17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Betriebsklima. Man erfährt Wertschätzung und wird mit seinen Themen nicht allein gelassen.
Das Image im Umfeld der Mitarbeiter schwankt. Es gibt immer Kollegen, die nicht ganz zufrieden sind. Ich für meinen Teil kann das nicht behaupten und weiß aus persönlichen Erfahrungen, dass ich mich hier in einem für mich tollen Arbeitsumfeld befinde.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sind ein riesiger Pluspunkt!
Die Aufstiegschancen sind begrenzt, Weiterbildungen kann aber jeder anfragen und das wird auch größtenteils befürwortet. Für die Auszubildenden gibt es ein großes Angebot an zusätzlichen fachlichen Inhalten.
Gehälter kommen immer pünktlich, es gibt verschiedene Leistungen und Angebote die unterm Strich ein faires Gehalt ergeben.
Es wird viel für den Zusammenhalt in den Teams getan. Auch übergreifend wird viel Wert auf das Miteinander gelegt.
Es kommt immer auf die Situation an. Nicht alles ist immer nachvollziehbar, man kann aber immer alles hinterfragen und bekommt dann auch ein ehrliches Feedback.
Alles auf neuestem Stand!
Einmal monatlich findet eine Betriebsversammlung statt.
Ich kann nur für mein Team sprechen, aber dort werden alle Aufgaben gut verteilt, vieles wird gemeinsam erarbeitet und die Themen sind sehr vielfältig. Rücksichtnahme wird groß geschrieben und generell wird viel kommuniziert.
Die Geschäftsführung ist bei vielen Themen am Puls der Zeit und generell für neue Ideen offen. Es wird viel für die Mitarbeiter/innen getan und man spürt, dass ihnen wichtig ist, dass es dem Team insgesamt gut geht.
Wenn man als normaler Mitarbeiter mit vielen Ideen und Enthusiasmus daher kommt, beißt man sich manchmal die Zähne aus. Man muss sehr hartnäckig bleiben, um Dinge wirklich ändern zu können. Das kostet Zeit und Nerven und manchmal entscheidet man sich dann doch für den einfacheren Weg und belässt es einfach dabei. Das ist schade und sollte sich in Zukunft ändern!
Einige "historisch gewachsene" Strukturen hinterfragen. Auch Vorgesetzte, die schon seit Jahren Teams führen, dürfen mal gefordert werden Dinge zu verändern. Und an der internen Kommunikation muss weiter gearbeitet werden!
Die Arbeitsatmosphäre ist generell gut. Vor allem innerhalb eines Teams hält man zusammen. Manchmal stört mich, dass teamübergreifend gegeneinander gearbeitet wird. Das kommt manchmal vor und zieht die Stimmung runter.
Viele Teammitglieder sind durch Empfehlung von Kolleg/innen bei bps gelandet. Auch arbeiten sehr viele Leute schon seit vielen Jahren hier. Es gibt eine sehr niedrige Fluktuation, was meiner Meinung nach alles sagt. Auch gewisse Kollegen, die nicht müde werden sich über bps zu beschweren, sind am Ende dann doch schon seit über 10 Jahren dabei. So schlimm kann es also trotz regelmäßiger Meckerei offensichtlich nicht sein.
28 Urlaubstage, die flexibel und ohne extrem langen Vorlauf genommen werden können. Überstunden werden nicht standardmäßig verlangt und können abgefeiert oder auch ausbezahlt werden. Außerdem stehen jedem 2 Home-Office Tage pro Woche zur Verfügung.
Nach Weiterbildungen kann man immer fragen. Sind diese sinnvoll für den täglichen Gebrauch, werden sie auch in aller Regel akzeptiert. Dadurch, dass es kein riesiges Unternehmen ist, sind die Karrieremöglichkeiten natürlich eingeschränkt.
Gehälter sind fair und auch regelmäßig verhandelbar und werden immer pünktlich überwiesen. Einziger meiner Meinung nach unfairer Punkt ist, dass der Vertrieb dicke Provisionen kassiert für Arbeit, die letztendlich vom gesamten Team geleistet wird. Dies sollte mal hinterfragt werden!
Das Bürogebäude wird seit Jahren mit Ökostrom betrieben. Aktuell wird angebaut und meines Wissens werden Solarpanels mit eingeplant. Es werden soziale Projekte gefördert und die Geschäftsführung ist generell regional sozial sehr aktiv. Ob die dicken Firmenwagen sein müssen, sei mal dahingestellt. Hier würde ich mir für die Zukunft eine umweltfreundlichere Alternative wünschen.
Der Zusammenhalt ist super. Jeder hat immer ein offenes Ohr und Unterstützung ist bei Bedarf immer gegeben. Es gibt leider einzelne, sehr unzufriedene Kollegen, die viel Unruhe rein bringen und sich ganz extrem auf negative Dinge fokussieren. Da wird dann einfach ständig gemeckert, anstatt nach Lösungen zu suchen. Das bringt oft Unruhe ins ganze Team.
Bei bps arbeiten auch viele ältere Kollegen. In manchen Situationen habe ich das Gefühl, dass diese sogar Vorteile haben. Da werden Ideen von jüngeren dann teilweise ignoriert, wenn die älteren sagen: "Das ist eben historisch so gewachsen, das bleibt jetzt so."
Die Geschäftsführung ist fair, hat immer ein offenes Ohr und kann bei Problemen/ Wünschen/ Kritik immer angesprochen werden. Bei den Vorgesetzten der einzelnen Teams variiert das Verhalten. Bei einigen stufe ich es als sehr positiv ein, bei anderen leider weniger.
Büroräume, Technik und (ganz wichtig) Kaffee sind super.
Hier muss definitiv nachgebessert werden. Intern wartet man oft sehr lange auf Rückmeldungen. Außerdem ist bps ein Familienunternehmen. Mit entsprechendem Nachnamen hat man also manchmal einige Privilegien, die nur entsprechenden Personen vorenthalten sind. Dies ist zwar irgendwie nachvollziehbar aber hinterlässt beim restlichen Kollegenstamm dann schon manchmal ein gewisses "Geschmäckle".
Generell gut. Allerdings befinden wir uns hier nach wie vor in einer stark männlich geprägten Branche. Als Frau fragt man sich definitiv ab und an, ob man mit Idee XY einfacher durch gekommen wäre, wenn man männlich wäre.
Sicherlich stark abhängig von der Position aber generell sind die Aufgaben so vielfältig, dass keine Langeweile aufkommt.
man hält es dort echt aus und kann dort echt alt werden
vielleicht ein paar investitionen in die zukunft wagen?
ein paar kollegen sind sich nicht immer einig, aber ohne sowas währe es auch langweilig
wenn man will kann man übernommen werden, mich hat es aber in den süden gezogen weil besserer verdienst
9 to 5 aber auch flexibel regelbar..
ohje.. aber lehrjahre sind keine herrenjahre :D
Partner im gleichen Boot ;)
Immer!
Viele Aufgaben sind irgendwann Routine und langweilen. Das hat aber sicher jeder beruf so an sich.. denk ich mal
Wenn mann mit der Ziet geht kommt die variation von allein :)
alles immer sehr respektvoll