29 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausbildung war super.
Die Kollegen und das entspannte
Die Teamleiter und das sparen an falschen Stellen
Sollten mal schauen das auch Teamleiter dort arbeiten die für die Fahrer sind und sich freuen das es die Fahrer gibt. Das unternehmen sollte den Busfahren wo das unternehmen am laufen gehalten wird nicht als letzte Stelle zeigen
Gibt es in dem Beruf nicht
Super verstanden mit jedem. War wie eine Familie
Mit allen super verstanden
Wollten das Leben für einen schwer machen. Kurze Ruhezeiten und immer das schlechte gesucht bei Bewertungen
Kurze Wechsel der Schichten. Fahrzeuge nicht im besten Zustand aber ich bin gerne zur Arbeit gegangen weil es hatte einen Flair auch wenn nicht alles super lief
Mit den richtigen sprechen lief es gut. Aber nicht immer bei jedem
Es gab ab und zu tolle Abwechslung
Besonders positiv habe ich den starken Kollegenzusammenhalt erlebt. Unter den Kolleginnen und Kollegen herrschte ein sehr kameradschaftlicher und oft fast familiärer Umgang. Man konnte sich gegenseitig aufeinander verlassen, sei es durch Unterstützung im Dienst oder beim Tausch von Frei- und Urlaubstagen.
Auch die tariflich geregelte Bezahlung und die Sozialleistungen waren aus meiner Sicht fair und zuverlässig.
Zudem hat mir die Tätigkeit als Straßenbahnfahrer grundsätzlich Spaß gemacht. Die Zusammenarbeit mit der Leitstelle und der Austausch mit den Kollegen haben den Arbeitsalltag oft angenehm gemacht. Noch heute freue ich mich, wenn ich ehemalige Kolleginnen und Kollegen wieder treffe – und die Freude ist meist auf beiden Seiten spürbar.
Negativ empfand ich vor allem die Kommunikation und die mangelnde Transparenz bei Entscheidungen. Viele Informationen wurden nur kurzfristig weitergegeben oder gar nicht ausreichend erklärt.
Auch die Dienstplanung und die daraus resultierende Work-Life-Balance waren für mich schwierig, da Dienste häufig sehr spät endeten und persönliche Situationen kaum berücksichtigt wurden.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer nach klaren und transparenten Kriterien vergeben wurden.
Insgesamt fehlte mir häufig die Wertschätzung gegenüber dem Fahrdienst, obwohl dieser einen zentralen Bestandteil des täglichen Betriebs darstellt.
Aus meiner Sicht könnte das Unternehmen an mehreren Stellen Verbesserungen vornehmen.
Kommunikation und Transparenz: Entscheidungen sollten nachvollziehbarer erklärt und wichtige Informationen frühzeitig an den Fahrdienst weitergegeben werden. Ein offenerer Austausch zwischen Führung und Mitarbeitenden würde viele Missverständnisse vermeiden.
Dienstplanung und Work-Life-Balance: Dienstzeiten sollten stärker auf die persönliche Situation der Mitarbeitenden Rücksicht nehmen. Gerade bei familiären Verpflichtungen wäre mehr Flexibilität und Verständnis wünschenswert.
Faire Entwicklungsmöglichkeiten: Weiterbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten sollten nach klaren und transparenten Kriterien vergeben werden, sodass Engagement und Leistung stärker berücksichtigt werden.
Arbeitsbedingungen verbessern: Pausenregelungen, Aufenthaltsmöglichkeiten an Endhaltestellen sowie die Einsatzplanung könnten überarbeitet werden, um den Arbeitsalltag im Fahrdienst zu erleichtern.
Wertschätzung für den Fahrdienst: Der Fahrdienst bildet das Rückgrat des Unternehmens. Eine stärkere Einbindung der praktischen Erfahrung der Mitarbeitenden sowie ein respektvoller U
Die Arbeitsatmosphäre schwankte stark. Unter den Kollegen gab es überwiegend einen sehr guten Zusammenhalt, was vieles im Alltag erleichtert hat. Einige Kollegen vermisse ich bis heute.
Schwieriger war jedoch der Umgang seitens der Führungsebene. Häufig hatte ich den Eindruck, dass wenig Interesse am Fahrdienst besteht und die Wertschätzung für die Mitarbeitenden fehlt. Das wirkt sich negativ auf das Betriebsklima aus.
Das Image des Unternehmens habe ich als eher negativ wahrgenommen. Kritik von Fahrgästen sowie Unzufriedenheit im eigenen Kollegenkreis waren keine Seltenheit.
Viele Mitarbeitende standen eher hinter ihren Kolleginnen und Kollegen als hinter dem Unternehmen selbst.
Die Work-Life-Balance war für mich sehr schwierig. Meine Dienste lagen überwiegend sehr spät, häufig bis etwa 22 Uhr oder später, obwohl ich im Übergangsplan war, der theoretisch auch frühere Dienstenden ermöglicht hätte. Dadurch blieb kaum Zeit für meine Familie.
Besonders belastend war für mich, dass ich meinen Sohn im Alltag meist nur noch morgens in die Kita bringen konnte, ihn abends aber kaum noch gesehen habe. Gemeinsame Zeit am Abend oder Momente wie das Zu-Bett-Bringen waren dadurch praktisch nicht möglich.
Auch die Urlaubsplanung war durch sehr strenge Regelungen schwierig. Gewünschte Zeiträume, insbesondere beim Kurzurlaub rund um einen größeren Urlaub, konnten bei mir nicht umgesetzt werden.
Gespräche darüber brachten leider keine spürbare Verbesserung. Diese Situation war für mich ein wichtiger Grund, das Arbeitsverhältnis letztlich nicht fortzusetzen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht sehr begrenzt. Persönliche Entwicklung wurde nur selten aktiv gefördert.
Mein eigener Wunsch, den Führerschein der Klasse D über den Arbeitgeber zu erwerben, wurde mehrfach auf das Folgejahr verschoben, während andere Mitarbeitende diese Möglichkeit zeitnah erhielten.
Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass bei der Förderung von Mitarbeitenden nicht immer Leistung oder Engagement entscheidend waren, sondern teilweise persönliche Nähe zur Führungsebene oder informelle Beziehungen eine größere Rolle spielten. Dadurch fehlte aus meiner Sicht eine klare und nachvollziehbare Linie bei Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt und Sozialleistungen waren insgesamt sehr gut. Die Bezahlung erfolgte tariflich geregelt und wurde zuverlässig gezahlt. Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit wurden korrekt berücksichtigt.
In diesem Punkt bietet das Unternehmen aus meiner Sicht solide und faire Bedingungen.
Als Unternehmen im öffentlichen Nahverkehr leistet der Betrieb grundsätzlich einen Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität in der Region. Das ist ein wichtiger und gesellschaftlich sinnvoller Auftrag.
Im internen Arbeitsalltag war dieses Thema jedoch nicht immer besonders präsent. Umwelt- oder soziale Aspekte wurden aus meiner Sicht eher als Teil des Gesamtauftrags verstanden, ohne dass sie im täglichen Betrieb besonders hervorgehoben wurden.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht hervorragend. Unter den Kolleginnen und Kollegen herrschte ein sehr kameradschaftlicher, fast schon familiärer Umgang. Man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen.
Gegenseitige Unterstützung war selbstverständlich – ob durch Urlaubs-, Frei- oder Diensttausch. Gerade im stressigen Fahrdienst hat das vieles erleichtert.
Trotz der Arbeit gab es immer wieder Momente, in denen viel gelacht wurde und der Humor nicht zu kurz kam. Diese Gemeinschaft hat den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht.
Viele meiner ehemaligen Kolleginnen und Kollegen vermisse ich bis heute.
Im direkten Umgang wurden ältere Kolleginnen und Kollegen meist respektvoll behandelt. In der Praxis spiegelte sich das jedoch nicht immer in der Dienstgestaltung wider. Spezielle Entlastungen oder Anpassungen für ältere Mitarbeitende gab es aus meiner Sicht kaum.
Wenn ältere Kollegen länger krankheitsbedingt ausfielen, führte das im Kollegium teilweise zu sogenannten „Strafdiensten“, wodurch zusätzliche Belastungen entstanden. Zudem hatte ich häufig den Eindruck, dass die Erfahrung und Vorschläge älterer Kollegen nicht immer ausreichend berücksichtigt wurden.
Mein direkter Vorgesetzter war im persönlichen Umgang stets korrekt und respektvoll. Gleichzeitig hatte ich häufig den Eindruck, dass auch er viele Entscheidungen aus der übergeordneten Führungsebene nicht wirklich nachvollziehen konnte, diese aber dennoch umsetzen musste.
Mit der Leitung des Betriebshofs hatte ich dagegen oft Schwierigkeiten. Aus meiner Sicht fehlte es dort teilweise an Erfahrung, fachlichem Verständnis für den Fahrdienst und an einem angemessenen Umgang mit den Mitarbeitenden. Das hat den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert.
Inzwischen wurde der damalige Betriebshofleiter innerhalb des Unternehmens befördert, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann.
Zudem hatte ich persönlich häufig sehr späte Dienste, was meine familiäre Situation zusätzlich belastet hat.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht schwierig. Pausen waren teilweise sehr kurz oder faktisch nicht vorhanden und wurden stattdessen durch längere Wendezeiten ersetzt. Verspätungen im Betrieb führten dazu, dass diese Zeiten oft nicht als echte Pause genutzt werden konnten. An vielen Endhaltestellen gab es zudem lediglich Toiletten, aber keine richtigen Aufenthalts- oder Pausenräume.
Auch die eingesetzten Fahrzeuge waren aus meiner Sicht nicht optimal für den Betrieb geeignet. Die Variobahnen von Stadler bereiteten im Alltag häufig technische Probleme und wurden von vielen Kollegen kritisch gesehen, insbesondere im Hinblick auf die Streckenführung mit vielen Kurven.
Die bereits erwähnten Dienstplanungen und sehr späten Dienste erschwerten den Arbeitsalltag zusätzlich. Im Busbereich war die Situation teilweise noch anspruchsvoller.
Positiv ist zu erwähnen, dass es grundsätzlich Sanitäranlagen gab, allerdings fehlten beispielsweise ausgewiesene Raucherbereiche.
Insgesamt hatten diese Punkte einen spürbaren Einfluss auf die Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation war insgesamt schwach. Dienständerungen wurden teilweise erst kurzfristig am Vortag mitgeteilt. Der Austausch zwischen Fahrdienst und Führung verlief meist einseitig und führte selten zu greifbaren Ergebnissen.
Anliegen konnten zwar angesprochen werden, wurden jedoch nach meinem Eindruck oft nicht weiterverfolgt. Da Entscheidungen selten erläutert wurden, entstand viel Flurfunk und Missverständnisse.
Aus meiner Sicht wurden einzelne Mitarbeitende teilweise bevorzugt behandelt. Ein Beispiel war mein Wunsch, den Führerschein der Klasse D über den Arbeitgeber zu erwerben. Dieser wurde bei mir mehrfach auf das Folgejahr verschoben. Zwei später eingestellte Kollegen erhielten diese Möglichkeit jedoch zeitnah mit der Begründung, dass sie durch ihren vorhandenen Berufskraftfahrerabschluss günstiger auszubilden seien.
Insgesamt entstand bei mir dadurch der Eindruck, dass Entscheidungen nicht immer nach einheitlichen Kriterien getroffen wurden.
Die Tätigkeit als Straßenbahnfahrer hat mir grundsätzlich Spaß gemacht. Auch wenn die Arbeit nicht immer besonders abwechslungsreich ist, bringt sie Verantwortung mit sich und erfordert Konzentration sowie ein gutes Gespür für den Betrieb.
Besonders positiv war für mich, dass ich meist sehr pünktlich unterwegs war und bei Trennungen oder betrieblichen Situationen die Leitstelle bei der Planung unterstützen konnte, was dort auch regelmäßig anerkennend erwähnt wurde.
Der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen sowie mit der Leitstelle hat den Arbeitsalltag zusätzlich bereichert. Der Humor kam dabei selten zu kurz. Noch heute freue ich mich, wenn ich ehemaligen Kollegen begegne – und die Freude ist in der Regel auf beiden Seiten spürbar.
Die Arbeit macht Spaß
Gutes Image
Kann gelebt werden, sofern man Wert darauf legt
Alles möglich, sofern man es will und kann
Entsprechendes Gehalt mit vielen Sozialleistungen
Sehr sozial in allen Belangen
Sehr familiär
Nicht anders, als mit jüngeren
Offen und ehrlich
Wird dem Umfeld angepaßt
Alle Unternehmensentwicklungen werden jederzeit zur Verfügung gestellt
Wird großgeschrieben
Sehr anspruchsvoll
Extra Rente
So einiges
Habe ich genug eingereicht aber ein anderer hat sie umgeschrieben
Anstrengend
Das war schon mal besser gewesen
Lass ich offen
Keine Chance, nur mit Vitamin B
Zu wenig Geld
Müssen wir alle dran arbeiten
Kein kollegenzusammenhalt
Mal so mal so wenn man springgg TV , so wie wollen, läuft das.
Unmöglich
Geht do
Kaum einer spricht noch deutsch
Auf keinen Fall
Da ist nichts interessantes drsn
Kleines Team - gute Kollegen
Wir sind ein Verkehrsunternehmen, darum ist das Image leider nicht so gut, obwohl wir für viele Dinge nicht verantwortlich sind aber verantwortlich gemacht werden
Die Arbeitszeiten lassen eine gute Work-Life-Balance nicht zu
Wir bekommen regelmäßig online Lehrgänge
Leider stehen einige (allerdings freiwillige) Leistungen nur Mitarbeitern zur Verfügung die schon quasi ihr ganzes Leben bei der Bogesta arbeiten
Von meinem Standpunkt aus gesehen, tut die Bogesta sehr viel dafür
Sehr gut
Es besteht kein Unterschied zwischen Jung und Alt
Kommt auf die Situation an aber meine direkte Vorgesetzte versucht immer alles damit es uns gut geht!
Ok
Ausbaufähig
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt
Momentan sehr sehr eintönige Arbeiten
- grundsätzliche Duz-Kultur
- Notebook statt Desktop-PC
- höhenverstellbare Tische
- noch ein wenig mehr Mut zur Auflösung althergebrachter Kulturbestandteile, Vorgehensweisen u.ä.
Meiner Ansicht nach könnte man grundsätzlich das DU als Teil der Kultur einführen, auch abteilungs-/bereichsübergreifend und positionsunabhängig. Ich finde es etwas merkwürdig, dass man sich intern an verschiedenen Stellen siezt. Das erschwert gerade auch Neueinsteigern die Kommunikation, insbesondere zu anderen Abteilungen.
Die Punktzahl gilt für einen Tätigkeitsbereich im Büro. Andere Bereiche mögen dies sicher anders beurteilen.
Überdurchschnittliche Zusatzleistungen über die obligatorischen 12 Monatsgehälter hinaus.
An manchen Stellen herrschen offenbar Misstrauen, Neid und/oder Missgunst, getrieben von starkem ICH-Denken und - meiner Ansicht nach als jemand, der aus der freien Wirtschaft kommt - zu wenig unternehmerischem Denken.
Es sind etliche ältere Kolleginnen und Kollegen vorhanden, die in absehbarer Zeit ausscheiden. Das erfordert viel mehr eine schnellere Modernisierung und Förderung des Nachwuchses. Der Umgang an sich mit den älteren Kollegen ist meines Erachtens gut.
In Büros leider keine Klimaanlage, daher im Sommer sehr warm. Büros zur Uni-Straße hin sind sehr laut, sobald auch nur ein Oberlicht geöffnet wird. In Sachen IT und Hardware ganz okay, manches geht aber sicher noch zeitgemäßer.
Gut wäre z.B. auch ein Umstieg von Desktop-PCs auf grundsätzlich Notebook plus Dockingstation o.ä., das ist auch hilfreich für die Kombination Büro/Home Office.
Und höhenverstellbare Tische wären toll, um noch etwas mehr körperliche Abwechslung zu ermöglichen.
ausgiebige Informationen über Intranet, Mails & Co.
Pünktliches Gehalt und die Flexibilität in Bezug auf die Freizeit (Work-Life-Balance).
Besonders die Organisation, mangelnde Aufrichtigkeit, unangemessene Sparsamkeit. Homeoffice wird in meinem Augen exzessiv genutzt, was in vielen Bereichen absolut kontraproduktiv ist und für Unmut sorgt. Ich bewundere jedoch die Ausdauer, mit der Probleme ausgesessen werden.
Auf jeden Fall muss man dem Arbeitgeber mehr Wertschätzung entgegenbringen und ihn ernst nehmen. Leere Versprechungen demotivieren und man fühlt sich veräppelt. Schulungen und Weiterbildung sind da A und O um dem Mitarbeiter die nötigen Kenntnisse zu vermitteln, die er zwingend braucht. Fehlt die Souveränität, mangelt es an Spaß an der Arbeit und an Motivation. Es sollten endlich mal Taten folgen in Bezug auch Versprechen!
Durch die Kollegen wirklich sehr angenehm
War mal deutlich besser. Es laufen kaum noch Fahrtreppen und Aufzüge. Immer mehr geht kaputt. Man hinkt mit der Instandsetzung von defekten Anlagen generell total hinterher.
Derzeit sehr gut, kein Schichtdienst und frei an den Wochenenden.
Wie bereits erwähnt, Weiterbildung gibt es derzeit gar nicht obwohl man den Unmut schon Ausdruck verliehen hat. Es passiert aber nichts. Karriere machen zu können wird einem zugesichert, klingt jedoch eher wie ein Lockangebot. Auch hier ist Hinhaltetaktik ein Thema.
Pünktliche Überweisung des Lohnes aber es könnte natürlich mehr sein, da die Lebenshaltungskosten ständig steigen.
Das Verhältnis unter den Kollegen ist fabelhaft und tadellos
Der Kontakt wird von den Kollegen auch noch zu Rentnern aufrecht gehalten. Die Atmosphäre ist daher familiär.
Vom Fachbereichsleiter absolut nicht gut. Sehr vieles bleibt auf der Strecke. Wertschätzung Fehlanzeige! Hier muss sich dringend etwas ändern.
Schulungen fehlen, Weiterbildung findet nicht statt, persönliche Interessen werden nicht unterstützt, obwohl der Arbeitgeber klar profitieren könnte. Es ist einfach vieles festgefahren.
Es wird leider nur wenig Tacheles geredet. Viel Hinhaltetaktik und vieles im Konjunktiv.
Interessant ja, aber fehlende Schulungen und alte und defekte Anlagenteile sorgen für Unmut und teilweiser Überforderung und daraus resultiert nicht selten Gleichgültigkeit.
in Teilen die Sozialleistungen
direktes Arbeitsumfeld
interessante Tätigkeiten -> hat aber der Bereich an sich mitgebracht und lag nicht am Arbeitgeber
lange Entscheidungswege
keinen Mut Dinge als erstes Unternehmen umzusetzen
Personen sind an Entscheidungen beteiligt von denen diese fachlich keine Ahnung haben(stets viel Meinung, aber keine Fakten)
Wenn man auf einer Position ist kann man diese fast ein Arbeitsleben bekleiden
Controlling der Arbeitsergbnisse finden nicht statt
Um gute Mitarbeiter wird sich selten gekümmert
Die BOGESTRA AG muss mehr auf die fachliche Fähigkeiten der MA und der unteren FK-Ebene vertrauen und diesen mehr Freiheiten einräumen. Sehr oft werden gute Ideen, ohne diese ernsthaft zu prüfen, nicht weiterverfolgt. Viele gute Ansätze verlaufen durch lange Entscheidungswege im Sand.
Sich mehr um die guten Mitarbeiter kümmern. Zu viele sind hier zu anderen Unternehmen abgewandert. Entlohnung ist hier nicht alles, auch die Rahmenbedingungen müssen stimmen.
Unzufriedenheit ist einigen Bereichen sehr groß. Hier durch steigt die Fluktuation. Verbesserung nur durch große Anstrengungen möglich.
Lässt in der Bevölkerung bedingt durch Fehlentscheidung nach. Gute Ideen zur Verbesserung werden durch fachfremde Personen geblockt.
Gutes Zeiterfassungssystem. Trotzdem sollte jeder MA individuell betrachtet werden. Eine pauschale Zeiterfassung ist in einem Team mit großen Altersunterschieden schwierig umzusetzen.
Weiterbildungen sind abhängig von der FK. Wenn man sich zur richtigen Zeit auf die richtige Stelle bewirbt dann gut.
Insgesamt gute Bezahlung, aber persönliche Leistungen werden nicht anerkannt. Sozialleistungen über dem Durchschnitt
Nach außen hin als grün beworben, intern noch viel Luft nach oben. Ein grünes Unternehmen ist die BOGESTRA AG aber auf keinen Fall. Hier wird z. B. lieber in Raucherkabinen als in Fahrradunterstände investiert.
Auf Arbeitsebene sehr gut. Man unterstützt sich in allen Lebenslagen. Aber auch abhänging vom Bereich in dem man eingesetzt ist.
Kann ich nur für meinen Bereich sprechen. Hier sind älteren Kollegen auf Arbeitsebene stets respektiert worden und sind Teil des Teams.
Wurde mit der Zeit besser, aber nicht optimal.
Die Umstellung auf die moderne Arbeitswelt kommt durch lange Entscheidungswege nicht voran. Wenn man sich drum kümmert und einen langen Atem hat, dann ist die Ausstattung sehr gut. Auch stark bereichsabhängig, ob MA oder FK sich dafür einsetzen.
Kommunikation in beiden Richtungen ist von der FK abhängig. Was versucht wird sind neue Wege zu implementieren, die die Informationen an die Belegschaft bringen
Hier kommt es auf die FK an, ob Glecihberechtigung gelebt wird. Flächendeckend auf keinen Fall.
Spannendes Aufgabengebiet. Leider wird das im Unternehmen nur nach außen gelebt und intern wird man oft alleine gelassen und hat diesbezüglich wenig Anlaufstellen/Ansprechpartner. In vielen Bereichen fehlt eine klare Strategie.
Soziallleistungen
Keine Kritikkultur, Karrieren zerbrechen an der falschen Gewerkschaft.
Gleichberechtigte Personalpolitik.
Das ist so in Ordnung gewesen. Ich bin nun 2,5 Jahre nicht mehr dort. Zum Ende merkte man aber einen deutlichen Abwärtstrend.
Durchweg schlecht.Einst war es ein Arbeitgeber der eine gute Reputation bei den Bürgern hatte. Heute gleicht es eher der Resterampe von der Arbeitsagentur.
Kann man als Kraftfahrer im ÖPNV auch nicht erwarten.
Möglich, wenn man Verdi Mitglied ist und nicht gegen den Strom schwimmt. Kritik, auch konstruktiv,ist nicht erwünscht. Verbrennt man sich einmal den Mund,oder springt nicht so wie es eine "einflussreiche Person" möchte,war's das mit der Karriere.
Wie in der Branche üblich, gesicherte Armut
Als Imageträger machen sich Hybrid,Elektro und Co. natürlich gut.
War gut, wurde aber durch die ,zumindest nach außen, gelebte offene Kultur zerstört. Auch da liegt das Problem am Vorgesetzten. Offenkundig wird dies auch von den Teamleitern kommuniziert.
Am liebsten sollten sie so schnell wie möglich weg. Sie sind zu teuer. Demnach stehen sie unter erhöhtem Druck und können sich keine Fehler erlauben.
Unterschiedlich. Ich habe in den 8 Jahren meiner Tätigkeit viel positives,aber auch negatives erlebt. Kurios dabei, Privat waren alle Vorgesetzten sehr nett.
Die Busse sind im Vergleich zu privaten Omnibusbetrieben ein grausames Erlebnis für jeden Berufsfahrer. Billig geht dort vor "Stand der Technik",speziell im Bereich der Arbeitsplatzergonomie.
Das kommt auf den Vorgesetzten an und vor allem in welcher Rolle das Unternehmen ihn sehen möchte.
Solange man in der richtigen Gewerkschaft ist, kein Problem. Verdi Mitglieder werden bevorzugt behandelt. Stellenausschreibungen gibt es teilweise pro forma.
Linienbus fahren wird mit der Zeit halt monoton.
Verlässlichkeit, Unterstützung, Kommunikation mit allen Führungsebenen möglich, zukunftsorientiert,…..
Nichts gravierendes
Mehr Öffenlichkeitsarbeit.
Wie man sich gibt wird man behandelt.
Könnte besser sein
Viel zu tun
TV-N NW
Immer Umwelt- und Nachhaltigkeitsbedingungen im Blick. Ausbildung über Bedarf und für sämtliche Schulabschlüsse.
Top, wenn das Geben und Nehmen stimmt
Gut
Überwiegend fair und offen
Arbeitsschutz und -Bedingungen sehr gut
Nicht schlecht, wird aber noch besser
Erlebe nichts anderes
….und es kommen immer neue Themen dazu
So verdient kununu Geld.