7 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider rein gar nichts.
Dies ließt sich aus meinem anderen Aussagen, hinzufügen kann ich nur das ich alleine über den Store München Schwabing berichten kann.
Menschlich handeln, die Menschen nicht versuchen über den Tisch zu ziehen, auf Augenhöhe miteinander sprechen egal welchen Migrationshintergrund man hat.
Die Atmosphäre ist leider immer getrübt durch Daueranspannung der Vorgesetzten und der Unzufriedenheit der Mitarbeiter die durch Aufgaben die nicht in ihren Bereich fallen wie Fenster putzen oder Unkraut vom Bürgersteig zu entfernen verursacht werden.
Nicht allzu berauschend.
Überstunden sind in Schwabing an der Tagesordnung, auch alleine im Laden zu stehen wird als normal angesehen. Überstunden verschwinden dann auf mysteriöse Weise und verrechnen sich angeblich mit den Pausen sowie je nachdem wie der Monat ist, verfallen diese oder werden anders berechnet. Hinter dieses System bin ich bislang nicht gekommen….
Werden schleppend angeboten.
Das Gehalt ist ein Kampf, desto günstiger desto besser.
Ist okay bei den Stoffen der Rest wird zu größtem Teil in China produziert. Handtücher, Teppiche und Co riechen dementsprechend.
Die Kollegen werden ausgespielt, dies auch von dem zuständigen Countrymanager. Dadurch entsteht große Unruhe unter den Kollegen.
Kann ich nichts dazu sagen, ältere Kunden hingegen werden nicht allzu freundlich behandelt.
In München Schwabing ganz schlimm, man wird angeschrien es wird einem erklärt man soll tun was die Chefin sagt und dies sofort, weil sie hat hier das Sagen und nicht man selbst als kleine Mitarbeiterin.
Die Warenpräsentation und Deko die vom Personal aufgebaut und hergestellt wird, ist ein toller Blickfang. Jeder Kunde sollte wissen das jede gestrichene Wand, jedes Dekostück wie Bilder, Wandleisten von Mitarbeitern während der Arbeitszeit hergestellt wird auch darüber hinaus wenn man nicht fertig wird.
Eine Kommunikation ist nicht vorhanden, besonders in der Filiale München Schwabing werden seit April keinerlei gemeinschaftlichen Kommunikationen geführt sondern nur noch angeleitet und das im Militärston.
Es wird von oben nach unten getreten.
Die interessanteste Aufgabe ist es sich die Möbel und Accessoires ohne Schulung beizubringen diese aber ab dem ersten Tag verkaufen soll, das hat Priorität und man muss es dem Kunden andrehen ohne wenn und aber, lieber eine Rückgabe oder Rekla als nichts verkauft.
Schöne Arbeitsumgebung
Man musste um seine Pause kämpfen. Leider nicht geeignetes Führungspersonal eingestellt. Da muss man sich nicht wundern, dass so viele Mitarbeiter kündigen!
Ausgebildete Mitarbeiter wertschätzen und Potential fördern. Bessere Arbeitsbedingungen schaffen zB. die Möglichkeit sich bei der Planung mit Kunden hinsetzten zu können. Durchsichtigeres Bonussystem einführen bzw Bonussystem als Store gemeinsam (nicht für jeden einzelnen, da dies zu Konflikten führt). Faire Bezahlung.
schwere Arbeitszeiten, auch Samstagen
sehr oft funktioniert die Technik nicht, dies muss man dann in einem gehobenen Laden vor den Kunden rechtfertigen...
es wird unter Druck gesetzt zu verkaufen, die Leistung wird daran gemessen. Bei unterbesetztem Team, müssen es die Mitarbeiter ausgleichen, es wird sich dann sehr lange Zeit gelassen neue Mitarbeiter einzustellen. Es werden falsche Aussagen getroffen und manipuliert!
Gutes Marketing, viele Kampagnen, online stark aufgestellt, schönes Arbeitsumfeld.
s. oben.
Wertschätzenden Umgang mit Menschen lernen. Mitarbeitenden zuhören und Arbeitsbedingungen schaffen, die langfristig funktionieren und nicht ständig für Fluktuation sorgen. Faire Bezahlung einführen. Bonussystem nachvollziehbar gestalten.
Es werden zahlreiche KPIs pro Mitarbeiter erhoben, die sich teilweise gegenseitig widersprechen. So gibt es immer einen Grund, auch bei noch so guten Verkaufszahlen (über Ziel) die Mitarbeitenden unter Druck zu setzten.
Absprachen werden zum Teil mündlich geschlossen, dann allerdings nicht eingehalten. Auf Mails an das regionale Management (an das einen die Filialleiter meist verweisen) bekommt man keine Antworten. Versucht man es telefonisch, wird der Ton unangemessen. Es werden häufig Versprechen gemacht, die nicht gehalten werden.
Die Teams sind zumeist unterbesetzt (auch aufgrund hoher Fluktuation) dennoch werden Vakanzen nicht / sehr zeitverzögert ausgeschrieben, geschweige denn nachbesetzt. Hierdurch muss man manchmal auch an hochfrequentierten Samstagen auf 600m2 Ladenfläche alleine zurechtkommen. Es fehlt an Wertschätzung und Respekt.
Schöne Umgebung durch anspruchsvoll und ästhetisch gestaltete Stores.
Der Umsatz Anspruch ist an Führungskräfte zu hoch, kaum möglich bei vielen administrativen Tasks.
Einarbeitung sollte dosierter und über längeren Zeitraum stattfinden,
Bonus System überarbeiten.
Grundsätzlich sehr freundlich und entspannt skandinavisch.
Für interne Trainings bleibt bei hohem Umsatzdruck kaum Zeit.
Jeder ist sich beim Umsatz selbst der Nächste, vom Headquarter wird durch das Bonus System eine sehr kompetitive Atmosphäre erzeugt. Team Spirit aber durchaus vorhanden .
Zum Teil wird Datenschutz im Vorstellungsgespräch locker genommen.
Viele Mails, Calls, Intranet News und Guidelines - all das lenkt oft vom Tagesgeschäft ab.
Abwechslungsreich
Zu viele Programme
Bessere Arbeiteszeitwn
Samstags muss gearbeitet werden
Einfach alles, Hochpreisig verkaufen aber Mindestlohn und Mitarbeiter auf der Fläche auf sich alleine stellen
Mehr work Life balance
Weniger Umsatz Druck
Back to the roots
Weniger Spione untereinander
Das Team hat zusammengehalten, das war beeindruckend
Sehr auf das Image bedacht, was aber hinter den Kulissen ablaüft ist sehr skurril
Mindestlohn reicht?
Tolles Team,das war einmalig
Keine Arbeitssicherheit, wir Frauen mussten die schweren Tische und Möbel tragen
Headquarter sehr chaotisch,teilweise stündlich Änderungen und Ablaüfe
Verkaufen , umbauen ,verkaufen ,umbauen
Dänische Mentalität. Cool and smart. Man ist übrigen gut drauf :)
Inkonsequenz und mehr Praxis an Realität als sich auf reine Statistiken zu verlassen.
Schlechte zentrale Führung
Ein wenig Back to the Roots. Skandinavische Authentizität fördern und die inkompetenten Leitungen entlassen, die nur Ahnung davon haben wie man Textilien oder kleinartikel verkauft. Jeans oder Sofas sind dann doch zwei sehr verschiedene Produkte
Generell arbeiten die Kollegen recht locker und auf gleicher Ebene miteinander. Sehr lobenswert.
Alles auf das Image ausgelegt. Es ist sehr ausgereift aber zu wenig glaubwürdig. Es ist cool aber es fehlt einfach die Autenzität.
Einzelhandelzeiten sind generell nicht so attraktiv und man hat meist weniger vom Tag aber das ist nun mal so.
Solange man verkauft ist alles easy aber das hat eigentlich nur mit der shop internen Führung zu tun. Es wird einem nur beigebracht zu verkaufen aber nicht kompetent zu beraten. Erfolg liegt leider bei beiden Kompetenzen
Früher für den Einzelhandel sehr attraktiv. Heute auch nicht viel besser als ein H&M oder sonstiges
Bessere als andere Unternehmen allerdings ist sehr viel eine umgängliche Fassade. Es verkauft sich nun mal nichts "böses" mehr daher ist alles mehr oder weniger aus nachhaltiger Produktion
Gutes Teamwork zumindest in den meisten Stores bei Bolia. Die Mitarbeiter agieren zusammen und helfen einander. Bei ein paar Stores gibt eine Elbogenmentalität, die ein wenig die Atmosphäre verdirbt. Wettbewerb und Ansporn ist wichtig aber manche Manager schaffen es nicht dort strikte Regeln zu schaffen, damit keine Feindseligkeiten entstehen.
Wenig ältere Herrschaften oder Damen
Anfangs gab es viel kompetente Vorgesetzte. Wirklich konstruktive Leader mit dem richtigen Handgriff. Seither ist Bolia leider dort wesentlich schlechter besetzt und es wird auf unprofessionell Art Druck ausgeübt. Nicht unfreundlich aber es wird doch gerne mal mit Hierarchien geposert.
Üblicher Einzelhandelsdruck. Nicht so extrem wie bei Textilien aber er wächst zunehmend
Hängt etwas davon ab von welcher Kommunikation die Rede ist, aber es wird inzwischen sehr unkoordiniert mit Informationen um sich geschmissen und Planungen ohne Beweggründe verworfen und dann doch wieder die alten Ideen herausgeholt . Smarte Dänen aber äußerst chaotisch und inkonsequent.
Äußerst tolerantes Unternehmen, allerdings sollte man einen gewissen Hunger auf Verkauf mit sich bringen... sonst ist man raus :)
Die Arbeit ist recht abwechslungsreich im Tagesgeschäft. Allerdings muss man durch die schlechte Koordination auch mal Dinge anpacken, die sehr weit entfernt vom eigentlichen Bereich liegen. Mir hat es gefallen aber anderen gefällt eher weniger, da sie sich im Stich gelassen fühlen.