder Rum schade für das Betriebsklima ist. Wie sagt man so schön nur sprechende Menschen kann geholfen werden.
Bus fahren uns Straßenbahn fahren. Ist nicht immer der interessantesten Job in dem was man machen muss. Aber man sieht jeden Tag neue Leute und erlebt neue Sachen auf der Linie.
Ich halte des selbstständige Arbeiten und die "freie Hand" im Tagesgeschäft für positiv.
Es MÜSSEN Führungsstrukturen und Prozessabläufe auf allen Ebenen betrachtet und angepasst werden wenn wir zukunftsfähig bleiben wollen. Ansonsten halte ich den aktuelle Situation für zunehmend problematisch.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren leider eher ins Negative entwickelt. Insbesondere mit der Schließung des Wittener Standortes und der wirtschaftlichen Situation entstehen Unsicherheiten. Eine negative Veränderung der Stimmung ist in vielen Unternehmensbereichen spürbar.
Letztendlich ist die Atmosphäre natürlich auch davon abhängig, in welchen Bereich geschaut und mit wem zusammengearbeitet wird.
Das externe Image würde ich als durchwachsen bezeichnen. Die Menschen fahren mit uns weil es wenig bis keine Alternativen gibt. Für attraktiv halte ich unsere Leistung nicht (Bspw. Undurchsichtiges Tarifangebot, Fahrtausfälle im Sommer durch überhitzte Fahrzeuge, permanente Störung von Aufzug- und Fahrtreppenanlagen in den Bahnhöfen usw.).
Durch flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und VollzeitLight ist eine gute Work-Life-Balance möglich.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden (Bspw. Fahrlehrer, Verkehrsmeister oder Tätigkeiten als Führungskraft usw.).
Abhängig vom Unternehmensbereich. Es gibt sicherlich Abteilungen in denen der Zusammenhalt höher ist als in anderen.
Entscheidungen sind leider immer häufiger nicht mehr nachvollziehbar. Auf Prozesse und Absprachen wird bei Bedarf nicht mehr geachtet und stattdessen der eigene Kopf mit dem Wissen durchgesetzt, dass Mitarbeiter auf der Strecke bleiben. Das Ansprechen von fachlichen Missständen oder Problemen kann dazu führen, dass die Lösung deine Aufgabe wird obwohl die Verantwortlichkeiten intern klar geregelt sind.
Bezogen auf Park- und Arbeitsplatz durch zunehmend fehlende Räume immer enger.
Ein einheitlicher Standard in der Ausstattung des Büroarbeitsplatzes ist wünschenswert (Bspw. höhenverstellbare Schreibtische und Notebooks statt Desktoprechner).
Insbesondere an der internen Kommunikation muss gearbeitet werden. Absprachen sind grundsätzlich vorhanden, bleiben allerdings immer mal wieder ohne Konsequenzen sofern sich nicht daran gehalten wird.
Durch neue digitale Möglichkeiten und Weiterentwicklungen durchaus interessant und herausfordernd.
Familiäres Arbeitsklima untereinander
Im großen und ganzen!
Top! Haben immer ein Ohr für dich
Verbesserungsfähig, aber alle Infos sind im Tablet verfügbar.
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