BOGESTRA AG Logo

BOGESTRA 
AG
Bewertungen

29 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 30%
Score-Details

29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Finde das unternehmen kann so gut sein wenn an den richtigen Stellen geschaut wird und gemacht wird.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei BOGESTRA AG in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Ausbildung war super.
Die Kollegen und das entspannte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Teamleiter und das sparen an falschen Stellen

Verbesserungsvorschläge

Sollten mal schauen das auch Teamleiter dort arbeiten die für die Fahrer sind und sich freuen das es die Fahrer gibt. Das unternehmen sollte den Busfahren wo das unternehmen am laufen gehalten wird nicht als letzte Stelle zeigen

Work-Life-Balance

Gibt es in dem Beruf nicht

Kollegenzusammenhalt

Super verstanden mit jedem. War wie eine Familie

Umgang mit älteren Kollegen

Mit allen super verstanden

Vorgesetztenverhalten

Wollten das Leben für einen schwer machen. Kurze Ruhezeiten und immer das schlechte gesucht bei Bewertungen

Arbeitsbedingungen

Kurze Wechsel der Schichten. Fahrzeuge nicht im besten Zustand aber ich bin gerne zur Arbeit gegangen weil es hatte einen Flair auch wenn nicht alles super lief

Kommunikation

Mit den richtigen sprechen lief es gut. Aber nicht immer bei jedem

Interessante Aufgaben

Es gab ab und zu tolle Abwechslung


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Kirsten SchröderRecruiterin

Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so offen mit uns zu teilen.

Besonders freuen wir uns über deine positiven Worte zu deiner Ausbildung bei uns und zum starken Kollegenzusammenhalt. Dass du diesen sogar als familiär erlebt hast und trotz der von dir genannten Kritikpunkte gerne zur Arbeit gekommen bist, ist ein schönes Feedback.

Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Rückmeldungen ernst. Insbesondere deine Hinweise zum Führungsverhalten, zur Wertschätzung des Fahrdienstes und zu den Arbeitsbedingungen zeigen Bereiche auf, in denen du dir während deiner Zeit bei uns Veränderungen gewünscht hättest. Unsere Kolleg*innen im Fahrdienst leisten jeden Tag einen wesentlichen Beitrag dazu, dass wir unsere Fahrgäste zuverlässig ans Ziel bringen, entsprechend wichtig sind uns daher ein respektvoller Umgang und gegenseitige Wertschätzung.

Uns ist bewusst, dass der für den Fahrdienst notwendige Schichtdienst mit wechselnden Arbeitszeiten die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben herausfordern kann. Umso wichtiger ist es, innerhalb dieser Rahmenbedingungen die Bedürfnisse unserer Kolleg*innen bestmöglich im Blick zu behalten.

Vielen Dank für deine Verbesserungsvorschläge und auch für dein Fazit, dass in unserem Unternehmen viel Potenzial steckt. Für weitere Anregungen oder einen persönlichen Austausch erreichst du uns unter recruiting@bogestra.de

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute!

Kirsten vom Recruiting-Team

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Gute Kollegen und faire Bezahlung – Führung, Kommunikation und Work-Life-Balance enttäuschen

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Bogestra AG in Gelsenkirchen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv habe ich den starken Kollegenzusammenhalt erlebt. Unter den Kolleginnen und Kollegen herrschte ein sehr kameradschaftlicher und oft fast familiärer Umgang. Man konnte sich gegenseitig aufeinander verlassen, sei es durch Unterstützung im Dienst oder beim Tausch von Frei- und Urlaubstagen.
Auch die tariflich geregelte Bezahlung und die Sozialleistungen waren aus meiner Sicht fair und zuverlässig.
Zudem hat mir die Tätigkeit als Straßenbahnfahrer grundsätzlich Spaß gemacht. Die Zusammenarbeit mit der Leitstelle und der Austausch mit den Kollegen haben den Arbeitsalltag oft angenehm gemacht. Noch heute freue ich mich, wenn ich ehemalige Kolleginnen und Kollegen wieder treffe – und die Freude ist meist auf beiden Seiten spürbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Negativ empfand ich vor allem die Kommunikation und die mangelnde Transparenz bei Entscheidungen. Viele Informationen wurden nur kurzfristig weitergegeben oder gar nicht ausreichend erklärt.

Auch die Dienstplanung und die daraus resultierende Work-Life-Balance waren für mich schwierig, da Dienste häufig sehr spät endeten und persönliche Situationen kaum berücksichtigt wurden.

Zudem hatte ich den Eindruck, dass Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer nach klaren und transparenten Kriterien vergeben wurden.

Insgesamt fehlte mir häufig die Wertschätzung gegenüber dem Fahrdienst, obwohl dieser einen zentralen Bestandteil des täglichen Betriebs darstellt.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht könnte das Unternehmen an mehreren Stellen Verbesserungen vornehmen.

Kommunikation und Transparenz: Entscheidungen sollten nachvollziehbarer erklärt und wichtige Informationen frühzeitig an den Fahrdienst weitergegeben werden. Ein offenerer Austausch zwischen Führung und Mitarbeitenden würde viele Missverständnisse vermeiden.

Dienstplanung und Work-Life-Balance: Dienstzeiten sollten stärker auf die persönliche Situation der Mitarbeitenden Rücksicht nehmen. Gerade bei familiären Verpflichtungen wäre mehr Flexibilität und Verständnis wünschenswert.

Faire Entwicklungsmöglichkeiten: Weiterbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten sollten nach klaren und transparenten Kriterien vergeben werden, sodass Engagement und Leistung stärker berücksichtigt werden.

Arbeitsbedingungen verbessern: Pausenregelungen, Aufenthaltsmöglichkeiten an Endhaltestellen sowie die Einsatzplanung könnten überarbeitet werden, um den Arbeitsalltag im Fahrdienst zu erleichtern.

Wertschätzung für den Fahrdienst: Der Fahrdienst bildet das Rückgrat des Unternehmens. Eine stärkere Einbindung der praktischen Erfahrung der Mitarbeitenden sowie ein respektvoller U

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre schwankte stark. Unter den Kollegen gab es überwiegend einen sehr guten Zusammenhalt, was vieles im Alltag erleichtert hat. Einige Kollegen vermisse ich bis heute.
Schwieriger war jedoch der Umgang seitens der Führungsebene. Häufig hatte ich den Eindruck, dass wenig Interesse am Fahrdienst besteht und die Wertschätzung für die Mitarbeitenden fehlt. Das wirkt sich negativ auf das Betriebsklima aus.

Image

Das Image des Unternehmens habe ich als eher negativ wahrgenommen. Kritik von Fahrgästen sowie Unzufriedenheit im eigenen Kollegenkreis waren keine Seltenheit.
Viele Mitarbeitende standen eher hinter ihren Kolleginnen und Kollegen als hinter dem Unternehmen selbst.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war für mich sehr schwierig. Meine Dienste lagen überwiegend sehr spät, häufig bis etwa 22 Uhr oder später, obwohl ich im Übergangsplan war, der theoretisch auch frühere Dienstenden ermöglicht hätte. Dadurch blieb kaum Zeit für meine Familie.
Besonders belastend war für mich, dass ich meinen Sohn im Alltag meist nur noch morgens in die Kita bringen konnte, ihn abends aber kaum noch gesehen habe. Gemeinsame Zeit am Abend oder Momente wie das Zu-Bett-Bringen waren dadurch praktisch nicht möglich.
Auch die Urlaubsplanung war durch sehr strenge Regelungen schwierig. Gewünschte Zeiträume, insbesondere beim Kurzurlaub rund um einen größeren Urlaub, konnten bei mir nicht umgesetzt werden.
Gespräche darüber brachten leider keine spürbare Verbesserung. Diese Situation war für mich ein wichtiger Grund, das Arbeitsverhältnis letztlich nicht fortzusetzen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht sehr begrenzt. Persönliche Entwicklung wurde nur selten aktiv gefördert.
Mein eigener Wunsch, den Führerschein der Klasse D über den Arbeitgeber zu erwerben, wurde mehrfach auf das Folgejahr verschoben, während andere Mitarbeitende diese Möglichkeit zeitnah erhielten.
Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass bei der Förderung von Mitarbeitenden nicht immer Leistung oder Engagement entscheidend waren, sondern teilweise persönliche Nähe zur Führungsebene oder informelle Beziehungen eine größere Rolle spielten. Dadurch fehlte aus meiner Sicht eine klare und nachvollziehbare Linie bei Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen waren insgesamt sehr gut. Die Bezahlung erfolgte tariflich geregelt und wurde zuverlässig gezahlt. Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit wurden korrekt berücksichtigt.
In diesem Punkt bietet das Unternehmen aus meiner Sicht solide und faire Bedingungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Unternehmen im öffentlichen Nahverkehr leistet der Betrieb grundsätzlich einen Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität in der Region. Das ist ein wichtiger und gesellschaftlich sinnvoller Auftrag.
Im internen Arbeitsalltag war dieses Thema jedoch nicht immer besonders präsent. Umwelt- oder soziale Aspekte wurden aus meiner Sicht eher als Teil des Gesamtauftrags verstanden, ohne dass sie im täglichen Betrieb besonders hervorgehoben wurden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht hervorragend. Unter den Kolleginnen und Kollegen herrschte ein sehr kameradschaftlicher, fast schon familiärer Umgang. Man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen.
Gegenseitige Unterstützung war selbstverständlich – ob durch Urlaubs-, Frei- oder Diensttausch. Gerade im stressigen Fahrdienst hat das vieles erleichtert.
Trotz der Arbeit gab es immer wieder Momente, in denen viel gelacht wurde und der Humor nicht zu kurz kam. Diese Gemeinschaft hat den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht.
Viele meiner ehemaligen Kolleginnen und Kollegen vermisse ich bis heute.

Umgang mit älteren Kollegen

Im direkten Umgang wurden ältere Kolleginnen und Kollegen meist respektvoll behandelt. In der Praxis spiegelte sich das jedoch nicht immer in der Dienstgestaltung wider. Spezielle Entlastungen oder Anpassungen für ältere Mitarbeitende gab es aus meiner Sicht kaum.
Wenn ältere Kollegen länger krankheitsbedingt ausfielen, führte das im Kollegium teilweise zu sogenannten „Strafdiensten“, wodurch zusätzliche Belastungen entstanden. Zudem hatte ich häufig den Eindruck, dass die Erfahrung und Vorschläge älterer Kollegen nicht immer ausreichend berücksichtigt wurden.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter war im persönlichen Umgang stets korrekt und respektvoll. Gleichzeitig hatte ich häufig den Eindruck, dass auch er viele Entscheidungen aus der übergeordneten Führungsebene nicht wirklich nachvollziehen konnte, diese aber dennoch umsetzen musste.
Mit der Leitung des Betriebshofs hatte ich dagegen oft Schwierigkeiten. Aus meiner Sicht fehlte es dort teilweise an Erfahrung, fachlichem Verständnis für den Fahrdienst und an einem angemessenen Umgang mit den Mitarbeitenden. Das hat den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert.
Inzwischen wurde der damalige Betriebshofleiter innerhalb des Unternehmens befördert, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann.
Zudem hatte ich persönlich häufig sehr späte Dienste, was meine familiäre Situation zusätzlich belastet hat.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht schwierig. Pausen waren teilweise sehr kurz oder faktisch nicht vorhanden und wurden stattdessen durch längere Wendezeiten ersetzt. Verspätungen im Betrieb führten dazu, dass diese Zeiten oft nicht als echte Pause genutzt werden konnten. An vielen Endhaltestellen gab es zudem lediglich Toiletten, aber keine richtigen Aufenthalts- oder Pausenräume.
Auch die eingesetzten Fahrzeuge waren aus meiner Sicht nicht optimal für den Betrieb geeignet. Die Variobahnen von Stadler bereiteten im Alltag häufig technische Probleme und wurden von vielen Kollegen kritisch gesehen, insbesondere im Hinblick auf die Streckenführung mit vielen Kurven.
Die bereits erwähnten Dienstplanungen und sehr späten Dienste erschwerten den Arbeitsalltag zusätzlich. Im Busbereich war die Situation teilweise noch anspruchsvoller.
Positiv ist zu erwähnen, dass es grundsätzlich Sanitäranlagen gab, allerdings fehlten beispielsweise ausgewiesene Raucherbereiche.
Insgesamt hatten diese Punkte einen spürbaren Einfluss auf die Arbeitsbedingungen.

Kommunikation

Die Kommunikation war insgesamt schwach. Dienständerungen wurden teilweise erst kurzfristig am Vortag mitgeteilt. Der Austausch zwischen Fahrdienst und Führung verlief meist einseitig und führte selten zu greifbaren Ergebnissen.
Anliegen konnten zwar angesprochen werden, wurden jedoch nach meinem Eindruck oft nicht weiterverfolgt. Da Entscheidungen selten erläutert wurden, entstand viel Flurfunk und Missverständnisse.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht wurden einzelne Mitarbeitende teilweise bevorzugt behandelt. Ein Beispiel war mein Wunsch, den Führerschein der Klasse D über den Arbeitgeber zu erwerben. Dieser wurde bei mir mehrfach auf das Folgejahr verschoben. Zwei später eingestellte Kollegen erhielten diese Möglichkeit jedoch zeitnah mit der Begründung, dass sie durch ihren vorhandenen Berufskraftfahrerabschluss günstiger auszubilden seien.
Insgesamt entstand bei mir dadurch der Eindruck, dass Entscheidungen nicht immer nach einheitlichen Kriterien getroffen wurden.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit als Straßenbahnfahrer hat mir grundsätzlich Spaß gemacht. Auch wenn die Arbeit nicht immer besonders abwechslungsreich ist, bringt sie Verantwortung mit sich und erfordert Konzentration sowie ein gutes Gespür für den Betrieb.
Besonders positiv war für mich, dass ich meist sehr pünktlich unterwegs war und bei Trennungen oder betrieblichen Situationen die Leitstelle bei der Planung unterstützen konnte, was dort auch regelmäßig anerkennend erwähnt wurde.
Der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen sowie mit der Leitstelle hat den Arbeitsalltag zusätzlich bereichert. Der Humor kam dabei selten zu kurz. Noch heute freue ich mich, wenn ich ehemaligen Kollegen begegne – und die Freude ist in der Regel auf beiden Seiten spürbar.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Kirsten SchröderRecruiterin

Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich mit uns zu teilen.

Wir freuen uns, dass du insbesondere den starken Kollegenzusammenhalt, die tarifliche Bezahlung und unsere Sozialleistungen positiv in Erinnerung behalten hast. Auch dass dir die Tätigkeit im Fahrdienst grundsätzlich Freude bereitet hat und du den Austausch mit deinen Kolleg*innen sowie der Leitstelle als bereichernd erlebt hast, freut uns sehr.

Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Rückmeldungen ernst. Insbesondere deine Hinweise zur Kommunikation und Transparenz, zur Dienstplanung und Work-Life-Balance, zu Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie zur Wertschätzung und zu den Arbeitsbedingungen im Fahrdienst zeigen Themen auf, bei denen du während deiner Zeit bei uns Verbesserungspotenzial gesehen hast. Wir bedauern, dass du diese Bereiche so erlebt hast.

Uns ist bewusst, dass der für den Fahrdienst notwendige Schichtdienst mit wechselnden und teilweise späten Arbeitszeiten die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben herausfordern kann. Gleichzeitig gehören diese Arbeitszeiten aufgrund unseres Verkehrsangebots zu den Rahmenbedingungen einer Tätigkeit im Fahrdienst. Umso wichtiger ist es uns, die Bedürfnisse unserer Kolleg*innen bestmöglich zu berücksichtigen. Deine Hinweise zur Dienstplanung nehmen wir daher ebenso ernst wie deine Rückmeldungen zu Kommunikation, Transparenz und Entwicklungsmöglichkeiten.

Vielen Dank für deine wertschätzenden Worte über deine ehemaligen Kolleg*innen und deinen Beitrag zu einer guten Zusammenarbeit im Fahrdienst.

Wenn du einzelne Punkte noch einmal persönlich mit uns besprechen möchtest oder weitere Anregungen hast, erreichst du uns unter recruiting@bogestra.de

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute!

Kirsten vom Recruiting-Team

Mehrfachbewertung

Super Arbeitgeber, Fordern und Fördern ist das Motto.

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei BOGESTRA - Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG in Bochum gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit macht Spaß

Image

Gutes Image

Work-Life-Balance

Kann gelebt werden, sofern man Wert darauf legt

Karriere/Weiterbildung

Alles möglich, sofern man es will und kann

Gehalt/Benefits

Entsprechendes Gehalt mit vielen Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr sozial in allen Belangen

Kollegenzusammenhalt

Sehr familiär

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht anders, als mit jüngeren

Vorgesetztenverhalten

Offen und ehrlich

Arbeitsbedingungen

Wird dem Umfeld angepaßt

Kommunikation

Alle Unternehmensentwicklungen werden jederzeit zur Verfügung gestellt

Gleichberechtigung

Wird großgeschrieben

Interessante Aufgaben

Sehr anspruchsvoll

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Pietsch

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für Deine großartige Bewertung! Es freut uns riesig, dass Du bei uns so zufrieden bist und alle Kriterien mit der Höchstpunktzahl bewertest.

Besonders schön ist zu lesen, dass die Arbeit bei uns Spaß macht und Du die familiäre Atmosphäre im Team schätzt. Auch dass Du unsere offene und ehrliche Führungskultur sowie die transparente Kommunikation hervorhebst, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Toll, dass Du die anspruchsvollen Aufgaben als bereichernd empfindest und unsere Gleichberechtigung sowie den respektvollen Umgang mit allen Mitarbeitenden wahrnimmst.

Deine Einschätzung zu Work-Life-Balance, Karrieremöglichkeiten und unserem sozialen Engagement bestärkt uns darin, weiterhin ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen und entwickeln können.

Falls Du zukünftig Anregungen oder Verbesserungsvorschläge hast, würden wir uns freuen, wenn Du Dich mit uns über recruiting@bogestra.de, Deine Führungskraft oder den Betriebsrat wendest.

Bis dahin wünschen wir Dir weiter viel Freude und Erfolg bei der Arbeit und alles Gute!

Katrin vom Recruiting-Team

Diese Firma bzw. auch Teamleiter und Kollegen sind alle keine Kollegen , sondern Konkurrenten.

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei BOGESTRA in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Extra Rente

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So einiges

Verbesserungsvorschläge

Habe ich genug eingereicht aber ein anderer hat sie umgeschrieben

Arbeitsatmosphäre

Anstrengend

Image

Das war schon mal besser gewesen

Work-Life-Balance

Lass ich offen

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance, nur mit Vitamin B

Gehalt/Benefits

Zu wenig Geld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müssen wir alle dran arbeiten

Kollegenzusammenhalt

Kein kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Mal so mal so wenn man springgg TV , so wie wollen, läuft das.

Vorgesetztenverhalten

Unmöglich

Arbeitsbedingungen

Geht do

Kommunikation

Kaum einer spricht noch deutsch

Gleichberechtigung

Auf keinen Fall

Interessante Aufgaben

Da ist nichts interessantes drsn

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Pietsch

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für Deine Bewertung, auch wenn diese leider sehr negativ ausgefallen ist.

Es tut uns leid, dass Du jegliche Kriterien so schlecht wahrgenommen hast und Du Dich so unwohl fühlst. Gab es hierfür einen bestimmten Anlass? Wenn Du konkretere Angaben machen möchtest, warum Du so unzufrieden bist, dann wende Dich gerne an uns direkt, per Mail über recruiting@bogestra.de, den Betriebsrat oder Deine Führungskraft.

Alles Gute

Katrin vom Recruiting-Team

Aktuell

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei BOGESTRA in Bochum gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kleines Team - gute Kollegen

Image

Wir sind ein Verkehrsunternehmen, darum ist das Image leider nicht so gut, obwohl wir für viele Dinge nicht verantwortlich sind aber verantwortlich gemacht werden

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten lassen eine gute Work-Life-Balance nicht zu

Karriere/Weiterbildung

Wir bekommen regelmäßig online Lehrgänge

Gehalt/Benefits

Leider stehen einige (allerdings freiwillige) Leistungen nur Mitarbeitern zur Verfügung die schon quasi ihr ganzes Leben bei der Bogesta arbeiten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Von meinem Standpunkt aus gesehen, tut die Bogesta sehr viel dafür

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Es besteht kein Unterschied zwischen Jung und Alt

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf die Situation an aber meine direkte Vorgesetzte versucht immer alles damit es uns gut geht!

Arbeitsbedingungen

Ok

Kommunikation

Ausbaufähig

Gleichberechtigung

Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt

Interessante Aufgaben

Momentan sehr sehr eintönige Arbeiten

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Pietsch

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für Deine ausführliche Bewertung und dass Du uns als Arbeitgeberin weiterempfiehlst, auch wenn Du an der ein oder anderen Stelle Verbesserungsbedarf siehst!

Insgesamt fällt auf, dass Du insbesondere die Punkte gut beurteilst, in denen es um Deine Kolleg*innen und das miteinander bzw. den Umgang mit ihnen geht. Dies ist tatsächlich mit einer der wichtigsten Faktoren, um gerne jeden Tag zur Arbeit zu kommen und es freut uns, dass dieser in Deinem Fall erfüllt wird.

Auch in den Bereichen Umwelt- und Sozialbewusstsein sowie Gehalt/Sozialleistungen schneiden wir mit jeweils vier Sternen gut bei Dir ab. Schön, dass Du unsere Bemühungen zu diesen Aspekten wahrnimmst und wertschätzt. Beim Gehalt sind wir an die tarifvertraglichen Bestimmungen gebunden, jedoch versuchen wir, im Rahmen der Sozialleistungen und Benefits verschiedene Angebote zu machen, so dass jede*r hier profitieren kann. Aber Du hast Recht: es gibt Leistungen, wie bspw. unsere BOGESTRA-Kur, die sich ganz speziell an langjährige Mitarbeitende richtet.

Neben diesen Punkten beurteilst Du insbesondere die Work-Life-Balance und die Aufgabenvielfalt leider nicht so positiv.
Wegen der angepassten Arbeitszeiten im KundenCenter ist es tatsächlich so, dass diese gerade in den kleineren KundenCentern leider wenig Flexibilität zulassen. Hast Du schon einmal über den Wechsel in eines der größeren KundenCentern nachgedacht bzw. hierüber mit Deiner Führungskraft gesprochen?
Deine Aufgaben beschreibst Du momentan als sehr eintönig. Hast Du diesbezüglich vielleicht auch Deine Führungskraft einmal angesprochen, zusätzliche/andere Aufgaben übernehmen oder im Rahmen von Projekten mitwirken und somit Deinen Arbeitsalltag abwechslungsreicher gestalten zu können?

Deine Führungskraft hat in allen Belangen immer ein offenes Ohr für Dich, aber auch an den Betriebsrat oder uns über recruiting@bogestra.de kannst Du Dich immer wenden, wenn Du Anregungen oder Kritik hast.

Wir wünschen Dir alles Gute und dass Du (weiterhin) gerne zur Arbeit kommst!

Katrin vom Recruiting-Team

Unternehmen im Wandel - ganz O.K. mit Luft nach oben

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei BOGESTRA AG in Bochum gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

- grundsätzliche Duz-Kultur
- Notebook statt Desktop-PC
- höhenverstellbare Tische
- noch ein wenig mehr Mut zur Auflösung althergebrachter Kulturbestandteile, Vorgehensweisen u.ä.

Arbeitsatmosphäre

Meiner Ansicht nach könnte man grundsätzlich das DU als Teil der Kultur einführen, auch abteilungs-/bereichsübergreifend und positionsunabhängig. Ich finde es etwas merkwürdig, dass man sich intern an verschiedenen Stellen siezt. Das erschwert gerade auch Neueinsteigern die Kommunikation, insbesondere zu anderen Abteilungen.

Work-Life-Balance

Die Punktzahl gilt für einen Tätigkeitsbereich im Büro. Andere Bereiche mögen dies sicher anders beurteilen.

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittliche Zusatzleistungen über die obligatorischen 12 Monatsgehälter hinaus.

Kollegenzusammenhalt

An manchen Stellen herrschen offenbar Misstrauen, Neid und/oder Missgunst, getrieben von starkem ICH-Denken und - meiner Ansicht nach als jemand, der aus der freien Wirtschaft kommt - zu wenig unternehmerischem Denken.

Umgang mit älteren Kollegen

Es sind etliche ältere Kolleginnen und Kollegen vorhanden, die in absehbarer Zeit ausscheiden. Das erfordert viel mehr eine schnellere Modernisierung und Förderung des Nachwuchses. Der Umgang an sich mit den älteren Kollegen ist meines Erachtens gut.

Arbeitsbedingungen

In Büros leider keine Klimaanlage, daher im Sommer sehr warm. Büros zur Uni-Straße hin sind sehr laut, sobald auch nur ein Oberlicht geöffnet wird. In Sachen IT und Hardware ganz okay, manches geht aber sicher noch zeitgemäßer.
Gut wäre z.B. auch ein Umstieg von Desktop-PCs auf grundsätzlich Notebook plus Dockingstation o.ä., das ist auch hilfreich für die Kombination Büro/Home Office.
Und höhenverstellbare Tische wären toll, um noch etwas mehr körperliche Abwechslung zu ermöglichen.

Kommunikation

ausgiebige Informationen über Intranet, Mails & Co.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ein Arbeitgeber mit Zukunft? Das war mal, zumindest ist das mein derzeitiges Gefühl.

3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bochum-Gelsenkirchner Straßenbahnen Aktiengesellschaft in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt und die Flexibilität in Bezug auf die Freizeit (Work-Life-Balance).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders die Organisation, mangelnde Aufrichtigkeit, unangemessene Sparsamkeit. Homeoffice wird in meinem Augen exzessiv genutzt, was in vielen Bereichen absolut kontraproduktiv ist und für Unmut sorgt. Ich bewundere jedoch die Ausdauer, mit der Probleme ausgesessen werden.

Verbesserungsvorschläge

Auf jeden Fall muss man dem Arbeitgeber mehr Wertschätzung entgegenbringen und ihn ernst nehmen. Leere Versprechungen demotivieren und man fühlt sich veräppelt. Schulungen und Weiterbildung sind da A und O um dem Mitarbeiter die nötigen Kenntnisse zu vermitteln, die er zwingend braucht. Fehlt die Souveränität, mangelt es an Spaß an der Arbeit und an Motivation. Es sollten endlich mal Taten folgen in Bezug auch Versprechen!

Arbeitsatmosphäre

Durch die Kollegen wirklich sehr angenehm

Image

War mal deutlich besser. Es laufen kaum noch Fahrtreppen und Aufzüge. Immer mehr geht kaputt. Man hinkt mit der Instandsetzung von defekten Anlagen generell total hinterher.

Work-Life-Balance

Derzeit sehr gut, kein Schichtdienst und frei an den Wochenenden.

Karriere/Weiterbildung

Wie bereits erwähnt, Weiterbildung gibt es derzeit gar nicht obwohl man den Unmut schon Ausdruck verliehen hat. Es passiert aber nichts. Karriere machen zu können wird einem zugesichert, klingt jedoch eher wie ein Lockangebot. Auch hier ist Hinhaltetaktik ein Thema.

Gehalt/Benefits

Pünktliche Überweisung des Lohnes aber es könnte natürlich mehr sein, da die Lebenshaltungskosten ständig steigen.

Kollegenzusammenhalt

Das Verhältnis unter den Kollegen ist fabelhaft und tadellos

Umgang mit älteren Kollegen

Der Kontakt wird von den Kollegen auch noch zu Rentnern aufrecht gehalten. Die Atmosphäre ist daher familiär.

Vorgesetztenverhalten

Vom Fachbereichsleiter absolut nicht gut. Sehr vieles bleibt auf der Strecke. Wertschätzung Fehlanzeige! Hier muss sich dringend etwas ändern.

Arbeitsbedingungen

Schulungen fehlen, Weiterbildung findet nicht statt, persönliche Interessen werden nicht unterstützt, obwohl der Arbeitgeber klar profitieren könnte. Es ist einfach vieles festgefahren.

Kommunikation

Es wird leider nur wenig Tacheles geredet. Viel Hinhaltetaktik und vieles im Konjunktiv.

Interessante Aufgaben

Interessant ja, aber fehlende Schulungen und alte und defekte Anlagenteile sorgen für Unmut und teilweiser Überforderung und daraus resultiert nicht selten Gleichgültigkeit.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Der Aufbruch in die Zukunft wird nur schleppend umgesetzt, in einigen Bereichen verhindert.

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei BOGESTRA AG in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

in Teilen die Sozialleistungen
direktes Arbeitsumfeld
interessante Tätigkeiten -> hat aber der Bereich an sich mitgebracht und lag nicht am Arbeitgeber

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

lange Entscheidungswege
keinen Mut Dinge als erstes Unternehmen umzusetzen
Personen sind an Entscheidungen beteiligt von denen diese fachlich keine Ahnung haben(stets viel Meinung, aber keine Fakten)
Wenn man auf einer Position ist kann man diese fast ein Arbeitsleben bekleiden
Controlling der Arbeitsergbnisse finden nicht statt
Um gute Mitarbeiter wird sich selten gekümmert

Verbesserungsvorschläge

Die BOGESTRA AG muss mehr auf die fachliche Fähigkeiten der MA und der unteren FK-Ebene vertrauen und diesen mehr Freiheiten einräumen. Sehr oft werden gute Ideen, ohne diese ernsthaft zu prüfen, nicht weiterverfolgt. Viele gute Ansätze verlaufen durch lange Entscheidungswege im Sand.

Sich mehr um die guten Mitarbeiter kümmern. Zu viele sind hier zu anderen Unternehmen abgewandert. Entlohnung ist hier nicht alles, auch die Rahmenbedingungen müssen stimmen.

Arbeitsatmosphäre

Unzufriedenheit ist einigen Bereichen sehr groß. Hier durch steigt die Fluktuation. Verbesserung nur durch große Anstrengungen möglich.

Image

Lässt in der Bevölkerung bedingt durch Fehlentscheidung nach. Gute Ideen zur Verbesserung werden durch fachfremde Personen geblockt.

Work-Life-Balance

Gutes Zeiterfassungssystem. Trotzdem sollte jeder MA individuell betrachtet werden. Eine pauschale Zeiterfassung ist in einem Team mit großen Altersunterschieden schwierig umzusetzen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind abhängig von der FK. Wenn man sich zur richtigen Zeit auf die richtige Stelle bewirbt dann gut.

Gehalt/Benefits

Insgesamt gute Bezahlung, aber persönliche Leistungen werden nicht anerkannt. Sozialleistungen über dem Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin als grün beworben, intern noch viel Luft nach oben. Ein grünes Unternehmen ist die BOGESTRA AG aber auf keinen Fall. Hier wird z. B. lieber in Raucherkabinen als in Fahrradunterstände investiert.

Kollegenzusammenhalt

Auf Arbeitsebene sehr gut. Man unterstützt sich in allen Lebenslagen. Aber auch abhänging vom Bereich in dem man eingesetzt ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nur für meinen Bereich sprechen. Hier sind älteren Kollegen auf Arbeitsebene stets respektiert worden und sind Teil des Teams.

Vorgesetztenverhalten

Wurde mit der Zeit besser, aber nicht optimal.

Arbeitsbedingungen

Die Umstellung auf die moderne Arbeitswelt kommt durch lange Entscheidungswege nicht voran. Wenn man sich drum kümmert und einen langen Atem hat, dann ist die Ausstattung sehr gut. Auch stark bereichsabhängig, ob MA oder FK sich dafür einsetzen.

Kommunikation

Kommunikation in beiden Richtungen ist von der FK abhängig. Was versucht wird sind neue Wege zu implementieren, die die Informationen an die Belegschaft bringen

Gleichberechtigung

Hier kommt es auf die FK an, ob Glecihberechtigung gelebt wird. Flächendeckend auf keinen Fall.

Interessante Aufgaben

Spannendes Aufgabengebiet. Leider wird das im Unternehmen nur nach außen gelebt und intern wird man oft alleine gelassen und hat diesbezüglich wenig Anlaufstellen/Ansprechpartner. In vielen Bereichen fehlt eine klare Strategie.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Selbstreflektion wäre ein guter Anfang.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Bogestra AG in Gelsenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Soziallleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Kritikkultur, Karrieren zerbrechen an der falschen Gewerkschaft.

Verbesserungsvorschläge

Gleichberechtigte Personalpolitik.

Arbeitsatmosphäre

Das ist so in Ordnung gewesen. Ich bin nun 2,5 Jahre nicht mehr dort. Zum Ende merkte man aber einen deutlichen Abwärtstrend.

Image

Durchweg schlecht.Einst war es ein Arbeitgeber der eine gute Reputation bei den Bürgern hatte. Heute gleicht es eher der Resterampe von der Arbeitsagentur.

Work-Life-Balance

Kann man als Kraftfahrer im ÖPNV auch nicht erwarten.

Karriere/Weiterbildung

Möglich, wenn man Verdi Mitglied ist und nicht gegen den Strom schwimmt. Kritik, auch konstruktiv,ist nicht erwünscht. Verbrennt man sich einmal den Mund,oder springt nicht so wie es eine "einflussreiche Person" möchte,war's das mit der Karriere.

Gehalt/Benefits

Wie in der Branche üblich, gesicherte Armut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Imageträger machen sich Hybrid,Elektro und Co. natürlich gut.

Kollegenzusammenhalt

War gut, wurde aber durch die ,zumindest nach außen, gelebte offene Kultur zerstört. Auch da liegt das Problem am Vorgesetzten. Offenkundig wird dies auch von den Teamleitern kommuniziert.

Umgang mit älteren Kollegen

Am liebsten sollten sie so schnell wie möglich weg. Sie sind zu teuer. Demnach stehen sie unter erhöhtem Druck und können sich keine Fehler erlauben.

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedlich. Ich habe in den 8 Jahren meiner Tätigkeit viel positives,aber auch negatives erlebt. Kurios dabei, Privat waren alle Vorgesetzten sehr nett.

Arbeitsbedingungen

Die Busse sind im Vergleich zu privaten Omnibusbetrieben ein grausames Erlebnis für jeden Berufsfahrer. Billig geht dort vor "Stand der Technik",speziell im Bereich der Arbeitsplatzergonomie.

Kommunikation

Das kommt auf den Vorgesetzten an und vor allem in welcher Rolle das Unternehmen ihn sehen möchte.

Gleichberechtigung

Solange man in der richtigen Gewerkschaft ist, kein Problem. Verdi Mitglieder werden bevorzugt behandelt. Stellenausschreibungen gibt es teilweise pro forma.

Interessante Aufgaben

Linienbus fahren wird mit der Zeit halt monoton.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Pietsch

Hallo,

danke für Deine ausführliche Bewertung.

Wir denken, dass wir zwischenzeitlich an einigen der von Dir genannten Kritikpunkte arbeiten konnten. Bspw. stellen wir über die für jede*n Fahrer*in angeschafften Tablets sicher, dass jede*r zu jederzeit die für ihn relevanten und wichtigen Informationen zur Verfügung gestellt bekommt. Im Rahmen regelmäßig stattfindender Führungskräftetagungen versuchen wir darüber hinaus einen Konsens zu wichtigen Themen wie zum Beispiel Wertschätzung der Mitarbeitenden zu schaffen und Strukturen und Arbeitsweisen zu etablieren, die diese Themen stützen.

Wir sind trotzdem ständig bemüht, weiter an uns zu arbeiten und uns zu verbessern. Daher bedanken wir uns für Deine kritische Bewertung und nehmen die genannten Punkte genauer unter die Lupe damit wir diese – sofern beeinflussbar – zukünftig angehen und zum Positiven verändern können.

Für die Zukunft wünschen wir Dir alles Gute!

Katrin vom Recruiting-Team

Mehrfachbewertung

So vielfältig wie die Menschen die hier arbeiten!

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei BOGESTRA - Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG in Bochum gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verlässlichkeit, Unterstützung, Kommunikation mit allen Führungsebenen möglich, zukunftsorientiert,…..

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts gravierendes

Verbesserungsvorschläge

Mehr Öffenlichkeitsarbeit.

Arbeitsatmosphäre

Wie man sich gibt wird man behandelt.

Image

Könnte besser sein

Work-Life-Balance

Viel zu tun

Gehalt/Benefits

TV-N NW

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Immer Umwelt- und Nachhaltigkeitsbedingungen im Blick. Ausbildung über Bedarf und für sämtliche Schulabschlüsse.

Kollegenzusammenhalt

Top, wenn das Geben und Nehmen stimmt

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Überwiegend fair und offen

Arbeitsbedingungen

Arbeitsschutz und -Bedingungen sehr gut

Kommunikation

Nicht schlecht, wird aber noch besser

Gleichberechtigung

Erlebe nichts anderes

Interessante Aufgaben

….und es kommen immer neue Themen dazu


Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Pietsch

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für Deine tolle Bewertung!

Es ist schön zu lesen, dass Du Dich offenbar wohl bei uns fühlst und gerne zur Arbeit kommst. Natürlich gibt es nicht den perfekten Arbeitgeber und immer Potential zur Verbesserung, aber alles in allem scheinst Du sehr zufrieden zu sein. Das freut uns sehr.

Wenn Du bei den Kriterien, bei denen Du ein Sternchen abgezogen hast, Vorschläge hast, wie wir diese verbessern und damit Dich und vielleicht auch andere Kolleg*innen noch zufriedener machen können, dann melde Dich immer gerne bei uns.

Bis dahin wünschen wir Dir weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der Arbeit und alles Gute!

Katrin vom Recruiting-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.