10 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das stets offene Ohr
Weiter so, wir sind auf einem guten Weg
Wird immer entspannter, wertschätznder
Leider ist der Ruf schlechter, als das Tatsächliche
Kann fast jeder selbst bestimmen, Teilzeit Modelle gibt's
Offen, wenn man selber mit Ideen kommt. Kaum interne Anreize
Besser geht immer, in der Produktion deutlich angehoben, passt
Hoher Ansprechpartner an sich selber
In vielen Bereichen top, insgesamt noch ausbaufähig
Offen, das Wissen wird geschätzt.....es gibt Teilzeitmodelle
Die neue Geschäftsleitung hat ein offenes Ohr, zeigt Interesse und Wertschätzung
Noch relativ viel Handarbeit
Da braucht's noch ein bisschen mehr
Absolut gegeben
Absolut, man hat ausreichend Spielraum - wenn man will
Familiär
Gleitzeit Modell
Festgehalt im Durchschnitt. Hier wäre es interessant zusätzlich ein Provisionsmodell einzuführen oder zumindest Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Elektro-Mobilität im Außendienst, als Dienstwagen überwiegend Voll-Elektro, teilweise Hybrid
Top!
Excellent
Technik auf den aktuellen Stand
Es gibt regelmäßige Meetings
Wird hier wirklich groß geschrieben.
Es wird nicht langweilig, der tägliche Kundenkontakt macht viel Spaß, man besucht Messen etc.
Mehr Fachwissen in den Abteilungen, mehr soziale Kompetenz auf allen Ebenen, Abschaffen des "Klüngels"
oberflächlich entspannt, emotional anspruchsvoll
Das Unternehmen wird sehr unterschiedlich wahrgenommen
Überstunden können in einem normalen Rahmen anfallen
möglich, wenn man gut taktiert
leicht über Durchschnitt
Umwelt topp, Sozialbewusstsein eher schlecht
Kollegen arbeiten gegen- nicht miteinander
ältere Kollegen werden weder bevor- noch benachteiligt
sehr unterschiedlich, von übergriffig bis hilfreich
Homeoffice-Möglichkeit und Digitalisierung sind verbesserungswürdig
Wie in allen Unternehmen verbesserungswürdig
nicht positiv hervorzuheben, aber auch nicht überragend
herausfordernd, aber gut zu bewältigen
Eine Firma mit großartiger Geschichte und viel Potential!
Urlaubstage sollten standardmäßig 30 Tage sein!
Weniger Reden, mehr machen!
Hängt stark von der Abteilung und den Kollegen ab. Die "alten Hasen" haben so ihre gewisse Grundfrustration
Marke mit Bekanntheit und Geschichte! Hier muss einfach aufgepasst werden, dass man Diese nicht leichtsinnig verliert.
Variiert stark von Monat zu Monat. Durch das Gleitzeit Modell grundsätzlich gut möglich, familiäre Angelegenheiten werden ernst genommen und finden Platz auch während der Arbeitszeit. Je nach Tätigkeit ist die abendliche Freizeitgestaltung aber nicht immer einfach.
Die Hierarchien sind flach, klassische Aufstiegsleitern eher weniger vorhanden. Weiterbildungen finden gebündelt und nicht individuell nach Bedarf statt. Auch hier: Wer klar kommuniziert was er will, hat mehr Chancen gehört zu werden.
Das reine Gehalt für die Region noch OK. Aber auch hier muss sich etwas tun, wenn man Mitarbeiter langfristig halten möchte. Neben Benefits wie Hansefit und JobRad sollten auch Weiterbildungsbudgets, Budgets für Teamevents oder Zielprämiem durchdacht werden.
Es werden Möglichkeiten für mehr Sozialbewusstsein durchdacht. Im ländlichen Raum, mit hohem Fachkräftemangel, schlechter Infrastruktur nicht immer einfach. Hier sollte man den Mut haben neue Wege zu gehen.
Wenn man gemeinsam ein Ziel verfolgt, kann man sich auf die Kollegen verlassen.
Die, die noch da sind, werden in ihrer Expertise geschätzt.
Hier muss man als Mitarbeiter klar kommunizieren was man von seiner Führungskraft erwartet. Nicht alles lässt sich im Laissez Faire Prinzip regeln, manchmal braucht es auch verlässliche Eskalationsstufe n, klare Ansagen und eindeutige, für jedermann verständliche Ziele.
Nicht immer die neueste Technik (Hardware), ist aber auch oftmals eine Frage der Investitionsbereitschaft und des Prioritäten setzens.
Kollegen untereinander sind bei ALLEN Themen gut im Austausch. Die beruflich wirklich wichtigen Dinge muss man gezielt erfragen! Hier wären strukturierte regelmäßige bereichsübergreifende Meetings sicherlich sinnvoll.
Menschen jeden Alters, jeder Herkunft finden hier Platz und sind Teil eines Teams. Daumen hoch dafür
Kein Tag ist gleich! Wenn man Veränderungen will, kann man sie bekommen. Eine hohe Flexibilität und Offenheit für Veränderung schafft den gewissen Gestaltungsspielraum
Das Umweltbewusstsein - mehr nicht.
Da gibt es einfach zu viele Punkte, um sie aufzulisten.
Diese Bewertungen hier werden scheinbar nicht ernst genommen.
Wie wäre es Mal mit Anerkennung? Sicher ist loben auch Mal nicht verkehrt aber davon kann man sich nichts kaufen. Fangt an, die Leute vernünftig zu entlohnen. Die behördlichen Strukturen müssen weg!
Nach Außen "Hui"
Genau betrachtet ist das Gleitzeit-Modell ein schlechter Scherz.
Gibt's nicht.
Mehr muss ich dazu nicht sagen.
Sozialbewusst ist man extern.
Technisch und EDV okay - Im Sommer ist es unerträglich.
Mitunter ganz schlimm.
Das ist in der Tat absolut kein Thema. Dort gibt es keine Benachteiligung.
Es wiederholt sich alles.
Tolle Unternehmen auf einer besonderen Mission. Wer den 0815-Bürojob sucht, ist hier falsch. Ich kann an Veränderungsprozessen aktiv mitarbeite , wenn ich es will.
Ich wünsche mir, das die Führungskräfte etwas konsequenter wären. Das würde die Interpretationsbandbreite für alle Mitarbeiter etwas einschränken. Ich meine damit, das nicht immer alles „basisdemokratisches“ entschieden werden muss. Führungskräfte Training wäre so ein erster Schritt.
Die Stimmung im Betrieb ist gut. Aufgrund des Übergangs in ein Unternehmen mit externer Geschäftsführung, hat man manchmal das Gefühl, das die Atmosphäre etwas leidet. Man sieht aber auch, das viele Kollegen deshalb Ihre Komfortzone verlassen müssen und dadurch das Gefühl vermitteln, das die Arbeitsatmosphäre schlecht ist. Wer sich auf den Übergang und die Veränderungen einlässt, merkt schnell, das es besser wird.
Aktuell etwas schwierig, aufgrund Corona und die daraus resultierenden Ausfälle.
Seit das externe Management aktiv ist, wird konsequenter auf eine faire und gerechte Entlohnung geachtet.
Starkes Bewusstsein für Nachhaltigkeit, bei den sozialen Aspekte ist noch Luft nach oben. Es werden zwar Anreize (Kantine, Altersversorgung, etc.) angeboten. Diese sind aber manchmal nicht sehr modern. Mal den Blick über den Tellerrand wagen.
Bei Problemen hilft man sich und lässt in der Regel den Anderen nicht im Regen stehen.
Parkplatzsituation aufgrund Neubaus etwas unglücklich , sollte man zukünftig besser darauf achten.
Viel zu oft immer noch Abteilungsdenken.
Frauenquote passt und wird eingehalten, es arbeiten alle Nationalitäten im Unternehmen. Diskriminierung findet nicht statt.
Wer Lust hat ein Unternehmen im Übergang zu einem „professionellem“ Unternehmen (vom Inhabergeführten zum extern geführten Unternehmen) zu begleiten ist hier richtig.
Das das grüne Image genauso gelebt word wie es verkauft wird.
Die für mich von oben herab geführte Behandlung. Kein Ernst nehmen trotz jahrelanger Erfahrung.
Quereinsteiger annehmen und sich dann nach 3 Wochen beschweren das man kein Fachwissen hat.
Nicht einfach unterstellen man hätte keine Lust auf das ganze sondern das Gespräch suchen. Und wenn schon aus heiterem Himmel die Kündigung kommt bitte auch mit einer Begründung. Gegenüber meiner Mitarbeit war es leider alles andere als wertschätzend.
Die Mitarbeiter als genauso wertvoll ansehen wie die Umwelt. Gerecht bezahlen mit modernen Benefits.
Es wird zwar vorgegeben das man ein Team haben wolle. Aber in diesem wird sich dann nur ausgespielt.
Es wurde auch klar gesagt das Berufserfahrung als nicht wichtig erachtet wird, sondern Fachwissen vom ersten Tag an gefordert wird. Die versprochenen Schulungen zu den Profikten gab es dann nicht sondern sollten nach Feierabend selbst erarbeitet werden. Zwar wird die Arbeitszeit gestempelt, aber wehe man Stempelt dann wirklich die gesamte Zeit in der man gearbeitet hat. Dann kann dies auch schonmal zur Kündigung führen.
Im Vertrieb selber ohne jegliche Verantwortung. Die richtigen Verkäufer sitzen in der Zentrale und alle andere fahren spazieren.
Bei den Kunden sehr geschätzt für die mehr als grüne Einstellung.
Offiziell wird Arbeitszeit gestempelt. Zwischen den Zeilen wurde aber kommuniziert das man so stempeln soll das es den gesetzlichen Regeln entspricht. Was danach passiert wird erwartet aber nicht drüber gesprochen.
Man macht seine Arbeit. Mehr ist nicht möglich oder gewünscht. Es wird zwar mit Schulungen in Bio geworben und geprellt. Den Worten sind dann aber keine Taten gefolgt. Und auf Nachfrage und Einforderung gab es kurze Zeit später die Kündigung.
Unterer Durchschnitt. Fixum in Ordnung aber keinerlei Variabele Erfolgskomponente wie Provision oder Prämie. Auch kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld.
Ist oberstes Gebot und wird tatsächlich gelebt. Zu einem finde ich das gut wenm Worten Taten folgen, auf der anderen Seite wurde zuviel nach Einstellung bekannt gegeben.
Was nutzt ein Firmenwagen den man insgesamt 40Tsd. Kilometer im Jahr fahren darf. Privat und Beruflich zusammen. Und wenn man drüber kommt muss man für die Kosten selber aufkommen.
Ist von der Abteilung zwar gewünscht aber jeder hat den anderen ausgespielt und zugesehen das er selbst als bestes darst2jt
Viele Änderungen dort. Mit 2 habe ich mich unterhalten. Ich glaube wer bereit ist sich vieles gefallen zu lassen kann dort alt werden. Auf der anderen Seite gibt es im Landkreis auch wenige Alternativen.
Zu unerfahren meiner Meinung nach was den Hob im allgemein angeht. Auch keine Empathie oder an Gesprächen interessiert. Formulierte Ziele sind nicht realistisch.
Hier war es wirklich modern aufgestellt und eingerichtet.
Gibt es aber in einer Sprache die bei mir stark von oben herab ankommt.
Die Abteilung wurde gerade neu aufgebaut sodass ich das nicht beurteilen kann.
Die Arbeit beim Kunden selber hat sehr viel Spaß gemacht. Die internem Schwierigkeiten haben diesen Flow wieder zerstört.
Ökoladen
Anwesenheitspflicht von 8 bis 17 und das nennt sich gleitzeit. aber keine Minute länger, oben ist man viel kürzer da.
Die nase passt super !!! sonst kann die kündigung aus heiterem himmel kommen.
Wenig lohn und gehalt, nur 25 tage urlaub und wenn man kündigt sind es nur 20, wie vor dem krieg, als die mitarbeiter nur diener waren. krankmeldung ab dem 1 Tag, kein urlaubsgeld, keine lohnerhöhungen
Ökoladen ohne mülltrennung, sozial ist man für externe.
Ich mache meine arbeit was kümmert mich die arbeit der anderen.
Oben und unten sind deutlich und gewollt
Vorne freundlich, kaum ist man weg legen alle los. Was die ganz oben denken müssen alle wissen.
Nix geht richtig
Ökologisch
Leider zu vieles...
Kommunikation und Transparenz auch aus den oberen Rängen. Lob!
Früher mal gut... dann gab es in der oberen Etage einen neuen und abwärts ging es. Innerhalb von einem Jahr gab es mehrere Entlassungen und Abmahnungen!
Im Private Label ganz gut. Marke kommt auf das Bundelsand an.
Laufgruppe. Die Mitarbeiter in der Produktion und Mühle sind überarbeitet und eher demotiviert.
Ähhh was?
Wer gut im verhandeln ist und bestimmte Personen einen guten Tag haben. Oder wenn man gut schleimen kann.
Bioland zertifiziert BNN und vieles mehr. Hier hinters nichts zu meckern außer das alles in Plastik abgepackt wird
Von Abteilung zu Abteilung gut. Zwischen Vertrieb Marke und Private Label eher schlecht.
Manch einer ist 20 Jahre dabei
Ganz schlecht. Führungskräfte Mangelware! Jeder ist in einer Position ohne jemals eine Ausbildung als Führungspersonal genossen zu haben.
Unterschiedlich. Mühle schon sehr alt. Produktion wird teilweise modernisiert. Viele Zeitarbeiter da Bezahlung eher schlecht. Bäckerei teilweise am heißen Ofen.
Intern vielleicht noch ganz gut... bis in die einzelnen Abteilungen kommt nur noch die Hälfte an. Was eh egal ist da alle unterbesetzt sind und jeder seine eigene Suppe kocht... die Kollegen im Außendienst beschweren sich des Öfteren das überhaupt nichts bei Ihnen ankommt!
Frauen und Männer ausgeglichen und auch Frauen in verantwortungsvollen Positionen
08:00 Uhr bis 17:00 Uhr immer das selbe
Die Firma ist stehen geblieben und geht nicht mit der Zeit.
Warum verlassen wohl so viele Arbeitnehmer das Unternehmen?
Man kann nix richtig machen. Die Stimmung ist ständig schlecht, es herrscht eine generelle Unzufriedenheit
Kaum einer der mit seinem Arbeitsplatz zu frieden war.
Zu schlecht bezahlt. Geld war immer pünktlich da
Unternehmen brüstet sich mit Nachhaltigkeit, man findet sie nur nirgends.
Bei den einzelnen Gruppen vorhanden
Es wurde ein zu schlechtes Arbeitszeugnis ausgestellt, trotz guter Leistung die erbracht wurde.
Ständiger Platzmangel. Lager ist viel zu klein.
Kaum vorhanden
So verdient kununu Geld.