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BOGESTRA 
AG
Bewertungen

44 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Finde das unternehmen kann so gut sein wenn an den richtigen Stellen geschaut wird und gemacht wird.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei BOGESTRA AG in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Ausbildung war super.
Die Kollegen und das entspannte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Teamleiter und das sparen an falschen Stellen

Verbesserungsvorschläge

Sollten mal schauen das auch Teamleiter dort arbeiten die für die Fahrer sind und sich freuen das es die Fahrer gibt. Das unternehmen sollte den Busfahren wo das unternehmen am laufen gehalten wird nicht als letzte Stelle zeigen

Work-Life-Balance

Gibt es in dem Beruf nicht

Kollegenzusammenhalt

Super verstanden mit jedem. War wie eine Familie

Umgang mit älteren Kollegen

Mit allen super verstanden

Vorgesetztenverhalten

Wollten das Leben für einen schwer machen. Kurze Ruhezeiten und immer das schlechte gesucht bei Bewertungen

Arbeitsbedingungen

Kurze Wechsel der Schichten. Fahrzeuge nicht im besten Zustand aber ich bin gerne zur Arbeit gegangen weil es hatte einen Flair auch wenn nicht alles super lief

Kommunikation

Mit den richtigen sprechen lief es gut. Aber nicht immer bei jedem

Interessante Aufgaben

Es gab ab und zu tolle Abwechslung


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Gute Kollegen und faire Bezahlung – Führung, Kommunikation und Work-Life-Balance enttäuschen

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Bogestra AG in Gelsenkirchen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv habe ich den starken Kollegenzusammenhalt erlebt. Unter den Kolleginnen und Kollegen herrschte ein sehr kameradschaftlicher und oft fast familiärer Umgang. Man konnte sich gegenseitig aufeinander verlassen, sei es durch Unterstützung im Dienst oder beim Tausch von Frei- und Urlaubstagen.
Auch die tariflich geregelte Bezahlung und die Sozialleistungen waren aus meiner Sicht fair und zuverlässig.
Zudem hat mir die Tätigkeit als Straßenbahnfahrer grundsätzlich Spaß gemacht. Die Zusammenarbeit mit der Leitstelle und der Austausch mit den Kollegen haben den Arbeitsalltag oft angenehm gemacht. Noch heute freue ich mich, wenn ich ehemalige Kolleginnen und Kollegen wieder treffe – und die Freude ist meist auf beiden Seiten spürbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Negativ empfand ich vor allem die Kommunikation und die mangelnde Transparenz bei Entscheidungen. Viele Informationen wurden nur kurzfristig weitergegeben oder gar nicht ausreichend erklärt.

Auch die Dienstplanung und die daraus resultierende Work-Life-Balance waren für mich schwierig, da Dienste häufig sehr spät endeten und persönliche Situationen kaum berücksichtigt wurden.

Zudem hatte ich den Eindruck, dass Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer nach klaren und transparenten Kriterien vergeben wurden.

Insgesamt fehlte mir häufig die Wertschätzung gegenüber dem Fahrdienst, obwohl dieser einen zentralen Bestandteil des täglichen Betriebs darstellt.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht könnte das Unternehmen an mehreren Stellen Verbesserungen vornehmen.

Kommunikation und Transparenz: Entscheidungen sollten nachvollziehbarer erklärt und wichtige Informationen frühzeitig an den Fahrdienst weitergegeben werden. Ein offenerer Austausch zwischen Führung und Mitarbeitenden würde viele Missverständnisse vermeiden.

Dienstplanung und Work-Life-Balance: Dienstzeiten sollten stärker auf die persönliche Situation der Mitarbeitenden Rücksicht nehmen. Gerade bei familiären Verpflichtungen wäre mehr Flexibilität und Verständnis wünschenswert.

Faire Entwicklungsmöglichkeiten: Weiterbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten sollten nach klaren und transparenten Kriterien vergeben werden, sodass Engagement und Leistung stärker berücksichtigt werden.

Arbeitsbedingungen verbessern: Pausenregelungen, Aufenthaltsmöglichkeiten an Endhaltestellen sowie die Einsatzplanung könnten überarbeitet werden, um den Arbeitsalltag im Fahrdienst zu erleichtern.

Wertschätzung für den Fahrdienst: Der Fahrdienst bildet das Rückgrat des Unternehmens. Eine stärkere Einbindung der praktischen Erfahrung der Mitarbeitenden sowie ein respektvoller U

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre schwankte stark. Unter den Kollegen gab es überwiegend einen sehr guten Zusammenhalt, was vieles im Alltag erleichtert hat. Einige Kollegen vermisse ich bis heute.
Schwieriger war jedoch der Umgang seitens der Führungsebene. Häufig hatte ich den Eindruck, dass wenig Interesse am Fahrdienst besteht und die Wertschätzung für die Mitarbeitenden fehlt. Das wirkt sich negativ auf das Betriebsklima aus.

Image

Das Image des Unternehmens habe ich als eher negativ wahrgenommen. Kritik von Fahrgästen sowie Unzufriedenheit im eigenen Kollegenkreis waren keine Seltenheit.
Viele Mitarbeitende standen eher hinter ihren Kolleginnen und Kollegen als hinter dem Unternehmen selbst.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war für mich sehr schwierig. Meine Dienste lagen überwiegend sehr spät, häufig bis etwa 22 Uhr oder später, obwohl ich im Übergangsplan war, der theoretisch auch frühere Dienstenden ermöglicht hätte. Dadurch blieb kaum Zeit für meine Familie.
Besonders belastend war für mich, dass ich meinen Sohn im Alltag meist nur noch morgens in die Kita bringen konnte, ihn abends aber kaum noch gesehen habe. Gemeinsame Zeit am Abend oder Momente wie das Zu-Bett-Bringen waren dadurch praktisch nicht möglich.
Auch die Urlaubsplanung war durch sehr strenge Regelungen schwierig. Gewünschte Zeiträume, insbesondere beim Kurzurlaub rund um einen größeren Urlaub, konnten bei mir nicht umgesetzt werden.
Gespräche darüber brachten leider keine spürbare Verbesserung. Diese Situation war für mich ein wichtiger Grund, das Arbeitsverhältnis letztlich nicht fortzusetzen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht sehr begrenzt. Persönliche Entwicklung wurde nur selten aktiv gefördert.
Mein eigener Wunsch, den Führerschein der Klasse D über den Arbeitgeber zu erwerben, wurde mehrfach auf das Folgejahr verschoben, während andere Mitarbeitende diese Möglichkeit zeitnah erhielten.
Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass bei der Förderung von Mitarbeitenden nicht immer Leistung oder Engagement entscheidend waren, sondern teilweise persönliche Nähe zur Führungsebene oder informelle Beziehungen eine größere Rolle spielten. Dadurch fehlte aus meiner Sicht eine klare und nachvollziehbare Linie bei Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen waren insgesamt sehr gut. Die Bezahlung erfolgte tariflich geregelt und wurde zuverlässig gezahlt. Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit wurden korrekt berücksichtigt.
In diesem Punkt bietet das Unternehmen aus meiner Sicht solide und faire Bedingungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Unternehmen im öffentlichen Nahverkehr leistet der Betrieb grundsätzlich einen Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität in der Region. Das ist ein wichtiger und gesellschaftlich sinnvoller Auftrag.
Im internen Arbeitsalltag war dieses Thema jedoch nicht immer besonders präsent. Umwelt- oder soziale Aspekte wurden aus meiner Sicht eher als Teil des Gesamtauftrags verstanden, ohne dass sie im täglichen Betrieb besonders hervorgehoben wurden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht hervorragend. Unter den Kolleginnen und Kollegen herrschte ein sehr kameradschaftlicher, fast schon familiärer Umgang. Man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen.
Gegenseitige Unterstützung war selbstverständlich – ob durch Urlaubs-, Frei- oder Diensttausch. Gerade im stressigen Fahrdienst hat das vieles erleichtert.
Trotz der Arbeit gab es immer wieder Momente, in denen viel gelacht wurde und der Humor nicht zu kurz kam. Diese Gemeinschaft hat den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht.
Viele meiner ehemaligen Kolleginnen und Kollegen vermisse ich bis heute.

Umgang mit älteren Kollegen

Im direkten Umgang wurden ältere Kolleginnen und Kollegen meist respektvoll behandelt. In der Praxis spiegelte sich das jedoch nicht immer in der Dienstgestaltung wider. Spezielle Entlastungen oder Anpassungen für ältere Mitarbeitende gab es aus meiner Sicht kaum.
Wenn ältere Kollegen länger krankheitsbedingt ausfielen, führte das im Kollegium teilweise zu sogenannten „Strafdiensten“, wodurch zusätzliche Belastungen entstanden. Zudem hatte ich häufig den Eindruck, dass die Erfahrung und Vorschläge älterer Kollegen nicht immer ausreichend berücksichtigt wurden.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter war im persönlichen Umgang stets korrekt und respektvoll. Gleichzeitig hatte ich häufig den Eindruck, dass auch er viele Entscheidungen aus der übergeordneten Führungsebene nicht wirklich nachvollziehen konnte, diese aber dennoch umsetzen musste.
Mit der Leitung des Betriebshofs hatte ich dagegen oft Schwierigkeiten. Aus meiner Sicht fehlte es dort teilweise an Erfahrung, fachlichem Verständnis für den Fahrdienst und an einem angemessenen Umgang mit den Mitarbeitenden. Das hat den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert.
Inzwischen wurde der damalige Betriebshofleiter innerhalb des Unternehmens befördert, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann.
Zudem hatte ich persönlich häufig sehr späte Dienste, was meine familiäre Situation zusätzlich belastet hat.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht schwierig. Pausen waren teilweise sehr kurz oder faktisch nicht vorhanden und wurden stattdessen durch längere Wendezeiten ersetzt. Verspätungen im Betrieb führten dazu, dass diese Zeiten oft nicht als echte Pause genutzt werden konnten. An vielen Endhaltestellen gab es zudem lediglich Toiletten, aber keine richtigen Aufenthalts- oder Pausenräume.
Auch die eingesetzten Fahrzeuge waren aus meiner Sicht nicht optimal für den Betrieb geeignet. Die Variobahnen von Stadler bereiteten im Alltag häufig technische Probleme und wurden von vielen Kollegen kritisch gesehen, insbesondere im Hinblick auf die Streckenführung mit vielen Kurven.
Die bereits erwähnten Dienstplanungen und sehr späten Dienste erschwerten den Arbeitsalltag zusätzlich. Im Busbereich war die Situation teilweise noch anspruchsvoller.
Positiv ist zu erwähnen, dass es grundsätzlich Sanitäranlagen gab, allerdings fehlten beispielsweise ausgewiesene Raucherbereiche.
Insgesamt hatten diese Punkte einen spürbaren Einfluss auf die Arbeitsbedingungen.

Kommunikation

Die Kommunikation war insgesamt schwach. Dienständerungen wurden teilweise erst kurzfristig am Vortag mitgeteilt. Der Austausch zwischen Fahrdienst und Führung verlief meist einseitig und führte selten zu greifbaren Ergebnissen.
Anliegen konnten zwar angesprochen werden, wurden jedoch nach meinem Eindruck oft nicht weiterverfolgt. Da Entscheidungen selten erläutert wurden, entstand viel Flurfunk und Missverständnisse.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht wurden einzelne Mitarbeitende teilweise bevorzugt behandelt. Ein Beispiel war mein Wunsch, den Führerschein der Klasse D über den Arbeitgeber zu erwerben. Dieser wurde bei mir mehrfach auf das Folgejahr verschoben. Zwei später eingestellte Kollegen erhielten diese Möglichkeit jedoch zeitnah mit der Begründung, dass sie durch ihren vorhandenen Berufskraftfahrerabschluss günstiger auszubilden seien.
Insgesamt entstand bei mir dadurch der Eindruck, dass Entscheidungen nicht immer nach einheitlichen Kriterien getroffen wurden.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit als Straßenbahnfahrer hat mir grundsätzlich Spaß gemacht. Auch wenn die Arbeit nicht immer besonders abwechslungsreich ist, bringt sie Verantwortung mit sich und erfordert Konzentration sowie ein gutes Gespür für den Betrieb.
Besonders positiv war für mich, dass ich meist sehr pünktlich unterwegs war und bei Trennungen oder betrieblichen Situationen die Leitstelle bei der Planung unterstützen konnte, was dort auch regelmäßig anerkennend erwähnt wurde.
Der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen sowie mit der Leitstelle hat den Arbeitsalltag zusätzlich bereichert. Der Humor kam dabei selten zu kurz. Noch heute freue ich mich, wenn ich ehemaligen Kollegen begegne – und die Freude ist in der Regel auf beiden Seiten spürbar.

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Man wird einfach nach einem Jahr abserviert.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Bogestra AG in Gelsenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man alles nutzen könnte von den Benefiz aufgrund dass man leider nur ein Jahres Vertrag bekommen hat wäre dies ein guter Punkt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wird nach einem Jahr einfach abserviert. Begründungen gibt es keine.
Spät und Frühdienst Wünsche werden nicht umgesetzt obwohl es genügend MA gibt die dies sich so wünschen.
Man sollte aufpassen was man wem hier sagt. Am besten keinen Vorgesetzten vertrauen. Dies könnte dir später schlecht ausgelegt werden.
Vorsicht vor einigen Mitarbeiter: Die schwärzten dich ohne Gnade an und behaupten dann noch Unwahrheiten.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte auf den Mitarbeiten eingehen und seine wünsche weitestgehend unterstützen. Viele möchten gerne Früh Dienste haben bekommen Sie nicht andere möchten gerne Spätdienste haben und bekommen Sie nicht. Finde man den Fehler.
Eigentlich war ich ganz zu Frieden nachdem ich wusste wie ich mich bei wem zu verhalten habe aber Wer nicht will der hat schon genug Fahrer.

Work-Life-Balance

Gewünschte Schichten werden nicht bekommen

Kollegenzusammenhalt

Das ist wie eine Große Familie. Es gibt gute und auch Schlechte.

Vorgesetztenverhalten

Das Wort wird im Mund umgedreht

Kommunikation

Schlechte Kommunikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Insgesamt ein guter Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen Aktiengesellschaft in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In meinem Umfeld ein vertrauensvoller, offener Umgang miteinander; gute Sozial- und Zusatzleistungen auch als Mobilitätsoptionen statt eines Firmenwagen (Möglichkeit fehlt bei der Bewertung zu Benefits)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig, sonst wäre es der falsche Arbeitgeber für mich

Verbesserungsvorschläge

Sichtbarkeit am Arbeitsmarkt für technische und Verwaltungsjobs erhöhen.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gut, Arbeitsstelle ist halt kein Wellnessresort

Image

Als vielfältiger Arbeitgeber vermutlich wenig bekannt, häufig Reduzierung auf die sichtbare Dienstleistung Beförderung

Work-Life-Balance

Da in vielen Tätigkeitsbereichen Schicht- oder Dienstpläne erforderlich sind, nicht immer einfach umzusetzen

Karriere/Weiterbildung

Viele Möglichkeiten, man muss sich aber aktiv kümmern

Gehalt/Benefits

Ist halt öffentlicher Dienst mit bestehenden Tarifverträgen

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Umfeld sehr gut, im Unternehmen unterschiedlich

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich ok

Kommunikation

Erlebe ich in meinem Umfeld als gut

Interessante Aufgaben

Für Techniker definitiv! Interdisziplinär und spannend.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Pietsch

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für Dein positives Feedback und dass Du uns als Arbeitgeberin weiterempfiehlst! Es freut uns sehr, dass Du bei uns zufrieden bist und besonders die interessanten, interdisziplinären Aufgaben für Techniker*innen schätzt. Auch dass Du die Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und den Kollegenzusammenhalt in Deinem direkten Umfeld als gut erlebst, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Du sprichst einen wichtigen Punkt an: Die Berufe in der Verwaltung und in den Werkstätten bekannter zu machen ist auch schon lange unser Bestreben. So haben wir unsere Arbeitgeber-Kampagne "Komm bei uns an" entwickelt, mit der wir durch Fotos, die die verschiedensten Berufsgruppen abbilden, auf Plakaten, Scheibenaufklebern in den Fahrzeugen oder großen Beklebungen auf Bussen und Werkstatt-Fahrzeugen aufmerksam machen. Deinen Hinweis zur Sichtbarkeit am Arbeitsmarkt für technische und Verwaltungsjobs nehmen wir daher gerne auf.

Wenn es insbesondere hierzu, aber auch andere Ideen oder Verbesserungsvorschläge gibt, dann setze Dich gerne direkt mit uns in Verbindung, schreibe uns über recruiting@bogestra.de oder wende Dich an Deine Führungskraft oder den Betriebsrat.

Alles Gute und weiterhin viel Freude und Erfolg bei der Arbeit!

Katrin vom Recruiting-Team

Mehrfachbewertung

Super Arbeitgeber, Fordern und Fördern ist das Motto.

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei BOGESTRA - Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG in Bochum gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit macht Spaß

Image

Gutes Image

Work-Life-Balance

Kann gelebt werden, sofern man Wert darauf legt

Karriere/Weiterbildung

Alles möglich, sofern man es will und kann

Gehalt/Benefits

Entsprechendes Gehalt mit vielen Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr sozial in allen Belangen

Kollegenzusammenhalt

Sehr familiär

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht anders, als mit jüngeren

Vorgesetztenverhalten

Offen und ehrlich

Arbeitsbedingungen

Wird dem Umfeld angepaßt

Kommunikation

Alle Unternehmensentwicklungen werden jederzeit zur Verfügung gestellt

Gleichberechtigung

Wird großgeschrieben

Interessante Aufgaben

Sehr anspruchsvoll

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Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Pietsch

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für Deine großartige Bewertung! Es freut uns riesig, dass Du bei uns so zufrieden bist und alle Kriterien mit der Höchstpunktzahl bewertest.

Besonders schön ist zu lesen, dass die Arbeit bei uns Spaß macht und Du die familiäre Atmosphäre im Team schätzt. Auch dass Du unsere offene und ehrliche Führungskultur sowie die transparente Kommunikation hervorhebst, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Toll, dass Du die anspruchsvollen Aufgaben als bereichernd empfindest und unsere Gleichberechtigung sowie den respektvollen Umgang mit allen Mitarbeitenden wahrnimmst.

Deine Einschätzung zu Work-Life-Balance, Karrieremöglichkeiten und unserem sozialen Engagement bestärkt uns darin, weiterhin ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen und entwickeln können.

Falls Du zukünftig Anregungen oder Verbesserungsvorschläge hast, würden wir uns freuen, wenn Du Dich mit uns über recruiting@bogestra.de, Deine Führungskraft oder den Betriebsrat wendest.

Bis dahin wünschen wir Dir weiter viel Freude und Erfolg bei der Arbeit und alles Gute!

Katrin vom Recruiting-Team

Arbeit und frischer Wind ist nicht erwünscht

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Bochum-Gelsenkirchner Straßenbahnen Aktiengesellschaft in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kann nicht viel positives benennen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich glaube es ist alles gesagt worden

Verbesserungsvorschläge

Frischen wind im Team zulassen . Neue Mitarbeiter mit viel Erfahrung integrieren und mitwirken lassen

Arbeitsatmosphäre

Sehr unstrukturiert und eingefahren . Nach dem Motto, dass haben wir immer so gemacht .

Image

Angeschlagen

Work-Life-Balance

Angaben in der Ausschreibung,
Wie Familie Beruf und Hobby unter einem Dach treffen nicht zu

Kollegenzusammenhalt

Nasenfaktor

Vorgesetztenverhalten

Er konnte sich in gewissen Situationen nicht durchsetzen. Da er neu in der Abteilung war, kam es meistens vor als würde alles laufen und ihr wisst was ihr tut

Arbeitsbedingungen

Als neuer hatte man nichts . Werkzeug und PSA wurden garnicht oder schleppend bestellt. Wochenlang mit privaten Schuhen und Kleidung rumgelaufen . Die Vergabe eines Spindes, war vergebens . Es blieb einem nichts anderes übrig sich am Auto bei Wind und Wetter um zu ziehen

Kommunikation

Unehrlich, die neuen sind eh …..

Gehalt/Benefits

Für die Arbeit war es ok

Interessante Aufgaben

Wasser in Bahnhöfe schleppen und Batterien auffüllen . Notbeleuchtungen Überprüfungen vornehmen und wenn was kaputt war, wurde es eh nicht repariert oder fremdfirmen in den Schuh geschoben .


Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Pietsch

Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in,

vielen Dank für Dein Feedback - es tut uns leid, dass Du Dich in so vielen Bereichen unzufrieden gefühlt hast. Deine Kritikpunkte nehmen wir ernst und werden sie intern besprechen.

Bezüglich der Work-Life-Balance verstehen wir Deine Frustration. Es gibt bei uns tatsächlich Bereiche, in denen Schichtarbeit unumgänglich ist. Wir versuchen jedoch, diese auf ein Minimum zu reduzieren und unseren Mitarbeitenden soweit wie möglich und ohne Ungleichbehandlung der anderen Kolleg*innen entgegenzukommen.

Was Deinen Verbesserungsvorschlag angeht, frischen Wind ins Team zu lassen - dafür sind wir sehr gerne offen. Wir möchten jedoch auch hervorheben, dass dafür die Tätigkeiten erst einmal umfänglich kennengelernt und neue Mitarbeitende eingearbeitet werden müssen, da viele Tätigkeiten sehr speziell sind. Im Rahmen der strukturierten Einarbeitung und den damit einhergehenden Meilensteingesprächen sind wir jederzeit dankbar für Anregungen, die die bisherigen Prozesse verbessern.

Die von dir beschriebenen Probleme bei der Arbeitsausstattung und den Arbeitsbedingungen sind definitiv nicht akzeptabel und entsprechen nicht unseren Ansprüchen. Wir werden dem nachgehen, um die dahinterliegenden Prozesse verbessern zu können, damit sich alle Teammitglieder von Anfang an gut ausgestattet und willkommen fühlen.

Für Deine Zukunft wünschen wir Dir alles Gute.

Katrin vom Recruiting-Team

Sicherer Arbeitgeber, tolles Team

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BOGESTRA AG in Bochum gearbeitet.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeit, mobiles Arbeiten

Karriere/Weiterbildung

verschiedene Weiterbildungsangebote für unterschiedliche Zielgruppen, aber auch für Einzelpersonen

Gehalt/Benefits

Tarifvertragliches Gehalt, Vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge die komplett vom Arbeitgeber getragen wird

Vorgesetztenverhalten

Meine Führungskraft steht hinter mir, unterstützt mich/uns in unseren Ideen und Vorschlägen

Kommunikation

Überwiegend gut, aber es kommen leider nicht immer alle Infos überall da an, wo sie ankommen müssten.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiches Aufgabengebiet, welches ich überwiegend selbst gestalten kann


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Pietsch

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für Dein positives Feedback! Es freut uns sehr, dass Du Dich bei uns so wohlfühlst und die vielen Aspekte unseres Arbeitsumfelds schätzt. Besonders toll ist, dass Du die flexible Arbeitszeit und das mobile Arbeiten nutzen kannst, Deine Führungskraft Dich unterstützt und Du Dein abwechslungsreiches Aufgabengebiet selbst gestalten kannst.

Deinen Hinweis zur Kommunikation nehmen wir gerne auf. Du hast Recht - auch wenn die interne Kommunikation überwiegend gut läuft, gibt es immer Raum für Verbesserungen, damit alle wichtigen Informationen auch wirklich überall ankommen.

Wenn Du Ideen oder Vorschläge zur Verbesserung insb. der Kommunikation hast, dann wende Dich doch gerne an recruiting@bogestra.de, Deine Führungskraft oder den Betriebsrat. Wir freuen uns auf den Austausch und darauf, gemeinsam noch besser zu werden!

Bis dahin wünschen wir Dir weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der Arbeit.

Katrin vom Recruiting-Team

Bogestra ein Unternehmen das sich lohn!

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BOGESTRA - Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man muss schon den sogenannten golden Löffel klauen um den Job zu verlieren. Das macht den Arbeitgeber zu einem guten. Klar gibt es immer was zu meckern aber das wäre auf hohem Niveau.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt Leute in Positionen die vielleicht besser da nicht sitzen sollten. Menschenführung muss man lernen. Haben manche aber nicht. Macht das arbeiten schwer.

Auch Kommunikation hapert oft kann man verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Offenen Kommunikation. Genau schauen welche Menschen man zu Führungskräften macht und wenn man merkt läuft nicht auch dann auch da ansetzen und mal durchwischen.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen im Fahrdienst der Bogestra ist es immer Recht freundlich und hilfsbereit für einen Spaß ist immer Zeit. Das macht das arbeiten Recht angenehm und man geht sich gerne.

Image

Wie du fängst bei der Bogestra an, dass ist ja super. Oft gehört bevor ich angefangen habe.

Work-Life-Balance

Durch die wechselnden schichten im Fahrbetrieb ist es durch aus möglich sein Leben gut zu planen. Man muss es nur auch machen und darf es nicht gewohnt sein alles am Nachmittag oder am Wochenende zu erledigen.

Gehalt/Benefits

Pensionskasse ist immer schön als zusätzliche Altersvorsorge. Gehalt ist nach Tarifvertrag des öffentlichen Nahverkehr geregelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Elektrofahrzeuge, Wasseraufbereitung Mülltrennung und und und. Die Bogestra versucht als Unternehmen viel.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt wie immer solche und solche Kollegen. Man muss schon schauen mit welcher Art Mensch man es zu tun hat. Aber wenn Hilfe gebraucht wird. Ist in der Regel wer da der Hilfe.

Vorgesetztenverhalten

Es kommt auch hier auf den Vorgesetzten an. Wir haben gute und weniger gute. Mit meinem direkten Vorgesetzten komme ich gut klar. Und er hilft er kann.

Kommunikation

Die Kommunikation von oben nach unten oder anders Rum hapert manchmal. Oder es wird. Icht richtig kommuniziert. Leider führt das zu Unmut in der Belegschaft. Was wieder Rum schade für das Betriebsklima ist. Wie sagt man so schön nur sprechende Menschen kann geholfen werden.

Interessante Aufgaben

Bus fahren uns Straßenbahn fahren. Ist nicht immer der interessantesten Job in dem was man machen muss. Aber man sieht jeden Tag neue Leute und erlebt neue Sachen auf der Linie.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Pietsch

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für Deine ausführliche und überwiegend sehr positive Bewertung sowie Deine Weiterempfehlung von uns als Arbeitsgeberin. Es freut uns sehr zu lesen, dass Du die Arbeitsatmosphäre bei uns als freundlich und hilfsbereit empfindest und den kollegialen Zusammenhalt schätzt. Besonders positiv nehmen wir auch Dein Feedback zu unserem Umweltengagement wahr - die Elektrofahrzeuge und unsere Nachhaltigkeitsinitiativen sind wichtige Schritte in die richtige Richtung. Danke, dass Du dies wertschätzt und hier mit uns teilst!

Du sprichst in Deiner Bewertung auch die Kommunikation und Führungsthemen an. Wir nehmen Deine konstruktive Kritik sehr ernst. Eine offene und transparente Kommunikation ist uns wichtig, und wir arbeiten kontinuierlich daran, diese zu verbessern. Auch die Weiterentwicklung unserer Führungskräfte ist ein zentrales Thema für uns.

Deine konkreten Verbesserungsvorschläge sind sehr wertvoll für uns. Wenn Du magst, kannst Du Deine Ideen gerne direkt an recruiting@bogestra.de, Deine Führungskraft oder den Betriebsrat richten. Wir sind offen für den Dialog und dankbar für Impulse, die uns helfen, uns weiterzuentwickeln.

Danke, dass Du Teil unseres Teams bist und mit Deinem Feedback zur Weiterentwicklung unseres Unternehmens beiträgst.

Alles Gute und weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der Arbeit!

Katrin vom Recruiting-Team

Große Herausforderungen im in- und externen Bereich

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei BOGESTRA - Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich halte des selbstständige Arbeiten und die "freie Hand" im Tagesgeschäft für positiv.

Verbesserungsvorschläge

Es MÜSSEN Führungsstrukturen und Prozessabläufe auf allen Ebenen betrachtet und angepasst werden wenn wir zukunftsfähig bleiben wollen. Ansonsten halte ich den aktuelle Situation für zunehmend problematisch.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren leider eher ins Negative entwickelt. Insbesondere mit der Schließung des Wittener Standortes und der wirtschaftlichen Situation entstehen Unsicherheiten. Eine negative Veränderung der Stimmung ist in vielen Unternehmensbereichen spürbar.

Letztendlich ist die Atmosphäre natürlich auch davon abhängig, in welchen Bereich geschaut und mit wem zusammengearbeitet wird.

Image

Das externe Image würde ich als durchwachsen bezeichnen. Die Menschen fahren mit uns weil es wenig bis keine Alternativen gibt. Für attraktiv halte ich unsere Leistung nicht (Bspw. Undurchsichtiges Tarifangebot, Fahrtausfälle im Sommer durch überhitzte Fahrzeuge, permanente Störung von Aufzug- und Fahrtreppenanlagen in den Bahnhöfen usw.).

Work-Life-Balance

Durch flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und VollzeitLight ist eine gute Work-Life-Balance möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden (Bspw. Fahrlehrer, Verkehrsmeister oder Tätigkeiten als Führungskraft usw.).

Kollegenzusammenhalt

Abhängig vom Unternehmensbereich. Es gibt sicherlich Abteilungen in denen der Zusammenhalt höher ist als in anderen.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen sind leider immer häufiger nicht mehr nachvollziehbar. Auf Prozesse und Absprachen wird bei Bedarf nicht mehr geachtet und stattdessen der eigene Kopf mit dem Wissen durchgesetzt, dass Mitarbeiter auf der Strecke bleiben. Das Ansprechen von fachlichen Missständen oder Problemen kann dazu führen, dass die Lösung deine Aufgabe wird obwohl die Verantwortlichkeiten intern klar geregelt sind.

Arbeitsbedingungen

Bezogen auf Park- und Arbeitsplatz durch zunehmend fehlende Räume immer enger.

Ein einheitlicher Standard in der Ausstattung des Büroarbeitsplatzes ist wünschenswert (Bspw. höhenverstellbare Schreibtische und Notebooks statt Desktoprechner).

Kommunikation

Insbesondere an der internen Kommunikation muss gearbeitet werden. Absprachen sind grundsätzlich vorhanden, bleiben allerdings immer mal wieder ohne Konsequenzen sofern sich nicht daran gehalten wird.

Interessante Aufgaben

Durch neue digitale Möglichkeiten und Weiterentwicklungen durchaus interessant und herausfordernd.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Pietsch

Liebe*r Kolleg*in,

danke für Deine sehr ausführliche Bewertung, die Arbeit, die Du Dir damit gemacht hast und Deine offenen Worte!

Es freut uns, dass Du das selbstständige Arbeiten sowie die gute Work-Life-Balance schätzt. Diese Aspekte sind uns wirklich wichtig, da wir möchten, dass Du Deine Arbeit flexibel und im besten Fall stressfrei gestalten kannst. Und natürlich spielen auch das Gehalt bzw. die Sozialleistungen eine wichtige Rolle und es freut uns, dass Du auch in diesem Punkt vollkommen zufrieden bist!

Gleichzeitig nehmen wir Deine Kritik und Verbesserungsvorschläge sehr ernst und werden uns diese genau anschauen.
Es stimmt, dass wir mit den aktuellen politischen Gegebenheiten und der Schließung des Standortes in Witten einige Herausforderungen zu meistern haben. Die sich daraus ergebenden Aufgaben nehmen wir sehr ernst und arbeiten gemeinsam an deren Lösung. Es ist richtig, dass dies für Unsicherheit sorgen kann, doch wir stehen hier zu unserem Wort, dass es keine betriebsbedingten Kündigungen geben wird und wir für alle betroffenen Mitarbeitenden eine Lösung finden werden.
Gleichzeitig sind wir bemüht, sowohl für unsere Fahrgäste, als auch für alle Mitarbeitende gute Bedingungen zu schaffen, doch leider ist dies personell bzw. finanziell nicht immer so einfach umzusetzen. Aber wir versprechen, dass wir dranbleiben und alles geben!

Bitte zögere nicht, Dich bei Kritik oder Anregungen direkt mit uns unter recruiting@bogestra.de, mit Deiner Führungskraft oder dem Betriebsrat in Verbindung zu setzen. Wir sind immer offen für neue Vorschläge in jeglicher Hinsicht und werden uns bemühen, an den genannten Punkten zu arbeiten, um ein besseres Arbeitsumfeld für Dich und alle Kolleg*innen zu schaffen!

Alles Gute!

Katrin vom Recruiting-Team

Mitarbeiter im Fahrdienst, jeder Arbeitgeber hat Vor- und Nachteile

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bogestra AG in Gelsenkirchen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Familiäres Arbeitsklima untereinander

Kollegenzusammenhalt

Im großen und ganzen!

Vorgesetztenverhalten

Top! Haben immer ein Ohr für dich

Kommunikation

Verbesserungsfähig, aber alle Infos sind im Tablet verfügbar.

Interessante Aufgaben

Bus fahren


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Pietsch

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für Deine sehr positive Bewertung und dass Du Deinen Eindruck hier mit uns teilst.

Im Großen und Ganzen bist Du sehr zufrieden und führst Deinen Job als Busfahrer gerne aus. Das freut uns sehr, zu lesen. Du siehst jedoch insbesondere in den Punkten Kommunikation und Image noch ein etwas größeres Verbesserungspotential. Kannst Du hier sagen, woran Du das festmachst? Oder hast Du eventuell Ideen, wie wir an diesen Punkten arbeiten können, um zukünftig besser abzuschneiden? Über eine Rückmeldung oder Anregungen würden wir uns sehr freuen. Du kannst Dich gerne mit uns direkt über recruiting@bogestra.de, mit Deiner Führungskraft oder Deinem zuständigen Betriebsrat jederzeit in Verbindung setzen.

Bis dahin wünschen wir Dir alles Gute und dass Du weiterhin gerne zur Arbeit kommst.

Katrin vom Recruiting-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.