84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Teamklima
Zahl die gleiche Löhne wie die anderen Firmen, dann hätten wir kein Personalmangel.
Soweit eigentlich sehr gut.
Überhaupt nicht möglich, aktuell sind wir so unterbesetzt. Beispielweiß komme ich diesen Mona überhaupt 180 Stunden.
In den letzten Monat haben viele gekündigt weil sie etwas besser bezahltes gefunden haben. Ich denke das spricht du sich selbst.
In meiner Abteilung sehr gut, wie es bei anderen aussieht lässt sich schwer beurteilen.
Direkte Vorgesetzte sind Super, gibt aber auch Schwarzeschafe.
Der sinn für Arbeitssicherheit ist noch nicht wirklich angekommen.
- Pünktliche Bezahlung
- Freundliches Kollegium
- Zusatzleistungen wie Urlaubs und Weihnachtsgeld
Die Bezahlung muss fairer sein.
Samstagsarbeit wird als optional betitelt obwohl man so Druck ausübt, dass man kommen muss.
Mit den Arbeitnehmern sollte man respektvoller umgehen.
Es sollte mehr auf die Arbeitnehmer eingegangen werden.
Am Gehalt sollte sich definitiv was ändern.
Eventuell bessere Auswahlkriterien bei Bewerbern. Viele können nicht einmal die deutsche Sprache und Fehler sind vorprogrammiert.
Die Kollegen sind alle meistens gut gelaunt und alle sind stets freundlich zueinander. So macht das arbeiten Spaß.
Das Image der Firma ist auf jeden Fall sehr schlecht. Die Reklamationen häufen sich und selbst die Mitarbeiter schimpfen non Stop über die Bedingungen.
Mittlerweile wirklich frustrierend. Als ich angefangen habe, war Wochenendarbeit die Seltenheit. Jetzt muss man wirklich jeden Samstag ohne Außnahme arbeiten. Einen freien Tag zum Ausgleich gibt es nicht so weit ich weiß. Interessanterweise heißt es auch, dass die Arbeit am Samstag "optional" ist, aber sobald man sich beschwert heißt es: "Nein sie müssen kommen". Zumindest kommt es mir so rüber, als würde man extra einen Druck ausüben, dass man kommen muss.
Man kann auf jeden Fall einiges lernen. Es werden immer Schulungen durchgeführt und die Vorgesetzten bemühen sich sehr diese auch stets durchzuführen. Aber auf Dauer ist es wohl für wenige etwas. Ständig sieht man Leute kommen und gehen.
Absolut Top! Die Wie auch schon bei der Arbeitsatmosphäre beschrieben, halten die Kollegen untereinander zusammen und sind immer stets freundlich zueinander.
Da gibt es verschiedene paar Schuhe. Je nach Positionen verhalten sich die Vorgesetzten verschieden. Die Vorgesetzen, die in der Hierarchie oben stehen, kommen einem sehr arrogant,hochnäsig und vor allem sehr unfreundlich rüber. Wenn man so jemanden begrüßt kommt zu 100% kein Hallo zurück. Aber natürlich soll man Respekt zeigen(ist klar).
Ab und zu wirklich Grottenschlecht. Von einem Ex-Mitarbeiter hab ich mal erfahren, dass er angerufen wurde, weil er angeblich Krank war und die AU von ihm fehlt. Dabei ging es um einen ganz anderen Mitarbeiter. Stundenzettel werden immer pünktlich eingereicht und am Ende des Monats kommt ne Mail, dass so und so viele Mitarbeiter Fehlzeiten haben(wie geht das denn?).
Das Gehalt für einen gelernten Fachlageristen ist wirklich Mager. Für 2 Schichten bekommt man im Schnitt 1500€ raus. Da kriegen welche bei anderen Firmen mehr, ist leider so. Trotz allem bekommt man Urlaubs/Weihnachtsgeld was ich sehr gut finde. Es gibt auch immer Rabattaktionen die man vom Betriebsrat bekommt wie z.B für das Adidas Outlet oder Palm Beach.
Kann ich jetzt nicht viel dazu sagen außer, dass mein Schichtführer das gleiche wie Ich verdient. Komischerweise?
Also neben den gewöhnlichen Arbeiten in der Logistik gibt es immer wieder mal etwas neues. Wird einem also nicht zu schnell langweilig.
moderne Technologien kommen zum Einsatz hoher Unfallschutz
schlechtes Betriebsklima kein vertrauen zu Kunden und Mitarbeitern geringe bzw. schlechte Kooperation zwischen den Abteilungen nicht funktionierende Eskalationspyramiden
Das man das ganze Unternehmen kennenlernt und alle Abteilungen durchlaufen muss.
Das viele Sachen noch händisch gemacht werden müssen. Ein einheitliches System muss her.
Arbeitern in der Produktion mehr bezahlen damit auch Leute gewillt sind zu bleiben und produzieren können.
Durch die vergleichsweise hohe personelle Fluktuation kommen immer wieder frische Mitarbeiter ins Unternehmen, die zu Anfang einen Drang zu positiven Veränderungen mitbringen.
Wie oft in schnell wachsenden Unternehmen werden Führungspositionen nicht nach beruflicher Erfahrung, sondern nach Betriebszugehörigkeit oder Sympathie des Vorgesetzten besetzt. Wer sich dem System fügt, kommt weiter.
Leider trifft hier die Aussage "Der Fisch stinkt vom Kopf her" zu. Die Doktrin der Geschäftsleitung ist gefühlt der einzig gültige Leitfaden im Unternehmen. Vorschläge und Ideen von Mitarbeitern werden nicht akzeptiert, bzw. höchstens dann wenn sie sich zufällig mit den Eigenen decken.
Die veröffentlichten Unternehmenswerte werden von allen Mitarbeitern eingefordert, vom Management jedoch geflissentlich ignoriert.
Eigenes Team für Personalentwicklung vorhanden, jedoch mit einem Weiterbildungs-Budget, das die Abteilung quasi handlungsunfähig macht. Dass ein Unternehmen durch seine Mitarbeiter steht und fällt, wird hier nicht verstanden.
Ob es in dieser Branche ausreicht, hier und da selbst ein wenig Energie zu erzeugen mag jeder selbst beurteilen.
Von Abteilung zu Abteilung komplett verschieden
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Vielfältiges Produktportfolio, fachkompetente und motivierende Vorgesetzte, die sich bei Interesse auch mal Zeit nehmen ein fachliches Gespräch zu führen und den Produktionsablauf erklären und ihre Erfahrungen mit einem teilen.
Als Ferienjob sehr gut geeignet, ich habe viel neues gelernt zum Thema Spritzguss Produktion. Es wurde ein der Tätigkeit angemessener Lohn gezahlt.
Mitarbeiter machen sich teilweise unnötigerweise das Leben selbst schwer untereinander. Ein Plus an offener und ehrlicher Kommunikation miteinander wäre hilfreich. Parkplatzsituation ist etwas beschränkt.
Das Gehalt kommt regelmäßig
Die Führungsebene ist nicht offen für Verbesserungen, die Auftragslage wird schlechter und schlechter, qualitativ sind die Produkte eher in der unteren Ebene angesiedelt und die vielen Prozessschwächen werden versucht durch ungeschultes, günstige Mitarbeiter zu kompensieren.
Beim Leiten und Lenken die Meinung von niedriger gesetzten Mitarbeitern berücksichtigen. Das Management entscheidet oftmals ohne Bedenken von Mitarbeitern zu berücksichtigen.
Durch das große Wachstum gibt es viele Möglichkeiten zu gestalten.
Parkplatzbedingungen. Besprechungsräume.
Das Unternehmen wächst und wächst, viele Möglichkeiten neues zu lernen und sich zu entwickeln.
Keine Zusammenarbeit der Abteilungen, jeder sucht den "schwarzen Peter" beim Anderen. Was du heute kannst besorgen verschiebe ruhig auf morgen oder andere Kollegen und Abteilungen. Abläufe werden nicht eingehalten. Es kommt einem vor, als ob man nicht ernst genommen wird. Umgang mit Zeitarbeitern.
Teamevents, MA sollten stärker in die Abläufe einbezogen werden. Vorschläge und Beschwerden sollten Zeitnah überprüft und umgesetzt werden.
Könnte besser sein, viele Kollegen mit Migrationshintergrund und erheblichen Sprachproblemen. Viele informelle Gruppen und Führer. Im Grossen und Ganzen gute Kollegen aber sehr unterschiedliche Mentalitäten und Einstellungen zur Arbeit und Betrieb. Es fehlt auch der Zusammenhalt in der gesammten Belegschaft, jede Abteilung such das "Haar in der Suppe" bei der Anderen.
Nicht alles Gold was glänzt.
Für Schichtarbeiter ist Work - Life - Balance wie es Bolta propagiert unmöglich.
Umweltbewusstsein top, am Sozialbewusstsein muss noch gearbeitet werden.
Die Firma ist im Aufschwung und scheint viele Fachkräfte zu benötigen, daher kann vieles möglich sein.
Der Zusammenhalt hängt von der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe ab. Hier und da, vor allem bei den Zeitarbeitern, sehr viel Missgunst. Teamleiter sollten hier die Gruppen aufbrechen und durchmischen, das WIR - Gefül stärken und fördern.
Vorgesetzte sind ok, respektvoll, könnten viel öfter die MA loben (wenn Lob angebracht) und durch entsprechende Motivationsmittel die Werker zu mehr Leistung animieren. Insbesondere die Schichtleiter sollten besser geschult werden.
Chaotisch, wird aber zusehens besser.
Sollte Sich DRINGEND verbessern! Infos sollten zeitnah weitergeleitet und ernst genommen werden, abteilungsübergreifend.
Man erwartet viel und Zahlt eher mäßig. Kein Wunder, dass gute Fachkräfte sich nicht für Bolta entscheiden oder nicht allzu lange bei Bolta bleiben.
Entsprechend der Abteilung und Position mal besser mal schlechter.
So verdient kununu Geld.