18 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreichtum, Umgang und Seriosität, die Chance, hierüber den Einstieg in Arbeit bei Medienunternehmen zu schaffen
Die Arbeitsatmosphäre hängt immer vom Projekt ab. Ich war immer sehr zufrieden und denke gerne an meine unterschiedlichen Stationen zurück.
Die jeweiligen Projekte haben immer wunderbar zu meinem Uni-Alltag gepasst.
Durch die Einblicke in unterschiedliche Unternehmen der Medienbranche ergeben sich automatisch interessante Kontakte, man erkennt rasch Nischen, in denen man sich etablieren könnte - und damit auch Perspektiven für den eigenen Beruf nach Studienabschluss.
Wenn es mich nicht später überraschend in eine ganz andere Branche verschlagen hätte, wäre ich wohl dank dieses Jobs auf Dauer in den Medien oder in der IT gelandet - und das hätte ich sicher nicht bereut. Die Arbeit in den Medien hat mir viel Spaß gemacht und meinen Horizont erweitert.
Mir ist nie etwas negatives eingefallen.
Siehe Kommunikation. Alles reibungslos, korrekt und herzlich.
Die Arbeitsbedingungen waren natürlich projektabhängig. Von "okay" bis "echt super" war alles dabei. Da man sich Projekte selbst aussuchen kann wenn mehrere zur Auswahl stehen, hat man das selbst in der Hand. Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Alles lief immer glatt, schnell und reibungslos. Es gab nie Probleme und alles wurde immer in herzlichem, guten Ton besprochen.
Hing vom Projekt ab und ging von "ok" bis "sehr gut". Für einen Werkstudentenjob definitiv in Ordnung, v.a. wenn man die Abwechslung bedenkt.
Die Medienbranche ist generell weiblicher geprägt als so manch anderer Wirtschaftszweig - und das ist gut so. Ich konnte hier nichts negatives feststellen.
Durch den Einsatz in unterschiedlichen Projekten kam nie langeweile auf. Im Gegenteil - ich habe alles gern gemacht, habe interessante Erfahrungen gesammelt und so einige tolle Leute kennengelernt.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Konnte als Werkstudent viele Erfahrungen sammeln.
Haben immer ein offenes Ohr.
Top!
Freundlicher Umgang
Flexible Arbeitszeiten
- zusammenhalt
-organisation
-bezahlung
Ich hatte , dass Gefühl das man die Studenten immer nicht so viel wissen lassen wollte, damit Sie motiviert bleiben und am Ende ist doch alles rausgekommen. Seid einfach ehrlich mit den Leuten
entspannt
Das Image passt und die Referenzen zeigen ein schönes Bild aber in der Realität ein unorganisierter Firma
das war gut , mann konnte seinen Kopf zuhause lassen. Waren sehr stupide arbeiten "copy & paste"
Es gab mal Schulungen , dann garnichts mehr
Bei jedem Arbeitgeber gibt es eine Lohnerhöhung nach den Jahren, bei BP war es am Ende so, dass man sogar weniger bekommen hat
Nichts mitbekommen davon
gibt keinen, jeder will jeden verpfeifen und denkt dadurch ne bessere Stellung zu bekommen
versuchen mittlerweile alle Leute , die ein unbefristet Arbeitsverhältnis haben, zu Kündigen oder los zu werden
Man kriegt nie was von BP mit , nur wenn man einspringen soll oder zu spät kommt
waren o.k
Büro ist erst ab 9-10 Uhr erreichbar obwohl einige Schichten um 6:00 Uhr bzw. 7:00 Uhr anfangen
Keine Ahnung
stupide Arbeit, am Anfang ist es noch interessant , dann ist man nur noch gelangweielt
Flexibilität und Bezahlung
Richtig schlecht finde ich nichts.
Mehr Fortbildungen um in neuen Projekten arbeiten zu können
Kommt auf das Projekt an. Aber bisher hatte ich immer Glück :)
Viele neue im Team kommen über bisherige Mitarbeiter. Ich habe auch schon mal jemand empfohlen.
Kann meine Arbeitstage selbst auswählen. Werde zwar ab und an gefragt, ob ich einspringen kann. Aber das passiert nicht so oft und wenn es nicht geht, wird es auch akzeptiert.
Da könnte es mehr Angebote geben.
Für einen Studentenjob super Löhne. Wenn man dann sein Studium abgeschlossen hat, ist es für viele bestimmt zu wenig. Aber für die Aufgaben die gemacht werden, finde ich es sehr gut bezahlt
In meinen Projekten haben wir uns immer alle super verstanden.
Da die meisten Mitarbeiter Studenten sind, ist das Team sehr jung. Einige bleiben auch nach ihrem Studium, aber die Arbeit ist nicht wirklich danach ausgerichtet.
Hab bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
Räumlichkeiten könnten zT aufgepeppt werden
Im Team und zur Organisation immer schnell und unkompliziert.
Kommt auf das Projekt an, an dem man arbeitet. Ich hatte schon sehr komplexe und spannende Aufgaben, zum Teil aber auch klassisch Copy-Paste. Aber um in Themen reinzuschnuppern ist es gut.
Die Wochenstunden-Anzahl kann angepasst werden.
Bei über 250 Mitarbeitern fühlt man sich als Individuum kaum geschätzt. Man ist nur ein Rädchen im Getriebe. Eingie Informationen werden bewusst zurückgehalten oder darüber die Unwahrheit mitgeteilt. Es wird nur Wert auf Quantität und kaum auf Qualität gelegt. Nur der Profit steht im Vordergrund.
Bessere Organisation seitend der Personalabteilung. Statt auf Fluktuation zu setzten, langjährige und dadurch kompetente Mitarbeiter wertschätzen und fördern. Bessere und ehrlichere Kommunikation.
Bei über 250 Mitarbeitern fühlt man sich als Individuum kaum geschätzt. Man ist nur ein Rädchen im Getriebe. Nur der Profit der duch einen gamcht werden kann, steht im Vordergrund.
Schichtarbeit inkl Spät- und Wochenend-Schichten.
Es gibt nur wenige Möglichkeiten in „bessere“ Teams aufzusteigen und so etwas mehr Gehalt zu bekommen. Ohne Teamwechsel ist gar keine Gehaltserhöhung möglich. Studentische Arbeitskräfte werden bevorzugt, weil da die Sozialabgaben eingespart werden können. Es wird auf eine hohe Fluktuation gesetzt, um Gehaltserhöhungen vorzubeugen.
Es gibt nur wenige Möglichkeiten in „bessere“ Teams aufzusteigen und so etwas mehr Gehalt zu bekommen. Ohne Teamwechsel ist gar keine Gehaltserhöhung möglich. Studentische Arbeitskräfte werden bevorzugt, weil da die Sozialabgaben eingespart werden können. Ohne Studenten-Status wird das Gehalt gekürzt, um die Sozialabgaben davon zu bezahlen.
Wenn der Kunde nur genug umsatz bring, wird aus so etwas nicht geachtet.
Die Arbeit findet in vielen verschiedenen, meist kleinen Teams statt. Innerhalb der kleinen Teams ist der Kollegenzusammenhalt gut. Zwischen den Teams ist er fast nicht vorhanden.
Langzeitkräfte werden bewusst rausgedrängt, um die Frage nach Gehaltserhöhungen von Vornherein zu umgehen.
Bei über 250 Mitarbeitern fühlt man sich als Individuum kaum geschätzt. Man ist nur ein Rädchen im Getriebe. Eingie Informationen werden bewusst zurückgehalten oder darüber die Unwahrheit mitgeteilt. Es wird nur Wert auf Quantität und kaum auf Qualität gelegt. Nur der Profit steht im Vordergrund.
Keine schönen Räumlichkeiten mit fast keinem Tageslicht. Der Kundenkontakt ist umständlich und nicht gut organisiert.
Bei über 250 Mitarbeitern fühlt man sich als Individuum kaum geschätzt. Neuerungen/Änderungen werden erst spät kommuniziert. Eingie Informationen werden sogar bewusst zurückgehalten oder darüber die Unwahrheit mitgeteilt.
Frauen werden bei Beförderungen oder Übernahmen oft übergangen.
Kommt auf's Team an, in das man gesteckt wird. Die meisten Bereiche sind stupide Hilfsarbeiten. Es gibt nur wenige Stellen mit anspruchsvoller Arbeit.
- Die Flexibilität der Aufgaben und Arbeitszeit.
- Vielseitigkeit.
- Persönliche und schnelle Kommunikation und Hilfestellungen.
- Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten.
- Manchmal ist es schwierig die Projektlänge einzuschätzen, da diese häufig nicht feststeht. Mir als planungsfreudigen Mensch würde eine Langzeitplanung manchmal ein besseres Gefühl geben.
Bei meinen Projekten bin ich immer positiv aufgenommen worden, habe ich sehr viel dazu gelernt und mich daher auch sehr wohlgefühlt. Die schnelle Digitale Welt erlaubt es nicht immer sich um jeden einzeln zu kümmern, doch meine Erfahrungen lehren mich, dass sich diese Zeit genommen wird.
Man wird stets nur als vollwertige Kollegin behandelt und nicht als "Zeitarbeiter" oder so. Das spricht für die tolle Integration in die Projekte und einen guten Arbeitgeber.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten - vor allem als Student - kann man sich seine Freizeit gut einteilen.
Durch die projektbezogene Arbeit und die stetig anderen Aufgaben, lernt man schnell dazu. Die Schulungen und Einarbeitungen, die man bei den Projekten bekommt, helfen einem seine eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen. Ich habe gelernt welche Aufgaben mir liegen - von denen ich es nicht einmal vermutet hätte - und welche mir eher schwer fallen bzw. weniger Spaß machen. Das ist eine tolle Erkenntnis, die man in relativ kurzer Zeit bekommen kann.
Alle Kollegen empfingen mich sehr freundlich. Sie helfen stets, sind für Fragen ansprechbar und behandeln einen auch nicht anders, nur weil man ihnen "nur als Student" unter die Arme greift. Ich hatte und habe stets das Gefühl wertgeschätzt zu werden.
Dank des persönlichen Kennenlernen und der schnellen und sehr persönlichen Kommunikation, fühlt man sich sofort gut aufgehoben. Bei Fragen und Problemen kann man stets anrufen oder mailen und bekommt schnell Antwort und Hilfe. Diese Sicherheit hilft sehr, vor allem wenn man bedenkt, dass man selten mit dem Arbeitgeber in einer Stadt ist.
Sehr schnell, persönlich und einfach. Email, Telefon und das Dienstplantool erleichtern die Kommunikation ortsübergreifend um ein Vielfaches.
Tolle Erfahrung und super Bezahlung!
Durch die verschiedenen Arbeitsfelder, die man in den Projekten durchlebt, lernt man extrem schnell neue Tools, Aufgaben, Reportings und kann sich somit sehr schnell weiterbilden. Für Fragen stehen die Kollegen und der Arbeitgeber auch immer zur Verfügung. Das hilft enorm.
Gute Bezahlung, pünktliches Gehalt, flache Hierarchien
Gute Stimmung im Team und unter Kollegen
Einige meiner Freunde habe ich zu BP geholt. Das spricht für sich :)
Studium und Arbeit lassen sich gut kombinieren.
Nach oben hin ist irgendwann Schluss mit Aufstieg. Aber als Studentenjob total in Ordnung
Vom Einsatzort abhängig. Reicht von hoch modern zu optimierungswürdig. Computer sind manchmal etwas langsam
Macht Spaß!
Bei Problemen und Schwierigkeiten kann man sich immer melden. Manchmal gibt es auch Gespräche für einzelne Mitarbeiter, um Chancen und so etwas wie Praktika etc. zu besprechen
Ich fände es schön, wenn wir öfter eine Party hätten :-)
Ein, zwei mehr Führungskräfte, um alle Mitarbeiter erreichen zu können. Wahlweise auch eine Sprechstunde, die vor Ort stattfindet
Unter großem Stress gibt es ab und zu taffere Worte von Redakteuren. Aber das ist eine Typfrage
Absolut top! Einsatz, nur wie man Zeit hat. Hierfür gibt es Wunschzeiten, nach denen ich eingeteilt werde.
Als Studentenjob ist es wirklich toll, weil man sich weiterentwicklen kann und nebenher sein Studium trotzdem noch schafft. Es gibt ab und an Schulungen, aber die halten sich in Grenzen. Oftmals ist es ein Learning by Doing, was mir aber auch gefällt.
Angenehmes, nettes Miteinander. Man unterstützt sich gegenseitig
Persönliche Gespräche und Telefonate mit der Leitung. Vor Ort ist die Arbeit mit den Redakteuren / CvDs sehr konstruktiv
Je nach Raum, hat man es mal mehr, mal weniger gut mit dem Raumklima. Ich würde mir etwas persönlichere Arbeitsplätze wünschen, aber angesichts dessen, dass man nie seinen festen Rechner hat, ist das auch okay. Die Klimaanlage könnte mal gewartet werden, weil ich mich regelmäßig erkälte und vermute, dass es daran liegt
Im laufenden Betrieb funbktioniert die Absprache meistens sehr gut. Bei neuen Redakteuren kann es ab und an haken, aber das legt sich nach einer Weile.
Super bezahlt für einen Studentenjob!
Sehr ausgeglichen. Ich könnte nicht sagen, ob mehr Frauen oder mehr Männer im Team arbeiten
Grundsätzlich macht sie viel Spaß. Manchmal würde ich mir etwas mehr kreative Freiräume wünschen. Gelegentlich kann es in der Redaktion auch schon mal stressig werden. Damit muss man umgehen können