303 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
303 employees rated this employer with an average of 3.8 points on a scale from 1 to 5.
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Um zukunftsfähig zu bleiben, muss das Unternehmen dringend die Führungskultur modernisieren und Beförderungen transparent nach fachlicher ualifikation statt nach persönlicher Nähe vergeben. Es bedarf einer proaktiven Personalplanung, die den demografischen Wandel ernst nimmt, um die massive Überlastung in der Schichtarbeit durch neue Fachkräfte abzufedern. Zudem sollte der interne Informationsfluss digitalisiert und professionalisiert
Die Stimmung im Team ist sehr angespannt, was sich auch deutlich im überdurchschnittlich hohen Krankenstand widerspiegelt. Es herrscht eine Kultur, in der Fachwissen und tatsächliches Können kaum eine Rolle spielen. Stattdessen bestimmen persönliche Interessengemeinschaften und Anpassungsfähigkeit gegenüber Führungskräften das Klima
Das Image des Unternehmens wirkt veraltet und scheint in der Zeit stehen geblieben zu sein. Es fehlt an Modernisierung und einer zeitgemäßen Unternehmenskultur, was sich auch in der Außenwahrnehmung widerspiegelt. Innovationen werden durch die bestehenden Strukturen eher gebremst
In der Schichtarbeit faktisch nicht vorhanden. Durch den demografischen Wandel und Vorruhestandsregelungen fallen immer mehr Fachkräfte weg, ohne dass für Ersatz gesorgt wird. Die zunehmende Arbeitslast wird auf immer weniger Schultern verteilt, was die Belastungsgrenze dauerhaft überschreitet
Eigeninitiative wird ignoriert. Trotz erfolgreich absolvierter Weiterbildungen zeigt die Firma kein Interesse, dieses Wissen zu nutzen. Fachliche Entwicklung wird zugunsten von Günstlingswirtschaft vernachlässigt
Die Vergütung ist ziemlich gut und liegt über dem Durchschnitt. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt und ist im Grunde der Hauptfaktor, der die aktuelle Arbeitssituation überhaupt noch erträglich macht
Auf operativer Ebene ist der Zusammenhalt gut und man unterstützt sich gegenseitig. Das Bild trübt sich jedoch, sobald es in die höheren Führungsebenen geht: Dort prägen Intrigen und unprofessionelle Verhaltensweisen das Klima, was die allgemeine Stimmung belastet
Das Auswahlverfahren für Führungskräfte ist nicht nachvollziehbar, da fachliche Kompetenz gegenüber persönlicher Loyalität zweitrangig scheint. Es fehlt völlig an Vorbildfunktion und echter Motivation der Mitarbeiter. Statt Transparenz prägen Hinterlistigkeit und unprofessionelle Verhaltensweisen den Führungsstil, was jegliches Vertrauen zerstört
Der Informationsfluss ist ungenügend. Da wichtige Informationen und E-Mails zu laufenden Projekten ausbleiben, wird die tägliche Arbeit massiv erschwert. Zudem fehlt eine offene Feedbackkultur völlig, was eine konstruktive Zusammenarbeit verhindert
Das Aufgabengebiet an sich ist fachlich sehr spannend und bietet viel Potenzial. Die täglichen Herausforderungen sind interessant und abwechslungsreich. Leider wird die Freude an der eigentlichen Arbeit durch die oben beschriebenen Rahmenbedingungen und die mangelnde Kommunikation oft überschattet
Mehr Kontinuität, zu Entscheidungen stehen, aber auch nicht alles ungefragt vom Mutterkonzern akzeptieren.
Modern, aber unpersönlich.
Old Economy.
Nur, wenn es dem Unternehmen nutzt.
Nicht wirklich, nur beim passenden Vorgesetzten. Individuelle fachlich Weiterbildung kaum vorhanden.
Wird zunehmend verschlechtert, erodiert seit Jahren.
Aufgabe der Ambitionen und Rückkehr zu alten Tugenden.
Erstaunlich gut, schlechte Zeiten schweißen zusammen.
Keine Entwicklung mehr für ältere Kolleg:innen.
Direkte Führungskraft ist gut. Aber je höher desto schlechter.
Führen mit Druck, es wird keine Rücksicht auf Hierarchien genommen. Management greift ohne Rücksicht in die Organisation durch.
Top-Down Kommunikation ist schlecht. Viel reden und nichts sagen.
Grundsätzlich ja, aber im Einzelfall gibt es auch negative Beispiele.
Eigentlich nur Umsetzung dessen, was die Muttergesellschaft vorgibt. Alles zentralisiert und standardisiert. Ein einziges Setup, passt für alle, aber nirgends richtig.
Dass ich meine Erfahrungen sammeln konnte.
So ziemlich alles, was seit 2023 begann.
Am besten vom Markt zurückziehen und wieder zu den Aral Werten zurückkehren - das würde einiges verbessern.
War zu Beginn wirklich gut. Die letzten zwei bis drei Jahre bleiben aber hängen - zunehmend schlechter bis unter aller Sau geworden. Der Umgangston mit Leuten ändert sich rasant, wenn Entscheidungen des Vorgesetzten und/oder Unternehmens nicht so erfüllt werden, wie befohlen (auch auf Kosten Dritter).
Durch die Tankstellen Preise natürlich schlecht, ansonsten ganz gut!
War vielleicht mal planbarer, seit Jahren allerdings rasant abnehmend und je nach Position quasi nicht mehr existent.
Durch den hohen Abbau, den Verkauf der Raffinerie und Castrol plus dem Outsourcing nicht existent.
Deutlich gesunken, sogenanntes „Releveling“ nach unten korrigiert alte Vergütungstabellen. Dennoch immer noch gut.
Falsche Ansätze an falschen Enden. Das Sparen von Kaffeebechern war ein Geniestreich!
Bisweilen in meiner Karriere durchweg gut. Schlechte Zeiten schweißen eben zusammen.
Äußerst schlecht geworden. Da der Arbeitgeber unbedingt hunderte von Stellen streichen möchte, spricht man älteren Kollegen gerne ihre langjährige Kompetenz ab.
Wie oben beschrieben - ich hatte, bis auf eine Ausnahme, immer gute Vorgesetzte gehabt. Das Letzte bleibt aber in Erinnerung. Auch das extended Leadership Team hat seine Haltung gegenüber darunter liegenden Führungsebenen drastisch geändert.
Wie soll es einem schon gehen, wenn man keine Information über die eigene Zukunft und den Arbeitsplatz bekommt und seine eigene Stelle übergeben muss.
Praktisch nicht mehr vorhanden. Es wird sehr viel geredet, aber nichts gesagt. Die gleichen Männeken wiederholen die gleichen Phrasen jedes einzelne Mal aufs Neue wieder. Die Belegschaftsversammlungen sind verschwendete Zeit. Auch auf den Betriebsrat kann man sich nicht verlassen.
Woke Kultur halt. Es wird nicht wirklich geschaut, wer wirklich optimal passt, sondern ob Quoten erfüllt werden oder Nasen passen.
Abwechslungsreiche Aufgaben gab es in der Vergangenheit, jetzt gilt es nur noch, Befehle auszuführen ohne Rücksicht auf Verluste. Das schließt Negativkonsequenzen Dritter, teils auch die Abgabe des eigenen Arbeitsplatzes zu outgesourcten Kollegen in Indien ein.
Es war mal besser und man sollte es wieder verbessern.
In letzter Zeit schlechter geworden.
Alles gut geregelt in normalen Zeiten. Es gibt aber auch Zeiten wo es grenzwertig ist.
Sehr gut!
Ist halt ein Ölunternehmen. Ist mit der neuen Strategie wieder etwas in den Hintergrund gestellt worden.
Unter den Kollegen/Kolleginnen in der Abteilung TOP!
Ganz gut glaub ich. Noch nicht davon betroffen.
Mal gut und mal schlecht!
Sehr gut.
War mal schlechter, es scheint aber besser zu werden.
Nicht immer optimal bzw. durch immer neue Umstrukturierung werden einige Kollegen benachteiligt.
Manchmal sehr interessant!
Weniger Misstrauen, mehr zuhören. Rückbesinnung auf die propagierten Werte. Freude am Job wieder fördern durch klare einbeziehende Kommunikation.
in den letzten Jahren sehr angespannt, hoher Kostendruck, viel Misstrauen
nach außen weiterhin eine hohe Strahlkraft
In vielen Jobs hat man die Möglichkeit mindestens hybrid zu arbeiten, das ist sicher hilfreich.
Zur Zeit werden vor allem Jobs gestrichen, aber im Grunde gibt es natürlich Karrieremöglichkeiten, vor allem, wenn man "global" verfügbar wäre
die Bezahlung ist weiterhin auf einem sehr hohen Niveau
unter den Kollegen immer noch ein erstaunlich dickes Band
Da habe ich keine Erfahrungen aus erster Hand, aber Kolleginnen und Kollegen älteren Semesters haben hier berichtet, dass sie sich nicht mehr wertgeschätzt gefühlt haben und den Eindruck hatten, als Last statt als Stütze empfunden zu werden.
Mit meinen direkten Vorgesetzten hatte ich immer Glück, aber im Leitungsteam gibt es viel Misstrauen auch den Führungskräften gegenüber
in den letzten Jahren deutlich schlechter geworden, trotz vieler "Formate", die vermeintlich Klarheit schaffen sollen, werden dort doch oft nur die ständig wechselnden Fokusthemen gebetsmühlenartig wiederholt.
Es gibt eine Menge sehr interessanter Jobs, allerdings werden einige auch eingeschränkt und sehr prozessualisiert
BP sollte einen Weg finden, seine engagiertesten Mitarbeiter zu fördern und die Leistungen zu differenzieren.
Ich habe sehr geduldige und erfahrene Kollegen kennengelernt, die ihr Wissen gerne teilen – eine Seltenheit in der heutigen Geschäftswelt.
Nun ja, es ist schließlich ein großer Ölkonzern...
Mehr Work-Life-Balance geht wohl nicht. 38-Stunden-Woche mit 8 Tagen Gleitzeit im Jahr – geht es noch besser?
Unzählige Möglichkeiten, viele kostenlose Kurse, Workshops und Leselisten.
Deutlich höher als das Durchschnittsgehalt im Sektor
Die meisten Leute sind sehr freundlich, man trifft nur sehr selten auf ein paar unkooperative, aber das ist ja überall so.
Ich habe noch nie einen wirklich "schlechten Chef" kennengelernt. Vielleicht liegt es aber auch nur an meiner persönlichen Erfahrung.
Ja, ganz sicher, in Zeiten der Energiewende sind die Aufgaben sehr interessant, aber es hängt auch von deiner Abteilung ab.
Kommunikations und Führungsstiel 1te und 2te Ebene mit den Unternehmenswerte abgleichen!
Extrem herausforderndes Umfeld
Regional sehr gutes Image
Durch Reorganisationsprogrammen viele offene Stellen
Chemietarif
In den letzten Jahren mehrjährigen Turnus große Personalabbauprogramme
Sehr unterschiedlich, je nach Bereich.
Anglosächsisch geprägte Führungskräfte und Matrixorganisation
Je nach Bereich.
Transformation der Chemieindustrie und starkem Kostendruck. Laufender Verkaufsprozess
Sozialleistungen und Gehälter
Es ist keine wirkliche Strategie erkennbar, man weiß nicht, was man glauben soll
Entscheidungen treffen und dann auch dabei bleiben
Im direkten Team gut
Auf dem Papier gut, in Wirklichkeit interessiert es niemanden, wie es einem geht
Viel, aber wirklich wichtige Dinge werden nicht kommuniziert
untertutzung
n
2700
guter Umgang miteinander
Kosteneinsparung an grundsätzlichen Dingen, hoher Reparaturstau; zu bürokratisch
aktuell ist der Kostendruck extrem - sehr kurzfristiges Denken - Motivation geht auch bei den Pächtern deutlich zurück
Kritik wir immer weniger erwünscht
mit Routine klappt das
sehr gut - immer so erlebt
klasse Team
aktuell zu narzistisch
sehr gut
weniger selber denken - immer mehr "nur noch umsetzen" - auch wenn es nicht sinnvoll ist
This is how kununu makes money.