8 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kantine
- Gehalt kommt pünktlich
Toplevel Management und mittleres Management durchwegs katastrophal. Besetzung nicht durch Qualifikation / können meist nicht führen bzw. wollen es auch nicht.
Es gibt Ausnahmen, aber meist findet die Personalführung unter vorgehaltener Hand statt. Oder gar nicht.
Den Stimmen der Belegschaft endlich zuhören. Nicht alleine die Anlagen produzieren, sondern ohne Personal, kein Material. Mitarbeiter allen Alters mit dem richtigen Wissen wertschätzen.
Stimmung wird gefühlt monatlich schlechter.
toxisch in einigen Abteilungen
Borealis insgesamt ok. Aber wie die Vorbewerter geschrieben haben ist der Standort kaputt gespart.
Abteilungsabhängig, in manchen Abteilungen >50h / Woche. Gewünscht und gelebt.
Nur was zwingend benötigt wird. Mehr gibt es nicht. Wird auch vom Vorgesetzten konsequent nicht unterstützt. Sparmaßnahmen.
Ok. Im Verhältnis zum Standort / im Vergleich zu den anderen Arbeitgebern eher Durchschnitt bzw. darunter wenn es die Möglichkeit bietet. Unterzahlungen werden gerne in Kauf genommen und sich dann gewundert wenn Personal abwandert.
Vorhanden. Könnte besser gelebt werden. Eher ein "must" wie gelebt.
Abteilungsabhängig, aber auch hier gilt vielerorts jeder gegen jeden.
Sehr schlecht. Alter wird als Leistungsschwäche gewertet.
Toxisch. Keine Kommunikation, keine Führung.
Ok. Büro ist Standard. Zumindest gibt es keine Lege-batterie Büros.
Wenig, bis sehr wenig. Könnten 0 Sterne vergeben werden ...
Ja.
Wären theoretisch vorhanden. Wie ein Vorbewerter geschrieben hat, befindet sich die Firma vom Mindset in den 90'ern gefangen.
Gehalt und die Kollegen
Bis auf das Gehalt und die Kollegen, alles.
intensiver in Führungskräfteschulung investieren, mehr Personal in der Technik.
Unterbesetzung wichtiger Abteilungen (Technik) führt zu langen Wartezeiten bei der Umsetzung von Vorhaben der Produktion. Das erzeugt auf der einen Seite viel Stress, auf der anderen Seite eine Menge Frustration. Vom Mindset her ist die Firma in den 1990er Jahren gefangen. Lob vom Vorgesetzten gibt es nicht.
Krankheit wird als Nachteil ausgelegt. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung schleppen sich die Kollegen trotz Krankheit ins Büro, wenn wichtige Termine anstehen, da niemand da ist um einzuspringen.
Auch an einen geregelten 8-Stunden-Tag ist nicht zu denken. Viel zu dünne Personaldecke. Wer nach 8 Stunden heimgeht, wird schief angeschaut. Die Erwartungshaltung, die auch von den meisten erfüllt wird, liegt eher bei 10 Stunden-Tagen. Und heimgehen heißt nicht, dass man nicht noch abends am Laptop die eine oder andere Stunde dran hängt. Und selbst bei diesem Arbeitseinsatz sind die Aufgaben kaum zu bewältigen.
Gerade in der Technik ist es ein Kommen und Gehen. Hier halten es nur die wenigsten länger aus. Daher auch kein Wunder wenn ca. 75% der Technik-Mannschaft keine 3 Jahre da ist.
Kleiner Standort, Karriere kaum vor Ort sehr schwierig.
Meistens ein gutes kollegiales Verhalten über alle Bereiche hinweg. Allerdings gibt es das ein oder andere schwarze Schaf, bei dem hinten rum Dinge laufen.
Vorgesetzte interessieren sich nicht für die Belange der Mitarbeiter. Zum Teil maximales Desinteresse an den eigenen Leuten. Auch die Qualifikation - gerade was betriebswirtschaftliche Aspekte betrifft - lässt leider zu wünschen übrig. Man bekommt oft den Eindruck, dass nur ein Kandidat für diesen Posten zur Verfügung stand und der ist es dann geworden.
Es wird an allen Ecken gespart (koste es was es wolle). Veraltete, unzuverlässige Technik, keine Einzelbüros, Besprechungsräume in denen die Technik nicht funktioniert
Gehalt ist ok, aber bezogen auf die Belastungen eher als Schmerzensgeld zu bezeichnen.
Aufgrund der dünnen Personaldecke muss man sich um viele Dinge selbst kümmern, auch wenn sie über den eigenen Aufgabenbereich hinausgehen.
Das hat allerdings den Vorteil, dass auch ab und an interessante Themen dabei sind. In der Regel muss man sich aber um das vorhandene Elend kümmern und versuchen mit minimalen Mitteln irgendwie das Beste aus der Situation zu machen.
Kurz und knapp zusammengefasst...ich möchte hier mal eine Lanze für unsere kleine Borealis Burghausen brechen und sage ganz ehrlich das ich definitiv die immer gleichen negativen Kommentare nicht verstehe. Scheinbar hat eine einzelne Kollegin oder ein einzelner Kollege ein Problem mit uns und versucht durch Bewertungen mit immer dem gleichen Inhalt, abgewechselt auf Englisch und Deutsch, ein schlechtes Bild auf uns zu werfen-wenns Dir nicht passt und alles so schrecklich ist, warum bist du dann noch hier und hast nicht schon lange gewechselt?
Ich arbeite gerne hier, klar gibt es das eine oder andere Problem und manchmal kann man Entscheidungen von Managern aber auch Schichtmeistern und so weiter nicht verstehen aber im großen und ganzen herrscht ein guter Zusammenhalt, man hat geregelte Arbeitszeiten mit Struktur, Auftstiegsmöglichkeiten wenn man möchte, familiäre Du"tz" Kultur.
Ganz ehrlich bin ich ganz froh das ich in den letzten Corona Monaten hier arbeiten durfte. Ich fühle mich gut und sicher aufgehoben und es ist gut einen sicheren Arbeitsplatz zu haben. Da sieht es um uns herum, auch in der Chemie ganz anders aus.
Es macht schon den Eindruck das wir ein gutes Image haben. Kollegen, wenn denn mal alle 15 Jahre überhaupt einer kündigt, können und werden in kurzer Zeit nachbesetzt werden.
Schichtarbeit mit weniger Arbeitsstunden als die anderen Chemieunternehmen aber sogar mit mehr Bezahlung. Klar geregelt mit Schichtplan in allen Bereichen. Die Kollegen im Büro scheinen auch in normalen Umfang zu arbeiten, jedenfalls höre ich selten jemanden jammern. Urlaub, Stunden kann immer problemlos abgebaut werden...dieses Jahr muss sogar abgebaut werden. Es kommt nun sogar zusätzlich Freizeit ab dem nächsten Jahr, d.h. mehr Urlaub als die normalen 30 Tage. Natürlich macht Schichtarbeiten auch nicht immer Spaß!
Klar sind wir Kunststoffhersteller aber wer wirklich Ahnung hat und sich umsieht auf dem Gelände kann nur mit den Ohren schlackern vor Sauberkeit. Pellets werden aufgefangen, es gibt Programme hierfür, Recyling wird großgeschrieben, Arbeitssicherheit ist manchmal schon soviel das man sich nicht mehr auskennt aber lieber bin ich gesund als wie verletzt.
Viele Schulungen vor allem Sicherheit, wenn man möchte kann man schon weiterkommen aber man muss schon Geduld haben und selbst was dafür tun.
Nichts zu meckern. Schichten verstehen sich. Nach außen oder in die andere Produktionsrichtung könnte es hin und wieder besser laufen.
Soweit ich mitbekomme gibt es keine Nachteile.
Mit direkten Vorgesetzten gibt es definitiv kein Problem. Verhalten der Ebenen drüber ist auch gut. Wie oben geschrieben, Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar und klar. Man muss schon selbst bereit sein auf seine Chefs zu zu gehen, dann merkt man das jeder ein offenes Ohr für Probleme hat.
Moderner Arbeitsplatz, extrem hoher Sicherheitsstandard, viele Schulungen
Passt ganz gut. Betriebsversammlungen durch den Betriebsrat, Unternehmensversammlungen durch die Geschäftsführung, diverse EMails, InfoScreen. Für den einen ist es Zuviel an Information, für den anderen zu wenig. In den letzten 10 Jahren wo ich da bin, wurde es eigentlich immer besser. Eigentlich hat jeder eine offene Tür und Ohr und ist meistens problemlos ansprechbar.
Mehr als in der restlichen Chemie. Betriebsrente, Zusatzversicherungen, Massage, Kantine mit Essenszuschuss, Pflegeversicherung soll kommen. Zusätzliche Freitage kommen auch.
Arbeitsbelastung ist total ok. Schichtarbeit mit klaren Schichtmodell. Hin und wieder Projekte bei denen man mitarbeiten muss.
Die Einstiegshürde der Lokalen Produktion. Ich kann nur über Burghausen sprechen - ein Affenzirkus. Ist Borealis Empfehlenswert - ABSOLUT - in der Gruppe. Kommt man direkt in die Gruppe? Normal nicht, man muss erst Lokal beginnen. Ist die Arbeit Borealis Burghausen empfehlenswert - ABSOLUT NICHT.
Ich bin langjähriger Borealismitarbeiter, zuerst als Leiharbeiter von einer anderen Firma und bin dann zu Borealis gewechselt. Es stimmt, dass die Atmosphäre nicht gut ist. Das ist aber nur der Fall bei der lokalen Firma. Es darf nicht verwechselt werden mit Borealis Allgemein. Die Stimmung untereinander in der Gruppe ist relativ gut, klar könnte immer besser sein. Dennoch keinerlei Vergleich zur Atmosphäre, wenn man nur Lokal ist, diese ist eine Katastrophe. Aufstiegschancen gibt es aber nur, wenn man zuerst lokal arbeitet, sich einen Namen macht und dann in die Gruppe aufsteigt. Ich werte daher (da es ungeheuerlich viele Frechheiten gab) die Atmosphäre Borealis Burghausen lokal mit 1 Stern. In der Gruppe würde ich 3-4 Sterne vergeben.
Um sich eine bessere Position zu erarbeiten, muss man erst mal mehrere Jahre lokal arbeiten, das ist das Schlimme daran. Hat man aber erst einmal die Lokalität (ich würde hier sagen, jede Borealis Produktion, nicht nur Burghausen) hinter sich gelassen, kann man sich (aber nur leicht) entspannen. Lokal kann man nur eine 38 Stunden Bezahlung erwarten, die realen ca. 60 Stunden Wochen aber werden nicht direkt abgegolten. Manche Abteilungen sind besser manche sind schlechter. Manche sollte man komplett meiden (Instandhaltung)
Man ist selber für sich verantwortlich. Was auch wesentlich besser ist.
Wie in einem Großen Konzern. Wenig Zusammenhalt, es wird versucht durch Events mehr zu erreichen, aber diese sind stark limitiert in Anzahl und es kann auch nicht mehr die allgemeine Stimmung verändert werden. Dazu ist diese zu schlecht. Wer freiwilligen Zusammenhalt in seinem Job erwartet, der möge bitte zu einer kleinen Firma gehen.
Wiederum, hat man die Lokalität hinter sich gelassen ist es relativ angenehm. Man muss sich natürlich immer in die jeweilige Person hineinversetzen, es ist schließlich ein internationaler Konzern, wer keinen Amerikaner als Vorgesetzten haben möchte, der ist Falsch in der Gruppe. Wer aber ebenso nicht zurechtkommt mit Vorgesetzten, die nur ihre Zahlen im Kopf haben, der ist ebenso falsch. In den meisten Abteilungen wird nur auf die nackten Zahlen geschaut.
Wiederum ist der Unterschied Lokal und Gruppe gewaltiger als der Mount Everest. Lokal in Borealis Burghausen wird manchmal sehr stark absichtlich gegen eine Person gearbeitet. Erst eine weitere Karriere in der Gruppe verhilft zu etwas besserem. Lokal Borealis Burghausen 1 Stern. Gruppe 3 Sterne.
Und hier, die Rubrik, wo sich die Geister scheiden. Ist man gut und bringt Sachen vorwärts kann man gut Geld machen. Selbst Lokal. Ist man hingegen Mittelmaß wird das nichts werden, da man immer wieder runterverhandelt wird. Ist man hingegen nur leicht besser als Mittelmäßig steht einem die Welt offen - Unter Anführungszeichen. Manche erwähnen hier Firmenwagen, ich weiß nicht, ob jemand welche bekommt, aber wenn man darauf hin arbeitet kann ich mir das sicher vorstellen, selbst Lokal. Boni - sind für die Firma praktisch Pflicht, da sonst die Leute abhauen würden. Was noch absolut stimmt: Nicht darüber sprechen, die Firma Borealis Allgemein und noch stärker Borealis Burghausen forcieren das massiv. Also Firmenwagen verlangen, bekommen und Ruhe geben, dass man einen hat ist selbst bei einfachen Laborgehilfen möglich - man muss aber darauf hinarbeiten.
Relativ eintönig, selbst wenn man Projektmanagement betreibt.
quite a lot, but the location Burghausen is not it
I have been working with Borealis for 12 years now. Let me tell you it is a good company. But the location Burghausen is just aweful. 2-3 years ago this location had three plants, one was sold to east europe. The workers were not fired, but their work hours were reduced to 35 hours a week and the payment cut accordingly. But that just resulted in a lot of overtime because the work actually was not reduced. This location is too small for new people so the ONLY way to get up to higher positions is by working on project on other locations. That means one is only physically present in Burghausen. The work is done for somewhere else. A lot of screen work or a lot of travel. If that cannot be achieved one is stuck to this location. In german they call it "Resteklauben" - picking up what is left by others. Seriously, don't go to that plant.
Real bad, everyone has to work against everybody else, a lot of competition results in bad atmosphere.
non existant
everybody fights for himself
it is better to be looking into the barrel of a gun
who could left the location and is only physically present but not doing actual work for Burghausen
complaints are not handled, higher ups want competition between employees
because of the (forced) competition important details are kept
there are, but not in Borealis Burghausen. See below go somewhere else in this company
Man wird in einen Meetingmarathon gezwungen, ohne Gleichen. Der einzige Freie Tag ist Freitag Nachmittag, weil da alle zu Mittag nach Hause gehen.
Bezahlung gilt für 35 Stunden die Woche. Effektiv aber 50-60, natürlich unbezahlte Überstunden.
Schlecht. Wenn man bei der Firma bleiben will, am Besten zu einem anderen Standort wechseln.
Nicht vorhanden
Mies
Unter Aller Sau. Infos erhält man nur mündlich und wenn auch nur die kleinste Sache problematisch ist, haben emails einen Rattenschwanz an CC und auch BCC. Frechheit
Wie schon geschrieben, massive Überstundenbelastung.
Borealis Burghausen: zum Kennenlernen und Abhärten. Dann aber nichts wie weg zu was Besserem.
Wenig
Meetingkultur, Kultur intern, Umweltbewusstsein,
Meetings reduzieren. "Vertrauensarbeitszeit" Abschaffen.
Man wir auch nach Arbeitsende noch angerufen wegen Nichtigkeiten. Bezahlung für 35 Stunden, Real aber sind 50 Stunden Normal. Ohne Bonuszahlungen würde keiner dortbleiben.
Kunststoffproduktion in Burghausen. Es sind schon Tonnen in die Umwelt gelangt, es wurde einfach ignoriert und erst nach massivem Druck wurd ewas getan.
Weiterbildung? Fehlanzeige.
Schlecht, Schlechter, Borealis Burghausen.
Beschwerden wegen dem Verhalten Anderer werden ignoriert. Man selber aber wird angegriffen ohne Ende.
Ziele von Projekten werden nicht klar kommuniziert. Selbst einfache Probleme werden meist an einen vorbeigemeldet an den Vorgesetzten.
Tipp für alle, die dort anfangen: Boni verlangen ohne Ende, Firmenwagen verlangen mit Tankkarte auch fürs Privatauto. Es wird immer behauptet "Gibts nicht" - das ist Blödsinn.
Sehr eintönig
ausgezeichnete Prozesse, sehr gute Vorgesetzte, Weiterbildungsmöglichkeiten, interessantes Aufgabengebiet, tolle Firma
sehr gut
zu jeder Zeit möglich
sehr gut
sehr gut