34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben
Homeoffice Regelung und Homeoffice aus EU-Ausland, viele Aspekten sind vom Vorgesetzten abhängig
Homeoffice und Flexibilität beim Arbeiten, Gleichberechtigung
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man bekommt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen.
Wie in vielen wachsenden Unternehmen gibt es teilweise noch Optimierungspotenzial bei internen Prozessen und der Abstimmung zwischen einzelnen Bereichen. Manche Entscheidungen könnten transparenter kommuniziert werden
Noch mehr regelmäßiger Austausch zwischen Management und Mitarbeitenden (z. B. durch Townhalls oder Feedbackformate) könnte helfen, Informationen schneller zu teilen. Außerdem wäre ein noch klarer strukturierter Karrierepfad mit transparenten Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende eine sinnvolle Ergänzung.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr emntspannt und respektvoll.
BPR genießt ein positives Image, könnte aber bekannter sein.
Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Termine machen es gut möglich, Arbeit und Privatleben zu vereinbaren.
Leistung wird anerkannt und es gibt gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Das Gehalt ist fair und marktgerecht. Zusätzlich gibt es attraktive Benefits und Sozialleistungen wie 100% Übernahme des Deutschlandtickets, Private Unfallversicherung oder geförderte betriebliche Altersvorsorge.
Soziale Verantwortung spielt eine klare Rolle. Das Unternehmen achtet zunehmend auf nachhaltige und verantwortungsvolle Entscheidungen, hier ist aber Luft nach oben.
Der Teamzusammenhalt ist sehr stark. Kolleginnen und Kollegen helfen sich gegenseitig und ziehen gemeinsam an einem Strang.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut.
Die Kommunikation ist transparent und direkt.
Gleichberechtigung ist selbstverständlich. Leistung und Engagement zählen mehr als Hierarchie oder Hintergrund.
Aufgrund der Vielfalt der Projekte sind die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Dadurch bleibt die Arbeit spannend und man kann sich fachlich weiterentwickeln.
hat immer ein offenes Ohr für die Probleme der Mitarbeiter
super Klima - sehr gutes Verhältnis zwischen den Kollegen
flexible Arbeitszeiten, wöchentliche Laufgruppe, Pausenräume, Kickertisch zum Entspannen zwischendurch
wer möchte, kann sich weiterbilden
Es gibt Firmenfahrräder, Deutschlandticket und eine sehr gute Anbindung an den ÖPNV
toller Zusammenhalt der Kollegen durch gute Zusammenarbeit in den Projekten, gemeinsames Mittagessen, Pausenevents und Treffen nach Feierabend
sehr gut
sehr gute moderne Büroausstattung
die Kommunikation untereinander ist sehr gut
Es gibt jedes Jahr Mitarbeitergespräche.
Sowohl Kollegen als auch Vorgesetzte haben ein offenes Ohr, wenn man Redebedarf hat - egal ob Privater oder beruflicher Natur.
Es gibt diverse Weiterbildungstätigkeiten.
Ob angenehme Mittagspausen, nette Mitarbeiterrunden oder die Geburtstagspatenschaften - die Kollegen halten zusammen und Unterstützen sich gegenseitig.
Der Arbeitsplatz kann individuell ausgestattet werden kann. Außerdem finde ich toll das es kostenlose Getränke (Wasser, Tee, Kaffee) und einmal die Woche einen Obstkorb gibt. Es gibt zwei Pausenräume sowie einen Kickertisch.
Ich spreche für mich, wenn ich sage das die Kommunikation gut läuft - jeder trägt seinen Teil zur Kommunikation bei. Man kann nur das bekommen, was man selbst bereit ist zu geben.
Diskriminierung ist hier fehl am Platz – hier arbeiten Menschen unterschiedlichster Herkunft.
Interessante Projekte.
Kommunikation und der Umgang mit Berufseinsteigern und neuen Mitarbeitern.
An der Kommunikation, sowohl projektbezogen, also auch zwischenmenschlich, sollte noch gearbeitet werden, genauso an dem Ausgleich zwischen Forderung und Förderung. Es wurde in kurzer Zeit viel gefordert, aber wenig gefördert.
Meiner Meinung nach: Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen und eigenständig zu arbeiten. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fördern sowohl die persönliche als auch die fachliche Entwicklung. Bürohunde tragen zusätzlich zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Ergänzt wird dies durch kleine Benefits wie einen Weihnachtsbonus sowie ein jährliches Budget für selbst gewählte Schulungen.
Meiner Meinung nach: Negativ wirkt sich das inkonsequente Verhalten der Führungskraft aus, insbesondere in Bezug auf Arbeitszeiten und die Pünktlichkeit bei Meetings. Aufgaben der Führungskraft werden häufig an Mitarbeitende delegiert, ohne dass dies mit einer entsprechenden Gehaltsanpassung oder Anerkennung im Arbeitszeugnis einhergeht. Zudem ist die Kommunikation, vor allem bei Abwesenheiten oder Urlaub, verbesserungswürdig. Die sehr eingeschränkte Parkplatzsituation, bei der nur ein Firmenparkplatz existiert und dauerhaft vom Vorgesetzten genutzt wird, stellt ebenfalls einen Nachteil dar.
Meiner Meinung nach: Zu meiner Zeit war nur eine einzige Führungskraft für alle Bereiche und Mitarbeitende zuständig (ca. 4–9 Personen am Standort). Die Art und Weise, wie diese Person führt, sorgt für viele organisatorische Probleme, etwa in Bezug auf Arbeitszeiten, Kommunikation und Aufgabenverteilung. Eine Aufteilung der Verantwortlichkeiten oder ein zusätzlicher Vorgesetzter am Standort könnte die Abläufe deutlich verbessern und die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen.
Meine Erfahrung: Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist grundsätzlich angenehm und locker, unter anderem auch durch die Bürohunde (nur am Standort Hamburg erlaubt). Großraumbüro und Headsets ohne Filter der Umgebungsgeräusche machen die Teilnahme an Online-Besprechungen oder Schulungen im Büro schwierig. Gleichzeitig leidet die Atmosphäre teilweise unter mangelnder Struktur und fehlender Verlässlichkeit, was sich negativ auf Motivation und Zufriedenheit auswirken kann.
Meine Erfahrung: Das Unternehmen wirkt nach außen professionell und hat einen guten Standortvorteil.
Meine Erfahrung: Für Mitarbeitende gilt eine feste Kernarbeitszeit, in der z. B. Arzttermine möglichst nicht liegen sollen, was die Flexibilität einschränkt, insbesondere bei längerer Anfahrt. Die Führungskraft hält diese Regeln selbst nicht konsequent ein, was als unausgewogen empfunden wird. In geringem Maße ist Home Office möglich (ca. 1x die Woche). Der Einsatz für projekte, auch über die 8h hinaus wird quasi voraussgesetzt,
Meine Erfahrung: Es bestehen Möglichkeiten, schnell Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Viele neue Aufgaben wurden direkt übertragen, was die persönliche und berufliche Entwicklung stark gefördert hat. Offizielle Weiterbildungsprogramme oder klar definierte Karrierepfade sind jedoch nicht erkennbar. Positiv zu erwähnen ist, dass die Firma einen kleinen, nicht garantierten Weihnachtsbonus auszahlte und zusätzlich einen Betrag zur Verfügung stellte, den man für selbst gewählte Schulungen/Weiterbildungen nutzen konnte.
Meine Erfahrung: Zielvereinbarungen werden bevorzugt, müssen jedoch von den Mitarbeitenden selbst formuliert und aktiv nachgefragt werden – es erfolgt keine automatische Anpassung. Es gibt keine auffälligen zusätzlichen Benefits, außer den üblichen Standardleistungen.
Meine Erfahrung: Während meiner Zeit im Unternehmen gab es keine erkennbaren Initiativen oder Programme zu Nachhaltigkeit, Umwelt- oder Sozialbewusstsein. Grundlegende Maßnahmen wie Mülltrennung wurden eingehalten, darüber hinaus wurde das Thema weder aktiv gefördert noch intern kommuniziert.
Meine Erfahrung: Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Im Team herrscht ein respektvoller und hilfsbereiter Umgang, und man unterstützt sich gegenseitig bei Fragen oder neuen Aufgaben. Es gab aber auch Kollegen, die für viel Ärger gesorgt haben. Für die Führungskraft ist leider Manpower wichtiger, als ein funktionierendes Team. Das hat die Stimmung zeitweise wirklich sehr getrübt.
Meine Erfahrung: Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war respektvoll. Erfahrung und Fachwissen wurden anerkannt, negative oder abwertende Erfahrungen wurden nicht gemacht.
Meine Erfahrung: Das Verhalten der Führungskraft ist inkonsequent. Während für Mitarbeitende klare Regeln gelten, werden diese vom Vorgesetzten selbst nicht immer eingehalten (z. B. Arbeitszeiten, Meetingpünktlichkeit). Dies vermittelt stellenweise wenig Wertschätzung gegenüber dem Team.
Zusätzlich werden Aufgaben und Verantwortlichkeiten der Führungskraft gerne an Mitarbeitende delegiert, ohne dass dies mit einer entsprechenden Gehaltsanpassung einhergeht. Diese zusätzlichen Verantwortungen werden weder automatisch noch auf Nachfrage im Arbeitszeugnis berücksichtigt. An anderen Standorten gibt es aber auch Führungskräfte, die sich viel Mühe geben und versuchen zu unterstützen, soweit möglich.
Meine Erfahrung: Die Arbeitsplätze waren nicht alle gleich ausgestattet. Manche hatten höhenverstellbare Tische, manche nicht. Billige Kopfhörer trotz vieler Onlinebesprechungen. Zeitweise mussten sich mehrere Personen eins teilen, da die anderen nicht mit dem PC kompatibel waren. Fehlende Parkplätze.
Meine Erfahrung: Die interne Kommunikation ist ausbaufähig. Abwesenheiten der Führungskraft (z. B. Urlaub) werden nicht immer vorab kommuniziert. Auch Terminverschiebungen oder verspätete Meetingstarts erfolgen teilweise ohne Information, was die Zusammenarbeit erschwert.
Meine Erfahrung: Im Arbeitsalltag wurde zwar grundsätzlich auf einen respektvollen Umgang geachtet. Auffällig war jedoch, dass manche Kollegen von Vorgesetzten geduzt wurden, andere im selben Büro/Team gesiezt, irgendwie fühlt sich das nicht fair an.
Meine Erfahrung: Die Aufgaben sind abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Es besteht die Möglichkeit, schnell neue Themen zu übernehmen und eigenständig zu arbeiten, was eine gute Lernkurve ermöglicht und fachlich weiterbringt.
Die fachliche Qualität und die Vielseitigkeit zwecks der Einsatzmöglichkeiten.
Das fehlende Verständnis zwecks Arbeitsunfähigkeit oder stressbedingter Druck. (Ist sicherlich auch der Branche geschuldet)
Mehr auf die menschlichen Komponenten eingehen!
Ist stark stressabhängig. Natürlich darf es stressbedingt auch ab und zu angespannter hergehen. Allerdings sollte es nicht auf Rücksichtslosigkeit hinauslaufen.
Durch hervorragende Leistung überzeugt das Unternehmen hier auf ganzer Länge.
Könnte meines Erachtens besser gestaltet werden. Bezüglich der Arbeitszeiten ist hier noch Verbesserungspotential. Allerdings sollte positiv erwähnt werden, dass die Niederlassungen teils gewillt sind, daran zu arbeiten.
Es ist sogar wünschenswert, wenn man Interesse hat. Hier wird gern auf Langfristigkeit investiert.
Das Gehalt ist ausreichend, kann aber noch nicht endgültig mit der Konkurrenz mithalten.
Mehr als die Mülltrennung bekommt man hier als Mitarbeiter nicht mit. Wie groß die Auswirkungen sind, ist uns nicht bekannt.
Man kann sich auf seine Mitmenschen verlassen. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber grundsätzlich ist es ein gutes Miteinander.
Gleicht dem der jungen Kollegen. Es gibt keine altersabhängigen Unterscheide. Hier geht es nur nach Leistung und Willen. Ist dieser Vorhanden, werden sogar Weiterbildungen angeboten.
Für mein Empfinden sehr Niederlassungsabhängig. In München ist das Vorgesetztenverhalten wirklich einwandfrei.
Da es eine sehr subjektive Frage ist, möchte ich hier kein Urteil verkünden.
Sehr verbesserungsbedürftig! Leider ist Kommunikation oft missverständlich oder nicht ausreichend. Viele Informationen werden als selbstverständlich zurückgehalten und die Umsetzung erwartet.
Oft haben Mitarbeiter, mit längerer Unternehmensangehörigkeit, Priorität. Das kann manchmal zum Missverständnis von leistungsbringenden Neulingen sein. Große Unterschiede konnte ich hier jedoch glücklicherweise nie feststellen.
Das Aufgabengebiet ist enorm vielseitig und die Einsatzmöglichkeiten extrem flexibel.
Das Vertrauen in die Mitarbeiter
Freundliches und angenehmes Miteinander. Man fühlt sich wohl.
Das Image ist gut, aber der Bekanntheitsgrad ausserhalb der Branche nicht
Flexible Arbeitszeiten, Privates wird berücksichtigt. Es gibt natürlich immer mal Spitzen in der Arbeitslast - aber das kann zeilich auch wieder ausgeglichen werden
Die flachen Hierarchien machen eine vertikale Karriere schwierig - aber aufgrund der Unternehmensgröße ist eine Fachkarriere gut gegeben. Um Weiterbildungen muss man sich selber bemühen, aber dann bekommt man sie eigentlich auch genehmigt.
Gehalt ist angebracht, Sozialleistungen wie 100% übernahme des Deutschlandtickets, übernahme einer Pivaten Unfallversicherung oder Zuschuss zur Privaten Altersvorsorge selbstverständlich
An sich sehr gut - aber in dem Bereich gibt es immer Luft nach oben.
Ein echtes Team, man unterstützt einander.
Es gibt viel Wertschätzung für Erfahrung
Viel Vertrauen und Freiheit geht leider auch mit nicht sehr ausgeprägten Leitlinien einher
Super angenehme und Moderne Arbeitsplätze. Keine Großraumbüros.
Der Umgangston ist freundlich, es gibt keine "Geheimnisse"
Ich erkenne keinen Unterschied in der Behandlung von Kollegen. Aber ein paar mehr Frauen in der Führungsriege würden nicht schaden.
Absolut spannende und abwechslungsreiche Projekte
- flexible Arbeitszeiten
- interessante Projekte
- guter Kontakt mit den Vorgesetzten
- moderne Software
- die interne Organisation und der Informationsfluss funktionieren manchmal nicht, einige Prozesse sind veraltet
- kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld
- Mehr Engagement für die Arbeit mit modernen Technologien wie BIM
- Rasches Handeln bei internen Änderungen
- Modernisierung der internen Prozesse
Es herrscht eine kollegiale Atmosphäre
In den sozialen Medien ist die Firmenaktivität eher durchschnittlich
Flexible Arbeitszeit, Homeoffice
Gute Entwicklungsmöglichkeiten durch die Vielfalt der Aufgaben und Tätigkeitsbereiche des Unternehmens
Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld
Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig
Über alles kann diskutiert werden
Gute Hardware, alle Programme, die ein Ingenieur braucht, sind vorhanden.
Manchmal wird nicht alles zwischen Niederlassungen kommunizert
Aufgrund der Größe des Unternehmens erhält man oft interessante Aufgaben
Es gibt keine Gleichbehandlung. Weder vor Ort noch in den Arbeitsverträgen.
Bei der Größe des Unternehmens wäre ein Betriebsrat angebracht.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt.
Es gibt flexible Arbeitszeiten. Home-Office wird nicht gerne gesehen und auch nicht unterstützt. Nur wenige Kollegen dürfen im Home-Office arbeiten.
Es wird Wert darauf gelegt, dass man sich vieles selbst beibringt. Es kommt auf den Stellenwert des Mitarbeiters an, ob man in den Genuss einer Weiterbildung kommt.
Es gibt keinen Zusammenhalt. Nur vereinzelt gibt es gute Kontakte.
Man wird herabgesetzt und klein gehalten.
Die Büroräume sind modern. Dadurch wird das Arbeitsklima auch nicht besser.
Viele Bearbeiter werden von den wenigen Projektbesprechungen ausgeschlossen.
So verdient kununu Geld.