Alle Vor- und Nachteile einer großen Firma
Gut am Arbeitgeber finde ich
Solide und ziemlich sicher.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu bürokratische und auf Trennung der Geschäftsbereiche basierende Firmenkultur.
Verbesserungsvorschläge
Sich mehr zutrauen und Neues wagen. Und auf die Altersstruktur und die (teilweise hausgemachten) Schwierigkeiten bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter achten.
Arbeitsatmosphäre
Diese ist (noch) in Ordnung, was aber an der Durchmischung von alten und neuen Kollegen liegt. Naturgemäß werden die alten Kollegen aber in nächster Zeit das Unternehmen verlassen.
Image
Durch die alte Firmenstruktur (teilweise übriggeblieben aus Insolvenz und nachfolgender Integration in einen ausländischen Firmenverbund), sieht man die Firma von innen anders als von außen.
Work-Life-Balance
Durch gute Absprachen untereinander gab es nie Probleme. Die Firma sollte aber geringere Zeitmodelle von sich aus anbieten.
Karriere/Weiterbildung
Ausbaufähig, aber vorhanden.
Gehalt/Benefits
Pünktliche Zahlung und Urlaubsgeld sind vorhanden, extra Zahlung je nach Ergebnis.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es existieren die üblichen Regeln.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt wird durch den Abteilungsleiter gewährleistet und war sehr gut.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Mitarbeiter werden ebenfalls eingestellt und auch gleich behandelt.
Vorgesetztenverhalten
In der Abteilung super, aber eine Ebene höher stark Verbesserungswürdig.
Arbeitsbedingungen
Die Abteilung befindet sich in einem Großraumbüro. Klimatisiert nur durch Aussenluft und mobile Geräte. Die Technik ist neu, es existieren für das mobile Office auch Handys und Laptops.
Kommunikation
Trotz flacher Hierarchie muss die gesamte Kommunikation auch zwischen den Abteilungen verbessert werden. Innerhalb der Abteilung war sie aber gut.
Gleichberechtigung
Es arbeiten Männer wie Frauen miteinander, daher würde ich sagen, es existiert in jedem Fall. Wie es mit Wiedereinstieg aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis.
Interessante Aufgaben
Es wird in der Abteilung nie langweilig.


