13 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Spannender Bereich, insbesondere Photovoltaik und erneuerbare Energien
• Möglichkeit, eigenverantwortlich Prozesse im Lieferanten-Management und Vertrieb zu gestalten
• Gelegenheit, in einer aufstrebenden Branche erste Erfahrungen zu sammeln
• Unternehmensführung stark problematisch: Sexistische und belästigende Verhaltensweisen des Senior Managements
• Konflikte zwischen Abteilungen, Ego-Kriege und Misstrauen prägen die tägliche Arbeit
• ERP-Systeme und Webshop-Prozesse unvollständig oder ineffizient, Termine werden oft verschoben
• Diebstähle und mangelnde Kontrolle führten zu erheblichen wirtschaftlichen Problemen
• Unternehmensstruktur unprofessionell, ständige Übernahmen und Insolvenzen erschweren Stabilität
• Flurfunk, fehlende Transparenz und schlechte Mitarbeiterführung verursachen hohe Fluktuation
• Dringend professionelle Führungsstrukturen implementieren und klare Rollenverteilung schaffen
• Unternehmenskultur modernisieren, Transparenz und Fairness stärken
• Prozesse im Einkauf, ERP und Webshop vollständig standardisieren
• Fokus auf Mitarbeiterführung, Weiterbildung und Compliance legen, um langfristige Stabilität zu erreichen
Das Betriebsklima war häufig angespannt – Misstrauen, Flurfunk und fehlende Führung sorgten für Unruhe im Team.
Das Unternehmensimage ist stark beschädigt, sowohl innerhalb der Branche als auch extern. Aufgrund von wiederholten Insolvenzen, internen Konflikten und unprofessioneller Unternehmensführung hat das Unternehmen an Glaubwürdigkeit und Reputation verloren. Potenzielle Kunden und Partner nehmen das Unternehmen nur noch eingeschränkt ernst.
Trotz einzelner Bemühungen zur Entlastung war die Work-Life-Balance insgesamt unausgeglichen, da Planungssicherheit und klare Prozesse fehlten.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt. Klare Entwicklungswege oder strukturierte Trainingsprogramme existierten kaum, wodurch persönliche und fachliche Weiterentwicklung nur begrenzt möglich war. Eigeninitiative war erforderlich, um relevante Erfahrungen zu sammeln, aber die Unterstützung durch das Management war minimal.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren insgesamt mäßig und entsprachen nur teilweise den Anforderungen und der Verantwortung der Position. Zusätzliche Benefits oder Incentives waren kaum vorhanden, wodurch die Vergütung im Branchenvergleich eher unterdurchschnittlich wirkte.
Die Arbeitsbedingungen waren stark belastend, geprägt von hohem Stress, unklaren Strukturen und ineffizienten Prozessen. Überstunden waren häufig, Unterstützung durch Führungskräfte selten, und interne Konflikte zwischen Abteilungen erschwerten die Zusammenarbeit. Insgesamt war die Work-Life-Balance stark beeinträchtigt, und das Burnout-Risiko hoch.
Der Kollegenzusammenhalt war unterschiedlich – einige Teams unterstützten sich gut, insgesamt war das Miteinander jedoch von Unsicherheit und Fluktuation geprägt.
ego kämpfe und jeder hat seinen platz verteidigt
Führung fand kaum statt: Entscheidungen wirkten willkürlich, Kritik wurde persönlich genommen und Wertschätzung war selten spürbar.
Das Unternehmen zeigte kaum aktives Umwelt- oder Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit wurde nur unzureichend in Prozessen oder Projekten berücksichtigt. Soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und externen Partnern war ebenfalls nur begrenzt vorhanden.
Die interne Kommunikation war unstrukturiert und häufig nicht transparent, wodurch Missverständnisse und Verzögerungen in Projekten entstanden.
keine
• Spannendes Themenfeld (Photovoltaik, erneuerbare Energien)
• Gelegenheit, viele operative Einblicke in Vertrieb, Einkauf und Lieferantenmanagement zu gewinnen
• Eigenverantwortliches Arbeiten in Teilen möglich
Private Zusatzversicherung
Wie angesprochen der Fisch stinkt vom Kopf das zieht sich durch das ganze Unternehmen Flurfunk bis hin zu Egoproblemen und einfach nur schlaflose Nächte, die nicht nötig sind
oh Mann, einfach mal ein wirkliches Unternehmen gründen und die drei Felgen sind raus, damit wirklich mal ein Unternehmen mit Vision und Strategie entwickelt werden kann. Aber das ist nun
Wild, man wird zusammengewürfelt mit Kollegen und es gibt keine Unternehmensstruktur, sondern nur Ego, Probleme und Diskussionen, kein gemeinsamer Fortschritt
Leider wird gar nicht richtig elektrotechnisch geprüft. Es gibt keinen einzigen, wirklich langjährigen erfahrenen, der dort mit in der Geschäftsleitung elektronische Entscheidungen treffen darf. Es wird viel fehlerhaft eingekauft und defekte Sachen landen im
Oh Mann, das fängt ganz oben an und zieht sich bis in die Verteilungabteilungen. Es gibt wenige Führungskräfte, die man dort voll vertrauen kann. Aber die sind selber auch nur leidenspersonen der Geschäftsleitung die unstrukturiert das Unternehmen führt
oh Mann, so viele Ego Probleme
Alles geht über den Flurfunk und Intrigen sind in diesem Unternehmen am Tagesgeschäft
Ganz in Ordnung die Branche ist echt super interessant, aber man hat mit der Zeit die Richtung verloren beziehungsweise nie gehabt
Flexibilität am Arbeitsplatz /Arbeitszeit
Familiäres Betriebsklima
Guter zusammenhalt
Falsche Versprechen
Schlechte Planung auf Ausnahmesituationen
Keine rechtzeitige Reaktion bei Problemfälle.
Bessere Kommunikation.
Transparenter in den verschiedenen Ebenen
… da fällt mir tatsächlich nichts ein!
Außer eine Serviceleitung A.S und eine Vertretung F.G mit dem Herzen am rechten Fleck!
Bitte bitte hört euren Angestellten zu!
Die sitzen an der Vorderstenfront und wissen was wann wie benötigt wird .
Erst Denken dann Handeln.
Die Angestellten sollten eine Herzensangelegenheit sein und kein Müllsack, vorallem die Servicetechniker und der Service machen einen verdammt geilen Job - schenkt denen Anerkennung!
Untereinander hat das „Miteinander“ stark nachgelassen- es war mehr ein gegeneinander und vorallem ein „Ich bin der Liebling der Vorgesetzten“.
Image der Firma? Fraglich oder ?
Eine Balance gibt es ganz und garnicht, eher ein Arbeite mal so wie es uns gerade passt! Wo wir wieder beim Thema wären , mal Kurzarbeit ja - mal nein.
Wurde niemals auch nur ansatzweise angesprochen.
Je mehr du leistest für wenig Geld umso besser!
Sozial auch hier ist wieder ein Fremdwort Programm
Zusammenhalt? Ich glaube dafür wäre eine Schulung mal angebracht, besser als diese Meetings bei denen eh nur Humbug erzählt wird
Das einzige positive dass auch ältere Leute eine Chance bekommen
Hauptsache jeder fährt ein dickes Auto, wie die Angestellten zu recht kommen ist denen doch Wumpe. Keine Anerkennung, keine Wertschätzung. Eher mehr nehmen als ein geben von denen.
Systeme die einfach nicht laufen. Die unüberlegt geändert werden, wo man nicht gescheit geschult wird… da kann man besser drüber schweigen
Kurzarbeit - Ja - Kurzarbeit - Nein!
Ach die Kurzarbeitertage die ihr schon hattet, seit ihr dann jetzt mal im Stundenkonto im Minus und könnt ihr schön nacharbeiten. Ob das Rechtlich so richtig ist wage ich zu bezweifeln!
Ja, wenn man tief in die dunkelste stelle der Abteilungsleitung krabbelt. Wobei man mal anmerken sollte, nicht jede Änderung hat seinen Sinn erfüllt. Warum setzt man einen Head off einer Abteilung vor, die unter der Abteilungsleitung MEHR ALS GUT läuft. Damit habt ihr vielen die Entscheidung leicht gemacht zu gehen :)
Interessant sind nur die vorgefertigten Emails die man raushauen darf.
Der Umgang und das Work-Life Balance wirklich gelebt wird.
Ich kann nichts schlechtes über den Arbeitgeber sagen.
Arbeitsplatzgestaltung Einzelbüro und Pflanzen
Mehr Struktur
Ein sehr gutes Entgegenkommen
Es gibt nichts schlechtes
Habe eigentlich nichts zu beanstanden
Bin sehr zufrieden
Top
Ist auch vorhanden
Die gibt es
Da könnte sich noch was ändern
Gibt es auch
Den gibt es auf jeden Fall
Respektvoll
Sehr Respektvoll
Sind super
Sehr gut
Die gibt es
Gibt es auch
Der Wille ist da - darauf kann man bauen
Niemand hört den „kleinen“ zu. Schenkt Ihnen auch Gehör
Achtet auf die Vorgesetzten und die Gleichberechtigung innerhalb einer Abteilung bitte.
Laut, unruhig, stickig
Das einzige was wirklich klappt.
Überstunden kann man machen - MUSS man nur bedingt!
Kann ich noch beantworten, so lange bin ich nicht da gewesen.
Wir werden bezahlt, es könnte besser sein - gerade jetzt wo die Welt teurer wird.
Schrecklich. Innerhalb einer Abteilung wird übereinander gehetzt und gestänkert. Die Hetzreden gehen allerdings auch weit über die Abteilungen hinaus und ist unerträglich!
Sind gerne gesehen und werden geschätzt. Wir haben einige davon, gerade männliche mit einem großen Wissen.
Ausbaufähig! Kontrolle ist das A und O. Außer man weiß wie es geht, dann man ist man ihrer Liebling.
Ist ok! Schon deutlich besser als das alte Gebäude. Allerdings ist die Lautstärke und die Wärme (Sommer) Kälte (Winter) echt unangenehm, abgesehen von der stickigen Luft
Definitiv verbesserungsfähig!
Wie gesagt, wenn man der Liebling der Vorgesetzten ist, kann man sich alles Erlauben.
Man deckt viele Bereiche ab - Technik sowieso wie allgemeine Anfragen. Untereinander kann man sich austauschen und wissen teilen.
Gut die sind sehr nett
Wir kriegen keine Urlaubs Geld und keine weinachts Geld
Noch größere Lager
Ich bin zufrieden
Service Abteilung hetzt ständig gegen andere Abteilungen.
Mehr Sozialleistungen zahlen, diese sind sehr gering.
Kommt auf die Abteilung an
Es geht bergauf durch eine Gutscheinaktion um Bewertungen zu erhalten.
Wurde noch nichts angeboten.
Nicht gerechtfertigt
Kommt ebenfalls auf die Abteilung an
Schauen von oben herab. Jeder darf mal in die Geschäftsführung.
Büros sind oft kalt. Toiletten ständig defekt.
Findet nicht statt
Unterschiedliche Gehälter für die selbe Stelle.
Ich komm´ einfach nicht drauf...
Mist, Tastatur kaputt...
Wo soll man da nur anfangen und wie viele Zeichen hat das Eingabefeld hier maximal??
Stets amüsant! Sobald die Ge.Fü., z.B. während eines Meetings, das gesamte Büro zusammenbrüllt. Gehört zur Tagesordnung und da wohl zum "guten Ton". Gut, dass nur die Belegschaft das zu hören bekommt, sonst wäre fremdschämen angesagt.
Bei den Kunden auf jeden Fall - ggf. aber nicht das Beste ;o)
Im Freundeskreis der Führungsetage definitiv möglich ;o)
In der Regel gut. Kann man nicht meckern ;o)
Hier darf sich (bis auf ganz wenige Ausnahmen) jeder halb-/ bzw. ungelernte Schul- und Studienabbrecher Mal als Vorgesetztendarsteller ausprobieren. Absolute Laientruppe, "hab´ ich mal irgendwo gelesen oder mir selbst beigebracht", geprägt mit viel Arroganz, Ignoranz & keine Ahnung von nix aber Kommandos geben, ohne jemals fachliche oder sachliche Kompetenzen erworben zu haben. Berufsausbildung, Menschenführung, technisches Know-How? Unnötig! Kumpanei mit linker Tasche rechte Tasche. Es mangelt einfach an allem.
Ausstattung unter aller Kanone. Rennwagen fahren wollen aber Trabbi kaufen. Fehlentscheidungen am laufenden Band und sparen, wo es völlig sinnfrei ist. Wer geizig ist zahlt immer doppelt, aber das checkt Ihr einfach nicht ;o) ... siehe Punkt "Vorgesetztenverhalten", das erklärt einfach alles.
Tipp - probiert es mal mit: a) Verbale Kommunikation: Sprache, das gesprochene/geschriebene Wort b) Paraverbale Kommunikation: Art der Artikulation, also das Spektrum der Stimme (z. B. Tonfall, Lautstärke, Sprechtempo) c: Nonverbale Kommunikation: Gestik (Bewegungen außerhalb des Gesichts, z. B. mit den Schultern zucken); Mimik (Bewegungen im Gesicht, z. B. lachen, mit den Augen rollen, auf die Unterlippe beißen); Körperhaltung, Bewegung im Raum
Kommt ganz auf die Position an, je nach Tätigkeit und Einsatzgebiet wohl eher schlecht als recht. Qualifiziertes Personal gibt es reichlich, ob sie entsprechend vergütet werden, bleibt dahingestellt.
Theoretisch ja
So verdient kununu Geld.