Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Bosswerk 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Ernüchternde Erfahrung in einer unstrukturierten und überholten Organisation

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Beschaffung / Einkauf in Nettetal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

• Spannender Bereich, insbesondere Photovoltaik und erneuerbare Energien
• Möglichkeit, eigenverantwortlich Prozesse im Lieferanten-Management und Vertrieb zu gestalten
• Gelegenheit, in einer aufstrebenden Branche erste Erfahrungen zu sammeln

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Unternehmensführung stark problematisch: Sexistische und belästigende Verhaltensweisen des Senior Managements
• Konflikte zwischen Abteilungen, Ego-Kriege und Misstrauen prägen die tägliche Arbeit
• ERP-Systeme und Webshop-Prozesse unvollständig oder ineffizient, Termine werden oft verschoben
• Diebstähle und mangelnde Kontrolle führten zu erheblichen wirtschaftlichen Problemen
• Unternehmensstruktur unprofessionell, ständige Übernahmen und Insolvenzen erschweren Stabilität
• Flurfunk, fehlende Transparenz und schlechte Mitarbeiterführung verursachen hohe Fluktuation

Verbesserungsvorschläge

• Dringend professionelle Führungsstrukturen implementieren und klare Rollenverteilung schaffen
• Unternehmenskultur modernisieren, Transparenz und Fairness stärken
• Prozesse im Einkauf, ERP und Webshop vollständig standardisieren
• Fokus auf Mitarbeiterführung, Weiterbildung und Compliance legen, um langfristige Stabilität zu erreichen

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima war häufig angespannt – Misstrauen, Flurfunk und fehlende Führung sorgten für Unruhe im Team.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war unstrukturiert und häufig nicht transparent, wodurch Missverständnisse und Verzögerungen in Projekten entstanden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war unterschiedlich – einige Teams unterstützten sich gut, insgesamt war das Miteinander jedoch von Unsicherheit und Fluktuation geprägt.

Work-Life-Balance

Trotz einzelner Bemühungen zur Entlastung war die Work-Life-Balance insgesamt unausgeglichen, da Planungssicherheit und klare Prozesse fehlten.

Vorgesetztenverhalten

Führung fand kaum statt: Entscheidungen wirkten willkürlich, Kritik wurde persönlich genommen und Wertschätzung war selten spürbar.

Interessante Aufgaben

• Spannendes Themenfeld (Photovoltaik, erneuerbare Energien)
• Gelegenheit, viele operative Einblicke in Vertrieb, Einkauf und Lieferantenmanagement zu gewinnen
• Eigenverantwortliches Arbeiten in Teilen möglich

Gleichberechtigung

keine

Umgang mit älteren Kollegen

ego kämpfe und jeder hat seinen platz verteidigt

Arbeitsbedingungen

Das Unternehmen zeigte kaum aktives Umwelt- oder Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit wurde nur unzureichend in Prozessen oder Projekten berücksichtigt. Soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und externen Partnern war ebenfalls nur begrenzt vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Arbeitsbedingungen waren stark belastend, geprägt von hohem Stress, unklaren Strukturen und ineffizienten Prozessen. Überstunden waren häufig, Unterstützung durch Führungskräfte selten, und interne Konflikte zwischen Abteilungen erschwerten die Zusammenarbeit. Insgesamt war die Work-Life-Balance stark beeinträchtigt, und das Burnout-Risiko hoch.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Sozialleistungen waren insgesamt mäßig und entsprachen nur teilweise den Anforderungen und der Verantwortung der Position. Zusätzliche Benefits oder Incentives waren kaum vorhanden, wodurch die Vergütung im Branchenvergleich eher unterdurchschnittlich wirkte.

Image

Das Unternehmensimage ist stark beschädigt, sowohl innerhalb der Branche als auch extern. Aufgrund von wiederholten Insolvenzen, internen Konflikten und unprofessioneller Unternehmensführung hat das Unternehmen an Glaubwürdigkeit und Reputation verloren. Potenzielle Kunden und Partner nehmen das Unternehmen nur noch eingeschränkt ernst.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt. Klare Entwicklungswege oder strukturierte Trainingsprogramme existierten kaum, wodurch persönliche und fachliche Weiterentwicklung nur begrenzt möglich war. Eigeninitiative war erforderlich, um relevante Erfahrungen zu sammeln, aber die Unterstützung durch das Management war minimal.

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Loading...