8 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Cool
Naja
Es geht
Besteht die Möglichkeit
Kann man sich nicht beschweren
Mittelmäßig
Sehr durcheinander und jeder versucht den anderen schlecht zu machen
Keine Erfahrung gehabt alle waren jung
Kein Verständnis und keinerlei Interesse wie die Atmosphäre ist
Es geht
Keine richtige Beziehung zwischen Mitarbeitern
Auch ein fehlender Teil bei BP
Es gibt sehr viele davon
Alles verlief sehr problemlos, das Gehalt war immer pünktlich, es wurde Rücksicht auf das Studium genommen und auch die Vermittlung an Projekte verlief immer schnell und problemlos.
Die Erstellung des Dienstplans sollte mit den Projekten grade im Bezug auf die Arbeitsrealität besser koordiniert und kommuniziert werden.
Die Arbeitsatmosphäre in den Projekten war bis auf wenige Ausnahmen sehr angenehm.
Im Großen und Ganzen top!
ich habe in relativ kurzer Zeit einen breiten Einblick in viele journalistische Arbeitsfelder bekommen.
Die Bezahlung war mehr als angemessen.
Dazu kann ich nichts sagen.
Hierzu kann ich wenig sagen.
Sehr entspannt und (meist) auf Augenhöhe.
Sehr gut!
Sehr gut!
Die Kommunikation verlief meist problemlos, nur bei der Dienstplanerstellung gab es ab und zu Missverständnisse.
Ich habe mich immer sehr gerecht behandelt gefühlt.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich - in manchen Projekten mehr, in manchen weniger interessant, aber so ist das in jedem Job.
Ehrlich gesagt weiß ich nicht was ich sagen soll. Danke, dass ich bei euch arbeiten durfte, auch wenn ich unfair behandelt wurde.
Die alte Truppe im Büro sollte mal bisschen runterkommen und sich nicht als Götter sehen.
Arbeiter, die auch wirklich ihre Arbeit machen und sich Mühe geben und es drauf haben, sollten belohnt werden. Stattdessen war nur die Sympathie entscheidend.
Die Arbeitsatmosphäre war gut. Man hat entspannt man PC gearbeitet.
Viele waren mit der Verwaltung nicht zufrieden
Das hat gepasst. Zumindest in meinem Fall.
Hier war auch die Sympathie entscheidend.
Wurde pünktlich bezahlt. Hätte auch mehr sein können, wenn man mehr macht als die anderen. Paar Stunden wurden mir geklaut, aber das lag eher am Teamleit€r, weil er meine Stunden nicht bestätigen wollte, die ich aber gearbeitet habe.
kann ich nichts dazu sagen
Jeder hat jeden verpetzt, selbst wenn man nichts Schlimmes gemacht hat.
kann nichts dazu sagen, weil wir keine hatten
Hochmütig. Oft unfair.
war in Ordnung
Die Kommunikation war meistens einseitig. Einfach akzeptieren und runterschlucken.
Hier muss ich leider sagen, dass es keine Gleichberechtigung gab. Sehr oft hat die Sympathie entschieden, und nicht dein KÖNNEN.
gab es ab und zu. ansonsten hat man immer dasselbe gemacht. was auch in Ordnung ist, weil man von vorne rein weiß worum es bei dieser Arbeit geht.
Viele verschiedene Projekte mit unterschiedlichen Schwerpunkten, in denen man auch parallel eingesetzt wird. So wird es nie langweilig.
Eine schöne Arbeitsatmosphäre. Es werden regelmäßig Gespräche angeboten, in denen es Feedback zur eigenen Arbeit in den Projekten gibt, aber man auch selbst Feedback geben kann. Eigene Anmerkungen werden Ernst genommen und soweit es geht, umgesetzt.
Die eigenen Verfügbarkeiten für Arbeitszeiten lassen sich ziemlich genau angeben und werden eigentlich immer genau so beachtet, Urlaub kann man sich mit Rücksprache schnell nehmen, Schichten können über das interne Tool spontan getauscht werden, wenn man keine Zeit für jemanden einzuspringen, wird das auch respektiert
Man wird wirklich als Person wahrgenommen, die verschiedene Fähigkeiten mitbringt und immer Potenzial hat in diversen Projekten mit verschiedenen Anforderungen zu arbeiten. Durch die Erfahrungen und Fähigkeiten, die man in den einzelnen Projekten sammelt, kann man in Schichten eingesetzt werden, in denen man dann auch Verantwortung übernimmt.
Es gibt verschiedene kleinere Teams durch die unterschiedlichen Projekte. Von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Firma bekommt man dadurch nicht immer etwas mit, aber der Zusammenhalt in den einzelnen Projekten ist da: man hilft sich gegenseitig bei Fragen, alle sind aufgeschlossen, gehen respektvoll miteinander um und erfahrenere Kolleginnen und Kollegen helfen immer gern mit ihrem Wissen weiter.
Kurze Kommunikationswege – die Mitarbeiter*innen im Büro sind spontan übers Handy erreichbar oder sonst auch immer per Mail, sodass sich eigentlich jedes Anliegen schnell klären lässt.
Die einzelnen Teams sind bunt durchmischt, ich könnte nicht sagen, ob mehr Frauen oder Männer angestellt sind.
Sehr verschiedene Projekte werden bedient. Einige Aufgaben überschneiden sich, aber das ist ein besonderer Vorteil, weil man dadurch seine Skills vertiefen und in unterschiedlichen Umgebungen anwenden kann. Man lernt sehr viel!
Abwechslungsreichtum, Umgang und Seriosität, die Chance, hierüber den Einstieg in Arbeit bei Medienunternehmen zu schaffen
Die Arbeitsatmosphäre hängt immer vom Projekt ab. Ich war immer sehr zufrieden und denke gerne an meine unterschiedlichen Stationen zurück.
Die jeweiligen Projekte haben immer wunderbar zu meinem Uni-Alltag gepasst.
Durch die Einblicke in unterschiedliche Unternehmen der Medienbranche ergeben sich automatisch interessante Kontakte, man erkennt rasch Nischen, in denen man sich etablieren könnte - und damit auch Perspektiven für den eigenen Beruf nach Studienabschluss.
Wenn es mich nicht später überraschend in eine ganz andere Branche verschlagen hätte, wäre ich wohl dank dieses Jobs auf Dauer in den Medien oder in der IT gelandet - und das hätte ich sicher nicht bereut. Die Arbeit in den Medien hat mir viel Spaß gemacht und meinen Horizont erweitert.
Mir ist nie etwas negatives eingefallen.
Siehe Kommunikation. Alles reibungslos, korrekt und herzlich.
Die Arbeitsbedingungen waren natürlich projektabhängig. Von "okay" bis "echt super" war alles dabei. Da man sich Projekte selbst aussuchen kann wenn mehrere zur Auswahl stehen, hat man das selbst in der Hand. Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Alles lief immer glatt, schnell und reibungslos. Es gab nie Probleme und alles wurde immer in herzlichem, guten Ton besprochen.
Hing vom Projekt ab und ging von "ok" bis "sehr gut". Für einen Werkstudentenjob definitiv in Ordnung, v.a. wenn man die Abwechslung bedenkt.
Die Medienbranche ist generell weiblicher geprägt als so manch anderer Wirtschaftszweig - und das ist gut so. Ich konnte hier nichts negatives feststellen.
Durch den Einsatz in unterschiedlichen Projekten kam nie langeweile auf. Im Gegenteil - ich habe alles gern gemacht, habe interessante Erfahrungen gesammelt und so einige tolle Leute kennengelernt.
Flexible Arbeitszeiten
- zusammenhalt
-organisation
-bezahlung
Ich hatte , dass Gefühl das man die Studenten immer nicht so viel wissen lassen wollte, damit Sie motiviert bleiben und am Ende ist doch alles rausgekommen. Seid einfach ehrlich mit den Leuten
entspannt
Das Image passt und die Referenzen zeigen ein schönes Bild aber in der Realität ein unorganisierter Firma
das war gut , mann konnte seinen Kopf zuhause lassen. Waren sehr stupide arbeiten "copy & paste"
Es gab mal Schulungen , dann garnichts mehr
Bei jedem Arbeitgeber gibt es eine Lohnerhöhung nach den Jahren, bei BP war es am Ende so, dass man sogar weniger bekommen hat
Nichts mitbekommen davon
gibt keinen, jeder will jeden verpfeifen und denkt dadurch ne bessere Stellung zu bekommen
versuchen mittlerweile alle Leute , die ein unbefristet Arbeitsverhältnis haben, zu Kündigen oder los zu werden
Man kriegt nie was von BP mit , nur wenn man einspringen soll oder zu spät kommt
waren o.k
Büro ist erst ab 9-10 Uhr erreichbar obwohl einige Schichten um 6:00 Uhr bzw. 7:00 Uhr anfangen
Keine Ahnung
stupide Arbeit, am Anfang ist es noch interessant , dann ist man nur noch gelangweielt
Die Wochenstunden-Anzahl kann angepasst werden.
Bei über 250 Mitarbeitern fühlt man sich als Individuum kaum geschätzt. Man ist nur ein Rädchen im Getriebe. Eingie Informationen werden bewusst zurückgehalten oder darüber die Unwahrheit mitgeteilt. Es wird nur Wert auf Quantität und kaum auf Qualität gelegt. Nur der Profit steht im Vordergrund.
Bessere Organisation seitend der Personalabteilung. Statt auf Fluktuation zu setzten, langjährige und dadurch kompetente Mitarbeiter wertschätzen und fördern. Bessere und ehrlichere Kommunikation.
Bei über 250 Mitarbeitern fühlt man sich als Individuum kaum geschätzt. Man ist nur ein Rädchen im Getriebe. Nur der Profit der duch einen gamcht werden kann, steht im Vordergrund.
Schichtarbeit inkl Spät- und Wochenend-Schichten.
Es gibt nur wenige Möglichkeiten in „bessere“ Teams aufzusteigen und so etwas mehr Gehalt zu bekommen. Ohne Teamwechsel ist gar keine Gehaltserhöhung möglich. Studentische Arbeitskräfte werden bevorzugt, weil da die Sozialabgaben eingespart werden können. Es wird auf eine hohe Fluktuation gesetzt, um Gehaltserhöhungen vorzubeugen.
Es gibt nur wenige Möglichkeiten in „bessere“ Teams aufzusteigen und so etwas mehr Gehalt zu bekommen. Ohne Teamwechsel ist gar keine Gehaltserhöhung möglich. Studentische Arbeitskräfte werden bevorzugt, weil da die Sozialabgaben eingespart werden können. Ohne Studenten-Status wird das Gehalt gekürzt, um die Sozialabgaben davon zu bezahlen.
Wenn der Kunde nur genug umsatz bring, wird aus so etwas nicht geachtet.
Die Arbeit findet in vielen verschiedenen, meist kleinen Teams statt. Innerhalb der kleinen Teams ist der Kollegenzusammenhalt gut. Zwischen den Teams ist er fast nicht vorhanden.
Langzeitkräfte werden bewusst rausgedrängt, um die Frage nach Gehaltserhöhungen von Vornherein zu umgehen.
Bei über 250 Mitarbeitern fühlt man sich als Individuum kaum geschätzt. Man ist nur ein Rädchen im Getriebe. Eingie Informationen werden bewusst zurückgehalten oder darüber die Unwahrheit mitgeteilt. Es wird nur Wert auf Quantität und kaum auf Qualität gelegt. Nur der Profit steht im Vordergrund.
Keine schönen Räumlichkeiten mit fast keinem Tageslicht. Der Kundenkontakt ist umständlich und nicht gut organisiert.
Bei über 250 Mitarbeitern fühlt man sich als Individuum kaum geschätzt. Neuerungen/Änderungen werden erst spät kommuniziert. Eingie Informationen werden sogar bewusst zurückgehalten oder darüber die Unwahrheit mitgeteilt.
Frauen werden bei Beförderungen oder Übernahmen oft übergangen.
Kommt auf's Team an, in das man gesteckt wird. Die meisten Bereiche sind stupide Hilfsarbeiten. Es gibt nur wenige Stellen mit anspruchsvoller Arbeit.
Bei Problemen und Schwierigkeiten kann man sich immer melden. Manchmal gibt es auch Gespräche für einzelne Mitarbeiter, um Chancen und so etwas wie Praktika etc. zu besprechen
Ich fände es schön, wenn wir öfter eine Party hätten :-)
Ein, zwei mehr Führungskräfte, um alle Mitarbeiter erreichen zu können. Wahlweise auch eine Sprechstunde, die vor Ort stattfindet
Unter großem Stress gibt es ab und zu taffere Worte von Redakteuren. Aber das ist eine Typfrage
Absolut top! Einsatz, nur wie man Zeit hat. Hierfür gibt es Wunschzeiten, nach denen ich eingeteilt werde.
Als Studentenjob ist es wirklich toll, weil man sich weiterentwicklen kann und nebenher sein Studium trotzdem noch schafft. Es gibt ab und an Schulungen, aber die halten sich in Grenzen. Oftmals ist es ein Learning by Doing, was mir aber auch gefällt.
Angenehmes, nettes Miteinander. Man unterstützt sich gegenseitig
Persönliche Gespräche und Telefonate mit der Leitung. Vor Ort ist die Arbeit mit den Redakteuren / CvDs sehr konstruktiv
Je nach Raum, hat man es mal mehr, mal weniger gut mit dem Raumklima. Ich würde mir etwas persönlichere Arbeitsplätze wünschen, aber angesichts dessen, dass man nie seinen festen Rechner hat, ist das auch okay. Die Klimaanlage könnte mal gewartet werden, weil ich mich regelmäßig erkälte und vermute, dass es daran liegt
Im laufenden Betrieb funbktioniert die Absprache meistens sehr gut. Bei neuen Redakteuren kann es ab und an haken, aber das legt sich nach einer Weile.
Super bezahlt für einen Studentenjob!
Sehr ausgeglichen. Ich könnte nicht sagen, ob mehr Frauen oder mehr Männer im Team arbeiten
Grundsätzlich macht sie viel Spaß. Manchmal würde ich mir etwas mehr kreative Freiräume wünschen. Gelegentlich kann es in der Redaktion auch schon mal stressig werden. Damit muss man umgehen können