6 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei Bonava haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei Bonava haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Sicherheit am Arbeitsplatz, Fokus auf Nachhaltigkeit, Freundliches Miteinander, viele Mitarbeiterbenefits, schöne Niederlassung, sehr gute Arbeitskleidung
Keine Pendlerpauschale oder Tickets für Studenten, die mit dem ÖPNV zur Arbeit kommen
Den Arbeitnehmern auf der Baustelle sollte mehr angeboten werden, da sie unverhältnismäßig wenig von den ganzen Vorteilen in der Niederlassung profitieren.
Arbeitsschutz, Fitnessstudio, Kantine, Büroplätze, gute Struktur der Baustellen
Kollegen, die sich oft über Prozesse des Unternehmens beschweren, die sinnvoll sind
Arbeitszeiten mit Zeiterfassung statt auf Vertrauensbasis, oft wird nicht gearbeitet, weil zB geraucht wird.
Gutes Klima, gute Ausstattung, Arbeitnehmer sind König, freundliche Kollegen
Image ist gut, wird von eigenen Mitarbeitern manchmal schlecht gemacht
Es wird viel gearbeitet, aber auch auf die Gesundheit, Familie und das Privatleben Rücksicht genommen.
Man wird überall unterstützt, es gibt einige Lehrgänge und viele Aufstiegschancen
Gehalt ist okay, war bei mir nur Mindestlohn, aber für den Einstieg vernünftig
Hier wird viel gemacht, extra Arbeitsgruppen, Infoveranstaltungen etc.
Man schweißt zusammen, macht auch außerhalb der Arbeit was zusammen, zB Essen gehen. Aber es hält sich in guten Grenzen
Top
Vorgesetzte sind freundlich und konstruktiv. Sie sorgen auch für Ehrgeiz, neue Aufgaben und Spaß an der Arbeit.
Top
Reger Informations- und Mailverkehr, Besprechungen, Mitarbeitergespräche, jemand hat immer ein offenes Ohr, Infoveranstaltungen
Verhältnismäßig gut, auf der Baustelle manchmal mittelmäßig
Als Werkstudent der Bauleitung habe ich vielseitige Aufgaben erledigen dürfen. Es hielt sich nur aufgrund der Unternehmensstrategie in Grenzen (gleiche Methodiken etc.). Ansonsten alles von A bis Z
Transparenz, Aaufgabenvielfalt, Mitarbeiter sind alle freundlich und hilfsbereit, gute Führungseben in den Abteilen
Manchmal fehlende Kommunikation untereinander
Mehr auf die studenten achten, mehr prämien, da man echt viel als Student macht und dafür nicht genügend bezahlt wird.
Mehr Feedback durch Vorgesetzte, auch an Werkstudenten
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich während meiner Zeit als größtenteils angenehm. Jedoch würde ich das Arbeitsumfeld als sehr heterogen einstufen, was seine positiven und negativen Seiten hat. Wer Problem hat mit sehr unterschiedlichen Charakteren zurecht zu kommen, hat es hier etwas schwer. Eher introvertierte Menschen werden es schwere haben Anschluss zu finden, da das Kollegium teils alt eingesessen ist und aus meiner Sicht wenig Interesse an neuen Mitarbeitern zeigt.
Konnte die Arbeitszeit sehr gut mit meinem Studium vereinen und die Arbeitszeit sehr flexibel gestalten.
Die drei Sterne gebe ich aus einer sehr objektiven Betrachtungsweise heraus. Ich denke viele Mitarbeiter fühlen sich wohl und manchen scheinen auch enger befreundet zu sein. Ich konnte nie wirklich "warm" werden, sodass ich sagen würde, dass ich zu keinem (außer den anderen Werkstudenten) und vereinzelt Projektleitern wirklich Kontakt hatte. Manche begrüßen einen nicht mal, was ich als sehr unangenehm empfunden habe. Das ist aber nur vereinzelnd der Fall.
Größtenteils agiert man auf Augenhöhe, soweit es möglich ist. Jedoch gibt es auch Projektleiter (vor allem jüngere) die nur ungerne Arbeit abgeben und sich manchmal auch etwas hochnäsig gegenüber den Werkstudenten verhalten.
Büro ist gut ausgestattet und zentral gelegen, wodurch man gut auswärts essen gehen kann.
Die Kommunikation hinsichtlich des des Austausches praxisrelevanter Themen würde ich als sehr gut ansehen. Die Kollegen helfen sich gegenseitig bei Fragen. Ich konnte in meiner Zeit als Werkstudent immer fragen, wenn etwas unklar war bzgl. Arbeitsaufträgen o.ä.
Teilweise musste man Aufgaben schon hinterherlaufen, um sie letztlich auch zu bekommen. Würde daher ein Praktikum empfehlen, da man dort kontinuierlich an einen Projektleiter gebunden ist, der dann meistens auch bereit ist mehr Zeit in den Werkstudenten zu investieren. Ich habe manchmal mit einem Praktikanten zusammengearbeitet der teils komplexe Aufgaben hatte, in die wir (Werkstudenten) dann auch eingebunden waren. Der Vorteil am Bauträgergeschäft ist, dass man total unterschiedliche Aufgaben bekommt, wodurch der Alltag sehr abwechslungsreich ist.