376 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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376 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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376 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt als Mitarbeiter pro Spieltag ein kostenloses Ticket für sich selbst und hat Vorkaufsrecht zu zusätlichen 2-4 (je nach Begegnung) Tickets für "normale" Personen, also keine Mitarbeiter, aber zu den regulären Ticketpreisen.
Ich werde nicht müde es zu sagen: Das negative Tuscheln untereinander. Das ist so viel und so exzessiv, dass ich es jetzt hier zum dritten Mal erwähnen muss.
Die Pausenregelung muss definitiv angepasst werden. Im Vertrag sind 45 Minuten festgehalten, es wird einem aber immer einer volle Stunde abgezogen. Auf mehrmalige Nachfragen bei unterschiedlichen Stellen konnte mir keiner eine Antwort geben - schwach. Die Begründung "War schon immer so" geht gar nicht. Habe mich hier nicht ernst genommen gefühlt.
Ich finde, dass der BVB mit seinen ganzen Tochtergesellschaften besser zusammenhalten sollte. Mir war das zu viel "ihr von E&C" oder "die von der KgaA". Am Ende des Tages ist es ein Unternehmen und es sollten alle gleich behandelt werden - egal ob es dabei um Gehalt, Homeoffice oder sonst was geht. In meinen Augen findet oft noch eine Art Kleinkrieg zwischen den Gesellschaften statt, was ich total schade finde und persönlich auch überhaupt nicht verstehen kann. Auch hier wird viel übereinander geredet - und das nicht gerade positiv, leider.
Auch die Mitarbeiterfluktuation spricht leider nicht wirklich fürs Unternehmen. Ständig wechseln Personen und es ist oft nur ein Kommen und Gehen - wobei eine Wissenssicherung (damit meine ich etwas schriftliches festgehaltenes) unmöglich.
Außerdem gab es bei mir kein richtiges Onboarding. Klar, eine Willkommensveranstaltung gab es. Aber ansonsten eher so "setz dich da mal dazu" oder "lauf da mal mit" - aber keine Schulungen und nichts offizielles. Dadurch hat man Dinge gesehen oder gelernt, die teilweise gar nicht relevant waren und durchs Zuschauen lernt man m.M.n. auch nicht wirklich. Dinge selbst erledigen zu können war die ersten Wochen undenkbar - egal, bei was.
Des Weiteren war nichts für meinen ersten Tag vorbereitet, außer eine Art Goodie-Bag. Meine Laptop und mein Handy musste ich selbst in der Geschäftsstelle abholen und den Zugangdaten zu diversen Portalen bin ich ebenfalls wochenlang hinterhergelaufen. Keine aktive Hilfe o.ä.
Habe mich dort immer unwohl gefühlt. Egal was man gesagt oder getan hat, hatte man das Gefühl, es wurde geredet - und zwar hinter dem Rücken. Grundsätzlich wird alles analysier und Loyalität wird hier leider ganz klein geschrieben. Vordergründig halten alle zusammen und es wird immer nach dem Schema "wir sind eine große, tolle Familie" gelebt, aber grundsätzlich sind die meisten Personen dort leider sehr hintenrum.
Das Image ist das "des großen BVBs", das nach außen sehr mächtig scheint.
Nicht vorhanden. Selbst wenn man "festgesetzte" Arbeitszeiten hat, wird man konmisch angeschaut, bekommt unnötige Kommentare oder es wird getuschelt, wenn man rechtzeitig geht.
Viel arbeiten für wenig Geld. Wenig Benefits und ständig diese 1-Jahres-Verträge, die wenig Sicherheit bieten. Man bekommt auch das Gefühl vermittelt, dass man sich für dieses Jahr der Befristiung total anstrengen muss. Danach kommt dann nochmal ein 1-Jahres-Vertrag - selbes Spiel. Man hat also das Gefühl, sich 2 Jahre anstregen zu müssen, weil man sonst direkt weg vom Fenster ist. Das führt natürlich dazu, alles zu bejaen, selbst krank zur Arbeit zu kommen und immer länger als im Plan steht da zu bleiben.
Im Vorgespräch wurde eine andere Summe besprochen, als es letztendlich geworden ist.
Schade, dass der Verein an sich gut finanziell aufgestellt ist, aber beim "kleinen Arbeitnehmer" davon nicht wirklich was ankommt.
Vordergründig da, aber wenn man versteht was abgeht, sind eigentlich alle eher gegeneinander statt miteinander. Höchstens im Team selbst hält man zusammen, darüber hinaus wird eigentlich nur gelästert.
Oft ist es auch sehr schwer, in bereits bestehende Teams hineinzukommen. Selbst wenn man sich integrieren möchte, hat man das Gefühl, trotzdem nie so richtig dabei zu sein.
Ganz furchtbar. Oft muss man sich nach 11 Stunden Arbeitszeit ausstempeln, weil "sonst meckert die Perso". Nach dem ausstempeln gehts dann aber wieder fröhlich zurück an den Arbeitsplatz. Die Stunden, die man länger da war "müsse man sich merken und kann sie irgendwann nehmen" - irgendwann ist aber leider nie. Aueßrdem gibt es keine Wochenend- und Feiertagszuschläge, ganz zu schweigen von Früh- oder Spätzulagen.
Außerdem wird auch kein Homeoffice angeboten - was in der aktuellen Zeit schier unmöglich ist.
In der Sportbranche haben es Frauen oft leider nicht so leicht.
Ich glaube vielfältiger als dort kann ein Job kaum sein. Man bekommt von A-Z viel mit, vor allem auch abwechslungsreiche Veranstaltungen auch außerhalb des Spieltagsbetriebes.
Die Bekanntheit in der ganzen Welt.
Es wird sich um die Anhestellten gekümmert und nach Lösungen gesucht ( falls ein Problem auftritt)
Manche Abteilungen werden nicht immer berückstichtigt.( Anfangszeiten von Firmenveranstaltungen z. B.)
Komunikation sollte transparenter und offener sein.
Angenehm und Kurzweilig
Der Nama ist Programm
Alles gut
Man hat einige Möglichkeiten
Es könnte immer etwas mehr sein
Sehr gut
In diesem Fanshop sehr gut
Sehr gut
Sehr angenehm
Sehr gut
Manchmal dauert die Kommunikation etwas länger oder erfolgt gar nicht
Auf jeden Fall gegeben
Es gibt immer wieder was neues
Unter Kollegen wird gut zusammengehalten und miteinander gesprochen
Offenheit, Herzlichkeit, Spaß an der Arbeit, spannende Arbeit .. Blicke hinter die Kulissen. Super Arbeitskollegen. Natürlich spielt auch eine Rolle, dass ich Zeit meines Lebens Fan des Vereins war. Das birgt ja auch immer das Risiko, dass man enttäuscht wird - war in meinem Fall nicht so.
Ich war zu kurz da - wäre gern geblieben, hatte auch das Gefühl eine Verstärkung zu sein. Mein Vorgesetzter hätte das auch gewollt, es war jedoch nicht seine Entscheidung. Schade, aber das ist das Business. :)
Ich war nicht lange genug da, um das fair beurteilen zu können.
Sehr angenehm. Es wurde konzentriert gearbeitet, das Team war aber auch immer für Gespräche offen - es wurde gelacht und Spaß gehabt.
Niemand hat sich abfällig geäußert, alle Kollegen, mit denen ich gesprochen habe, waren nicht nur dort, weil sie Fans des BVB sind, sondern weil sie gut behandelt werden und gerne dort arbeiten.
Durch die Möglichkeit auf Homeoffice auf jeden Fall gewährleistet.
Der BVB sehr auf die Umwelt und versucht so Nachhaltig wie möglich zu arbeiten (soweit ich es beurteilen kann). Auch bringt man sich oft mit Spenden etc. auf sozialer Ebene ein. Das ist kein Geheimnis.
Ich war nicht lange dort, habe aber auch hier gute Erfahrungen gemacht. Auf Beispiele will ich aus Datenschutz- und Respektsgründen nicht weiter eingehen.
Meine direkten Vorgesetzten haben sich in meiner Zeit dort sehr fair, transparent, nahbar und angenehm verhalten. Wenn Hilfe nötig war, hat man sie bekommen und niemand hatte irgendwelche Allüren. Man ist sich per-Du und auf Augenhöhe begegnet.
Moderne Ausstattung, Möglichkeit auf Home-Office, gutes Modell mit E-Mail-Verteilung etc.
Meines Erachtens super. Vorgesetzte und Kollegen waren fast immer erreichbar (auch im Homeoffice) und haben sich Zeit zu Helfen genommen.
Aus meiner Sicht gegeben. Ich war als Zeitarbeiter nur 3 Monate dort, wurde jedoch sehr schnell und herzlich aufgenommen, habe Vertrauen entgegenbekommen und durfte quasi als vollwertiges Teammitglied an Meetings teilnehmen und mich einbringen. Das hat mich sehr beeindruckt. Zuletzt wurde mir auch die Möglichkeit gegeben, über Weihnachten von zuhause aus zu Arbeiten.
Abwechslungsreiche Anfragen, es kam jeden Tag was neues.
Den Verein, die Mitarbeiter und die Vorgesetzten sind das Problem
Zu wenig Gehalt, man ist in dem Unternehmen nur eine Zahl und wenn ma geht kommt schon ein Neuer…
Anstatt immer neue Mitarbeiter anzuwerben sollte man langfristige Angestellte suchen. Mehr bezahlen und bessere Arbeitsbedingungen schaffen.
Extreme Ellenbogengesellschaft. Viel Flurfunk.
Leider hat die Firma ein zu gutes Image. Die Fluktuationsrate ist jedoch sehr hoch.
Keine Homeofficemöglichkeit und über 12 Stunden Arbeit ist an Spieltagen Alltag
Mir wurde keine Karriere vorgeschlagen.
Mindestgehalt
Nach außen hin wollen sie ein gutes Bild abgeben mit ihren E Autos.
Werksstudenten und Freelancer halten zusammen, Festangestellte kann man vergessen
Es gibt Blumensträuße bei langer Zugehörigkeit
Auf Mails wird nicht geantwortet, Anrufe werden gar nicht erst angenommen. Kommunikation ist nicht möglich
13 Stunden am Spieltag arbeiten ohne ein Danke zu hören. Überstunden kann man auch nicht auszahlen lassen. Unterdurchschnittliches Gehalt
Zu meinem Abteilungsleiter hatte ich während meiner gesamten Beschäftigung keinen Kontakt.
Die höheren Etagen verdienen deutlich mehr und diese Angestellten wollen auch unter sich bleiben.
Das Aufgabenfeld. Viele nette Mitarbeitende.
Extrem übergriffiges Führungsverhalten, ohne Konsequenzen trotzdem es mehrfach angesprochen wurde. Man steht unter Dauer Stress. Handeln ohne Struktur. Ständig wechselnde Prozesse, Organigramme. Weitere Kritikpunkte sind oben zu entnehmen.
Übergriffiges Verhalten ernst nehmen und nachgehen. Führungskräfte kritisch hinterfragen. Strategien und geschultes Personal statt Fetternwirtschaft. Nicht voraussetzen, dass man auch in der Freizeit allzeit für den Verein leben möchte/ kann und das nicht gleichsetzen mit dem Arbeitswillen. Perspektiven bieten. Faires Gehalt zahlen. Faire Bedingungen schaffen.
Gar nicht
Die interne Kommunikation ist ein großer Schwachpunkt. Wichtige Informationen versanden oft oder erreichen die relevanten Teams erst sehr spät.
Sportliches und ambitioniertes Arbeitsumfeld.
Klare Zukunftsorientierung mit konkreten Zielen
Einbeziehung der Mitarbeiter eher wenig bis gar nicht. Entscheidungen werden durch Vorgesetzte häufig entschieden ohne Rücksprache zu halten.
viel zu enge Arbeitsbedingungen, keine Belüftung (schlechte Luft), kein Tageslicht, viel Lärm
Teilweise geht die Kommunikation Unternehmensübergreifend häufig unter
Am positivsten fand ich die Arbeitsatmosphäre in meinem Team und mit anderen Kollegen sowie die Work-Life-Balance
Ich fand die Karriere / Weiterbildungsmöglichkeiten leider nicht gut, da Mündliche Versprechen nicht eingehalten wurden
Mündliche Versprechen aus Bewerbungsgesprächen sollten verbindlich eingehalten werden.
Klare Entwicklungspfade und transparente Kommunikation rund um Karriere & Weiterbildung schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre war in meinem ehemaligen Team ausgezeichnet. Es herrschte ein kollegialer und wertschätzender Umgang. Besonders positiv war die offene Kommunikation und die Möglichkeit, auch private Themen im Arbeitsalltag flexibel zu integrieren (z. B. spontane Freistellung bei Notfällen).
Es kommt aufs Team an, manche Mitarbeiter sind zufrieden, manche nicht
Die Work-Life-Balance war ein großer Pluspunkt. Es gab flexible Arbeitszeiten, Home-Office war problemlos möglich, und es wurde viel Verständnis für private Termine oder unvorhergesehene Situationen gezeigt.
Hier sehe ich ein deutliches Verbesserungspotenzial. Mündliche Zusagen aus dem Bewerbungsgespräch wurden in meinem Fall leider nicht umgesetzt. Konkrete und transparente Entwicklungsmöglichkeiten waren nicht gegeben.
Das Einstiegsgehalt war sehr gut. Es gab regelmäßige, kleine Gehaltserhöhungen durch die Geschäftsleitung. Leider war es trotz Übernahme zusätzlicher Verantwortung schwierig, eine leistungsgerechte individuelle Anpassung zu erhalten.
Wird drauf geachtet
Der Zusammenhalt im Team war insgesamt sehr gut. Gegenseitige Unterstützung war vorhanden, allerdings hätte in seltenen Phasen höherer Belastung etwas mehr Rücksicht oder Hilfe aus dem weiteren Kollegenkreis oder neue zusätzliche Mitarbeiter gutgetan.
Jede*r wurde gleichbehandelt und ohne Vorurteile ins Team integriert.
Meine direkte Teamleitung war herausragend – unterstützend, menschlich und lösungsorientiert. Mit höheren Führungsebenen gab es leider kaum persönlichen Austausch, was schade war.
Sehr modern: Klimatisierte Büros, neueste IT-Ausstattung sowie hochwertige Home-Office-Ausrüstung wurden gestellt. Technisch war alles auf einem sehr hohen Niveau.
Innerhalb des Teams war die Kommunikation offen und ehrlich. Informationen vom Unternehmen wurden regelmäßig über interne Kanäle geteilt. Der Austausch mit höheren Ebenen war jedoch ausbaufähig.
Definitiv vorhanden. Jede*r wurde gleichbehandelt und ohne Vorurteile ins Team integriert.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant.
- das Prinzip der Vertrauensarbeitszeit
- die Möglichkeit zur Weiterbildung
- die Möglichkeit ins Stadion gehen zu können
- dass wir als Unternehmen wirtschaftlich gut stehen im Vergleich zu anderen Vereine
-
Dass die Koordination der einzelnen Teilbereiche nicht nur auf der fußballerischen Perspektiv betrachtet wird, sondern es auch darum gehen sollte, wie die einzelnen Mitarbeitende mit einander umgehen.
Es müsste was für die Teams in dem Bereich Konflikte und Konfliktlösungen angeboten werden und nicht nur für die Leitungen. Oft wird es darüber gesprochen, wie wir mit unseren Klienten umgehen wollen, welche Werte wollen wir da vertreten. Aber es wird aus meiner Sicht darüber gesprochen, wie wir zu einander sein wollen oder wie zwei Erwachsene sich in Konfliktsituationen verhalten können, um eine professionelle Ebene wieder zu erlangen.
Mehr Büroräume für den Bereich Sport und NLZ
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Teilbereichen ist häufig nicht transparent.
Viele Entscheidungen werden oft ohne die Partizipation der betroffenen getroffen
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