20 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr net und hofloch
Gut
Mus nicht
Gute ubd bette schefeb
Gut
Schbell
Kann sein
Gut
Nein
Suoer
Freundlich
Gut
Schnel und sauber
Gute kolegee
Na ja jan man nicht sagen
Inerresant
Mitarbeiter durch die Bank weg sehr nett. Ab und zu hitzige Diskussionen, was aber normal ist
Nicht schlecht, aber auch da mehr Imagepflege für die Außenwelt anstatt wirklich etwas ändern zu wollen
sehr gut
Je nach Vorgesetzen schwankt es zwischen sehr gut und unterirdisch
veraltete Systeme
Schlechter Austausch zwischen den Abteilungen
Mehr Image als wirkliche Aktionen für Gleichberechtigung
Wenn Du später als Consultins oder in eine Top Position willst, kann ein Jahr Bonduelle nicht schaden, da kann man Lernen wie es nicht geht !
Muss ich nichts mehr zu schreiben
Was kann man Beratungsresistenten mit auf den Weg geben ?
= 0 ,Jeder gegen Jeden
War mal gut , Kunden sind meistens Unzufrieden
Anrufe oder Chats zu jeder Zeit auch am Wochenende
Aufstiegsmöglichkeiten ja Du kannst den Bereich übernehmen , mehr Gehalt nein! Wird angeboten Stümperhaft
Gehalt schlecht / Sozialleistung ,ja für die Leitung ,MA= 0
Sie machen auf Saubermann , kein Umwelt bewusst sein ( siehe Verpackung)
Teile und herrsche
kann ich nicht beurteilen
kann ich nur begrenzt beurteilen
Schlecht
=o, Infos kommen aus der Geschäftsleitung sehr kurzfristig, wenn über Haupt
=0 ,einige Frauen als Alibi
mach was man dir sagt, Expertise , nein danke
in 5min bin ich am Arbeitsplatz
den Rest
Geschäftsleitung, Finanzen, staff executive austauschen, Produkte sind nicht mehr zeit gemäß,
Die meisten haben innerlich schon gekündigt,hohe Flukktuation
Lebt von alten Zeiten
Die Arbeitsverdichtung ist extrem hoch
Karriere : Du kannst arbeiten wie ein Pferd kommst keinen Schritt weiter , wenn Du nicht grade Aalglatt bist!!!
Unterirdisch
Propagieren und es leben sind 2 paar Schuhe
Kommt auf die Abteilung an
Ist ok
Kommt auf den Vorgesetzten, einige geben viel Hilfestellung,andere machen selber fast nichts!
Achtziger Jahre
Jede Abteilung macht seins , Schuld sind immer die Anderen
Geht so
Kaum Freiraume, für neues ist kein Platz, das Unternehmen ist nicht Zeitgemäß
einige können sich alles erlauben. nicht jede abteilung darf kritisiert werden
manche leute mehr kontrollieren
kritik an jede abteilung zulassen und lösung finden nicht bewertung verschwinden lassen
hansprechpartnerr belächelt probleme und schiebt die schuld auf andere
viele 10 stunden tage
nur möglich wenn man mit bestimmten leuten gut steht
war mal besser
erfolgt immer erst wenn zu spät ist
freundlicher verbindlicher Umgang, sehr wenig Politik, hohes Masss an Delegation von Verantwortung an die MitarbeiterInnen
Bonduelle zehrt immer noch erfolgreich von der berühmten Kampagne aus den 80er Jahren "das famose Zartgemüse aus der Dose"
grundsätzlich ausgewogen, in einzelnen Abteilungen mitunter disproportional
Karrieremöglichkeit in Deutschland aufgrund der sehr flachen Hierarchie eher eingeschränkt, auf internationaler Gruppenebene jedoch vielfältig und spannend
wie in der Lebensmittelindustrie üblich bewegen sich die Gehälter überwiegend im Median
vorbildlich: Fuhrpark wird auf e-mobility, eines der Werke auf Solarstrom umgestellt, enge und jahrelange Kooperation mit Vertragsbauern in Europa
produktives, oft herzliches Miteinander, gute Mischung aus alten Hasen und jungen Leuten
gute Mischung aus Jung und Alt: Wertschätzung und Respekt für alle MitarbeiterInnen
korrekt, verbindlich, wertschätzend, gut zuhörend, einfach erreichbar
IT teilweise in die Jahre gekommen, freundliche helle Räumlichkeiten, home-office Regelung
durchlässige Strukturen ermöglichen guten Kommunikationsfluß in alle Richtungen
Gleichberechtigung und Diversity wird aktiv gelebt - und steht nicht nur auf der Homepage und in Unternehmensbroschüren
sehr spannende Transformationsprojekte
Atmosphäre ist sicher abhängig bin der jeweiligen Abteilung, im großen und ganzen aber geprägt von Stress und Überbelastung
Bekannte Marke mit Produkten, die aus der Zeit gefallen sind. Altmodisches Unternehmen, aber schon lange in der Gegend ansässig.
Keine Zeiterfassung, kein Zeitausgleich möglich. Überstunden sind in allen Abteilungen an der Tagesordnung, Mehrarbeit wird von den Führungskräften vorausgesetzt.
Es gibt keinerlei Schulungen oder Weiterbildungsangebote.
Keine regelmäßigen Gehaltserhöhung, lediglich ein minimaler Inflationsausgleich alle paar Jahre. Auch bei Beförderungen wir das Gehalt kaum merklich angepasst. Keine erwähnenswerten Zusatzleistungen oder Benefits. Jahresbonus wird kaum ausbezahlt, da die Ziele inkl. deren Erreichungsgrad von der Führungskraft festgelegt werden.
Die Mitarbeiter werden zu umweltbewusstem Verhalten animiert. Mit plastikverpacktem Salat und Dosengemüse verhält sich das Unternehmen selbst allerdings deutlich weniger umweltbewusst.
Zwischen den Abteilungen herrscht wenig Kooperation, man arbeitet und spricht oft aneinander vorbei. Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt gut und unterstützend.
Mir ist diesbezüglich nichts negatives aufgefallen.
Sicherlich abhängig von der jeweiligen Führungskraft. In einigen Abteilungen wird Leistung gefordert, allerdings ohne jegliche Unterstützung durch die Führungskraft. Hier mangelt es nicht nur an fachlicher Kompetenz, sonder auch an Führungsqualität. Führungskräfte werden nicht im Umgang mit Mitarbeitern geschult und setzen willkürliche, auf ihrer subjektiven Einschätzung basierende Kriterien zur Leistungsbewertung an.
Altes Gebäude das seit Jahren nicht modernisiert wurde. Keine richtige Kantine, Essen aus Automaten. Keine modernen Arbeitsplätze, keine höhenverstellbare Tische, mangelhafte IT-Ausstattung. Arbeit mit Google Workspace und veralteter Software.
Wenig Transparenz, keine offene Kommunikationskultur
Weibliche Führungskräfte gibt es auch im oberen Management, ausgeglichenes Verhältnis zwischen älteren und jungen Kollegen. Ob es Gehaltsunterschiede gibt, kann ich nicht beurteilen.
Da in allen Bereichen gespart wird, gibt es kaum interessante Projekte. Es wird nicht in die Zukunft des Unternehmens investiert, die Marke Bonduelle verstaubt und verliert weiter an Relevanz.
FMCG Branche, gute Produkte
Gehalt & Sozialleistungen, Gleichberechtigung der Geschlechter, dass trotz diverser Beschwerden an unfähigen Vorgesetzten festgehalten wird
Hört endlich auf eure Mitarbeiter und schätzt sie - lebt eure Werte!!
Nette, allerdings völlig überlastete Kollegen, da der Workload auf immer weniger Köpfe aufgeteilt wird
Der Ruf ist besser als gerechtfertigt, weswegen auch nichts gegen die extreme Fluktuation ernsthaft unternommen wird (trotz Arbeitsgruppen, die sich der Thematik angenommen haben)
Homeoffice ist ein Pluspunkt, die zu leistenden (unbezahlten und zudem nicht honorierten, da als völlig normal empfundenen) Überstunden sind jedoch nicht in Ordnung. Bonduelle ist ein typisches Beispiel, warum es verpflichtend sein muss, dass alle Arbeitnehmer stempeln müssen, denn ansonsten wird sich hier nichts ändern
Keinerlei Schulungen, kein Weiterkommen
stagniert bzw. inflationär sogar rückläufig, der Umgang mit den Tantiemen ist unterirdisch (und jedes Jahr ein einziger Kampf)
Es könnte wesentlich mehr gemacht werden und es gibt viele Vorschläge von Seiten der Kollegen (beispielsweise den Fuhrpark auf umweltfreundlichere Autos umzustellen), was jedoch leider kein Gehör findet
Sicherlich abteilungsabhängig
Sicherlich abteilungsabhängig, im Marketing herrscht leider absolute Inkompetenz an höchster Stelle
Es wird zwar von „Transparenz“ & Co gesprochen, aber das Ganze ist nur Schein. Kündigungen werden versucht zu vertuschen (auch weil die Fluktuation immense ist), es gibt Versprechungen, die nicht eingehalten werden (seit Jahren keine Weihnachtsfeier, kein Geld für Schulungen für „normale“ Angestellte - nur die hohen Tiere im Führungskreis erhalten teure Coaches), wenn von „Gehaltserhöhung“ die Rede ist, dann sprechen wir von 0,5-1% (bei einer Inflation von 4-5%!) etc.
Frauen in der Führung? Fehlanzeige
Teilweise Zusammenarbeit mit internationalen Kollegen, allerdings wird auch so viel selbstverschuldet ständig neu entschieden, sodass Projekte dadurch einfach nicht vorwärts kommen, was extrem frustrierend ist
Die Mitarbeiter werden immer mehr mit Arbeit überlastet, der variable Anteil des bereits niedrigen Gehalts wird seit mehreren Jahren großteils gestrichen. Es werden außerdem seit Jahren alle sonstigen Leistungen gestrichen (kein Kaffee, keine Kantine mehr,...).
Die neuen Mitarbeiter werden bereits an ihren ersten Tag im Unternehmen gebeten hier eine positive Bewertung zu schreiben.
Es sind leider nur wenige MA einigermaßen zufrieden. Die Fluktuation ist sehr hoch.
Es wird von jedem einzelnen MA inoffiziell erwartet dass etliche Überstunden gemacht werden ohne dass diese abgebaut werden dürfen.
Karriere ist eventuell möglich. Weiterbildungen sind nicht vorhanden.
Der Gehalt ist sehr niedrig.
Dazu kommt dass dieser immer aus einen fixen und variablen Anteil besteht. Der variable Anteil wird seit mehreren Jahren großteils gestrichen.
Es gibt Reibereien da viele MA durch die Überbelastung ohne faire Vergütung frustriert und gestresst sind. Die Kollegen an sich halten aber meist zusammen.
Das ist abhängig von der Abteilung, es gibt bestimmt gute Vorgesetzte, das kann ich nicht beurteilen. Ich habe keine guten Erfahrungen gemacht. Teilweise sehr unprofessionelle Manager.
Da gibt es nichts groß zu bemängeln.
Kommunikation erfolgt, nur werden manche Tatsachen verdreht so dass es nach Außen bspw nicht als die eigentliche Sparmaßnahme sondern "im Sinne der Mitarbeiter" kommuniziert wird.
Es gibt keine Frau in der oberen Hierarchie. Frauen erhalten keine große Verantwortung. Es gab bereits mehrere interne Beschwerden.
Die Aufgaben sind interessant.
Dass jede Woche Themen zur Arbeitssicherheit aufgegriffen werden und dass kostenlose Coronatests verteilt wurden. Auch dass ich fast 2 Wochen Einarbeitungszeit hatte.
Das Verhalten und der Umgangston einiger Kollegen, da die Werte nicht nach unten weitergegeben werden.
Akkordarbeit abschaffen! Das Tempo ist viel zu hoch für Ferienkräfte und man arbeitet sich kaputt.
Im Großen und Ganzen ok. Bei einigen Kollegen liegt es jedoch an der Tagesordnung, dass der Umgangston unfreundlich, laut und aggressiv ist. Als Ferienmitarbeiter muss man sich einiges anhören. Die von oben wollen es nicht wahr haben.
Das Image ist nach außen sehr gut, da großen Wert auf die Unternehmenskultur gelegt wird. Die Unternehmenswerte erreichen jedoch nicht die unterste Hierarchieebene und stimmen nicht mit der Realität in der Produktion überein.
Für mich als Ferienmitarbeiter ok, da sich mein Arbeitsplan nie geändert hat. Bei Stammmitarbeitern wechselt der Plan ständig und man wechselt z.T. innerhalb einer Woche die Schicht oder muss einspringen. Auch freie Tage werden z.T. gekürzt = 6 Tage Woche. Jede zweite Woche muss in der Frühschicht am Samstag gearbeitet werden.
In der untersten Ebene kann man nicht viel machen. Die Schicht- und Bereichsleiter haben sich erst nach ihrer 20-jährigen Betriebszugehörigkeit hocharbeiten dürfen. Jedoch gibt es jährliche Schulungen für alle Mitarbeiter zu Arbeitssicherheit, Hygiene etc.
Ist in Ordnung, ist mehr als der Mindestlohn aber für die Arbeitsbedingungen immer noch zu wenig. Es gibt für Ferienmitarbeiter eine Prämie von 1,50€ pro Stunde, wenn sie bis zum Ende durchhalten. Eine gute Motivation, da ich ohne die Prämie den Job trotz Erfahrung in der Produktion aufgrund der körperlichen Belastung abgebrochen hätte. Ich will nicht wissen, wie viele abbrechen, wenn es die Prämie nicht gäbe.
Der Müll wird getrennt, jedoch gibt es trotzdem jeden Tag sehr viel Produktionsabfall, Einwegmasken, Haarnetze, Handschuhe und Einwegbecher, die entsorgt werden.
Man versucht sich zu unterstützen, wenn es gerade Leerlauf an einer Maschine gibt. Der Zusammenhalt ist gut bei den Kollegen, mit denen man sich gut versteht. Andere Kollegen achten nicht darauf, dass sie Material für den nächsten Schritt vorbereiten, sodass es dann Produktionsstau trotz Akkord gibt.
Die meisten älteren Kollegen sind die, die seit Jahrzehnten dabei sind.
Ist gut, die meisten Schichtleiter und Bereichsleiter sind kompetent und professionell.
Es gibt Akkordarbeit, Samstagarbeit, Früh- und Spätschicht und Arbeiten bei durchgehenden 4Grad. Nach der Arbeit brauchte mein Körper 2 Stunden, um ihn zu akklimatisieren. Die Akkordarbeit macht den ganzen Körper und die Psyche kaputt, da man nicht jeden Tag gleich schnell arbeiten kann und andauernd unter Stress steht, v.A. In der Einarbeitung.
Information von oben nach unten ok, da es wöchentliche Besprechungen gibt. Unter Mitarbeitern eine Katastrophe. Gerade in der Einlernungsphase werden Abläufe oft nicht erklärt, sondern man wird in‘s kalte Wasser geschmissen.
Männer helfen Frauen bei schweren Tätigkeiten aus, einige Frauen sind in der Schichtleiterposition.
Ferienarbeit = monotone Akkordarbeit. War mir jedoch davor schon bewusst.
So verdient kununu Geld.