41 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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41 Werkstudent:innen bei BP Mediawork haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Werkstudent:innen bei BP Mediawork haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
persönliches und familiäres Arbeitsklima, Flexibilität
Sehr anpassungsfähige Arbeitszeiten, ideal für Studierende
Sehr gute Einstiegsmöglichkeiten in anderen Unternehmen
Nichts Negatives zum Berichten, wirklich nettes Arbeitsumfeld.
Sehr nett und zugägnlich, alle sowohl alle administrative als auch inhaltliche Fragen würden zügig erklärt.
Das hängt natürlich vom Unternehmen ab, wo man eingesetzt wird, ich fand meine Tätigkeiten im Kundensupport und Quality Assessment ziemlich interessant.
Flexible Arbeitszeiten, kurze Kommunikationswege, auf Dienstplanwünsche wird in aller Regel eingegangen, freundliches Miteinander, angemessene Bezahlung, diverse Einsatzgebiete
Professionell, aber herzlich.
Durch projektbasierte Arbeit findet man sich nicht nur mit mit verschiedenen interessanten Aufgaben konfrontiert, sondern lernt auch diverse Menschen aus diversen Arbeitsbereichen kennen.
Viele verschiedene Projekte mit unterschiedlichen Schwerpunkten, in denen man auch parallel eingesetzt wird. So wird es nie langweilig.
Eine schöne Arbeitsatmosphäre. Es werden regelmäßig Gespräche angeboten, in denen es Feedback zur eigenen Arbeit in den Projekten gibt, aber man auch selbst Feedback geben kann. Eigene Anmerkungen werden Ernst genommen und soweit es geht, umgesetzt.
Die eigenen Verfügbarkeiten für Arbeitszeiten lassen sich ziemlich genau angeben und werden eigentlich immer genau so beachtet, Urlaub kann man sich mit Rücksprache schnell nehmen, Schichten können über das interne Tool spontan getauscht werden, wenn man keine Zeit für jemanden einzuspringen, wird das auch respektiert
Man wird wirklich als Person wahrgenommen, die verschiedene Fähigkeiten mitbringt und immer Potenzial hat in diversen Projekten mit verschiedenen Anforderungen zu arbeiten. Durch die Erfahrungen und Fähigkeiten, die man in den einzelnen Projekten sammelt, kann man in Schichten eingesetzt werden, in denen man dann auch Verantwortung übernimmt.
Es gibt verschiedene kleinere Teams durch die unterschiedlichen Projekte. Von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Firma bekommt man dadurch nicht immer etwas mit, aber der Zusammenhalt in den einzelnen Projekten ist da: man hilft sich gegenseitig bei Fragen, alle sind aufgeschlossen, gehen respektvoll miteinander um und erfahrenere Kolleginnen und Kollegen helfen immer gern mit ihrem Wissen weiter.
Kurze Kommunikationswege – die Mitarbeiter*innen im Büro sind spontan übers Handy erreichbar oder sonst auch immer per Mail, sodass sich eigentlich jedes Anliegen schnell klären lässt.
Die einzelnen Teams sind bunt durchmischt, ich könnte nicht sagen, ob mehr Frauen oder Männer angestellt sind.
Sehr verschiedene Projekte werden bedient. Einige Aufgaben überschneiden sich, aber das ist ein besonderer Vorteil, weil man dadurch seine Skills vertiefen und in unterschiedlichen Umgebungen anwenden kann. Man lernt sehr viel!
- viele Projekte, auch mal parallel; daher viel Abwechslung und stets etwas Neues, das man lernen kann
Ich war in sehr vielen unterschiedlichen Projekten und war immer in tollen Teams oder Projekten, wovon die Atmosphäre profitierte.
Soweit ich mitbekommen habe, waren alle immer zufrieden, vor allem die Kunden.
Da unter dem Semester die maximale Stundenanzahl bei 20 h/Woche liegt und man sich von Monat zu Monat seinen Plan größtenteils selbst festlegen kann und auch mal fünf Tage am Stück blockieren kann, kann man sich hier nicht beschweren. Schichten werden fair verteilt, es wird z.B. geschaut, dass jeder mal am Wochenende arbeitet, wenn nicht unbedingt jemand anderes die Schicht will, oder eventuelle Schichten über Weihnachten und/oder Silvester/Neujahr ebenfalls fair verteilt werden, in den Semesterferien kann man mehr arbeiten, wenn man will. Für jedes Problem wird eigentlich eine Lösung gefunden.
Kann immer wieder nur betonen, wie super es ist, dass man diverse Unternehmen kennenlernt. Dadurch lernt man nicht nur unterschiedliche Projekte, technische Systeme etc. kennen, sondern baut sich gewissermaßen ein eigenes kleines Netzwerk auf. Jedes neue Projekt fördert neue Kompetenzen.
Es gibt Projekte, in denen man auch mal allein ist, aber ansonsten ist es eine angenehme Atmosphäre mit den Kollegen, Schichten können mal spontan getauscht werden, man hilft sich aus, wenn Fragen bestehen, es gibt Whatsapp-Gruppen und Co.
Bei Problemen immer bemüht eine Lösung zu finden und stets professionell ohne hierarchische Strukturen.
Das Büro und die einzelnen Ansprechpartner reagieren schnell auf Mails, Fragen, Probleme und Co. und kommunizieren offen über das, was die Person selbst und ihre Projekte betrifft.
Das Gehalt schwankt je nach Projekt, aber grundsätzlich sind die Jobs super bezahlt, wenn man bedenkt, dass das ein Werkstudentenjob ist.
Viele unterschiedliche Projekte, manchmal sogar parallel und meiner Meinung nach nimmt man aus allem etwas mit. Manche Aufgaben in gewissen Projekten können etwas redundant werden, aber nichts, was großartig gestört hätte (bzw. konnte man auch selbstständig in den Projekten nach mehr Aufgaben/Verantwortung fragen).
Die Kommunikation war stets unkompliziert und reibungslos. Ich hatte das Gefühl, als Werkstudent wertgeschätzt zu werden. Auch die Bezahlung hielt ich für angemessen und sie lag im Vergleich zu anderen Stellen, die ich von Freunden / Kommilitonen kenne, leicht über dem Durchschnitt.
Die Aufgaben, die ich übernommen habe, haben mir größtenteils bei meiner beruflichen Weiterentwicklung sehr geholfen. Eine Karriere im Unternehmen habe ich nicht angestrebt, da es "nur" eine Stelle als Werkstudent war. Arber die Erkenntnisse aus dem Job waren sehr wichtig für meine weitere Karriere.
Mir hat besonders das gemeinsame Arbeiten mit den Vorgesetzten auf einer Augenhöhe gefallen. Allgemein besitzt der Arbeitgeber eine positive Ausstrahlung. Auch wenn man Fehler macht, wird einem sehr freundlich darauf hingewiesen und zusammen geschaut, wie man es besser machen kann. Für geleistete Arbeit wurde mir immer große Dankbarkeit entgegen gebracht! Mir ist es einfach wichtig, das meine Zeit wertgeschätzt wird und das wird sie hier definitiv und zusätzlich noch gut bezahlt.
Es wird von den Vorgesetzten sehr viel Dankbarkeit gezeigt. Auch wenn einem mal selber ein Fehler in einer Aufgabe passiert oder etwas nicht so gut läuft, wird einem sehr freundlich darauf Aufmerksam gemacht. Es werden einem Dinge auf Augenhöhe erklärt und man fühlt sich hier wirklich sehr gut aufgehoben!
Bis auf sehr wenige Ausnahmen, konnten alle nur schwärmen.
Man bekommt die Möglichkeit seinen Dienstplan im voraus frei zu gestalten. Auch wenn es nicht immer klappt, wird sehr darauf geachtet, einem eine gute Work-Life-Balance zu bieten.
Intensive Einarbeitung und Vorbereitung zum Arbeitsbeginn. Sehr gute Vorbereitung und abwechslungsreiche Projekte. Innerhalb kurzer Zeit kann man hier sehr viel Erfahrung, Praxis und Fachwissen sich aneignen. Für mich der perfekte Start in die Arbeitswelt der Medien!
Pünktliche Ausbezahlung der Gehälter und für einen Studentenjob super bezahlt.
Total nett und hilfsbereit. Die Zusammenarbeit hat großen Spaß gemacht.
Super Arbeitsbedingungen. Moderne Technik. Komfortabler Arbeitsplatz.
Sehr gute Kommunikation und Vorbereitung zu jeder gestellten Aufgabe.
Es gibt Aufgaben, die mit der Zeit etwas einseitig werden. Aber im großen und ganzen sind die Aufgaben vielseitig und interessant.
Abwechslungsreichtum, Umgang und Seriosität, die Chance, hierüber den Einstieg in Arbeit bei Medienunternehmen zu schaffen
Die Arbeitsatmosphäre hängt immer vom Projekt ab. Ich war immer sehr zufrieden und denke gerne an meine unterschiedlichen Stationen zurück.
Die jeweiligen Projekte haben immer wunderbar zu meinem Uni-Alltag gepasst.
Durch die Einblicke in unterschiedliche Unternehmen der Medienbranche ergeben sich automatisch interessante Kontakte, man erkennt rasch Nischen, in denen man sich etablieren könnte - und damit auch Perspektiven für den eigenen Beruf nach Studienabschluss.
Wenn es mich nicht später überraschend in eine ganz andere Branche verschlagen hätte, wäre ich wohl dank dieses Jobs auf Dauer in den Medien oder in der IT gelandet - und das hätte ich sicher nicht bereut. Die Arbeit in den Medien hat mir viel Spaß gemacht und meinen Horizont erweitert.
Mir ist nie etwas negatives eingefallen.
Siehe Kommunikation. Alles reibungslos, korrekt und herzlich.
Die Arbeitsbedingungen waren natürlich projektabhängig. Von "okay" bis "echt super" war alles dabei. Da man sich Projekte selbst aussuchen kann wenn mehrere zur Auswahl stehen, hat man das selbst in der Hand. Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Alles lief immer glatt, schnell und reibungslos. Es gab nie Probleme und alles wurde immer in herzlichem, guten Ton besprochen.
Hing vom Projekt ab und ging von "ok" bis "sehr gut". Für einen Werkstudentenjob definitiv in Ordnung, v.a. wenn man die Abwechslung bedenkt.
Die Medienbranche ist generell weiblicher geprägt als so manch anderer Wirtschaftszweig - und das ist gut so. Ich konnte hier nichts negatives feststellen.
Durch den Einsatz in unterschiedlichen Projekten kam nie langeweile auf. Im Gegenteil - ich habe alles gern gemacht, habe interessante Erfahrungen gesammelt und so einige tolle Leute kennengelernt.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Konnte als Werkstudent viele Erfahrungen sammeln.
Haben immer ein offenes Ohr.
Top!
Freundlicher Umgang
Es herrscht eine offene, entspannte und freundliche Atmosphäre.
Sehr kollegial, offen und freundlich!
Meine Erfahrungen zum Thema Kommunikation sind ausnahmslos sehr gut. Ich bin aktuell sehr neu in dem Unternehmen, kann mich aber jeder Zeit an meine Ansprechpartner wenden und meine Fragen werden direkt beantwortet.
So verdient kununu Geld.