6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann nichts schlechtes sagen aber auch nichts was überragend gut ist.
Die Kollegen sind nett andere falsch und link, aber auch das gibt es überall.
Ich kann nichts schlechtes sagen aber auch nichts was überragend gut ist.
Die Kollegen sind nett andere falsch und link, aber auch das gibt es überall.
Bevor man Dinge kritisiert, mal prüfen woran es liegt. Nicht immer ist es so wie es scheint...
Gleiche Arbeitsschritte sinnvoll bei Einarbeitung alles andere schafft Unsicherheit
Fehler bei Neuen werden kritisiert und bei länger Angestellten ignoriert und hingenommen.
Ist schlechter als es scheint
Es wird viel hinter vorgehaltener Hand geredet, wie fast überall
Kann ich nichts zu sagen
Keine Ahnung
Kommt auf jeden selber an, was man aushandelt
geht besser
Der eine so, und andere ganz schön falsch
Keine Info
Sehr bemüht, hört aber nicht zu und hält das anderen dann aber vor. Ansonsten aber ein guter Mensch
Geht besser aber ist ok
Nicht fragen, einfach machen
Keine Ahnung
Na ja
Das „Gesamtpaket“ stimmt für mich einfach nicht
heutzutage muss man guten Mitarbeitern mehr bieten als pünktliches Gehalt.
Die Ausstattung ist eine Katastrophe und nicht zumutbar, es wird sich kaputt gespart.
Meine Chef selbst, da er immer ein offenes Ohr hat, gesprochenes einhält und immer eine Lösung findet, wenn man mal privat etwas zu erledigen hat.
Ein geben und nehmen!
Pünktliche Gehaltszahlung und gute Sozialleistungen.
Manchmal die Lautstärke im Büro, s.o..
Jeder schafft sich diese für sich selbst auf seine eigene Art und Weise.
Es ist, wie überall, ein geben und eine nehmen.
Ich kann nur positives berichten.
Viel liegt an einem selbst.
Es liegt doch an einem selbst, ob man sich diese schafft oder nicht.
Pünktlich Feierabend ist immer möglich.
Innerhalb kurzer Zeit wurde mir sehr viel Vertrauen entgegengebracht und ich konnte somit weitere und höherwertige Aufgaben übernehmen.
Auch hier ist ein jeder selbst gefragt.
Der eigene Anspruch zählt…. was möchte ich, was bin ich bereit zu tun.
Ein leistungsgerechtes Gehalt entsprechend ist machbar.
Ich habe nicht wenige Arbeitgeber in meinem Lebenslauf, unterschiedlicher Branchen aber auch die gleiche Branche, und ich kenne niemanden der einem mehr anbietet.
Meiner Meinung nach ist dieser ausbaufähig, dazu gehört aber nicht nur die eigene Motivation.
Sehr höflicher und angenehmer Chef.
Klare Aufgabenstellung mit Fristen, die auch machbar sind.
Immer ein offenes Ohr.
Schätzt die Mitarbeiter wert.
Manchmal ist es schon sehr laut.
Gerade zu Beginn der Heizperiode, wenn alle Mitarbeiter telefonieren.
Ist man eingearbeitet, versteht die Abkürzungen, hat ein offenes Ohr für das was im Büro gesprochen wird, muss man sagen, dass die Kommunikation sehr gut ist.
Auch hier jeder daran beteiligt, dass die Kommunikation auch vorhanden ist.
Auch da ist jeder selbst gefragt…. Was möchte ich?
Entsprechend ist eben auch die Aufgabenverteilung.
Eine gute Basis schaffen in Sachen Personal. Erstrecht in Hinblick auf Kündigungsrecht, Erstellung von Arbeitszeugnissen usw. Denn dies ist eine absolute Katastrophe. Außerdem sollte die Selbstverwaltung heruntergeschraubt werden. Das Arbeitsaufkommen ist zu hoch, um sich an einzelnen Präpositionen aufzuwiegeln
man versucht nach Außen ein Team darzustellen, aber in der Realität schaut es anders aus. Vulgäre Bemerkungen, Lästereien, schlechte Laune, Geschrei und Spitzfindigkeiten sind an der Tagesordnung. Man hat noch nicht verstanden, dass diese Negativität alle nach unten zieht und die Arbeitsatmosphäre verpestet
Dies ist ein guter Anfang, jedoch noch sehr ausbaufähig. Ich vermute, dass es sich bei dem Druck-Verbot von emails eher um Sparmaßnahmen handelt als um Umweltschutz
Ein wir-Gefühl gibt es nicht. Weder bei den Mitarbeitern, die im Büro tätig sind, noch zwischen den einzelnen Abteilungen. Jeder schaut, dass er selbst gut aus der Sache rauskommt und im besten Falle Arbeit „umverteilen“ kann
Die Ausstattung ist katastrophal. Es verging kein Tag, an dem es keine technischen Probleme gab. Der Lärmpegel im Büro ist unglaublich hoch, da es keinen Lärmschutz o.ä. gibt. Auch gibt es nur eine Toilette, die von allen Mitarbeitern des Büros benutzt werden (egal ob männlich oder weiblich). Es werden noch Baumwolle-Handtücher, anstatt hygienische Papier-Handtücher oder Trockner benutzt, welche auch nur unregelmäßig getauscht und gewaschen werden. Allgemein lässt die Hygiene sehr zu wünschen übrig. Der Arbeitsplatz muss nämlich auch selbst gereinigt werden, wenn man auf einen sauberen Platz wert legt
Ein großes hin und her, womit man versucht ein paar Informationen zu verbreiten. Diese sind jedoch teilweise sehr unklar formuliert, mit ungebräuchlichen Abkürzungen, die nur dem Verfasser einleuchten
Benefits wie in einem leistungsstarken Unternehmen gibt es nicht. Dass dies auch etwas mit Mitarbeiterbindung zu tun hat, ist noch nicht verstanden worden
pünktlich Geld da
es wird was anderes gesagt wie dann tatsächlich gehandelt wird
-fair sein
-der Ton macht die Musik
-Unterstellungen vorher prüfen bevor man diese laut vor allen ausspricht
-moderner werden. Vor allem in Sachen Technik
wie schonmal beschrieben jeder versucht seinen Hintern zu retten und gut dazustehen
Überstunden sind ganz normal
Benefits wie in einem fortschrittlichen Unternehmen gibt es nicht
lästern an der Tagesordnung
sehr undurchsichtig und unklar
man „bemüht“ sich
Normaler Durchschnitt