53 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unehrlich und keinerlei Umgangsformen.
Abschließen.
Unangenehm. Misstrauen. Äußert sich in Kontrollwahn und Regulierungswut.
Begriff wird überstrapaziert
Jeder ist sich selbst der Nächste
Respektloser geht es nicht. Die Führungskräfte verfügen über keinerlei Führungsqualitäten.
Kann man auch Sterne im Minusbereich geben?
das alte Management was leider weg ist; gute Bezahlung (mit Vorbehalt), gute Lage und gute moderne Büroräume
das neue Management, Vitamin B, Vetternwirtschaft, eindeutiges Zwei-Klassen-System (über und unter den Wolken) und das es nur durch Vit. B gefördert und etabliert wird; Widerspruch oder andere, gar fortschrittliche Meinungen sind unerwünscht, Ja-Sager kommen über die Wolken
eine Ethische/Moralische Abteilung schaffen, die unabhängig ist und nur nach Schweden berichten muss
Vorweg genommen: es liegt nicht an der jederzeitigen "momentanen" schlechten Unternehmenssituation in einem schwierigen Marktumfeld", wie seit zig Jahren behauptet wird - nein, die Arbeitsatmosphäre war auch vorher schlecht und das Management möchte es nicht sehen
mehr Schein als Sein
es wird/wurde Einiges geboten - super-modernes Fitnessstudio, zig Kurse, vergünstigte Kantine, Mobiles Arbeiten,...
...aber mit kleinen Abstrichen: mobiles Arbeiten nur mit zig Regeln, wo keiner mehr durchgeblickt hat, und das Mistrauen immer noch durch kam
langfristiges Umweltbewusstsein kommt leider deutlich nach kurzfristigem Gewinnstreben; da ist Bonava nicht das einzige Unternehmen; jedoch ganz vorne mit dabei
unter den Wolken = Null
über den Wolken = geht alles, ob es Sinn macht oder nicht
eines der wenigen wirklich guten lebenserhaltenden Dinge
leider wird die vorhandene Erfahrung älterer Kollegen viel zu wenig oder gar nicht genutzt; ein nicht genutztes Potential an Fachwissen; und wenn man sie nicht mehr benötigt (Mitarbeiterreduzierung wg.schwierigem Marktumfeld), dann werden sie unemotional "abgesegt".
gehört man nicht zum "inneren Kreis", ist man Freiwild und bekommt auch keine Unterstützung und keine Hilfe // es gibt eine Ebene "über" den Wolken, wo sich das Management befindet, und eine Ebene "unter" den Wolken, wo sich die Arbeiter befinden --> über den Wolken hält der innere Kreis eng zusammen
zentrale Lage mit modernem Bürogebäude und sehr guter Anbindung; sehr gut - lediglich ein kleiner Punktabzug für die Bürosituation - offene Büros (es gibt viele für und wider und ich bin für) sollten doch mehr separate Beratungs-/ Meetingräume haben
so wenig wie nötig,...nur so viel wie muss und dann aber weder offen, noch ehrlich noch transparent; leider von oben vorgegeben
allgemein kann man sagen, dass Bonava gute Gehalts-/Sozialleistungen bietet; mindestens ein bis zwei Punkte Abzug für die Tatsache, dass man sich das leider entweder erstreiten(!) muss oder aber einfach Vitamin B hat, was der einfachste und effektivste Weg bei Bonava ist
wenig Flexibilität in einem recht großen Unternehmen; interessante Aufgaben werden einem nicht oder selten geboten
Work-life-Balance, Fitnessraum, der Wille etwas zu verbessern und sich besser aufzustellen
In der Vergangenheit wurde einiges nicht verbessert, obwohl Vorschläge vorhanden waren.
Die guten Vorsätze, mehr zu kommunizieren innerhalb des Unternehmens und auch neue Workflows zu gestalten und zwar miteinander umsetzten. Den Mitarbeitern weiter zuhören und an Lösungen gemeinsam arbeiten und nicht ignorieren, wie leider oft in der Vergangenheit auch passiert.
Momentan schwierig, aber das wird wieder.
Hat durch die vielen nötigen Rekrutierungen mächtig gelitten
Gleitzeit und mobiles Arbeiten, sowie ein Fitnessraum mit tollen Geräten!
Ich wurde dabei unterstützt. Wollen sie wieder in Zukunft mehr anbieten.
Steht hoch im Kurs
Finde ich prima, aber es gibt immer 1-2 Miesepeter, aber die gibt es überall.
Werden geschätzt.
Für mich einwandfrei und mir wurde immer Zeit für ein Gespräch gegeben.
Schöne helle moderne Büro s und Ausstattung ist prima.
Wollen wir verbessern, bin optimistisch.
Für meine Person kann ich nichts negatives sagen.
Habe ich !
Arbeitsschutz, Fitnessstudio, Kantine, Büroplätze, gute Struktur der Baustellen
Kollegen, die sich oft über Prozesse des Unternehmens beschweren, die sinnvoll sind
Arbeitszeiten mit Zeiterfassung statt auf Vertrauensbasis, oft wird nicht gearbeitet, weil zB geraucht wird.
Gutes Klima, gute Ausstattung, Arbeitnehmer sind König, freundliche Kollegen
Image ist gut, wird von eigenen Mitarbeitern manchmal schlecht gemacht
Es wird viel gearbeitet, aber auch auf die Gesundheit, Familie und das Privatleben Rücksicht genommen.
Man wird überall unterstützt, es gibt einige Lehrgänge und viele Aufstiegschancen
Gehalt ist okay, war bei mir nur Mindestlohn, aber für den Einstieg vernünftig
Hier wird viel gemacht, extra Arbeitsgruppen, Infoveranstaltungen etc.
Man schweißt zusammen, macht auch außerhalb der Arbeit was zusammen, zB Essen gehen. Aber es hält sich in guten Grenzen
Top
Vorgesetzte sind freundlich und konstruktiv. Sie sorgen auch für Ehrgeiz, neue Aufgaben und Spaß an der Arbeit.
Top
Reger Informations- und Mailverkehr, Besprechungen, Mitarbeitergespräche, jemand hat immer ein offenes Ohr, Infoveranstaltungen
Verhältnismäßig gut, auf der Baustelle manchmal mittelmäßig
Als Werkstudent der Bauleitung habe ich vielseitige Aufgaben erledigen dürfen. Es hielt sich nur aufgrund der Unternehmensstrategie in Grenzen (gleiche Methodiken etc.). Ansonsten alles von A bis Z
Transparenz, Aaufgabenvielfalt, Mitarbeiter sind alle freundlich und hilfsbereit, gute Führungseben in den Abteilen
Manchmal fehlende Kommunikation untereinander
Mehr auf die studenten achten, mehr prämien, da man echt viel als Student macht und dafür nicht genügend bezahlt wird.
- seriöses Unternehmen mit jahrzehntelanger Traditionen mit Family Office im Hintergrund
- schwedische Wurzeln
- gute Bauleiter & Poliere
...dass die Politik sich nicht um die Unterstützung bzw. Finanzierung von Wohnungsbau kümmert
kann man intern weitergeben
Interessiert, hilfsbereit und unterstützend
Ergebnisse liefern ist wichtig; aber es ist möglich, Handwerkertermine o.ä. zu integrieren.
wie überall: nicht alle können mit 30 Jahren Führungskraft werden.
aber die Positionen werden überwiegend intern besetzt
...entwickelt sich langsam;
Pool-E-Fahrzeuge statt Diesel-Privat-PKW könnten mehr werden.
Grundsätzlich guter Zusammenhalt
Viel Wertschätzung; blanke Nerven bei Vorgesetzten sind sehr selten.
Hoher Fokus auf Arbeitssicherheit
Regelmäßige Informationen (digital) aus Schweden, Fürstenwalde (Zentrale) oder von der Führungskraft (Besprechungen)
Überdurchschnittlicher Anteil von Frauen in der Führungsebene
Wer sich offen für Sonderthemen anbietet, hat Chancen gehört zu werden.
Vorgaben zum Arbeitsschutz. Allerdings müsste hier auch nachgebessert werden. In den Baustellenbüros wird dieser leider nie beachtet bzw. kontrolliert.
Fehlende und ehrliche Kommunikation auf der Führungsebene gegenüber allen Mitarbeitern
Einmal bitte komplett umkrempeln und neu aufstellen. Was von Schweden vorgegeben wird ist super, wird allerdings nicht gelebt oder ist zum Teil auch nicht gewollt/gewünscht.
Vorhandene Prozesse überprüfen, ggf. nachjustieren. Fehlendes Controlling zur Umsetzung von Prozessen einführen.
Innerhalb eines Projektteams super, in der großen Struktur allerdings unterirdisch.
mobiles Arbeiten, Fitnessstudio im Hauptsitz in Fürstenwalde und Zuschüsse in den Regionen.
Karriere machen nur jene, welche verwandt, verschwägert usw. sind.
Diese Frage müsste anders lauten: Umgang älterer Kollegen mit den neuen Kollegen! Ein Onboarding trägt keine Früchte, wenn das Motto bei den älteren / langjährigen Kollegen heißt: Machen wir schon immer so! Veränderungen sind nicht gewollt bzw. werden nicht durchgesetzt.
Leider nur auf den eigenen Vorteil bedacht und auf Dauer ungesund für ein Unternehmen in dieser Größe
Arbeitsmittel und Ausstattung sind sehr hochwertig und zeitgemäß.
Mangelhaft bis nicht vorhanden.
Nichts
Mangelnde Führung
Nur zwei Tage mobiles Arbeiten
Schlechte Kommunikation
Geringer Veränderungswille
Schlecht organisierte IT
Digitalisierung schleppend
Nicht nur Werte aufschreiben, sondern auch leben. Wenn man eine Speak Up Culture predigt, muss man es auch zulassen.
Speak up ist nur eine leere
Phrase
Wer anspricht, was offensichtlich falsch läuft, wird isoliert
Überstunden und Mehrarbeit sind gerne gesehen
Gut bezahlt, aber ist es das wert?
Auf dem Papier
In meinem Team super, ansonsten naja
Frage: wie gehen ältere Kollegen mit jüngeren um?
Viel schlechtes Management, wenig gute Führung
Im Moment unterirdisch.
Unterirdisch, Zusagen zur Kommunikation werden selten eingehalten
Theoretisch ja, praktisch sehr unterschiedlich
Gehalt
Führungsverhalten, Organisation der Arbeitsprozesse, IT-Struktur
Man sollte sich unternehmensweit mit wertschätzender Führung beschäftigen. Dann laufen auch die Mitarbeiter nicht weg.
0 Sterne wären angebracht. Kultur der Angst wird hier geschürt.
Hängt davon ab, in welchem Bereich man tätig war. In meinem Bereich nicht gut, hohe Fluktuation und viel Streit unter den Kollegen
Zumindest das war ok.
Gehalt war für die Region ok
Nicht wirklich, nach außen wird gerne so getan
Nicht vorhanden. Das Prinzip „teile und herrsche“ funktioniert führungsseitig.
Oft respektlose Kommentare der Führungskraft über ältere Kollegen, auch hinsichtlich körperlicher Merkmale der Kollegen.
Furchtbar, regelmässiges Abkanzeln der Mitarbeiter vor dem ganzen Team war üblich. Jedoch auch null Struktur und Plan aus der Führungsriege, man wusste nie, woran man war.
Die IT-Struktur war unterirdisch, die einzelnen Programme waren nicht aufeinander abgestimmt. Viel Datenchaos.
Dito
Hätte es geben können, ging im Abteilungsleiter-Chaos aber unter.
- Junges Team
- alle Mitarbeiter ohne Führungsfunktion sind Menschlich super Leute
- tolles Büro
- Moderne Ausstattung
- man kann eigenständig Arbeiten
- gut Organisiertes Unternehmen
- Gehalt
- Arbeitsweg
- "Werte" werden in Deutschland nicht gelebt
- ab ebene Teamleiter hat man mit Kollegen zu tun, die leider keine
Führungskräfte sind / Arrogant / hinterhältig / auf eigenen Vorteil bedacht sind
und so wurden Kollegen schon fies aus dem Unternehmen geworfen
- Umweltbewusstsein (sie hoher PKW Anteil)
- zu Weit von Berlin entfernt
- jeder Liter Diesel weniger, bedeutet eine CO2-Einsparung. Bei den
Verkehrsmittel Auto sollte endlich einmal ein umdenken stattfinden
- stark veraltete Strukturen und Machenschaften an denen fest gehalten wird
- Kommunikation
- Personalgespräche regelmäßig führen und nicht nur alle paar Jahre
- Neue Ideen der Mitarbeiter auch annehmen
- bessere Arbeitsabläufe / Teamarbeit
- Mitarbeiter besser Schulen
- wer Fachlich nichts kann, sollte auch nicht Eingestellt werden
- Carsharing um die enorme Firmenflotte zu reduzieren
Die Skandinavischen "Werte", werden in Deutschland nicht gelebt. Neuerungen werden nicht akzeptiert. Man ist als Mitarbeiter nicht viel Wert.
Nach Außen steht das Unternehmen sehr gut da und dieses Image ist auch sehr wichtig. Im Büro wird oft nur schlecht über alles geredet.
- Urlaub jederzeit möglich
- Homeoffice
- JobRad
- Kantine
- Arbeitszeiten
- gute Zuganbindung /Rabatt
- Schlechte Einarbeitung
- kaum Weiterbildungen
- Anträge auf Weiterbildung bleiben liegen und werden nicht bearbeitet
- Karriere macht nur derjenige, der sich ordentlich einschleimt und andere
schlecht macht
- Könnte viel besser sein
- Umweltfreundlichkeit=WDVS, passt schwer zusammen Sondermüll in
Unmengen an die Fassade zu kleben
- Verschwenderischer KFZ Anteil, passt nicht mehr in die heutige Situation
von Rohstoffmangel und Krieg wo jeder Sparen muss, dort aber Gelder
verprasst werden und es keine Rolle spielt
Einige halten zusammen, aber wenn es darauf ankommt, denkt jeder nur an sich. Neue Kollegen haben es schwer.
Sonderstatus älterer Kollegen, alt Eingesessene (DDR), die sich nichts sagen lassen und eh alles besser wissen (Beratungsresistent). Langjährige Kollegen werden weder geschätzt, noch gefördert. Wer nicht spurt, wird gekündigt (keine neuen Ideen zugelassen).
Wenn es hart auf hart kommt, steht keiner hinter einen. Intern gibt es nur noch eine Geschäftsführerin. Unternehmen wird nicht mehr so gut geführt.
Schlechte Kommunikation.
Man muss erst Kündigen, um ein besseres Gehalt zu erhalten! Immer mehr Frauen werden auf Posten gesetzt, obwohl es Fachlich nicht immer die beste Wahl war/ist.
Abwechslungsreiche Aufgaben.
So verdient kununu Geld.