29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
redet alles schön
ignorant gegenüber tatsächlichen Gegebenheiten, hinken weit hinter ihren selbsternannten Ansprüchen her, kommen Pflichten eines Arbeitgebers gegenüber Ex Mitarbeitern nicht nach- TOTAL UNSERIÖS!!!
Mitarbeiter & Pseudo Führungskräfte mal coachen, keine Basic's vorhanden, absoluter Kindergarten
unter irdisch
mit Betreiberwechsel und auch Weggang des Starkochs letztes Jahr absoluter Verlust
nicht wirlich
Coaching Fremdwort, Ignoranz wird groß geschrieben
im Limit, jedoch insgesamt verbesserungswürdig
unterstes Level
Null
ok
da gibt's nicht wirklich etwas positives
waren schon vor 20 Jahren schon veraltet, keine Arbeitsmittel zum Antrittsbeginn vorhanden, wie z.B. ein Firmen Handy konnte man in der Zeit meiner Zugehörigkeit(3 Monate) nicht besorgen, habe sowas in meiner gesamten Karriere noch nie erleben müssen!
welche?
geht anders
eine Menge, jedoch falsche Prio's
die weihnachtsfeier
das die Sommerparty gestrichen wurde / die Marriott FRANCHISE Entscheidung
• Klarere Abgrenzung von Rollen und Zuständigkeiten
• Realistischere Planung bei Umstrukturierungen
• Gegenseitige Unterstützung zwischen Abteilungen
• Frühzeitige Einbindung der Mitarbeitenden bei grundlegenden Änderungen
The Blame Game
BRÖKELT nicht nur sondern selbst die Fassade ist weg
Wöchentlich Dienstplane auf den letzten Drücker
Nur wenn du die Füße stillhältst / BÜCK DICH HOCH
keine urlaubs und Weihnachtsgeld
Mehr Schein als sein.
vereinzelt
wurden gekündigt
Gibt wenig Gute Chefs da
Alles auf Papier
NICHT EXISTENT
Sexismus und Rassistisches Nachmachen von Kollegen
Kostenlose Mitarbeiterübernachtung, Rabatte bei Partnerhotels
Keine klare Linie, keine klaren und konsequenten Regeln im Umgang mit Gästen, keine klaren Regeln die für alle Mitarbeiter gelten, kein offenes Klima, Dinge werden oftmals so gemacht, wie sie schon immer gemacht wurden, oft fehlt die Bereitschaft, etwas zu ändern und sich auf neue Arbeitsweisen einzulassen, manche Vorgesetzten haben weder Rückgrat, noch Loyalität ihren Untergebenen gegenüber, dasist schade weil dadurch viele gute Leute sich vom Betrieb abwenden.
Klare Regeln, auch im Umgang mit Beschwerden, Konsequenz den Mitarbeitern gegenüber, Vorgesetzte, die auch für ehrliche Kritik offen sind.
Anfangs habe ich mich sehr wohl gefühlt, man hatte das Gefühl, dass die Geschäftsleitung sich wirklich freut, einen als neuen Mitarbeiter gewinnen zu können. Auch meine Abteilungsleiterin war grundsätzlich nett. Dieser fehlt es leider an Durchsetzungsvermögen und der Fähigkeit, auch mal durch zu greifen. Leider gelten auch nicht prinzipiell und für alle die gleichen Regeln, auch dieAbteilungsleitung nickt Entscheidungen der Geschäftsführung zwar ab, lässtsich undihrem Team neue Aufgaben aufdrücken., hält sich aber selbst oftmals nicht an diese. DieQuittung bekommt dann der Angestellte oder auch Azubi wenn die Führungsschiene dann feststellt, dass Anweisungen nicht umgesetzt wurden. Statt das mit der Abteilungsleitung direkt zu klären wird dann auch gerne mal ein Azubi angemotzt.
Das Bollants präsentiert sich als angestelltenfreundliches Familienunternehmen. Leider stimmt das nicht ganz mit der Realität überein, hier gehen viele, besonders manche der Vorgesetzten, den Weg des geringsten Widerstandes was sich häufig negativ auf ihre Untergebenen auswirkt.
Regelarbeitszeit beträgt 40 Stunden die Woche, durch Schichtarbeit und Arbeit an Wochenenden und Feiertagen (wie in der Hotellerie üblich) ist es manchmal schwer, ein geregeltes Privatleben zu haben. in einem der Vorgängerbewertungen steht, dass Familie groß geschrieben wird, das bezieht sich jedoch hauptsächlich auf die Betreiberfamilie und nicht auf die Familien der Angestellten.
Bollants wirbt unter anderem mit guten Weiterbildungsmöglichkeitn für Mitarbeiter, das kann ich so nicht bestätigen, bis auf einen Vortrag der IHK habe ich keine Fortbildung besucht. Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, die Kriterien für eine mögliche Beförderung sind nicht deutlich definiert.
Es wird Mindestlohn gezahlt, die Einstiegsgehälter sind auch für Arbeitnehmer mit Berufserfahrung sehr niedrig. Eine Gehaltserhöhung ist möglich wenn man mit Nachdruck verhandelt, es kann aber auch passieren, dass man bei Nachfrage gesagt bekommt, dass man für eine Gehaltserhöhung nicht die erforderliche Leistung erbringt, lustig, wenn andere Kollegen bei der Frage, wie die Geschäftsleitung deren Leistung einschätzt, hören, dass diese von der täglichen Arbeit der Angestellten gar nicht so viel mitkriegen und das schwer einschätzen können.
Funktioniert mit manchen gut, mit anderen sehr schlecht. Oft steht nicht der bestmögliche Service für die Gäste im Vordergrund sondern die eigenen Bedürfnisse. Ich hatte während meiner Zeit bei Bollants viele Diskussionen mit Mitarbeitern, warum sie dieses und jenes so und nicht anders machen sollen, Diskusionen wurden auch teilweise vor Gästen oder in deren Hörweite ausgetragen. Man hört von den Kollegen im Bollants auch oft, wie direkt und ehrlich sie seien, leider habeich selbst erlebt, dass auch viel hinter dem Rücken von unbequemen Kollegen geredet wird, statt sich direkt miteinander auseinander zu setzen.
Wie schon erwähnt fehlt es hier häufig an Konsequenz und einer klaren Linie. Nicht für alle Angestellten gelten die gleichen Regeln, manche können sich ungeahndet mehrfach Verstöße gegen Vorgaben erlauben, für die andere schon beim ersten Mal die Abmahnung kassieren. Leider war meine Abteilungsleiterin nicht, wiees eigentlich sein sollte, das Bindeglied zwischen Geschäftsleitung und Angestellten sondern hat Vorgaben einfach abgenickt. Hier hätte ich erwartet, dass ein Mensch, derseinen Arbeitsbereich kennt und auch entsprechend Erfahrung mit sich bringt diese auch im Gespräch mit der Geschäftsleitung einbringt und versucht, sowohl die Arbeitsbedingungen als auch den Service für die Gäste zu verbessern.
Die neue Lobby ist sehr großzügig und offen gehalten, was leider dazu führt, dass sie im Winter schwer warm zu halten ist. Außerdem gab es lange Zeit einen winzigen Pausenraum mit einem Tisch und etwa 10 Stühlen, der für etwa 100 Mitarbeite ausreichen sollte. Wenn man Glück hatte, stand dieser nicht gerade voll mit irgendwelchen Blumen oder deren Resten, die von der Seniorchefin dort liegen gelassen wurden. Die Mitarbeiterverpflegung ist auf einem sehr schlechten Niveau, wenn man bedenkt, dass das Bollants mit gesunder Ernährung und gutem Essen wirbt.
Informiert wird über neue SOPs per Email, die, wenn man Glück hat, noch nicht von den Kollegen gelöscht wurden bis man an einen Computer kommt oder auch, sofern sie es nicht vergisst, durch die Abteilungsleitung. Manchmal habe ich Neuerungen aber auch erst erfahren, als ich von der Geschäftsleitung gerügt wurde, warum diese noch nicht umgesetzt wurden. Hm, weil ich nichts davon wusste? Die Kommunikation ist sehr ausbaufähig.
Die Arbeit mit Menschen ist ja von Haus aus sehr abwechslungsreich. Das ist leider nicht immer positiv, besonders dann, wenn man sich immer und immer wieder mit Beschwerden, die ebenfalls gleichbleibende Probleme behandeln, auseinandersetzen muss. Beispiele sind hier eine Baustelle, über deren Ausmaß die Gäste nicht vor Anreise informiert werden, was dazu führt, dassdiese verständlicherweise verärgert sind weil siesich auf einen ruhigen Wellnessurlaub gefreut haben, oder auch die Unfreundlichkeit bestimmter Mitarbeiter gegen die die Führungsetage machtlos zu sein scheint.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Meine besser - viele nicht.
Man hat seine Leute aber ist mehr jeder gegen jeden.
Dienstplan für eine Woche
Man wird unten gehalten. Jahrelang
Drucken alles aus!
Wird zur Kündigung geraten.
Läuft garnicht!
Diskriminierung und Rassismus
Man kommt zu Nix interessantem
Sie geben sich wirklich Mühe bei allem.
Das nicht gesehen wird, wenn man überfordert oder überarbeitet ist.
Eine bessere Bezahlung wäre ein Traum. Und sich in die Abteilungen mit einklinken wenn Not am Mann ist.
Eine Menge
Kommunikation
Gleichberechtigung
Die absolute Vorbildfunktion aller Kollegen - nicht nur die Abteilungsleitern, sondern allen Kollegen ist gutes und kollegiales Verhalten wichtig. Für die Mitarbeiterzufriedenheit wird wirklich sehr viel auf die Beine gestellt - auch trotz Coronakrise. Ich fühle mich hier einfach wertgeschätzt - gerade mit den ganzen Benefits, ultra cool!
Schlecht ist nichts.
Die Auszubildenden werden endlich gepusht. Spaß kommt nicht zu kurz - und trotzdem wird Leistung erwartet. Regelmäßige Karrieregespräche und nach der Ausbildung wird offen und mit viel Zeit über ein neuer Grundstein in der Karriere geredet - finde ich persönlich klasse.
Weit über dem Branchendurchschnitt und über Mindestlohn sowieso - aber mehr geht immer
MEGA
Die Vertrauensbasis zwischen jüngeren und älteren Kollegen ist fantastisch. Hierbei wird auf den Erfahrungsschatz der älteren Kollegen und die neuen Werte der jüngeren Kollegen zurückgegriffen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte noch verbessert werden.
persönliche Entwicklung
Ich bin hier um meinen Job zu machen. Daher finde ich nichts schlecht :-)
er kontrolliert nicht,
er kümmert sich nicht ums Wohl der Mitarbeiter
bezahlt Eure Leute besser, You give Peanauts you get monkeys
jeder macht was er will, schlechte Führungskräfte
mit dem Image wurde immer gelockt, jedoch hat dies stark nachgelassen
man muss seine freien Zeiten gut aushandeln, wenn nix los ist werden Minusstunden berechnet
interne Fortbildungen
schlechte Bezahlung, mit Veranstaltungen wird gelockt, wer nicht krank wird kriegt einen Bonus
jeder macht sein eigenes Ding und hält sich eher selten an Regeln
wie überall, es gibt tolle Kollegen und andere eben...
ganz schlechtes Vorbild
alles veraltet, die Arbeitsräume sind schnuddelig und geschmacklos, ob sich der Arbeitnehmer wohlfühlt scheint egal, hauptsache die Arbeit wir gemacht und Geld kommt rein....
Über relevante Dinge wird nicht gesprochen, Mitarbeiter werden über Dinge informiert, die eigentlich keinen interessieren...
Ungelernte werden minimal weniger bezahlt als Fachkräfte
man lernt viele Menschen kennen
So verdient kununu Geld.