57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leidet leider gerade
mehr Loyalität wäre wünschenswert
Das was die GF versäumt hat sollen die MA jetzt richten?
Kommuniziert offen!!!!
Wird immer schlimmer!
War angemessen
In meiner Abt ok!
Dazu schreibe ich lieber nichts! Noch viel zu viele!
Man redet nur noch alles schön
Positiv empfand ich, dass man einen Firmenlaptop und ein Diensthandy erhalten hat, die auch für private Nutzung zugelassen waren.
Es gab meiner Meinung nach einfach zu viel Teamspirit. Es wurde stark darauf gedrängt, dass man an den wöchentlichen Treffen teilnimmt, aber letztendlich war immer nur die altbekannte Gruppe vertreten, und man hatte nicht das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Man sollte die Leute einfach ihren Feierabend haben lassen. Das Ganze wirkte irgendwie erzwungen und pflichtbewusst, anstatt wirklich freiwillig. Und trotzdem gab es Gesichter die nie mit dabei waren, da fragt man sich wohl warum.
Ich würde der Geschäftsführung dringend raten, sich intensiver mit den Finanzen des Unternehmens auseinanderzusetzen. Es wirkt nicht stimmig, im selben Jahr mit der gesamten Belegschaft auf Kosten der Firma nach Mallorca zu reisen und dann am Ende des Jahres ganze Abteilungen zu entlassen, um Kosten zu sparen. Das passt nicht zusammen. Aus meiner Erfahrung wird Geld für unnötige Ausgaben verschwendet, und dann wundert man sich, dass das Unternehmen nicht liquide ist und Rechnungen nicht bezahlt werden können, was zu Verzögerungen führt. In Bezug auf Transparenz sollte man lernen, unangenehme Themen direkt und fair anzusprechen, da es sonst wie ein Stich in den Rücken wirkt, wenn dies vermieden wird.
Gelegentlich erhielt ich Lob von meinen Vorgesetzten. Allerdings scheint nicht jeder Vorgesetzte in der Lage zu sein, damit angemessen umzugehen, und viele neigen dazu, zurückhaltend bei der Motivation des Teams zu sein. In meinem Fall war das besonders bedauerlich. Dennoch war das Team selbst hochmotiviert und konnte sich untereinander gut unterstützen. Wer braucht da schon Vorgesetzte?
Auffällig war auch, dass man äußerst vorsichtig sein musste, was man sagte. Jede Äußerung schien den Flurfunk in Gang zu setzen, und jeder hat seinen Senf dazu zu geben.
Von meiner Warte aus betrachtet scheint das Unternehmen mehr auf äußere Erscheinungen bedacht zu sein als auf tatsächliche Substanz. Leider teilen viele, wie ich, die Befürchtung, dass es dem Unternehmen nicht gut geht und man befürchtet, dass es bald zu Ende sein könnte. Während meiner Zeit dort habe ich mich im Stillen oft geärgert, aber man möchte lieber nichts sagen, da man befürchtet, schnell in ein negatives Licht gerückt zu werden.
Die Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Privatleben hängt stark von den Vorgesetzten ab. Obwohl mobiles Arbeiten nach außen hin als positive Initiative präsentiert wird und Homeoffice intensiv beworben wird, entspricht meine persönliche Erfahrung nicht immer diesem Bild. Verschiedene Abteilungsleiter interpretieren die Regelungen unterschiedlich und passen sie nach Bedarf an. Die Flexibilität in Bezug auf Homeoffice variierte von Abteilung zu Abteilung.
Doch wer traut sich schon, Kritik an Vorgesetzten zu äußern?
Es wird der Anschein erweckt, dass man sich umweltbewusst verhält, doch meiner Meinung nach geschieht dies nur, um es nach außen zu präsentieren. Ansonsten scheint es niemanden von den Entscheidungsträgern wirklich zu interessieren.
Weiterbildungen wurden angeboten, allerdings schien das Unternehmen dies nur zu tun, um sich damit zu schmücken. Ansonsten gab es meiner Meinung nach keine Initiativen, die über das Übliche hinausgingen. Das war besonders bedauerlich, da dies immer wieder betont wurde, jedoch schienen die Aussagen letztendlich leer zu sein.
Meine Erfahrungen beziehen sich ausschließlich auf mein Team. Die Zusammenarbeit war zufriedenstellend, wir konnten miteinander kommunizieren und uns gegenseitig unterstützen. Der Umgangston war freundlich, jedoch beschränkte sich das Positive größtenteils darauf. Vieles war oberflächlich und nicht besonders erwähnenswert.
Ich habe aber auch nicht zu viel erwartet.
Das was ich von anderen Abteilungen gehört habe darf ich gar nicht schreiben. Nicht so gut.
Bedauerlicherweise habe ich auf schmerzhafte Weise feststellen müssen, dass das Verhalten in meinem Team größtenteils als unfair empfunden wurde. Einige Entscheidungen konnte ich persönlich nicht verstehen. Die Feedback-Gespräche scheinen eher der Imagepflege zu dienen. Viele Teamleiter wirken leider eingefahren, und es scheint, als käme wenig Neues von ihnen. Einige Teamkollegen übernehmen letztendlich lieber die Aufgaben der Vorgesetzten, da sonst wenig vorangeht.
Die Technologie war neu, jedoch nicht herausragend lobenswert.
Vertrauen, Freiheit und Effizienz werden oft als Leitprinzipien proklamiert, jedoch scheint dies in der Realität nicht immer zuzutreffen. Aus meiner Sicht wurde in meinem Fall überhaupt keine Transparenz geboten. Besonders hervorzuheben ist die mangelnde Ansprache unangenehmer Themen, die erst im letzten Moment Beachtung fanden. Es wäre angebracht gewesen, die Angelegenheiten bezüglich der Firmenwagen früher und klarer zu kommunizieren, anstatt plötzlich und unerwartet die Entscheidung zu verkünden, alles zu streichen. Einige haben sich darauf verlassen, weil es zuvor anders dargestellt wurde. Dies ist nur ein Beispiel von vielen.
Die Beurteilung des Gehalts ist ein äußerst subjektives Thema, daher kann ich lediglich aus meiner persönlichen Erfahrung berichten. Anfangs war das Gehalt zufriedenstellend. Mit der Zeit wurde jedoch deutlich, wie schwer es ist, eine Gehaltserhöhung zu erreichen. Bei geringfügigen Erhöhungen musste man Glück haben, ob man diese überhaupt bekam. Es schien, als ob von oben der Eindruck vermittelt wurde, dass jegliche Gespräche über Gehalt im Keim erstickt werden sollten.
Es wurde zwar eine Inflationsausgleichsprämie gewährt, aber die 3000€ wurden über zwei Jahre verteilt, was letztendlich nur einen geringen Beitrag am Ende des Monats darstellte. Es wäre sinnvoller gewesen, den Betrag direkt auszuzahlen.
Es wurden weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld gewährt. Zum Geburtstag erhielt man gelegentlich 50€ auf der Givve Card.
Einige der Aufgaben waren durchaus interessant, aber nicht unbedingt besonders fesselnd. Es handelte sich um Aufgaben, die man erledigte, und das war dann am Ende des Tages auch schon alles.
Das Gehalt wird überpünktlich überwiesen
Das es vermutlich die falschen Mitarbeiter bezüglich der Maßnahmen trifft und weiter an den falschen Leuten festgehalten wird
Es fehlt an offener Kommunikation bezüglich aktueller Maßnahmen. Es wurde versäumt frühzeitig die Themen anzupacken, welche jetzt gefühlt übers Bein gebrochen werden
Es herrscht gerade eine Unsicherheit aufgrund der notwendigen Maßnahmen
Es gibt die Möglichkeit für Home Office, die Büros sind an manchen Tagen leider überfüllt
Es variiert innerhalb der Abteilung, es scheint keine einheitliche Struktur zu geben
Innerhalb von unserem Team gut, darüberhinaus grenzt man sich ab
Auch bei langjährigen Mitarbeitenden wurde der Rotstift angesetzt, bzw es wurde eine langjährige Abteilung geschlossen
Auf meinem Vorgesetzten kann ich mich nicht verlassen.
Wie bereits erwähnt sind oftmals Büros überfüllt und bei kurzfristigen Meetings fehlt es an Besprechungsräumen
Es gibt zwar regelmäßig Info Veranstaltungen, dort werden die negativen Informationen nicht so offen kommuniziert
Es werden den MA sehr viele Benefits geboten. Es gibt gute Trainings- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Zumindest galt dies bis vor kurzem...
Das Unternehmen ist ein absoluter Gewinner der Corona-Pandemie. Es sind Ihnen zur Spitzenzeit regelrecht die gebratenen Tauben in den Mund geflogen. Das Unternehmen hat ein rasantes Wachstum hinter sich.
Und hier zum negativen. Man hat wohl geglaubt, dass dieser Höhenflug immer so weiter geht. Der Markt hat sich jedoch wieder normalisiert, teilweise auch gesättigt. Home-Office und mobiles Arbeiten sind in Deutschland keine Fremdwörter mehr. Die Unternehmen sind entsprechend ausgestattet und der Wettbewerb härter als vorher.
Durch Fehleinschätzungen, ist es nun zu einem rigiden Sparkurs gekommen. Es wird gestrichen und eingestampft, wo es nur geht. Ob am Fuhrpark, an den Trainingsmaßnahmen oder am Personal. Die ersten betriebsbedingten Kündigungen sind bereits ausgesprochen worden.
Ich würde mir von außen sehr gut überlegen, ob ich jetzt hier anfangen wollen würde. Denn die goldenen Zeiten sind vorbei!
Ein in der Tendenz eher junges Team. Es gibt nette Kollegen.
Nicht immer offen und ehrlich.
Derzeit sind Vertrieb und Service leider räumlich getrennt. Ein neues Gebäude ist in Planung.
In Absprache wird immer eine Lösung gefunden. Möglichkeiten im Home-Office zu arbeiten bestehen - abhängig von der Rolle.
Jeder Mitarbeiter ist aufgerufen seine Bewerbung auf offene Stellen einzustellen und sich zu entwickeln. Zudem werden Weiterbildungen innerhalb der aktuellen Rolle gefördert.
Die Bezahlung ist branchenüblich und angemessen. Dazu gibt es zahlreiche Goodies.
Es hilft jeder jedem - aber wie immer im Leben: "Fragen muss man selber."
Vorgesetzte sind immer offen für Kommunikation. Es wird eine offene und bidirektionale Feedback-Kultur gelebt.
Moderne IT-Systeme mit ständiger Weiterentwicklung, sowie der durch die Mitarbeiter praktizierte Einsatz unseres #mobileworkplace unterstützt in der täglichen (Zusammen-) Arbeit. Der Zusammenhalt in der Belegschaft ist spitze - eben ein tolles Team.
Professionell organisiert. Letztlich entscheidet jeder selbst, ob das Angebot angenommen wird oder welchen Beitrag man leistet.
Interessante Aufgaben gibt es viele, wenn man eine Verantwortung übernehmen will.
Die Worklife Balance
Das Arbeitsklima mit einigen Kollegen/Abteilungen
Kommunikation
Probleme lösen
Betriebswirtschaftliche Probleme nicht auf den Arbeitnehmer abwälzen
Kommt auf die Kollegen an mit denen man zu tun hat
Das Image passt nicht mehr so wirklich seit diesem Sommer. Einerseits wird mit 160 Leuten nach Mallorca geflogen und gefeiert, andererseits wird zwei Monate später allen mitgeteilt das aus Betriebswirtschaftlichen gründen nun Maßnahmen getroffen werden müssen. Diese werde ich hier aber nicht aufführen.
Durch die Corona Pandemie bedingt sehr gut, aber wie bei jedem Unternehmen war das ja eher unfreiwillig
Es gibt Angebote, wie gut diese am ende sind kommt wohl auf die Abteilung an
Wenn man gut im Verhandeln ist passt das Gehalt, es gibt auch zusätzliche Leistungen wie die Betriebliche Altersvorsorge. Das Gehalt kommt immer Pünktlich.
Wie bei allen Unternehmen wenn überhaupt ein Greenwashing, wenn man sich aber die Firmenwagen anschaut dann ist nicht ernstzunehmen
Des eigenen Teams gut, ansonsten reine Cliquenbildung
Wenige ältere, habe aber nichts negatives mitbekommen
Einerseits gut, aber Probleme werden leider nicht gelöst. Diese werden nur mitgenommen aber es kommt nichts mehr zurück
Leider weder gut beleuchtet noch im Sommer gut belüftet, wenn dann alle Türen auf sind damit wenigstens ein wenig Durchzug entsteht war es das auch mit dem Lärmpegel
Abteilungsübergreifend leider schleppend, innerhalb des Teams aber gut
Habe nichts negatives mitbekommen
Mir fällt nichts interessantes ein
Flexibles Arbeiten, die Arbeitsausstattung
Überheblichkeit einiger Kollegen/Abteilungen
Gehaltsstruktur
Kommunikation zwischen den Teams
Vorgesetztenverhalten
Einfach mal den Worten auch Taten folgen zu lassen - vor allem von den Vorgesetzten. Es werden ständig Themen und Anliegen mitgenommen - wohin, das weiß nur niemand, da quasi nichts "zurück" kommt.
Die Meinungen und Wünsche der Mitarbeiter sollten viel mehr gehört und in die Überlegungen mit einbezogen werden.
Eine offene und vor allem EHRLICHE Feedback Kultur würde dem Unternehmen sehr gut tun, aber damit kommen scheinbar nicht alle klar.
Oft mehr ein gegeneinander statt ein miteinander.. das eigene Wohl wird über dem Gesamtwohl gestellt - kontraproduktiv
Dank Home Office und Vertrauensarbeitszeit wirklich gut
Man bekommt das Gefühl, dass für das Erreichen einer höheren Position weniger Faktoren wie Leistung und Fachwissen entscheidend sind. Scheinbar wird dabei auf andere Punkte wert gelegt.
Die wenigen, mit denen man sehr gut klar kommt, erleichtern einem vieles. Diese kann man aber an einer Hand abzählen
Es gibt nicht sehr viele, aber diese sind Teil des Teams, wie alle anderen auch!
ein einziges Desaster
Sehr gute Arbeitsausstattung (MacBook, iPhone, Monitore auch fürs HO, etc.)
extrem ausbaufähig - wenn denn Vorschläge mal umgesetzt würden
Wer bei seinen Gehaltsverhandlungen zu Beginn "geschickter" war, wird im Nachgang dafür bestraft. Gehaltserhöhung mindestens mittelfristig gar kein Thema.
Die mehrfach erwähnte Entziehung der Firmenwagen für den Innendienst führen bei vielen zu erheblichen finanziellen Einbußen. Daraus resultierende Gehaltsverhandlungen wurden jedoch sehr "freundlich" abgeschmettert..
In Sachen Gehalt auf keinen Fall. Ansonsten ist mir nichts negatives aufgefallen
Es gibt im Grunde jeden Tag etwas Neues
Alles andere
Teil der Belegschaft ist einfach viel zu verwöhnt.
Offenere Kommunikation und besseres Gehalt.
Sehr gut - gerade das Teamgefüge und die Zusammenarbeit mit anderen Teams zeichnet diese Firma aus. Auch die Atmosphäre zwischen GF und Mitarbeiter ist genial
Work from Anywhere - wird geworden und gelebt!
Alle Möglichkeiten der Welt.
Gehalt ist OK - aber mehr auch nicht.
Es wird hier doch auf einiges geachtet.
Gerade unser Team ist eins der besten der gesamten Firma aber das sagt glaube ich jeder zum eigenen Team - allerdings wird gerade aus anderen Teams im Moment viel gejammert, da man in der Vergangenheit EXTREM verwöhnt worden ist.
Mit der Geschäftsführung per du und gemeinsam einen Döner schnabolieren...
Die Arbeitsbedingungen gestaltet man selbst
Natürlich gibts einige Punkte die besser Kommuniziert werden könnten
Immer etwas neues und immer interessant
Auch wenn hier teils kritisiert wurde.
Die BPV ist an sich ein guter Arbeitgeber.
Betriebliche Altersvorsorge
Kostenfreie Betriebliche Krankenzusatzversicherung (auf Wunsch auch mit Familie für einen Aufpreis..)
Sehr freie Arbeitskultur
Mentalcoach und Osteopathie für Mitarbeiter kostenfrei jederzeit zugänglich
Und noch wirklich vieles mehr.
Gibt viele coole Sachen bei der BPV.
So richtig schlecht würde ich sagen gibt es nichts. Es gibt jedoch immer Punkte, die man besser machen kann.
- Deutlich ehrlicher den Mitarbeitern gegenüber sein - und nicht warten bis man zu einem Krisenmeeting einladen muss.
- Erweiterung und vor allem Verbesserung der Benefits. Es gibt viele, kleine, Beneftis. Aber nichts Großes oder etwas von dem man wirklich sehr gut profitieren kann.
(Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld/Gewinnbeteiligung/Automatische Gehaltserhöhung jährlich -> Inflationsausgleich wenigstens 4-7%)
-> eine temporäre Ausgleichsprämie mtl. die auf 1,5 Jahre begrenzt ist nur für Mitarbeiter die bis Datum X im Unternehmen angestellt wurden ist ziemlich unfair für alle Neuankömmlinge. Die haben nämlich dann von allem was oben als Vorschlag steht ganz genau nichts.
- Generelle Gehaltsanpassung für jeden Mitarbeiter der vorher einen Firmenwagen hatte und den Abgeben musste (Die Firmenwagen wurden/werden dem Innendienst aufgrund von betriebswirtschaftlichen Gründen entzogen)
-> Viele Mitarbeiter haben sich gerade wegen den Innendienst-Firmenwagen für die BPV entschieden und erhalten diesen nun nicht mehr.
Es ist sehr Abteilungsabhängig. Ich bin größtenteils zufrieden.
Hier muss ich ehrlich sagen: Aktuell leider definitiv mehr Schein als Sein.
Der Vorgesetzte nimmt extreme Rücksicht auf die privaten Umstände. Fällt mal ein wichtiger Termin in die Arbeitszeit ist das kein Problem. Man kann einfach gehen, und macht auf Vertrauensarbeitszeit-Basis hier und da mal eine halbe Stunde länger. Diese Art von Luxus & noch viel mehr in diese Richtung wird man mit Sicherheit bei keinem weiteren Arbeitgeber finden.
Die Karriere/Weiterbildungschancen sind gut. Wenn man etwas anfragt wird aktiv nach einer Lösung gesucht, auch wenn es manchmal etwas dauern kann.
Es ist ein Zweischneidiges Brett.
Entweder wird man hinter dem Rücken verpfiffen oder unberechtigt schlecht geredet.. oder man hält zusammen wie eine Familie. Ersteres ist aber die Realität und bei keinem Arbeitgeber umgänglich.
Wir haben sehr wenige ältere Kollegen. Ich bekomme hier allerdings nichts negatives mit.
In Richtung richtige, betriebswirtschaftliche Entscheidungen: 4/5.
In Richtung Mitarbeiter eher eine 3/5.
Hier darf sich keiner beschweren. Ein Unternehmen, dass dir ohne wenn und aber das iPhone 14, ein MacBook Pro M2 und Airpods Pro mit privater Nutzung zur Verfügung stellt...
Die Kommunikation zwischen Abteilungen ist nach wie vor eine einzige Katastrophe. Es wird viel daran gearbeitet dies zu verbessern, leider bisher ohne groß spürbare Ergebnisse. Dies kann man wahrscheinlich sehr gut auf die zu schnell wachsende Unternehmensgruppe zurückführen.
Generell gesagt ist die Kommunikation auf Kollegialer Ebene jedoch sehr Familiär.
Das Gehalt ist zwischen den Mitarbeitern eher gewürfelt als durchdacht. Ein sehr großer Kritikpunkt in diesem Unternehmen.
Kein Kommentar.
Das Spektrum an Aufgabenbereichen ist schon sehr groß. Man kann sich teils seine Aufgaben selber aussuchen und neue Themen übernehmen / lernen.
So verdient kununu Geld.