28 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie man es schafft, sich positiv nach aussen darzustellen.
Ist glaube ich aus den o.g. Bewertungen deutlich geworden.
Man ist leider nicht aus den Einschränkungen der Vergangenheit entwachsen und spricht lieber hintenrum miteinander, als offen miteinander.
Offene Vertrauenskultur schaffen und wirklich leben.
Neuerungen zulassen und nicht nach dem Motto entscheiden, "haben wir immer schon so gemacht".
Sich nicht abkapseln von internationalen Ideen.
Modernisierung wirklich wollen und die Mitarbeiter mit solchen Ideen auch halten.
abhängig von den Bereichen und ob man "dazu" gehört. Hier wird sehr stark nach Persönlichen "Banden" entschieden
Aussen hui und innen pfui .... -
könnte deutlich besser sein.
Die ist ok, obwohl alteingesessene MA über Belastung klagen, die aber nur z.T. wirklich existiert
Darf man Karriere auch ohne persönliche intern Kontakte machen, auch wenn man nicht zusammen zur Schule gegangen ist...?
Weiterbildung eine Katastrophe und Veränderungen wurden im Keim erstickt.
Ausrichtung auf die Zukunft gestoppt.
Das ist hier ok - wobei zu beachten ist, welchen Einfluss die aktuell schlechte wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens mit sich bringt.
Umweltbewusstsein ist eher ein Feigenblatt und die gute Arbeit aus dem Bereich wird nicht gewürdigt.
Sozialbewusstsein schreibt man sich auf die Fahnen und schiebt seine Werte vor sich her.
Diese werden aber nicht umgesetzt.
Auch hier abhängig, ob man "dazugehört".
z.T. Großes Konkurrenzdenken zwischen den Bereichen
Da ältere Kollegen - und langjährige Mitarbeiter - deutlich in der Überzahl sind, ist der Umgang auch ok.
"Der Fisch stinkt vom Kopf" - kein Unternehmen bisher erlebt, wo der Spruch besser passt.
Die Einführung von Teamleitern machte es etwas besser, wobei hier die Frage ist, ob diese überhaupt Führungsarbeit leisten dürfen.
Man tut sich sehr schwer mit modernen Entwicklungen.
Ansonsten ok.
Nicht Vorhanden.
Bzw. Nicht gewünscht? Kommunikation wird den Führungskräften überlassen, aber diese sind oftmals nicht dafür geschult.
Versuche hier moderner zu werden, wurden scheinbar sabotiert und konnten sich nicht durchsetzen.
Diskussionen und Kritik sind nicht erwünscht und nicht zugelassen.
Klassisch in der Baubranche.
Es gibt zwar im Top Management einen hohen Frauenanteil, der aber auch der Historie (aus der DDR) erwachsen ist, aber dieser zieht sich nicht durch und wird auch nicht gefördert.
Kann es geben, obwohl die Bauweise auch sehr traditionell ist.
Kreativität ist nur bedingt möglich und erwünscht.
Regelmäßige Feedback und Performance Meetings mit Managerin und dem Team; Team Events; offenes und freundliches Miteinander
Bonava genießt einen guten Ruf in der Region und bei den Nachunternehmern. 2x im Jahr Mitarbeiter-Umfrage mit Auswertungs-/Verbesserungsgesprächen.
Urlaubnehmen im Sommer, kein Problem, da fast ganz Schweden im Urlaub ist. Es zählt das Ergebnis, nicht die Anzahl der Arbeitsstunden. Flexible Arbeitszeiten und HomeOffice. Kostenlose Fittness-Angebote und JobRad.
Flache Hierarchien, dadurch in manchen Abteilungen begrenzte Möglichkeiten die übliche Karriereleiter rauf zu klettern. Jedoch klares Ziel Führungskräfte und Nachfolger aus den eigenen Reihen zu rekrutieren. Fort-und Weiterbildungen, Coaching für Führungskräfte, Lunch&Learn, regelmäßige Entwicklungsgespräche und Kontakt zu Business Partnern der Personalabteilung.
Andere Branchen zahlen besser, aber Bonava zahlt Tarif, Urlaubsgeld, Wegezulage, Corona-Bonus, entwickelt 13.Monatsgehalt, JobTicket oder JobRad, eignes Fitness-Center in Fürstenwalde, Zuschuss zum Kantinenessen; Jahresevent für die ganze Familie
Bonava hat sich zum Pariser 1,5 Grad Ziel bekannt und will seine CO2 Emissionen bis 2050 halbieren. Mobilitätskonzepte für Mitarbeitende (JobTicket, JobRad), Bahnfahrten 1.Kl. statt Flugreisen. ÖkoStrom in Büros; viele Initiativen und starkes Nachhaltigkeits-Team.
Tolle Kollegen und Kolleginnen. Es haben sich echte Freundschaften entwickelt. Man hilft sich, chattet. Mentoren für NeueinsteigerInnen.
Als älterer Kollege wurde meine Erfahrung (auch als Mentor) geschätzt.
Klare Zielstellung und Strategie, aber nicht immer eindeutige Aufgabenstellung oder Verantwortlichkeiten. Nicht alle Ziele erreichbar oder realistisch. Chefinnen immer erreichbar.
Sehr gute IT-Ausstattung, mobiles Arbeiten uneingeschränkt möglich. In vielen Büros offene Büro-Landschaft, dadurch mitunter die üblichen Probleme hinsichtlich Klima und Lautstärke.
I.d.R wöchentliche Team-Meetings, quartalweise Info-Meetings vom Group Management
Ich hatte zwei Chefinnen, weiblicher Geschäftsführerin in Deutschland. Es gibt auch Bauleiterinnen und Hochbaufacharbeiterinnen in der Firma. Mitarbeitende aus über 30 Nationen am Standort Fürstenwalde
Sehr freies und selbstständiges Arbeiten. Vielseitige, abwechslungsreiche Arbeiten; internationales Umfeld.
Stimmiges Gesamtpaket mit Licht und Schatten und einigem Verbesserungspotenzial.
Viel zu bürokratisch. Großer Wasserkopf aufgrund sehr starker Konzernstruktur.
Teilweise mehr interne als externe Genehmigungen erforderlich.
Die Grundstücksakquise muss definitiv professioneller aufgestellt werden (Stichwort: eigenständige Akquiseteams), damit die Geschäftsgrundlage auch weiterhin vorhanden ist.
Diversifiziertere Bauträgertätigkeit (Kerngeschäft nicht vernachlässigen, aber auch Randbereiche nicht außer Acht lassen).
Stärkerer Kundenfokus. Mehr Flexibilität im Umgang mit Kundenwünschen.
(z. B. professionelles digitales Kundenportal zur individuellen Kontaktaufnahme, Serviceanliegen, Dokumentenaustausch etc.)
Kommt ganz auf den Einsatz-/Arbeitsort an. Teilweise sehr gut aber auch sehr schlecht. Stark personenabhängig.
Die gute und stark positive Außendarstellung sollte auch konsequent von allen MitarbeiterInnen in allen Unternehmensbereichen vertreten und gelebt werden.
Fitnessangebot.
Flexible Arbeitszeiten.
Home-Office im Testbetrieb (sollte dauerhaft angeboten werden).
Flache Hierarchien, dadurch wenig Karrierepotenzial (zumindest in den Regionen außerhalb des Hauptsitzes in Fürstenwalde).
Im Allgemeinen nicht schlecht aber dennoch verbesserungswürdig. Leider nur sehr individuelle und intransparente Gehalts- und Prämienregelungen.
Bisweilen intransparent und ohne Willen zur Veränderung, da jeder nur an "seinen" Zahlen und Ergebnissen gemessen wird (interne Konkurrenz aufgrund verschiedener Cost-Center).
Tipp: Beteiligung aller MitarbeiterInnen am allgemeinen Unternehmenserfolg! Einmal jährlich warme Worte von der Geschäftsführung verfliegen schnell.
Theoretische Nachhaltigkeits- und Sozialagende TOP.
Praktische Umsetzung FLOP.
Tipp: Einfach auch mal machen und Neues wagen!
Am eigenen Arbeitsort sehr gut!
Ältere Kollegen sitzen meist fest im Sattel. Wenig Veränderungsbewusstsein. Dienst nach Vorschrift bzw. zu stringente Arbeitsweise.
Tipp: Mehr Offenheit für Neues!
Stets korrekt, offen und ehrlich.
Moderne Büro- und Arbeitsausstattung. Teilweise hohe Lautstärke aufgrund offener Großraumbüros.
Größtes Verbesserungspotenzial bei interner Kommunikation, vor allem zwischen den verschiedenen Cost-Centern Produktions- und Bauträgerbereich.
Keine Erfahrungswerte.
Breites Aufgabenspektrum und interessante Projekte.
Bei Problemen konnte die Personalabteilung gute Unterstützung liefern. Bei Vorgesetzten wird versucht es wegzuschweigen oder es wird ignoriert
Wenn man sich mit seinem Mentor/Paten nicht versteht hat man haushoch verloren. Da kann man sich noch soviel Mühe gegeben und später resigniert man einfach nur noch. Des Weiteren ist es unnötig und überaus unprofessionell, dass bei Problemen und gemachten Fehlern, diese vor den gesamten Kollegen in einem etwas lauteren Ton besprochen werden.
Es sollte beim Thema Gleichberechtigung stark gearbeitet werden. Ansonsten werden die jungen Kollegen nur so solange bleiben bis sie was besseres gefunden haben.
Grüppchenbildung mit teilweiser Ausgrenzung und verstecktem Mobbing. Probleme mit Kollegen werden meistens hinter ihren Rücken besprochen. Vertrauen wird von dem ein oder anderen Kollegen stark missbraucht.
Es wird nach außen gezeigt, aber nicht gelebt. Überstunden sind im Festgehalt inklusive und werden nicht abgegolten. Sie werden aber überaus gerne in Anspruch genommen.
Anträge auf Weiter-/Fortbildung bleiben meistens unberücksichtigt liegen.
Kontakte in andere Produktionsbereiche werden ungerne gesehen. Der Zusammenhalt richtet sich meistens nach länge der Betriebszugehörigkeit. Im laufe des letzten Jahres hat sich wirklich herauskristallisiert, dass sich hier jeder selbst der nächste ist.
Ältere Kollegen genießen einen Sonderstatus.
Es ist vom Produktionsbereich abhängig. Mal wird ein offener Umgang mit seinen Mitarbeitern gepflegt und auf der anderen Seite werden Probleme "Totgeschwiegen". Meinungsverschiedenheiten zwischen Kollegen, auch wenn sie beim Vorgesetzten aufgezeigt werden, bleiben unberücksichtigt.
Sehr hohes Arbeitsaufkommen. Es gibt zwar auch Tage wo die Belastung ok ist, ist aber sehr selten. Bei fachlichen Fragen erhält man entweder keine oder die Standardantwort "Das solltest du aber wissen" oder "Ich habe dafür keine Zeit und keine Lust."
Projektbezogene Kommunikation ist mehr schlecht als recht. Fachbezogene Informationen werden selten weitergereicht. Nach einem längeren Urlaub kann es passieren, dass Planänderungen gar nicht kommuniziert werden und man später erst über den Hersteller über etwaige Planänderungen angesprochen wird. Bautermine werden selten bis gar nicht kommuniziert. Wenn Mal ein Fehler gemacht worden ist, dann wird es nicht in einem vier Augen Gespräch geklärt, sondern man wird vor den gesamten Kollegen bloßgestellt.
Gleichberechtigung richtet sich nach der Länge der Betriebszugehörigkeit. Auch wenn man einen Produktionsleiter mit seinem Stellvertreter als direkte Vorgesetzte hat, so wird es von dem ein oder anderen älteren Kollegen praktiziert, dass er dein Vorgesetzter ist. Wenn man nicht zu allen Ja und Amen sagt, dann ist man bei den älteren Kollegen unten durch. Ganz schlecht steht man dar, wenn man eigene Idee einbringen möchte.
Interessante Aufgaben sind sehr selten. Ab einem gewissen Punkt läuft vieles nur noch über Copy und Paste.
Talente fördern -
Schauen Sie sich in Ihren Reihen um.
Oft sind es nicht die lauten Mitarbeiter, die talentiert sind.
Soft Skills -
Ganz wichtig für Führungskräfte.
Es bringt nichts, wenn sich jemand nach außen gut verkaufen kann, aber innen droht eine ganze Abteilung auseinander zu brechen.
Die Ausstattung der Büros und Technik ist hochwertig, insgesamt kann man sich dort sehr wohlfühlen.
Kernarbeitszeiten von 9-15 Uhr, ist grundsätzlich eine gute Sache.
Wenn man aber um 14:30 Uhr schon los muss, wegen eines Arzt-Termins muss für den Tag Urlaub genommen werden. Da sehe ich ein Missverhältnis, welches durch Vor- oder Nacharbeit leicht zu kompensieren wäre.
Weiterbildung habe ich allesamt in meiner Freizeit absolviert die Kosten selbst getragen. Das ist auch in Ordnung, da die Motivation von mir kam. Als ich feierlich meine Zeugnisse übergeben wollte, hat mein Vorgesetzter sie keines Blickes gewürdigt. Wie soll ein Vorgesetzter das Potenzial seiner Mitarbeiter einschätzen, wenn er sich nicht für sie interessiert.
Die Kollegen waren allesamt sehr nett. Sofern Hilfe gebraucht wurde, gab es immer Unterstützung.
Es war zu spüren, dass die „jungen Vorgesetzten“ den „alten Hasen“ mit einer Arroganz entgegentreten . Natürlich sind manchmal ältere Menschen im Umgang mit Technik langsamer bzw. brauchen länger Zeit, um sich in Neues einzufinden. Aber man sollte die „alten Herrschaften“ mit ihrem Wissen und der Erfahrung nicht unterschätzen.
Ich kann nur das Vorgesetztenverhaltung in meiner Abteilung beurteilen.
Zu meiner Zeit gab es seitens des Vorgesetzten nicht mal eine Begrüßung am Morgen. Organisatorische und fachliche Anfragen wurden nicht beantwortet.
Im Mitarbeitergespräch hört man nur einen klagenden Vorgesetzten, der sich und seine Arbeit in den Vordergrund stellt. Probleme des Mitarbeiters werden besprochen, aber es werden kommen keine Lösungen zu Stande.
Die Kommunikation könnte verbessert werden- besonders wenn Veränderungen anstehen, stiftet mangelnde Kommunikation und Intransparenz viel Unruhe unter den Kollegen.
Im Großen und Ganzen werden die Leute recht gleich behandelt. Natürlich gibt es immer Ausnahmen, aber wo gibt es die nicht?
Das Potenzial für interessante Aufgaben ist da. Es nützt nur nichts, wenn der Vorgesetzte die Aufgaben nicht abgeben kann, obwohl er das Arbeitsaufkommen allein kaum bewältigen kann.
Die Firma ist gut organisiert und versucht den Anforderungen am Markt immer einen Schritt voraus zu sein.....
....aber das macht auch die Wege lang umd lässt veraltete Strukturen nur schlecht aufbrechen. Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist definitiv ausbaufähig.
Der sogenannte Kopf in Fürstenwalde sollte vielmehr auf die Probleme in der Region schauen. Fürstenwalde ist zwar für die meisten weit weg aber es ist denoch eine Firma. Bei Problemen sollten mehrere Meinungen eingeholt und nicht voreilig entschieden werden. Es gibt immer zwei Seiten und Ansichten.
Wenn in einem Großraumbüro keiner was sagt, oder sich nicht getraut was zu sagen oder zu telefonieren ist es eine sehr bedrückende Stimmung. Auch das schwedische , lockere, freundliche Konzept hat mir bisschen gefehlt. Am Ende arbeiten hier in Deutschland doch nur Deutsche, die kaum über ihren Schatten springen und Neuerungen akzeptieren können.
Das Image nach außen ist sehr gut und steht über allem. Leider wird dies intern nicht immer durchgesetzt.
Viele Kollegen klagen über zu viel Stress, zu viele Aufgaben und zu lange Arbeitszeiten. daher ist das Thema jedes Jahr auch immer wieder im Gespräch. Die Zahlen und prognostizierten Umsätze gehen über alles. Es gab Zeiten wo ich pünktlich nach Hause gehen und auch meine Freizeit genießen konnte. Sehr oft musste ich aber auch private Termine absagen, da kurzfristig die Teilnahme an späten Terminen oder Veranstaltungen vorrausgesetzt wurden. Das Handy wurde in den Urlaub gern mitgenommen, da eine ordentliche Übergabe der Aufgaben vor Antritt des Urlaubs nicht erfolgte. Vielleicht auch ein selbstgemachtes Problem jedes einzelnen.
Die Einarbeitung erfolgt struktuiert in Fürstenwalde, ist aber Verbesserungsfähig. Die eigentliche Einarbeitung erfolgt dann in der Region und ist eher ein Glücksspiel. Ich hatte leider kein Glück und habe einen Mentor erhalten, der seiner Aufgabe nicht gewachsen ist. Ansonsten gibt es viele Schulungen (meistens Neuerungen im Unternehmen oder Programme) und ein Weiterbildungskatalog.
Das Gehalt war für die Region sehr gut. Außerdem gab es viele Vorzüge wie kostenloses Wasser und Obst, Zuzahlung im Fitnessstudio, Betriebswagen, betriebliche Altersvorsorge und Unfallversicherung.
Die Firma wibt mit Umweltfreundlichkeit, klebt aber immer noch WDVS an die Fassade. Außerdem wird immer noch sehr viel Papier ausgedruckt und leider auch weg geschmissen.
Mit dem einen kollegen versteht man sich gut, mit dem anderen nicht. Ich habe aber noch nie erlebt, dass es einem neuen Kollegen so schwer gemacht wird, Anschluss zu finden. Der Zusammenhalt unter den Kollegen anderer Regionen war deutlich besser ausgeprägt.
Alteingesessene Kollegen geben den jüngeren neuen Kollegen kaum die Chance sich zu entwickeln, glauben, dass die ganze Wahrheit in deren Erfahrungen liegt. Ansonsten wird jeder respektvoll behandelt, egal in welche Position oder welchen Alters.
Leider war es schwierig mit seinem direkten Vorgesetzten zu sprechen , da dieser aufgrund der zwei Regionen nur an einem Tag der Woche vor Ort war. Und dieser Tag war voll mit anderen Terminen. Es blieb einem nichts weiteres übrig als zu seinem Mentor vor Ort zu gehen, der aber mit seinen Aufgaben voll überfordert war. Ich hatte nie das Gefühl richtig angeleitet zu werden .
Das Büromaterial ist sehr gut und für die Kollegen wird eine gute Arbeitsschutzbekleidung bereits gestellt.
Die Kommunikation in höhere Ebenen sind klar gesteuert und weisen nie Probleme auf. Auch im Team in der Region kann man eventuell bestehende Fragen oder Probleme nicht ehrlich und offen klären. Entweder möchte man sich nicht damit befassen, weil man selbst zu viel Arbeit auf dem Tisch hat oder interessiert sich einfach nicht für die Arbeit der Kollegen. Ein privates Gespräch in der Mittagspause ist nur schwer möglich. Um das Büro zu organisieren werden E-Mails oder kleine Zettel geschrieben. Ein konstruktives Gespräch mit dem Metor , wo auch die persönliche Entwicklung und Erwartungen besprochen werden haben nie statt gefunden. Einmal im Jahr gibt es jedoch ein Mitarbeitergespräch. Sofern ich ein Gespräche mit Kunden führen oder Übergaben von Häusern begleiten sollte , wurde mir vorab keine Information gegeben sodass ich mich hätte ausreichend vorbereiten könnte. Einarbeitung lebt aber vom Gespräch, besonders bei so einem großen und komplexen Unternehmen wie bonava. Das hat mir leider allzu oft gefehlt.
Männer wie Frauen, ältere so wie jüngere Kollegen werden gleich behandelt. Die Kollegen in Fürstenwalde haben oftmals mehr Vorteile als diejenigen in der Region.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant. Der Aufgabenbereich ist klar definiert und somit auch die Schnittstellen zu andern Bereichen. Aufgrund der klaren Struktur werden verschiedene Aufgaben aber auch sehr kompliziert gemacht oder erfordern lange Wege. Über den Tellerrand seiner Aufgaben und Prozessbeschreibungen kann man kaum schauen.
das ich nicht mehr da arbeite.
in Hamburg mehr Schein als Sein - auch im Sinne von Scheinheilig.
Auch langgediente Kollegen sollten sich nicht alles erlauben können. Und wenn die oberste Etage vor Ort eher geführt wird als aktiv selber zu führen und eine klare Richtung vorzugeben, dann braucht man sich über die Ergebnisse nicht zu wundern.
Lob selten, dafür eine angenehme Fehlerkultur - ja es gibt einen Anpfiff, aber damit hat es sich auch.
Da geht deutlich mehr.
Urlaubsplanung läuft teilweise aus dem Ruder, da erst genehmigt und dann geprüft wird ob das sinnvoll / Passend ist. Überstunden sind im Preis mit drin und werden nicht weiter abgegolten, aber natürlich gern in Anspruch genommen. Arbeitszeiten für mich absolut starr.
Karriere?
Weiterbildung?
Weiterentwicklung?
Jo - da hat mal der/die eine oder andere eine eintägige Schulung bekommen. Und dann gab es so ein tolles Teambuilding - Event....
Deutsche Zentrale im Osten bei Berlin - für normale Positionen also Tarif Ost Baugewerbe. KEIN Zuschuss zum HVV-Ticket.
Spenden an Non-profit im Sozialen Bereich, Teilnahme am HSH-Run, und mehr
Ein offener und ehrlicher Umgang geht anders. Grüppchenbildung und teils klares, teils verstecktes Stänkern bis hin zum Mobbing.
2/3 sind jenseits der 40 - kein Problem, eher aufgrund der notwendigen Beruferfahrung gewünscht.
Angeblich gibt es nur ein Team, in dem alle nur einen Vorgesetzten haben. In der Realität gibt es sehr wohl eine Hackordnung, die nach persönlich gefühlter Wichtigkeit geht. Da läßt die Führungsfähigkeit vor Ort klar zu wünschen übrig.
Sehr schickes Büro in Winterhude mit toller Infrastruktur ringsum. IT kommt allerdings bei Problemen nur schwer aus dem Quark - macht es wirklich anstrengend.
Großer Nachteil: Großraumbüro mit teils kräftigem Hall - und Kollegen mit kräftigen Organen...
Meetings ohne Ende - meistens zeitraubend und nicht effektiv. Rundmail wird teils sehr sinnvoll praktiziert - das kann ausgeweitet werden.
Keine Probleme - es geht eher nach Länge der Zugehörigkeit...
Nein. Hohe Arbeitsbelastung, da viel auf dem Tisch, spannende Aufgaben hatten bei mir Seltenheitscharakter.
Dass die Unternehmenswerte tatsächlich gelebt werden.
Keine Fenster zum Lüften. Das Arbeitstempo ist manchmal gewöhnungsbedürftig (schnell).
Wie in meinem vorherigen Job wären Homeoffice oder Teilzeit wünschenswert.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, leider gibt es kein Homeoffice als Vertragsbestandteil und auch Teilzeit ist nur eingeschränkt möglich, aber man leistet auf jeden Fall nicht sehr viel Überstunden
Flache Hierarchien geben nicht sehr viel her, aber immerhin wird gerade an einem Weiterbildungsprogramm für alle Mitarbeiter gearbeitet. Man wird es sehen!
Ist okay, für den Osten sehr gut, aber wenig verschiedene Bestandteile
Soweit es für ein Bauunternehmen, das in eine Umwelt Gebäude baut, eben möglich ist
Bei Betriebszugehörigkeiten von teilweise über 40 Jahren ist alles gesagt