13 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Anstatt allseits bekannte Probleme anzugehen werden sie ausgesessen
Das Kompetenzgerangel in der Führungsriege sollten aufhören. Das Coaching in Mitarbeiterführung war rausgeschmissenes Geld,klare Strukturen und Prozesse würden allen die Arbeit erleichtern
Die Atmosphäre wird von Tag zu Tag schlechter
Weitestgehend unbekannt. Da, wo bekannt eher schlechtes Image
Durch relativ flexible Arbeitszeiten und zwischendurch die Möglichkeit von Homeoffice ganz gut
Keine Chance
Gutes Gehalt, Essenszuschuss, Wellpass
Geht so
Der Zusammenhalt ist gut. Man hilft sich gegenseitig in dem Chaos
Unter dem „Fußvolk“ gut, von Vorgesetzten eher abschätzig
Unter aller Sau
Alt, zu kleine Räume für zu viel Personal, aber wenigstens Klimaanlagen
Informationen werden nur bedingt weitergegeben. Keine klaren Strukturen
Geht so
Kann man sich suchen
Jobrad/ Wellpass/ Essensgeld
kurzfristige Schichtänderungen
Kommunikation zwischen den Abteilungen Drehen, Fräsen und Wuchten
Kommunikation im Werk verbessern
halbjährige Teamevents (Sommer/ Weihnachtsfeier)
Ich komme gerne zur Arbeit
Meister und Schichtführer gehen wenn möglich auf Wünsche ein
Es gibt Seminare für die Abteilungsleiter, wann kommen die für uns?
Einige Kollegen sind schon speziell, der Zusammenhalt passt aber im groben und ganzen
Wir profitieren vom Wissen älteren Kollegen die schon länger da sind und sehr viel Ahnung haben
Seitdem der neue CEO an Board ist weht ein anderer Wind. Sehr positive Entwicklung!
Arbeitsbedingungen sind gut/ die neuen Lüfter machen sich jetzt bei der Hitze bezahlt. Die Nummer mit dem Eis war gut => gerne mehr!
insgesamt gut/ zum teil ausbaufähig
Du kannst dich hier mit deinem Know-how und deiner Passion einbringen, mit gestalten und etwas bewegen. Aufgrund der mittelständischen Strukturen siehst du direkt das Ergebnis deiner Arbeit und bekommst Resonanz.
Interne und externe Kommunikation verbessern.
Performance Culture
Gibt interessante Optionen, eher individuell, könnte noch strukturierter sein, hängt auch von Eigeninitiative ab - erfreulicherweise keine Gießkannenansätze.
Fair. Verantwortungsgerecht.
Noch Luft nach oben, bewegt sich jedoch in die richtige Richtung.
Guter Teamspirit - Kollegen hilfsbereit. Humor kommt nicht zu kurz.
Sehr respektvoll, auf Erfahrung und Meinung wird Wert gelegt.
Klare Linie und klare Aussagen. Sind da und stehen hinter dir, wenn du es brauchst. Kein Helikopter Management.
Sehr gut, nur etwas Raumnot an einigen Stellen.
Sehr abwechslungsreich, anspruchsvoll, Chance dazuzulernen.
Werkzeug
Temperaturen
Austausch der Geschäftsführung und intensives Training der Abteilungsleitungen.
Micro Management durch Chef
Keine identifizierung mit Firma, früher anders.
Betriebliche Erfordernisse stehen für den Arbeitgeber im Vordergrund, das Wohl der Beschäftigten hat wenig bis gar keine Bedeutung.
Bildung nicht erwünscht
Geld ist i.O
Man tut das nötigste.
Belegschaft hält zusammen ( Betriebsrat)
mangelhaft
Inkompetentes Führungspersonal
Hitze, Kälte , Schadstoffbelastung in der Luft der Halle.
Micro Management durch Chef, unnötige Geheimhaltung vieler Neuerungen.
Nasefaktor, entschieden durch Chef
Hin und wieder gibt es Aufgaben wobei man tatsächlich mel seinen Kopf benutzen darf.
Zusatzleistungen wie BikeLeasing, Zuschuss Kantine, Firmenfitness
flexible Arbeitszeiten
schnelle Kommunikations- und Entscheidungswege
man sollte den globalen Gedanken stärker ausprägen. Dass wir eine Firma sind und nicht mehrere Einzelstandorte
mehr und aktuelle Aushänge über Ziele und Werte, dass auch die Kollegen in der Produktion alle auf einen Stand sind
mehr Investitionen in Fortbildung und Marketing
Bekanntheitsgrad nach außen stärken
Ausbildungsbetrieb werden, dass auch jüngere Leute herkommen und gebunden werden
Familiäres Klima auf Augenhöhe
leider extrem unbekannt
nach Absprache kann man sich seine Zeit sehr gut selbst einteilen wenn man seine Arbeit macht
ich habe noch keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder -programm gesehen
In Schwanewede hilft man sich immer bei Problemen
es wird vermehrt darauf geachtet, dass ältere Kollegen mit viel Erfahrung zu uns kommen.
offene Kommunikation, Themen werden direkt angesprochen und geklärt. Fordert viel, gibt aber auch viel zurück
Die Technik in den Büros ist neu und die die Gebäude und Räume alle sehr modern. Es wird regelmäßig gereinigt. Nur das Klima ist leider nicht überall regulierbar und im Sommer wird es verdammt heiß
Transparente Darstellung der Ziele und Ist-Situation
Ich habe noch nicht erlebt, dass einer anders behandelt worden ist als der Rest
Wenn man leistungstark ist und angagiert, dann wird das auch gewürdigt.
Leitungsschwache Mitarbeiter werden geduldet und Abteilungsleiter zeigen keinerlei Intersse daren die Mitarbeiter zu motivieren oder abzumahnen.
Es werden oft Projekte ins Leben geruffen und dann auf helben Weg einfach fallen gelassen, bitte angefangene Projekte abschließen und dann erst neu anfangen.
Man kann mit denn Arbeitskollegen leicht ins Gespräch kommen und sich auch über privates unterhalten, hin und wieder macht es auch Spaß sich mit ihnen privat zu treffen.
durchschnitt
durchschnitt
Es ist möglich aufzusteigen, jedoch selten. Weiterbildung auch nur selten möglich. Aber wenn man selbst Interesse zeigt, kann man sich sehr viel Wissen aneignen.
Ist eigentlich gut, paar Kollegen tanzen natürlich immer aus der Reihe
Werden etwas geschohnt.
Naja, sind auch nur Menschen.
Es ist grundsätzlich alles sauber
Es fehlen oft seitens der Abteilungsleitung Proritätssetzungen.
Entsprechend der Arbeit und der Leistung die man bringt, ist das Gehalt sehr gut, wer jedoch nichts leistet bekommt dennoch ein gutes Gehalt.
Meistens mach es Spaß an schwirigen Aufgaben zu wachsen, weniger jedoch daran zu scheitern.
Der Lohn ist pünktlich da.
Irgendwas positives muss es ja geben
Der allgemeine Umgang mit dem Personal ist häufig sehr altertümlich und von oben herab seitens der Unternehmenslenker. Fürsorgepflicht für die Mitarbeiter ist hier ein Fremdwort. Der Täglichen Arbeit betreffend geht vieles nur über Fragen und erinnern denn Infos die man benötigt gibts es oder bekommt man nicht.
An die Betriebslenker der Tip sich selbst zu hinterfragen ob ihr Verhalten den Mitarbeitern gegenüber immer richtig ist. Qualifiziert im Umgang mit Beschäftigten ist jedenfalls keiner von denen. Das sehr gute Mitarbeiter die das Potential haben den Standort voran zu bringen den Arbeitgeber verlassen, sollte hinterfragt werden. Die Flexibilität die von den Mitarbeitern permanent gefordert wird sollte auch von ganz oben vorgelebt werden. Bisher ist da nichts zu erkennen, außer das wie ein Gockel durch die Hallen gelaufen wird.
Gründung eines Betriebsrats ist sinnvoll. Momentan gibt es keine Vertretung für Mitarbeiter die auch gesetzlich einige Dinge hinterfragt/abstimmt. Stichwort Mitbestimmungsrecht.
Miteinander läuft es häufig besser.
Abteilungsintern gut. Abteilungsübergreifend schlecht
Eher schlecht
Punktuell wird bemängelt zu wenig Überstunden zu haben. Noch alles klar?
Bitte was?
Sollte besser werden, da durch hohe Inflation weniger in der Tasche ist und das Unternehmen bisher nicht viel dafür getan hat den Mitarbeitern das weitere beschäftigt sein wollen schmackhaft zu machen.
Geht so
Gibt es die?
Abteilungsintern gut aber was sich die Betriebslenker erlauben ist unterirdisch
Ausbaufähig
Es stünde dem Unternehmen gut auch Frauen in Führungspositionen zu besetzen
Serienfertigung daher vieles eingespielt. Gibt es fertigungstechnische Herausforderungen geht es meist drunter und drüber.
Er bietet mir genau die Arbeit, die ich haben will.
Es fehlt an Transparenz von Seiten der Geschäftführung, vieles wird hinter verschlossenen Türen entschieden, aber die Etscheidungen werden später mitgeteilt.
Schulung und Ausbildung, sowie Einarbeitung neuer Arbeitskräfte müsste verbesseert werden und zentralisiert.
Sowohl die direckten Kollegen wie auch die Vorgesetzten sind gut gelaunt (meistens), und man kann auch geren mal Späße machen.
Viele Mittarebiter reden eher schlecht über die Firma, aber das sind die die nicht arbeiten wollen, sondern nur Geld verdienen.
Für einen Singel der in der Nähe wohnt,... top.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es keine, aber je nach Abteilung kann man soger ohne Ausbildung bis zum Abteilungsleiter aufsteigen
Gehalt kommt pünktlich, ist ausreichend, es gibt leistungszulagen, Weihnachtgeld und Jahresgewinnbeteiligung.
Umweltbewustsein ist sehr gut, aber nicht umsetzbar, weil Deutschland in dem Punkt zu rückständig. Wir haben durch Modifikationen eineiger Stromteitung und Anschlüße viel Strom gesparrt, mussten aber zum Jahresende den ganzen gesparten Strom verbrauchen, sonst hätte die Firma eine Straffe an den Stromliferanten zahlen müssen und das nicht wenig.
Kollegen stehen für einander ein und keiner will die Petze sein, falls mal was schief geht. Leider erschwert es die Fehlerfindung sehr.
Macht keinen Unterschied, die sind genau so bekloppt wie die jungen Kollegen.
Kollegial, aufmersam und gerecht bewertent.
Halle sehr sauber, Tägliche Reinigung der Toiletten, leider im Sommer unerträglich warm.
Täglicher Infoaustausch mit Vorgesetzten und 2x Jährlich Mitarbeiterversammlung.
Frauen haben es etwas etwas schwerer.
Ich mag meine Arbeit und die Aufagen die mir gestellt werden, sonst hätte ich da garnicht erst angefangen.
Auf ein Wort
Bewertungen sollten realistisch, ehrlich und vor allem mit Selbstkritik verbunden, ohne Emotionen abgegeben werden.
Ich habe es gemacht!
Nicht gut ist falsch ausgedrückt.
Es gibt immer Dinge die negativ erscheinen, aber eben auch viele die positiv blicken lassen.
Am Ball bleiben
…unterliegt sicherlich auch immer an den täglichen Geschehnissen und auch wie man untereinander miteinander umgeht. Das Unternehmen ist bemüht, dem Mitarbeiter eine vernünftige Arbeitsatmosphäre zu bieten aber jeder muss sich beteiligen.
Firmenevents
Großes Sommerfest auf dem Firmengelände für alle Mitarbeiter mit Familie und Freunden. Geboten werden Erlebnisgastronomie, offene Werksführungen, Karussels
etc.
Große Weihnachtsfeier mit Unterhaltungsprogramm
Man macht ständig !!!
Ist in einem bestimmten Rahmen möglich. Jedem Mitarbeiter wird vor Einstellung gesagt was ihn erwartet 42 Std. Woche, 3 Schichtsystem etc.
Jeder kann für sich dann entscheiden ob und wieweit es möglich ist „ Sein Work-Life-Balance „ einzubauen. Das Unternehmen wünscht seinen Mitarbeitern
ein ausgewogenes Verhältnis zwischen privaten und beruflichen Anforderungen.
Unterstützung hierbei kann erbeten werden.
Weiterbildung ja, Schulungen für bestimmte Bereiche werden angeboten.
Entgeltsystem (mit automatischen Erhöhungen) mit vernünftigen Einstiegslöhnen (mehr geht immer aber es muss auch erwirtschaftet werden)
Grundlohn ist immer garantiert, auch bei evtl. Schichtumstellungen.
Leistungszulage möglich und auch realistisch erreichbar ( Bewertung sicherlich immer diskutierbar, es wird versucht auch da fair zu beurteilen).
Was andere Leistungen angeht, klar auch hier es geht immer mehr. Aber auch hier zählt, es muss auch möglich sein. Essenszuschüsse, gut ausgestattete Kantine, Fitnessstudiozuschüsse werden gerne in Anspruch genommen.
Auch wenn manche es nicht so sehen, es wird auch hier zusehends an ständiger Verbesserung gearbeitet.
Innerhalb der meisten Teams stimmt es, Meinungsverschiedenheiten gibt in der Arbeitswelt überall, aber dann wird halt gesprochen.
Ja natürlich, eine Selbstverständlichkeit für die Mitarbeiter und das Unternehmen
Sind auch "nur"Menschen.
Sie sind da. Sie sind fast immer ansprechbar.
Sie arbeiten an sich, um es täglich besser zu machen.
Klar definiertes 3 Schichtsystem. Wie überall muss ein Unternehmen auf die Auftragslage reagieren. Daher sind Schichtumstellungen nötig. Mal nach oben, mal nach unten! Mitarbeiterwünsche werden bei nötigen Zwischendurchumstellungen, respektiert und versucht umzusetzen.
Ja, Temperaturen bei großer Hitze draußen, sicherlich dann in der Halle grenzwertig. Auch hier wird reagiert und ein flexibles Pausenverhalten sowie Getränke angeboten.
Auch wird des Öfteren kostenloses Eis gereicht.
Ansonsten sind die Arbeitsbedingungen vernünftig und wenn alle sich vernünftig verhalten, haben es auch die Reinigungskräfte des Öfteren leichter.
42 Stunden in der Woche ist sicherlich diskutierbar und wird auch diskutiert.
Findet statt. Ansprechpartner sind meistens da, ansonsten kurze Wartezeit.
Mitarbeitervertretung steht als Ansprechpartner zur Verfügung.
Themen werden aufgenommen und nicht auf die „lange Bank „geschoben.
Natürlich, auch hier zählt. Nicht jedem ist es recht zu machen, zumindest aber wird sich darum bemüht.
Ist gegeben und wird drauf geachtet.
Ja, definitiv, wenn man bereit ist, sich einzubringen
Serienfertigung ja, kann auch interessant sein.
Das Gesamtpaket stimmt auf jeden Fall. Leider musste ich die Stelle aus familiären Gründen aufgeben und arbeite, bzw. lebe jetzt in Süddeutschland, aber ich vermisse Booster und sein Team.....
Habe in meiner über 30ig-jährigen Berufstätigkeit kaum ein Unternehmen mit besserer Arbeitsatmosphäre kennengelernt.
Soweit bekannt, ist das Image der Firma, bei den Kunden sehr gut, ansonsten würden diese nicht die jahrelange Zusammenarbeit aufrechterhalten. Das Image bei der Belegschaft ist Geschmackssache, wem es nicht gefällt, dem wird die Tür nicht verschlossen, bzw. man wird niemanden zu seinem Glück zwingen, aber wie bereits erwähnt viele, viele kamen wieder zurück...
Was branchenüblich möglich ist, wird auch versucht hier möglich zu machen. Natürlich bietet die Automotivbranche nicht allzu viel Spielraum, aber es ist ja auch kein Wunschkonzert.
Was möglich ist und sinnvoll erscheint, wird in der Regel auch umgesetzt. Natürlich muss man das Interesse seinen Vorgesetzten gegenüber bekannt geben, bzw. entsprechenden Einsatz zeigen. Bei Hartnäckigkeit und Herzblut, stehen einem viele Karrieremöglichkeiten offen. Eine Vielzahl der Vorgesetzten haben hier auch klein angefangen - alles ist möglich.
Entlohnung stimmt- sicher gibt es immer irgendwo mehr, aber was wird dann dafür auch verlangt ? Eins ist Fakt, ca. 70 % der Leute, die im Laufe der Jahre Booster freiwillig oder unfreiwillig verlassen haben, standen nach kurzer Zeit, mindestens einmal wieder vor der Tür und die Firma hat ihnen meistens eine zweite Chance eingeräumt, dies sollte einem zu Denken geben. Es gab bisher, jedes Jahr, eine gute Sonderprämie für alle. Des Weiteren wird das Mittagessen subventioniert, es gibt Spender mit kostenfreien Trinkwasser in der Firma. Täglich wird frisches Obst, kostenfrei, für alle zur Verfügung gestellt, an heißen Tagen wird oftmals Eis für die Belegschaft ausgegeben. Jährlich findet eine üppige Weihnachtsfeier für alle Mitarbeiter, sowie ein Sommerfest für alle Familien, statt. Selbstverständlich zahlt die Firma hierfür alle Kosten und da wird einiges geboten, wie z.B. Kinderkarusell, Eiswagen, Zuckerwatte, Hüpfburg, DJ, Bierwagen, Cateringservice mit reichlich gutem Essen und vieles, vieles mehr.
Branchenüblicher Durchschnitt - man ist alleine vom Gesetzgeber her schon gezwungen, viele gute Sachen einzuhalten und diese werden hier auch definitiv umgesetzt.
In der Regel sehr gut. Es wird sehr viel gelacht und Späße gemacht. Natürlich gibt es auch Leute die zum Lachen in den Keller gehen, aber die bleiben zum Glück nicht lange, bzw. werden auch in anderen Unternehmen nicht glücklich. Solche Leute kommen meistens mit sich selber nicht klar und schreiben aus Verzweiflung ständig miese Rezensionen auf allen möglichen Internetportalen.
Sehr gut ! ...wären hier sonst Kollegen die schon 50, 60 oder 70 Jahre alt sind und am liebsten noch 40 Jahre bleiben würden???
Vorgesetzte sind prinzipiell Gesprächsbereit. Das man natürlich nicht immer schenkelklopfend durch die Halle laufen kann, sollte jedem klar sein. Ich wurde jedenfalls immer von allen gegrüßt. Wer schon mal auf dem Bau gearbeitet hat, wird dies als äußerst angenehm empfinden, denn dort geht es wesentlich rauer zu.
...sind der hohen Maschinenanzahl entsprechend gut, bzw. es wird ständig an möglichen Verbesserungen gearbeitet.
Kommunikation ist so gut oder schlecht wie man es selber zulässt. Vorgesetzte sind grundsätzlich gesprächsbereit, man muss halt nur seinen Mund aufmachen und sich nicht in Klatsch und Tratsch oder ins Verbreiten von Gerüchten, mit Kollegen flüchten, dies bringt keinen weiter.
Soweit mir bekannt ist haben sich Frauen hier immer wohl gefühlt, ist aber auch kein Wunder, bei so vielen attraktiven Männern....
Die Branche und das Umfeld bringt jeden Tag neue Herausforderungen mit sich. Wer sich während der Schichten nur ins Datteln am Handy oder in die Vernichtung von Kippen flüchtet, für den ist dies natürlich nicht sehr interessant.
So verdient kununu Geld.