26 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv empfand ich, dass man einen Firmenlaptop und ein Diensthandy erhalten hat, die auch für private Nutzung zugelassen waren.
Es gab meiner Meinung nach einfach zu viel Teamspirit. Es wurde stark darauf gedrängt, dass man an den wöchentlichen Treffen teilnimmt, aber letztendlich war immer nur die altbekannte Gruppe vertreten, und man hatte nicht das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Man sollte die Leute einfach ihren Feierabend haben lassen. Das Ganze wirkte irgendwie erzwungen und pflichtbewusst, anstatt wirklich freiwillig. Und trotzdem gab es Gesichter die nie mit dabei waren, da fragt man sich wohl warum.
Ich würde der Geschäftsführung dringend raten, sich intensiver mit den Finanzen des Unternehmens auseinanderzusetzen. Es wirkt nicht stimmig, im selben Jahr mit der gesamten Belegschaft auf Kosten der Firma nach Mallorca zu reisen und dann am Ende des Jahres ganze Abteilungen zu entlassen, um Kosten zu sparen. Das passt nicht zusammen. Aus meiner Erfahrung wird Geld für unnötige Ausgaben verschwendet, und dann wundert man sich, dass das Unternehmen nicht liquide ist und Rechnungen nicht bezahlt werden können, was zu Verzögerungen führt. In Bezug auf Transparenz sollte man lernen, unangenehme Themen direkt und fair anzusprechen, da es sonst wie ein Stich in den Rücken wirkt, wenn dies vermieden wird.
Gelegentlich erhielt ich Lob von meinen Vorgesetzten. Allerdings scheint nicht jeder Vorgesetzte in der Lage zu sein, damit angemessen umzugehen, und viele neigen dazu, zurückhaltend bei der Motivation des Teams zu sein. In meinem Fall war das besonders bedauerlich. Dennoch war das Team selbst hochmotiviert und konnte sich untereinander gut unterstützen. Wer braucht da schon Vorgesetzte?
Auffällig war auch, dass man äußerst vorsichtig sein musste, was man sagte. Jede Äußerung schien den Flurfunk in Gang zu setzen, und jeder hat seinen Senf dazu zu geben.
Von meiner Warte aus betrachtet scheint das Unternehmen mehr auf äußere Erscheinungen bedacht zu sein als auf tatsächliche Substanz. Leider teilen viele, wie ich, die Befürchtung, dass es dem Unternehmen nicht gut geht und man befürchtet, dass es bald zu Ende sein könnte. Während meiner Zeit dort habe ich mich im Stillen oft geärgert, aber man möchte lieber nichts sagen, da man befürchtet, schnell in ein negatives Licht gerückt zu werden.
Die Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Privatleben hängt stark von den Vorgesetzten ab. Obwohl mobiles Arbeiten nach außen hin als positive Initiative präsentiert wird und Homeoffice intensiv beworben wird, entspricht meine persönliche Erfahrung nicht immer diesem Bild. Verschiedene Abteilungsleiter interpretieren die Regelungen unterschiedlich und passen sie nach Bedarf an. Die Flexibilität in Bezug auf Homeoffice variierte von Abteilung zu Abteilung.
Doch wer traut sich schon, Kritik an Vorgesetzten zu äußern?
Es wird der Anschein erweckt, dass man sich umweltbewusst verhält, doch meiner Meinung nach geschieht dies nur, um es nach außen zu präsentieren. Ansonsten scheint es niemanden von den Entscheidungsträgern wirklich zu interessieren.
Weiterbildungen wurden angeboten, allerdings schien das Unternehmen dies nur zu tun, um sich damit zu schmücken. Ansonsten gab es meiner Meinung nach keine Initiativen, die über das Übliche hinausgingen. Das war besonders bedauerlich, da dies immer wieder betont wurde, jedoch schienen die Aussagen letztendlich leer zu sein.
Meine Erfahrungen beziehen sich ausschließlich auf mein Team. Die Zusammenarbeit war zufriedenstellend, wir konnten miteinander kommunizieren und uns gegenseitig unterstützen. Der Umgangston war freundlich, jedoch beschränkte sich das Positive größtenteils darauf. Vieles war oberflächlich und nicht besonders erwähnenswert.
Ich habe aber auch nicht zu viel erwartet.
Das was ich von anderen Abteilungen gehört habe darf ich gar nicht schreiben. Nicht so gut.
Bedauerlicherweise habe ich auf schmerzhafte Weise feststellen müssen, dass das Verhalten in meinem Team größtenteils als unfair empfunden wurde. Einige Entscheidungen konnte ich persönlich nicht verstehen. Die Feedback-Gespräche scheinen eher der Imagepflege zu dienen. Viele Teamleiter wirken leider eingefahren, und es scheint, als käme wenig Neues von ihnen. Einige Teamkollegen übernehmen letztendlich lieber die Aufgaben der Vorgesetzten, da sonst wenig vorangeht.
Die Technologie war neu, jedoch nicht herausragend lobenswert.
Vertrauen, Freiheit und Effizienz werden oft als Leitprinzipien proklamiert, jedoch scheint dies in der Realität nicht immer zuzutreffen. Aus meiner Sicht wurde in meinem Fall überhaupt keine Transparenz geboten. Besonders hervorzuheben ist die mangelnde Ansprache unangenehmer Themen, die erst im letzten Moment Beachtung fanden. Es wäre angebracht gewesen, die Angelegenheiten bezüglich der Firmenwagen früher und klarer zu kommunizieren, anstatt plötzlich und unerwartet die Entscheidung zu verkünden, alles zu streichen. Einige haben sich darauf verlassen, weil es zuvor anders dargestellt wurde. Dies ist nur ein Beispiel von vielen.
Die Beurteilung des Gehalts ist ein äußerst subjektives Thema, daher kann ich lediglich aus meiner persönlichen Erfahrung berichten. Anfangs war das Gehalt zufriedenstellend. Mit der Zeit wurde jedoch deutlich, wie schwer es ist, eine Gehaltserhöhung zu erreichen. Bei geringfügigen Erhöhungen musste man Glück haben, ob man diese überhaupt bekam. Es schien, als ob von oben der Eindruck vermittelt wurde, dass jegliche Gespräche über Gehalt im Keim erstickt werden sollten.
Es wurde zwar eine Inflationsausgleichsprämie gewährt, aber die 3000€ wurden über zwei Jahre verteilt, was letztendlich nur einen geringen Beitrag am Ende des Monats darstellte. Es wäre sinnvoller gewesen, den Betrag direkt auszuzahlen.
Es wurden weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld gewährt. Zum Geburtstag erhielt man gelegentlich 50€ auf der Givve Card.
Einige der Aufgaben waren durchaus interessant, aber nicht unbedingt besonders fesselnd. Es handelte sich um Aufgaben, die man erledigte, und das war dann am Ende des Tages auch schon alles.
Das Gehalt wird überpünktlich überwiesen
Das es vermutlich die falschen Mitarbeiter bezüglich der Maßnahmen trifft und weiter an den falschen Leuten festgehalten wird
Es fehlt an offener Kommunikation bezüglich aktueller Maßnahmen. Es wurde versäumt frühzeitig die Themen anzupacken, welche jetzt gefühlt übers Bein gebrochen werden
Es herrscht gerade eine Unsicherheit aufgrund der notwendigen Maßnahmen
Es gibt die Möglichkeit für Home Office, die Büros sind an manchen Tagen leider überfüllt
Es variiert innerhalb der Abteilung, es scheint keine einheitliche Struktur zu geben
Innerhalb von unserem Team gut, darüberhinaus grenzt man sich ab
Auch bei langjährigen Mitarbeitenden wurde der Rotstift angesetzt, bzw es wurde eine langjährige Abteilung geschlossen
Auf meinem Vorgesetzten kann ich mich nicht verlassen.
Wie bereits erwähnt sind oftmals Büros überfüllt und bei kurzfristigen Meetings fehlt es an Besprechungsräumen
Es gibt zwar regelmäßig Info Veranstaltungen, dort werden die negativen Informationen nicht so offen kommuniziert
Die Worklife Balance
Das Arbeitsklima mit einigen Kollegen/Abteilungen
Kommunikation
Probleme lösen
Betriebswirtschaftliche Probleme nicht auf den Arbeitnehmer abwälzen
Kommt auf die Kollegen an mit denen man zu tun hat
Das Image passt nicht mehr so wirklich seit diesem Sommer. Einerseits wird mit 160 Leuten nach Mallorca geflogen und gefeiert, andererseits wird zwei Monate später allen mitgeteilt das aus Betriebswirtschaftlichen gründen nun Maßnahmen getroffen werden müssen. Diese werde ich hier aber nicht aufführen.
Durch die Corona Pandemie bedingt sehr gut, aber wie bei jedem Unternehmen war das ja eher unfreiwillig
Es gibt Angebote, wie gut diese am ende sind kommt wohl auf die Abteilung an
Wenn man gut im Verhandeln ist passt das Gehalt, es gibt auch zusätzliche Leistungen wie die Betriebliche Altersvorsorge. Das Gehalt kommt immer Pünktlich.
Wie bei allen Unternehmen wenn überhaupt ein Greenwashing, wenn man sich aber die Firmenwagen anschaut dann ist nicht ernstzunehmen
Des eigenen Teams gut, ansonsten reine Cliquenbildung
Wenige ältere, habe aber nichts negatives mitbekommen
Einerseits gut, aber Probleme werden leider nicht gelöst. Diese werden nur mitgenommen aber es kommt nichts mehr zurück
Leider weder gut beleuchtet noch im Sommer gut belüftet, wenn dann alle Türen auf sind damit wenigstens ein wenig Durchzug entsteht war es das auch mit dem Lärmpegel
Abteilungsübergreifend leider schleppend, innerhalb des Teams aber gut
Habe nichts negatives mitbekommen
Mir fällt nichts interessantes ein
Flexibles Arbeiten, die Arbeitsausstattung
Überheblichkeit einiger Kollegen/Abteilungen
Gehaltsstruktur
Kommunikation zwischen den Teams
Vorgesetztenverhalten
Einfach mal den Worten auch Taten folgen zu lassen - vor allem von den Vorgesetzten. Es werden ständig Themen und Anliegen mitgenommen - wohin, das weiß nur niemand, da quasi nichts "zurück" kommt.
Die Meinungen und Wünsche der Mitarbeiter sollten viel mehr gehört und in die Überlegungen mit einbezogen werden.
Eine offene und vor allem EHRLICHE Feedback Kultur würde dem Unternehmen sehr gut tun, aber damit kommen scheinbar nicht alle klar.
Oft mehr ein gegeneinander statt ein miteinander.. das eigene Wohl wird über dem Gesamtwohl gestellt - kontraproduktiv
Dank Home Office und Vertrauensarbeitszeit wirklich gut
Man bekommt das Gefühl, dass für das Erreichen einer höheren Position weniger Faktoren wie Leistung und Fachwissen entscheidend sind. Scheinbar wird dabei auf andere Punkte wert gelegt.
Die wenigen, mit denen man sehr gut klar kommt, erleichtern einem vieles. Diese kann man aber an einer Hand abzählen
Es gibt nicht sehr viele, aber diese sind Teil des Teams, wie alle anderen auch!
ein einziges Desaster
Sehr gute Arbeitsausstattung (MacBook, iPhone, Monitore auch fürs HO, etc.)
extrem ausbaufähig - wenn denn Vorschläge mal umgesetzt würden
Wer bei seinen Gehaltsverhandlungen zu Beginn "geschickter" war, wird im Nachgang dafür bestraft. Gehaltserhöhung mindestens mittelfristig gar kein Thema.
Die mehrfach erwähnte Entziehung der Firmenwagen für den Innendienst führen bei vielen zu erheblichen finanziellen Einbußen. Daraus resultierende Gehaltsverhandlungen wurden jedoch sehr "freundlich" abgeschmettert..
In Sachen Gehalt auf keinen Fall. Ansonsten ist mir nichts negatives aufgefallen
Es gibt im Grunde jeden Tag etwas Neues
Alles andere
Teil der Belegschaft ist einfach viel zu verwöhnt.
Offenere Kommunikation und besseres Gehalt.
Sehr gut - gerade das Teamgefüge und die Zusammenarbeit mit anderen Teams zeichnet diese Firma aus. Auch die Atmosphäre zwischen GF und Mitarbeiter ist genial
Work from Anywhere - wird geworden und gelebt!
Alle Möglichkeiten der Welt.
Gehalt ist OK - aber mehr auch nicht.
Es wird hier doch auf einiges geachtet.
Gerade unser Team ist eins der besten der gesamten Firma aber das sagt glaube ich jeder zum eigenen Team - allerdings wird gerade aus anderen Teams im Moment viel gejammert, da man in der Vergangenheit EXTREM verwöhnt worden ist.
Mit der Geschäftsführung per du und gemeinsam einen Döner schnabolieren...
Die Arbeitsbedingungen gestaltet man selbst
Natürlich gibts einige Punkte die besser Kommuniziert werden könnten
Immer etwas neues und immer interessant
Auch wenn hier teils kritisiert wurde.
Die BPV ist an sich ein guter Arbeitgeber.
Betriebliche Altersvorsorge
Kostenfreie Betriebliche Krankenzusatzversicherung (auf Wunsch auch mit Familie für einen Aufpreis..)
Sehr freie Arbeitskultur
Mentalcoach und Osteopathie für Mitarbeiter kostenfrei jederzeit zugänglich
Und noch wirklich vieles mehr.
Gibt viele coole Sachen bei der BPV.
So richtig schlecht würde ich sagen gibt es nichts. Es gibt jedoch immer Punkte, die man besser machen kann.
- Deutlich ehrlicher den Mitarbeitern gegenüber sein - und nicht warten bis man zu einem Krisenmeeting einladen muss.
- Erweiterung und vor allem Verbesserung der Benefits. Es gibt viele, kleine, Beneftis. Aber nichts Großes oder etwas von dem man wirklich sehr gut profitieren kann.
(Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld/Gewinnbeteiligung/Automatische Gehaltserhöhung jährlich -> Inflationsausgleich wenigstens 4-7%)
-> eine temporäre Ausgleichsprämie mtl. die auf 1,5 Jahre begrenzt ist nur für Mitarbeiter die bis Datum X im Unternehmen angestellt wurden ist ziemlich unfair für alle Neuankömmlinge. Die haben nämlich dann von allem was oben als Vorschlag steht ganz genau nichts.
- Generelle Gehaltsanpassung für jeden Mitarbeiter der vorher einen Firmenwagen hatte und den Abgeben musste (Die Firmenwagen wurden/werden dem Innendienst aufgrund von betriebswirtschaftlichen Gründen entzogen)
-> Viele Mitarbeiter haben sich gerade wegen den Innendienst-Firmenwagen für die BPV entschieden und erhalten diesen nun nicht mehr.
Es ist sehr Abteilungsabhängig. Ich bin größtenteils zufrieden.
Hier muss ich ehrlich sagen: Aktuell leider definitiv mehr Schein als Sein.
Der Vorgesetzte nimmt extreme Rücksicht auf die privaten Umstände. Fällt mal ein wichtiger Termin in die Arbeitszeit ist das kein Problem. Man kann einfach gehen, und macht auf Vertrauensarbeitszeit-Basis hier und da mal eine halbe Stunde länger. Diese Art von Luxus & noch viel mehr in diese Richtung wird man mit Sicherheit bei keinem weiteren Arbeitgeber finden.
Die Karriere/Weiterbildungschancen sind gut. Wenn man etwas anfragt wird aktiv nach einer Lösung gesucht, auch wenn es manchmal etwas dauern kann.
Es ist ein Zweischneidiges Brett.
Entweder wird man hinter dem Rücken verpfiffen oder unberechtigt schlecht geredet.. oder man hält zusammen wie eine Familie. Ersteres ist aber die Realität und bei keinem Arbeitgeber umgänglich.
Wir haben sehr wenige ältere Kollegen. Ich bekomme hier allerdings nichts negatives mit.
In Richtung richtige, betriebswirtschaftliche Entscheidungen: 4/5.
In Richtung Mitarbeiter eher eine 3/5.
Hier darf sich keiner beschweren. Ein Unternehmen, dass dir ohne wenn und aber das iPhone 14, ein MacBook Pro M2 und Airpods Pro mit privater Nutzung zur Verfügung stellt...
Die Kommunikation zwischen Abteilungen ist nach wie vor eine einzige Katastrophe. Es wird viel daran gearbeitet dies zu verbessern, leider bisher ohne groß spürbare Ergebnisse. Dies kann man wahrscheinlich sehr gut auf die zu schnell wachsende Unternehmensgruppe zurückführen.
Generell gesagt ist die Kommunikation auf Kollegialer Ebene jedoch sehr Familiär.
Das Gehalt ist zwischen den Mitarbeitern eher gewürfelt als durchdacht. Ein sehr großer Kritikpunkt in diesem Unternehmen.
Kein Kommentar.
Das Spektrum an Aufgabenbereichen ist schon sehr groß. Man kann sich teils seine Aufgaben selber aussuchen und neue Themen übernehmen / lernen.
Die Kultur, das Miteinander, aber auch die Tätigkeiten und dass man immer wieder was Neues lernen kann
Es gibt immer Punkte die man besser machen kann, aber nichts was ich wirklich als "schlecht" bewerten kann
Eventuell kann die Kommunikation zwischen den Teams noch gestärkt werden
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Ich habe immer ein sehr gutes Gefühl zur Arbeit zu kommen und durch die Duz-Kultur auch angenehm locker. Ernste Themen werden jedoch auch ernst behandelt, also ein gutes Gleichgewicht
Viele Möglichkeiten zur Gestaltung, Überstunden kommen vor, aber es wird nicht gefordert oder danach gefragt, wenn dann nur, weil man freiwillig mehr tun möchte
Wenn man sich engagiert, dann gibt es da Möglichkeiten
Faires Gehalt und die Benefits geben auch viele Möglichkeiten zu sparen
Es wird schon drauf geachtet, aber es könnte noch mehr sein
Ich habe immer das Gefühl, dass mir weitergeholfen wird und man zusammen hält
Es gibt nicht sehr viele, aber auch da wird kein Unterschied gemacht
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr
Sehr gut
Die Kommunikation könnte manchmal etwas strukturierter sein, aber man bekommt die Informationen, die man braucht
Geschlecht, Nationalität oder Sonstiges sind egal, man wird als Mensch gesehen
Kein stumpfes Abarbeiten und Ideen zur Verbesserung sind immer gerne gesehen
Meine Kollegen
Das ist eine sehr lange Liste, die die Zeichenzahl sicher überschreitet.
Aber immer wieder kleine Benefits, damit man schweigt, ist sicher der falsche weg!
Wird etwas offen angesprochen und man macht seiner Meinung mal Luft, bekommt man danach den Maulkorb auf.
Kein Wunder also, dass der Schein ja noch passt, aber wie lange wird das gutgehen?
Hört auf die Meinungen der Angestellten - nehmt es ernst, wenn Gespräche gesucht werden UND gebt Feedback!
Alles Positive habe ich inzwischen ein paar wenigen Kollegen zu verdanken. Ohne die, würde ich hier schon lange nicht mehr sitzen. Sie sind es, die einem beistehen!
Mehr schein als sein - fragt mal die Angestellten und nicht die Vorgesetzten
Bitte was? Während die Führungskräfte die halbe Arbeitszeit im Auto verbringen, stehen an anderer Stelle Überstunden an der Tagesordnung, für die man noch eine Ansage bekommt, weil man sei ja selber schuld.
Auch hier muss lange dafür gekämpft werden, dass man sich selbst weiterentwickeln kann
Wenn man lang genug dafür kämpft, dass man sich sein Fachwissen über Jahre angeeignet hat und damit umgehen kann, dass man ständig abgelehnt wird, dann bekommt man auch mal einen kleinen Bonus.
Jetzt, wo von Dienstagen auf Jobräder umgestiegen wird, ist es sicher besser.
Danke an die Kollegen, mit denen man noch offen und ehrlich reden kann. Die, die einem zuhören und es auch für sich behalten. WIR helfen einander und das ist was zählt!
Die paar die wir haben, werden von den Kollegen gut behandelt
Man sollte ganz dringend überdenken, wer in seiner Position richtig ist. Hier sollte zwingend auf die Meinungen der Mitarbeiter geachtet werden, die ja die Arbeit der Führung direkt erleben und nicht nur das lächelnde Gesicht, während das Team alles gibt.
Kein Danke, man ist der Fußabtreter und alle Themen werden mitgenommen - Ablage P
Es wird offene Kommunikation gepredigt, doch hinhalten steht hier an der Tagesordnung. Keine klaren Antworten, keine Infos zu Veränderungen, die einem mehrere Monate angepriesen werden.
Nicht einmal zwischen den Kollegen in den gleichen Bereichen - Thema Gehalt
Es ist meist ganz interessant und abwechslungsreich.
Es gab Partys.Sicher reizvoll für junge Mitarbeiter. Die ein oder andere Party habe ich auch mitgenommen und die waren auch gut.Allerdings finde ich das das Geld lieber in Urlaub oder Weihnachtsgeld investiert werden könnte.
Keine Struktur, jeder hat seine eigene Struktur
Keine Wertschätzung
Schlechtes Klima unter den Kollegen
Missstände waren der Teamleitung bekannt. Diese war nicht in der Lage das Team zu führen
Habe als hochmotivierte Kraft angefangen und war am Ende "verheizt" und fassungslos über dieses Unternehmen
Mitarbeiter respektvoll zu behanden, vorallem gleich. Mobbingvorwürfe erst zu nehmen und nicht zu belächeln. Struktur in die grottigen Arbeitsabläufe zu bringen.
Unterirdisch
Ich kann dazu nur sagen...ich hätte auf mein Bauchgefühl hören sollen.
Das leben nur die Führungskräfte.
Gibt es
War ok
Das ist nicht das Thema in dieser Firma
Ich habe noch NIE soviel unloyalität erlebt. Rede nicht von unloyalität gegen mich, sondern generell was ich dort unter den Kollegen erlebt habe.
Gibt es nicht viele, sehr junge Kollegen.Was ich nicht schlecht finde, aber ich glaube auch da steckt Taktik hinter. Es gibt sehr grosse Gehaltsunterschiede.Und wenn die mal ans Licht kommen...braucht der besser verdienende ein dickes Fell
Unprofessionell. Meine Führungskraft nahm aus Meetings immer alles mit.Das war der Standardsatz, aber es kam nie was zurück. Trauring und null wertschätzend den Mitarbeitern gegenüber.
Arbeitsplatz war in Ordnung
Die Führungskräfte predigen Wasser und trinken Wein
Da habe ich nichts nichts negatives beobachtet
Nein, noch nie habe ich so schlechte Zuarbeit verschiedener Abteilungen erlebt.
Alles
Nichts
Nur am Gehalt könnte man noch etwas schrauben.
Ein familiäreres Unternehmen habe ich selten erlebt, trotz der 180 Mitarbeiter
Nichts negatives Mitbekommen
Homeoffice und Vertrauen - dadurch kann man sein Leben leben und trotzdem einen guten Job machen.
Hier werden niemandem Steine in den Weg gelegt, auch die Personalentwicklung hilft bei persönlicher Weiterentwicklung.
Ganz grob gesehen ist das Gesamtpaket gut, allerdings marktweit gesehen nur Durchschnittlich
Zum Glück wird hier nicht übermäßig drauf geachtet, sondern genau so, dass es noch unternehmerisch Sinn macht.
Die Teams sind einfach genial, selbst mit Homeoffice macht das den Teams nichts aus
Gibt nur wenige, aber die werden genauso integriert
In der Theorie haben wir vorgesetzte, allerdings ist das Miteinander sehr homogen.
Im Homeoffice richtet man sich alles selbst ein, die Geräte kann man sich selbst aussuchen, Macbook Pro oder doch ein Windows Gerät? Kopfhörer - Airpods oder doch Plantronics? Arbeite mit der Hardware die die Gefallen. Im Office selbst wird für alles gesorgt, günstiges Mittagessen, gratis Obst, Kaffee und Getränke
Es wird sich zu jeder Möglichkeit ausgetauscht, auch wenn man manche Themen eventuell nicht mitbekommt obwohl man dabei gerne geholfen hätte
Ist glaube ich hier gar kein Thema :)
Weiterbildung, neue Aufgaben und wechselnde Tätigkeiten - besser gehts nicht.
So verdient kununu Geld.