109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Chancen zur beruflichen Entfaltung
- Gute Work-Life-Balance und individuelle Gestaltung des Arbeitstags
- Gesunde und hochwertige Verpflegung über die Hälzybar
Urlaubsstaffelung nach Betriebszugehörigkeit einführen (z. B. +1 Tag pro Jahr Zugehörigkeit, bis max. 30 Tage).
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre stark davon abhängig, in welchem Team und unter welcher Führungskraft man landet. Zwischen dem nach außen vermittelten Anspruch und dem tatsächlichen Arbeitsalltag besteht teilweise eine deutliche Diskrepanz. Mitarbeiter fühlen sich nicht immer ausreichend informiert oder einbezogen und werden bei Entscheidungen teilweise vor vollendete Tatsachen gestellt. Auch bei Ergebnissen und Gewinnen fehlt es an Transparenz.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr teamabhängig. Vertrauen sollte man aus meiner Erfahrung nicht selbstverständlich voraussetzen, da persönliche Launen, Vorurteile und unterschiedliche Dynamiken den Umgang miteinander beeinflussen können.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich geregelt, allerdings sind die Rahmenbedingungen im Vergleich zu vielen modernen Arbeitgebern eher unflexibel: 40-Stunden-Woche, 25 Urlaubstage und eine auf 50 nicht aufeinanderfolgende Tage pro Jahr begrenzte Home-Office-Regelung. Die Begründung für diese Vorgaben wirkt dabei wenig überzeugend.
Auch das Vorgesetztenverhalten hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Persönliche Stimmung und Führungsstil können den Arbeitsalltag deutlich beeinflussen.
Das Gehalt ist ausreichend, allerdings hatten viele das Gefühl, dass sie unter ihrem Wert eingestellt wurden. Nennenswerte Benefits oder freiwillige Zusatzleistungen werden darüber hinaus kaum angeboten.
Großraumbüros sind hier Standard - hat auf jeden Fall Vorteile, aber definitiv spürbare Nachteile.
Es gibt eine Vielfalt an Nationalitäten im Unternehmen, das hat mich sehr begeistert. Man merkt aber durch die Bank weg, dass bei älteren Kollegen oft der Respekt vor den jüngeren oder auch vor den Frauen fehlt.
Die ‚noch‘ attraktiven Arbeitszeiten :)
Da ich die konkreten Kritikpunkte bereits in den einzelnen Kategorien oben ausführlich beschrieben habe, möchte ich mich hier auf das Wesentliche beschränken: Ich fände es extrem schade und bedenklich, wenn hier kein sofortiger Handlungsbedarf gesehen wird. Wenn sich an den Zuständen nichts ändert, bin ich fest davon überzeugt, dass noch viele weitere Mitarbeiter der Firma den Rücken kehren werden. Auf diese Weise wird das Unternehmen die Ziele, die es sich selbst gesteckt hat, niemals erreichen.
Damit die Realität im Unternehmen endlich zu dem guten Ruf passt, den man nach außen hin pflegen möchte, muss sich intern einiges ändern.
Das Management und die Führungskräfte müssen dringend aktiver für ihre Mitarbeiter eintreten. Es reicht nicht, Wertschätzung nur zu plakatieren – sie muss im Alltag spürbar sein. Führungskräfte sollten eine wesentlich bessere, nettere und offenere Kommunikation etablieren, den Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen und sie als wertvolle Menschen schätzen, statt sie wie austauschbare Nummern oder Maschinen zu behandeln. Dazu gehört zwingend, dass mündliche Absprachen – beispielsweise bezüglich der Schichtarbeit – verlässlich eingehalten werden und Verträge fair gestaltet sind. Wenn Konflikte bezüglich dieser Verträge auftreten, müssen diese lösungsorientiert gelöst werden, anstatt leichtfertig zu kündigen oder derartiges.
Auch die Einstufungen im Kollektivvertrag müssen fair und korrekt an die tatsächliche Leistung angepasst werden, ergänzt durch echte Weiterbildungs- und Aufstiegschancen.
Um das Arbeitsklima zu verbessern, muss die interne Kommunikation ehrlicher und transparenter werden, um der spürbaren Lästerkultur und dem Misstrauen im Team entgegenzuwirken. Gleichberechtigung sollte aktiv gelebt und veraltete Rollenbilder sowie respektlose Sprüche konsequent unterbunden werden. Auch unkollegiales Verhalten oder mangelnde Arbeitsleistung dürfen nicht länger ignoriert werden – unabhängig vom Alter der Betroffenen.
Zusätzlich muss auch das Potential mancher Angestellten gesehen und richtig eingesetzt werden.
Die Pausenbereiche sollten dringend so modernisiert werden, dass sie wind- und regengeschützt sind und den Mitarbeitern in ihrer kurzen Erholungszeit echten Schutz bieten.
Große Reden, wenig dahinter. Die Atmosphäre leidet stark darunter, dass die Führungsebene sich kaum für die tatsächlichen Belange der Mitarbeiter interessiert. Es herrscht eine Kultur des Funktionierens, nicht des Miteinanders.
Das Image, das nach außen hin mühsam aufgebaut wird, zerbröckelt im echten Arbeitsalltag komplett. Unter den Mitarbeitern wird kaum ein gutes Haar an der Firma gelassen, da der interne Zustand zerrüttet ist.
Die aktuellen Arbeitszeiten sind an sich gut und bieten eine solide Struktur. Allerdings gibt es ein großes Minus beim Thema Verlässlichkeit: Mündliche Absprachen zur Schichtarbeit (Zweischicht) wurden nicht eingehalten; im neuen Vertrag wurde eigenmächtig und ohne vorherige Absprache eine Dreischicht verankert.
Sehr unbefriedigend. Echte Weiterbildungen sind eine absolute Seltenheit und werden kaum gefördert. Aufstiegschancen im Unternehmen sind so gut wie nicht vorhanden.
Das Gehalt an sich ist okay, aber die Eingruppierung ist fehlerhaft – man wird unter Wert verkauft und falsch eingestuft. Das Unternehmen bietet keinerlei nennenswerte Benefits oder freiwillige Sozialleistungen an.
Es wird viel Wert auf Umwelt und Nachhaltigkeit gelegt. Allerdings schwingt hier stark mit, dass es primär um die Außenwirkung geht. Dem Ruf des Unternehmens wird alles andere untergeordnet.
Viel Schein, wenig Sein. Vornherum wird gelächelt, hintenrum zerrissen. Ein echter, ehrlicher Zusammenhalt oder Respekt ist nicht vorhanden, da das Vertrauen unter den Kollegen komplett fehlt. Man muss sehr aufpassen, was man wem sagt.
Ältere Kollegen sind vorhanden, bringen aber oft eine anstrengende 'Bessergestellt'-Mentalität mit. Respekt und Höflichkeit im Alltag fehlen.
Frustrierend ist auch, dass Minderleistung bei bestimmten älteren Mitarbeitern einfach toleriert wird und keine Konsequenzen hat.
Vorgesetzte agieren unprofessionell und ohne Wertschätzung. Man fühlt sich wie ein austauschbares Zahnrad im Getriebe. Konflikte und Vertragsfragen werden nicht gelöst, sondern es wird direkt zu Kündigungen gegriffen. Einbindung der Mitarbeiter gibt es nicht.
Die Ausstattung ist top, aber die Bedingungen vor Ort schwierig. Man arbeitet meistens ohne Tageslicht und stets ohne Frischluft.
Der einzige Ausweg sind die Pausen, doch die Pausenplätze sind schlecht: Der Weg dorthin frisst wertvolle Minuten und der Bereich selbst (zb. Raucherplatz) ist windig, zieht und ist bei Regen kaum nutzbar.
Updates zu Gewinnen, Verlusten oder der allgemeinen Firmenrichtung gibt es kaum – es sei denn, die Zahlen sind schlecht, dann wird das sofort kommuniziert. Ein offener und regelmäßiger Austausch findet nicht statt
Frauen werden zwar wahrgenommen, aber veraltete Denkmuster sind spürbar – bestimmte Aufgaben werden immer noch als 'Frauenarbeit' abgestempelt. Auch die Gesprächskultur mancher männlicher Kollegen im Beisein von Frauen ist oft unangebracht und respektlos. Aufstiegsmöglichkeiten werden für alle klein gehalten.
Statt interessanter Aufgaben herrscht aktuell nur frustrierendes Umzugschaos. Mitarbeiter müssen Prozesse retten, für die eigentlich andere zuständig wären. Konstruktive Vorschläge zur Gestaltung der Arbeitsplätze werden im Team öfter blockiert und ignoriert.
Bin ich wirklich unsagbar froh und dankbar für meinen tollen Arbeitsplatz, das gute Miteinander in unserem Team und natürlich über die großartige, nicht selbst verständliche Unterstützung durch meinen Teamleiter und BORA.
Mir macht meine Arbeit wirklich jeden Tag Spaß und ich blühe in meinen Aufgaben auf.
Betreuung während der Ferien für die Kinder der Mitarbeiter
alle sind per DU, freundlich und hilfsbereit
man hat viele Möglichkeiten sich intern zu orientieren
Gehalt kann immer mehr sein, aber ich bin zu frieden!
weitgehend papierlos, Bioprodukte (Kaffee/Tee, Obst und Essen in der Hälzybar)
Wir halten zusammen und arbeiten gemeinsam für BORA
bin sehr dankbar über die Unterstützung meines Vorgesetzten
modern, sauber
abwechslungsreich, interessant, man hat immer was zu tun!
Gute Produkte, Mitarbeiter Events
Gehalt, Urlaubstage
Mehr Urlaubstage. Passende Gehälter zahlen. Junge und motivierte Mitarbeiter fordern, nicht unter Druck setzen bis es nicht mehr geht. Erfahrene Mitarbeiter halten.
Mitarbeiter werden unfair behandelt und schlecht bezahlt, Leistung entsteht nur durch Druck. Entsprechend ist auch die Atmosphäre...
25 Tage Urlaub, 40 Stunden Woche, begrenzte Home Office Tage im Jahr. Gleitzeit mit Kernarbeitszeit. Angestellte werden durch psychischen Druck regelrecht verheizt.
Viel wird über den Flurfunk geteilt. In einigen Themen gibt es keine geregelte Kommunikation.
Ganz klar unsere DNA. Ein Schreinermeister der seine Küchen anders gedacht hat und dadurch etwas erschuf ist der Ursprung. Jedes Produkt folgte einer nachvollziehbaren Weiterentwicklung und Konsequenz ohne die Ansprüche der Qualität zu vernachlässigen. Ich fühle mich als Teil eines Zahnrades, dass das Uhrwerk zum laufen bringt und bin mit Stolz im vierten Jahr in dieser Firma.
Mittlerweile haben wir einige Mitarbeiter die sich nicht mit der Firma und unseren Produkten identifizieren geschweige denn auskennen.
Schlimm wird es, wenn diese Mitarbeiter auch kein Interesse zeigen, diese Situation zu verbessern.
wie besprochen.
Sehr gut!
Ein kleines Unternehmen aus Rosenheim/Niederndorf übt globalen Einfluss auf die Küchenindustrie aus. Wie bei dem Börsengang gibt es höhen und Tiefen. Der nächste Aufschwung steht uns kurz bevor. In meinem Bekanntenkreis steht BORA nach wie vor für höchste Qualität aus Bayern.
Mittlerweile ein durchsichtigeres Gleitzeitmodell, wenn auch nicht immer im Sinne eines Vertrieblers. Wer auf eine 40 Stunden Woche steht, kann sich die Arbeitszeiten sehr gut einteilen, sodass auch regelmäßig der Freitag zum freien Tag wird.
Sehr viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten.
In vielen Dingen vorbildlich, in manchen Themen ausbaufähig.
Mein Team ist und war einmalig, auch Bereichsübergreifend ist mein Eindruck, dass wir viele Mitarbeiter haben, die sehr behilflich sind. Sowohl geschäftlich als auch privat.
Das Alter hat in meinem Wirkungskreis noch nie eine Rolle gespielt, der gegenseitige Respekt ist durch alle Hierarchien gleich gut.
In meinen bisher durchlaufenden Teams war es immer sehr gut. Weitläufig sind die richtigen Menschen als Führungskräfte besetzt. Die Führungskraft aller Führungskräfte ist einzigartig und ein großes menschliches und charakterliches Vorbild.
Die Arbeitsausstattung ist sehr gut. Exzellente Arbeitsmittel, Swapper und ergonomische Stühle sind für jeden Mitarbeiter verfügbar. Höhenverstellbare Tische werden in den neueren Büros angeboten. Alles top.
Offizielle Kommunikationen dauern deutlich länger als früher. Der Flurfunk und das Netzwerk dahinter ist oft deutlich undurchsichtiger und schneller. Interne (offizielle) Themen die Bereichsübergreifende Einflüsse haben, werden in meiner Erfahrung allgemein sehr mangelhaft adressiert.
Es gibt immer wieder tolle Ideen, wie man in unserer jetzigen Größe von nahezu 800 Mitarbeitern eine Gleichberechtigung aller Entitäten innerhalb unserer Strukturen etabliert. Leider nicht immer erfolgreich.
Als Innovationstreiber gibt es immer etwas neues und unvorhergesehenes. Alle meine Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und teils fordernd.
Ich blicke auf eine schöne und sehr lehrreiche Zeit zurück!
Das Arbeitsklima war durchweg positiv, die Kollegen und Kolleginnen super hilfsbereit und freundlich. Besonders hervorheben möchte ich das große Vertrauen und die Verantwortung, die uns Azubis von Anfang an entgegengebracht wurden.
Ob Messe oder Event – ich durfte viel erleben und mitgestalten.
sehr angenehm!
Unbefristete Übernahme nach der Ausbildung in ein festes Arbeitsverhältnis
Flexibles Arbeitszeitmodel inkl. Home-Office
Pünktliche Auszahlung fairer Entlohnung
durchweg positive Unterstützung durch Ausbilder
immer gerne in die Arbeit gegangen - das sagt eigentlich alles :)
schon früh darf man verantwortungsvolle und vielfältige Aufgaben übernehmen – nie langweilig!
Regelmäßiger Abteilungswechsel & sehr abwechslungsreiche Aufgaben
vom ersten Tag an wird man respektvoll behandelt und als vollwertiges Teammitglied in den einzelnen Teams wahrgenommen
Kein angenehmes Klima, jeder wirkt eher angestrengt
Image ist nach außen besser, als es dann tatsächlich ist
Ist in Ordnung
Wenig interne Entwicklung
Gehalt ist nicht besonders gut, Benefits dagegen besser
Viele Lästereien innerhalb einer Abteilung, man kann Vorgesetzten nicht vertrauen
Keine Kommunikation, kein Vertrauen, trauen einem auch nichts zu, absolute Wechsellaune, starke Kontrolle
Büro ist technisch gut ausgestattet, guter IT-Support, hauptsächlich Großraumbüros und deshalb oft laut
Wenig und späte Kommunikation, da funktioniert der Flurfunk besser als die offizielle Kommunikation
Soweit ich beurteilen konnte
Man lernt schnell, es wird nicht langweilig, sehr viele verschiedenen Tätigkeiten, kommt auch auf den Aufgabenbereich vor
- Sehr gute und offene Kommunikation
- Top Einarbeitung und schnelle Übernahme weiterer Aufgaben
- Dem Thema Digitalisierung größere Aufmerksamkeit schenken und die Prozesse neu überdenken und effizienter gestalten
- Mehr Investition in praktische Benefits
Schwierig, natürlich ist niemals alles schlecht. Allerdings ist fast alles auf dem Weg in die Richtung. Noch gut und noch nicht im Sturzflug: Tolle Gebæude.
Verfall der Werte. Schlechter Umgang mit Mitarbeitern und den aufrichtigen Führungskräften
Respektvoll mit den Leistungen der Mitarbeiter umgehen
Schlecht. Unrealistische Erwartungen erzeugen Druck und Angst.
Noch gut, die Zeit wird es zeigen...
Nur auf Arbeitsebene gut.
"Fähnchen im Wind"
Es gibt extreme Abgrenzung und Intransparenz.
So verdient kununu Geld.