2 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bold & Epic fordert und fördert. Wer ein Teil einer zielstrebigen und energetischen Unternehmung sein möchte, kann hier einen wunderbaren Platz zum wachsen und Wohlfühlen finden.
100 % Remote-Arbeit möglich, je nach persönlicher Präferenz
Reisemöglichkeiten (je nach Projektlage), wenn man gerne unterwegs ist
Sehr freundliche und hilfsbereite HR-Abteilung, die bemüht ist, Probleme lösungsorientiert anzugehen
Kollegiale Grundhaltung trotz hoher Belastung einzelner Rollen
Verbesserungsbedürftiges Onboarding: Wichtige Informationen fehlten, viele Fragen blieben unbeantwortet, keine strukturierte Einarbeitung. Der „Buddy“ war überlastet und stand kaum zur Verfügung.
Veraltete Hardware & fehlende Vorbereitung: Trotz langer Vorlaufzeit zwischen Vertragsunterzeichnung und Start war die Arbeitsausstattung unzureichend vorbereitet. Zugänge funktionierten nicht, was den Einstieg erschwerte.
Keine klare Führung: Kaum Orientierung, keine strukturierte Anleitung, keine nachvollziehbaren Verantwortlichkeiten. Fachliche und strategische Unterstützung durch Führungskräfte fehlte nahezu vollständig.
Fehlende Dokumentation & Prozesse: Wichtige Informationen waren nur in den Köpfen der Mitarbeitenden – kein Wissenstransfer, keine schriftlichen Abläufe, keine klare interne Kommunikation.
Viel zu früh, zu viel Verantwortung: Neue Mitarbeitende wurden ohne ausreichendes Wissen mit komplexen Aufgaben konfrontiert. Fachliche Anforderungen überstiegen bei weitem das, was zum Start möglich oder zumutbar war.
Hohe mentale Belastung: Überforderung durch fehlendes Wissen, mangelnde Unterstützung und unrealistische Erwartungen führten zu großem psychischem Druck.
Intransparenz bei Kunden & Projekten: Es fehlte ein grundlegender Überblick über Kunden, Projekte, Prioritäten oder KPIs.
Keine gelebte Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Flexibilität nur, wenn man bereit ist, abends oder früh morgens zu arbeiten. Dieses Verhalten wurde durch das Management vorgelebt und erzeugte sozialen Druck.
Chaotisches Offboarding: Keine klare Kommunikation, keine Zuständigkeiten, keine strukturierte Übergabe. Man musste sich selbst um interne Prozesse kümmern.
Strukturiertes Onboarding etablieren: Einführung von klaren Prozessen, Welcome-Sessions, Checklisten und dokumentierten Arbeitsabläufen.
Technische Ausstattung rechtzeitig vorbereiten: IT und Zugänge müssen bei Arbeitsbeginn uneingeschränkt funktionieren.
Führungskräfte schulen: Klare Verantwortlichkeiten, regelmäßige Feedbackgespräche, proaktive Unterstützung für neue Teammitglieder.
Dokumentation und interne Wissensbasis aufbauen: Prozesse, Zuständigkeiten und Kundeninformationen müssen schriftlich und leicht zugänglich sein.
Realistische Erwartungshaltung schaffen: Aufgaben und Verantwortungen schrittweise und nach Qualifikation übergeben.
Verbindliche Kommunikationswege definieren: Wer ist Ansprechpartner wofür? Wer trifft welche Entscheidungen?
Echte Vereinbarkeit ermöglichen: Vorleben statt fordern. Flexible Arbeitszeit darf nicht gleichbedeutend mit ständiger Verfügbarkeit sein.
Offboarding standardisieren: Klarer Ablauf, transparente Kommunikation und gegenseitiger Respekt bis zum letzten Tag.
Es ist ein sehr junges Team
Im persönlichen Kontakt war die Führungskraft immer höflich und angenehm, im beruflichen Kontext jedoch fehlte es leider an klarer Führung, fachlicher Begleitung und erkennbarer Struktur.
100 % Homeoffice, man macht es sich selbst schön