6 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Arbeit am WE
Gibt nichts
Das System (Programme) verbessern
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit
Ist eine weltweit große Firma
Ist durch Gleitzeit machbar
Interne Schulungen
Ist gut. Cooperate Benefits sind da.
Leider muss viel gedruckt werden, sonst verliert man den überblick
Ist in Ordnung
Funktioniert ohne Probleme
Wir Alle können nicht die besten Freunde werden, aber man respektiert sich
Gute Rechner, gute Büros. Kaffe und Wasser gratis.
Funktioniert
Ist gegeben
Interessant ja, aber zu Viel was die Menge angeht
Vorgesetztenverhalten, familiärer Umgang
bezahlung könnte besser sein, aufstiegsschancen
bessere weiterbildung
freundlicher zugewandter Leiter
noch etwas unbekannt
Flexible Arbeitszeit ermöglicht bis zu 2 extra Tage Urlaub, Home Office ist möglich
möglich aber nur auf Nachfrage
geht so
ok
meistens gut
auch ok
meistens gut
technik und möbiliar etwas verstaubt
Fragen werden beantwortet, Kritik kann geübt werden
ok
Aufgabenerledigung von A-Z, neues Transportmanagementsystem
Wir scheuen uns nicht vor Innovation und versuchen der digitalen Welt gerecht zu werden.
Teilweise ist die Herangehensweise bei Projekten etwas unstrukturiert, wobei ich das nicht für die Niederlassung in der ich stationiert bin sagen kann.
Manchmal geht es um Kleinigkeiten. Wir bieten neuerdings einen Obstkorb für die Mitarbeiter an. Die Idee ist super - da gibt es bestimmt noch was man in die Richtung machen kann.
Nette Arbeitskollegen, fairer Vorgesetzter und vernünftig ausgestattetes Büro
Wenig bekannt. Hier gibt es sicherlich Luft für Verbesserung. Es wird mittlerweile auch mehr internes Branding betrieben - nach meiner Ansicht war man hier aber zu schläfrig.
Alle Möglichkeiten zur vernünftigen Work-Life-Balance sind gegeben. Hängt doch aber sicherlich mit der Position zusammen.
Es gibt vielseitige Angebote. Ich kann allerdings nur schwer beurteilen, wie zugänglich diese Angebote für alle Mitarbeiter sind. Es gibt auf jeden Fall E-Learning, einen Schulungskatalog, welcher jedem Mitarbeiter im Intranet zu Verfügung gestellt wird. Es werden von Sprachtrainings, bis hin zu mehrmonatigen Management Trainingseinheiten im Ausland vieles angeboten. Die Zuteilung dieser Trainings wird für gewöhnlich im Jahresgespräch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter vereinbart.
An sich ist das okay. Obwohl ich noch im Ausbildungsbetrieb arbeite, habe ich nicht das Gefühl schlechter gestellt zu sein als andere Kollegen in ähnlicher / vergleichbarer Position
Eine Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten. Es gibt auch Ethik- und Umweltprogramme, welche aber eher aus dem HQ gesteuert werden.
Mit Sicherheit einer der Hauptgründe meiner jahrelangen Betriebszugehörigkeit
Hier hat die Vergangenheit gezeigt, dass langjährige Mitarbeiter auch nach ihrem Leistungshoch nicht einfach auf das Abstellgleis gestellt werden. Sicherlich ist der Umgang mit älteren Kollegen auch stark von den betroffenen Kollegen abhängig.
Ich kriege Freiräume zum kreativen Arbeiten. Man lässt die Leine lang genug, dass ich auch eigenständige Entscheidungen treffen kann, ohne mich komplett alleine laufen zu lassen. Das muss die Position allerdings auch zulassen
Höhenverstellbarer Schreibtisch, schnurloses Head-Set, Notebook, Mobiltelefon. Es ist zwar noch nicht wie bei Google, aber man versucht den Blick nach vorn zu richten.
Die Königsdisziplin. Kann sicherlich besser sein, allerdings sehe ich, dass dauerhaft an einer Verbesserung gearbeitet wird und das man sich nicht scheut auch innovative Wege zu gehen, um die Kommunikation zu verbessern
Man findet auch weibliche Kolleginnen im Management, auch wenn in der Unterzahl. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass das systematisch gesteuert wird.
Mein Aufgabenbereich zählt sicherlich zu den interessanteren in der Branche. Auch hier wird mir viel Freiraum gelassen.
Massiver in den Medien nach Fachkräften suchen
Zu unbekannt auf dem Markt
Nicht viel.
Ein paar wenige Kollegen sind ganz nett.
Zu viel Arbeit die ungerecht verteilt wird.
Beschwerden werden nicht ernst genommen. Sämtliche Verbesserungsversuche dauern Ewigkeiten um umgesetzt zu werden.
Generell recht gleichgültige Vorgesetzte. Hohe Fluktuation.
Der komplette See Export müsste einmal analysiert und neustrukturiert werden.
Großraumbüro mit 18 Leuten im See Export. Sehr laut.
Außerdem arbeitet jeder für sich und es gibt keinen Zusammenhalt in den Teams.
On Frankreich top in Deutschland nicht.
Es sollen zwar am besten keine Überstunden gemacht werden aber die Arbeit ist meist viel zu viel und deswegen ohne gar nicht zu schaffen und sobald man mehr als 20 Überstd. auf den zeit Konto hat gibt es Mahnungen...
Jeden Führungskraft ist auf seinen Posten konzentriert und denkt nicht daran gute Mitarbeiter zu fördern, da diese ija eine Bedrohung werden können.
Gehalt und Sozialleistungen sind ok
Trotz virtuellen Akten wird immer noch sehr viel ausgedruckt. Nicht sehr Umwelt freundlich.
Nicht vorhanden.
Langjährige Mitarbeiter werden gut behandelt.
Vorgesetzte haben keinerlei Handlungsfreiheit und müssen alles vom Haupthaus in Frankfurt bestätigen lassen. Welche es dann wieder beim Mutterkonzern in Frankreich bestätigen lassen müssen.
Luft im großraumbüro ist meistens schlecht und ein paar Mitarbeiter wollen ständig das Fenster zu haben, da es angeblich zieht. Sehen aber nur diese einzelnen Mitarbeiter so.
Nerviges virtuelle Akten System aus dem jede Email geschrieben werden muss. Lässt kaum Tastenkürzel zu.
K.A.
Jeden Tag das selbe. SOP's für die Kunden sind mangelhaft.
Man wird ernst genommen.
Entscheidungen kommen aus Frankreich (Hauptsitz) und sind auf deutsche Verhältnisse nicht optimiert.
Mehr Flexibilität für dezentrale Lösungen
Langjähriges Team. Gute Kollegen. Abwechslungsreiche Arbeit.
Kennt hier jemand Bollore? Was für ein Image?
Die erste Spedition die ich kenne, die einen nach Hause schickt und immer wieder betont, dass keine Überstunden geleistet werden sollen - und wenn doch welche anfallen kann man sich entscheiden ob man es ausgezahlt haben will oder Freizeitausgleich kriegt. Besser geht es kaum.
Die Niederlassung ist klein - die Karriereleiter ist daher kurz und besetzt. Weiterbildungen werden aber regelmäßig angeboten.
Speditionen sind nicht die besten Gehaltzahler. Nicht zu vergleichen mit Größen aus der freien Wirtschaft.
Strom und Papier sparen wird gewünscht. Getränke wie Wasser und Kaffee gibt es kostenlos. Jedes Jahr gibt es einen Ausflug und eine Weihnachtsfeier.
Wie eine große Familie. Nicht jeder kann immer mit jedem - aber insgesamt harmonisiert es.
Sehr viele Kollegen sind 45+ diese Kollegen sind die Stütze der Abteilungen
Man hat das Gefühl das einem zugehört wird. Und auch wenn man mal nicht den eigenen Willen kriegt - dann wird es einem zumindest erklärt.
Keine Klimaanlage - die Toilette ist auf dem Gang und die Möbel sind seit vielen Jahren Volljährig - aber im Grunde ist alles da was man braucht.
Schon fast ein bißchen zuviel.
Von 5 Chefs sind 4 Männer. Zumindest ist es kein Altherrenclub.
Sehr interessant. Man kann sich entweder seine kleine Nische bauen - oder das große Ganze erleben. Je nach Interesse.