33 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre, Kollegen, Benefits, Unternehmenskultur, Versprechen werden eingehalten
Partys sind cool, aber im Rahmen zu bleiben ist auch gut
Gibt sich Mühe, dass der Fuhrpark exotisch ist und stets gepflegt (Ironie-Off)
Ausgedachte Story hinsichtlich Firmengründung… Wer‘s glaubt wird selig…
Um Steuern zu sparen, wurden ständig so-called Geschäftsführer ernannt, dann wieder degradiert, Business as usual Baby :-)
Macht den Laden dicht… Schandfleck in der Branche aus Unna…
Extrem giftige Kollegen… Lästereien, Grabenkämpfe, einfach nur ehrenloses Verhalten… Einige haben sich als „Buddy“ ausgegeben, damit man alles anvertraut hat, um es dann im nachhinein dem Vorgesetzten heranzutragen…
Penthouse am Phoenix-See, wo man gelegentlich die „Gehirnwäsche“ erhalten hat.
In einem Video-Call, wurde über ein Projekt gesprochen. Nach etwa 10-15 Minuten hat einer der Vertriebsleiter die Kamera geschwenkt und siehe da, wer ist heimlich und still am Start und hat die Videokonferenz mitverfolgt?! Natürlich einer der Geschäftsführer, Machtdemonstration Par excellence :-) Das musste natürlich so sein… Dieser Vertriebsleiter war ein Ass darin , Mitarbeiter unter Druck zu setzen und auch mal zu kündigen. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs, nun treibt er in einem anderen Unternehmen sein Unwesen...
O-Ton Vorgesetzter (Vertriebsleiter) direkt im Vorstellungsgespräch, in der Einarbeitungsphase vor Ort in Unna und bei jedem weekly Call: „Ich muss dann in den ersten sechs Monaten schauen, ob du weiterhin hier beschäftigt bist oder das Unternehmen verlassen musst.
Apropos Work-Life Balance, auch hierzu eine Anekdote: „Ich weiss ja nicht was du 200km entfernt den ganzen Tag so treibst, hast ein dickes Grundgehalt, einen fetten Dienstwagen vor der Tür…" Einfach ohne Worte, das ging fast in jedem persönlichen und Video-Konferenzen so zu…
Gehalt war ganz ok, aber nichts besonderes.
Wie toxisch es vorging konnte man auch ganz entspannt im nachhinein beobachten… Es waren gefühlt zehn Geschäftsführer, wovon dann die Hälfte eine andere Company gegründet und einige von der Belegschaft abgeworben haben.
Hochmut kommt vor dem Fall!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Siehe Arbeitsatmosphäre… Extrem giftig… Sehr extrem…
Mein direkter "Vorgesetzter" dachte anscheinend, dass ich an seinem Stuhl sägen werde, um dann seine Position einzunehmen. Dieser besagte Vertriebsleiter war ein Buddy der Geschäftsführung und erst seit einigen Monaten sogenannter Sales Manager… Getreu dem Motto, gib dem Menschen Macht und du erkennst seinen wahren Charakter. Zuerst wurde man psychisch einfach nur fertig gemacht, um dann das Angebot eines Mental-Coach hoch anzupreisen, geschickter und eleganter Schachzug :-)
Viel Flurfunk…
WIR SIND EINE FAMILIE: die größte Heuchlerei, die ich bisher gehört habe…
Diese Firma hatte viel Potential
Potential aufgrund von persönlichen Befindlichkeiten nicht ausschöpfbar. Silokämpfe zwischen mehreren Geschäftsführern führen zum Exitus.
Gute Mitarbeiter wurden nicht ernst genommen, da die persönlichen Verstrickungen zwischen den Geschäftsführenden zu verstrickt sind.
BWL studieren, Größenwahn ablegen
Seit der finanziellen Schieflage unangenehm
Übel. Seit Jahren begegnet man der BPV mit einem Grinsen im Gesicht. Diese Firma wird schon lange nicht mehr Ernst genommen.
Findet nicht statt.
Ein Jahr lang gab es mal Initiativen aber auch das war nicht nachhaltig und von der GF nicht ernst genommen worden.
Non- Kommunikation, gerne auch über Dritte
IT feiert sich seit einem Jahr für große Bildschirme. Wow
Völlige Intransparenz Mitarbeitern gegenüber. Bis zu Letzt wurden die Mitarbeiter für blöd verkauft und es wurde Hoffnung geschürt. Dabei gehörte der jetzige Ablauf zu einem langen Plan.
Doch schon
Dass sie endlich Pleite sind
Dass sie sich so lange gehalten haben
Schnell den Laden zu machen
Nicht mehr dort beschäftigt zu sein
So ziemlich alles
Am besten sollten sie es komplett sein lassen...
Man war froh, als der Tag um war
Steil bergab
Keine Angebote
Nur durch Vitamin B gab es mehr Gehalt, ansonsten unterdurchschnittlich
Fremdwort
Hat deutlich mit der Zeit gelitten
Vollkommen überfordert mit allem
Gegenüber den Mitarbeitern Fehlanzeige
Absolut nicht
Es gab wöchentlich wirklich tolle Blumen!!
Den Umgang mit ALLEN Mitarbeitern in den letzten 12 Monaten!
Besser nicht.
Keine Atmosphäre vorhanden, weil außer dem Service niemand mehr gearbeitet hat die letzten Wochen und Monate. Ohne die Kollegen wäre es schon lange viel viel schlimmer gewesen, weil wir den Job der (1-2) "Führungs"kräfte gemacht haben.
Siehe oben.
Man stellt Leute ein, die mit einer Waage eine Körperfettanalyse machen. 1. Ist das sehr wichtig, 2. ich muss lachen, mir fällt nicht's mehr dazu ein.
Ich muss schon wieder lachen. Vielleicht gibt es irgendwann mal ne Excel-Schulung, so wie 2021 mal angedacht.
Keine Gespräche über Jahre. Die einzigen die sich die Taschen voll machen durften, waren die, die nichts gemacht haben.
Es gab wirklich tolle Blumen...
Das einzige was den Laden noch am Laufen gehalten hat! (Gedankt wurde es keinem einzigen, man wurde eher noch doof angemacht)
Super toll.
Einfach 0,0 vorhanden. Überlasst den Job RICHTIGEN Führungskräften!!
Das einzige was immer da sein MUSSTE, war Bier.
Guckt euch die letzten Bewertungen gerne an. Es gab schlichtweg keine Kommunikation. Von oben wurde es gepredigt, aber Info's, gerade zum super tollen Ablauf während der Insolvenz, gab es keine! Alles musste man sich erfragen oder zusammenreimen.
Kein bisschen!
Leider zeigen sie keinerlei Fähigkeiten. Zu diesem Zeitpunkt wissen wir alle, wie sie wirklich sind, und wir haben sie durchschaut. Sie besitzen noch nicht einmal ein gutes Pokerface.
Darüber werde ich bald ein Buch schreiben:
<>
Es sollte berücksichtigt werden, dass nicht jeder von Natur aus ein erfolgreicher Geschäftsmann oder eine erfolgreiche Geschäftsfrau ist. Möglicherweise war hier mehr Glück als strategisches Geschick im Spiel. Nach einer Reihe von Fehlern scheinen die Fehler immer schwerwiegender zu werden, und es könnte angebracht sein, die Situation zu überdenken. Menschen haben Vertrauen und Hoffnung in diese Organisation gesetzt und bis zum Ende gekämpft. Jetzt ist es wichtig, verantwortungsbewusst zu handeln und die Zukunft der Beteiligten nicht zu gefährden. Deshalb wäre es vielleicht ratsam, dass diese Menschen als Einzelunternehmer agieren, wo sie selbst die Risiken tragen können und ihre Zukunft nicht in fremde Hände legen müssen.
-10 Sterne: Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre toxisch, was sich extrem negativ auf die psychische und physische Gesundheit der Mitarbeiter auswirkt. Mobbing und interne Machtkämpfe sind an der Tagesordnung. In solch einem Umfeld ist jegliche Hoffnung auf berufliches Wachstum und persönliche Zufriedenheit zunichte gemacht.
Als Zirkusunternehmen genießen wir das beste Image im Land.
Der Begriff scheint aktuell ein Fremdwort zu sein!
Karriere macht hier nur, wer gut schauspielern kann. Wenn man nichts draufhat, aber vortäuschen kann, alles zu beherrschen, dann kann man sicherlich hier erfolgreich sein.
Was denkt ihr nach den Antworten?!
Wer zieht wohl den kürzeren?!
Die meisten haben ihr wahres Gesicht und ihren wahren Charakter gezeigt. Nur wenige sind ihrem Selbst treu geblieben.
Kann ich nicht beurteilen
-10 Sterne: Als Geschäftsführer hat man eine Vorbildfunktion. Deren Verhalten und einige bevorzugte Mitarbeiter sind jedoch schlichtweg inakzeptabel und haben einfach absolut versagt. Mittlerweile zweifle ich an der Kompetenz der verbliebenen Mitarbeiter. Alle erstklassigen Kollegen haben das Unternehmen bereits verlassen.
-10 Sterne: Es wird ständig betont, wie wichtig die Kommunikation, die Transparent und die Ehrlichkeit sei, aber es hat nie funktioniert und funktioniert auch heute nicht. Immer wieder wurde und wird ein neues Märchen erzählt.
Es gibt hier deutliche Unterschiede in der Gleichberechtigung, die sich spürbar auswirken. Es ist offensichtlich, wer die bevorzugte Person ist, ungeachtet der fachlichen Kompetenz.
Aktuell werden hier vorwiegend die weniger angenehmen Aufgaben übertragen.
Anfänglich konnte man hier noch recht viel sagen. Schlussendlich war es einfach nur noch eine einfache Arbeitsbeziehung. Ich arbeite und dafür kriege ich am Ende des Monats mein Gehalt. Im Besonderen etwas hervorheben kann man mMn nichts mehr.
s.o.
Man sollte gerade in angespannten Zeiten ehrlich zu seinen Mitarbeiter sein. Vage Aussagen und Hinhaltetaktiken bringen den Mitarbeiter garnichts, vor allem wenn sich so eine angespannte Situation erst nach und nach zeigt, weil sie anfänglich als harmlos abgetan wird und den Mitarbeiter erst nach und nach bewusst wird, dass sie hier ordentlich veräppelt werden.
Man sollte auf Bedürfnisse und Feedback der Mitarbeiter eingehen. Gerade zum Punkto Firmenwagen sollte man sich vielleicht bewusst machen, dass sich der ein oder andere Mitarbeiter nur wegen des tollen Angebots einen Firmenwagen nutzen zu dürfen für die BPV entschieden hat. Ein Ausgleich für den Wegfall der Fahrzeuge gab es auch zu keiner Zeit. Da die Führungsriege ihre Fahrzeuge (natürlich brauchen diese frei konfigurierbare, meist hoch motorisierte SUV´s oder Sportwagen mit viel PS und Hubraum) behalten konnte war dem Unternehmen scheinbar nicht bewusst, dass es für die "normalen" Mitarbeiter einer Gehaltkürzung gleich kam. Ist im Grunde ja auch nur ein einfaches Rechenexempel, was einem 1% oder 0,5% Versteuerung + Tankkarte an Vorteil einbringt.
Grundsätzlich war es mal gut. Homeoffice ist da natürlich ein Pluspunkt
War ok. An einem gewissen Punkt hat man für sich selbst entschieden, dass es keinen Sinn mehr macht Mehrarbeit zu leisten, da weder mit der Situation offen umgegangen wurde noch ehrlich kommuniziert wurde was Phase ist. Dementsprechend hat man dann irgendwann auf Dienst nach Vorschrift, sprich 8 Stunden am Tag/40 Stunden in der Woche umgestellt und hat dann auch pünktlich den Stift fallen lassen. Grundsätzlich war die Work-Life-Balance nie schlecht, aber je schlechter die Situation in der Firma wurde desto besser wurde die Work-Life-Balance.
Wird für die ein oder andere Abteilung gerne in rauen Massen durchgeführt um sich mit dem ein oder anderen Zertifikat schmücken zu können. Für Abteilungen in denen man da nicht den Sinn in punkto Verkaufsargument sah hat sich eine Entscheidung für Schulungen oder Weiterbildungen gerne auch mal Wochen bis Monate gezogen.
War in Bezug auf die Unternehmensgröße sicherlich in Ordnung. In anderen Unternehmen kann man in punkto Gehalt aber sicherlich mehr rausholen und um es direkt vorweg zu nehmen, weil an dieser Stelle gerne geworben wird mit dem tollen Betriebsklima: In anderen Unternehmen gibt es sicherlich auch ein gutes Betriebsklima.
Gerne wurde die Firmenflotte (bevor diese abgeschafft wurde) als Anlass genommen sich für ebendiese als umweltbewusst selbst zu beweihräuchern. Das viele Mitarbeiter die häufig vorherrschenden Hybride stellenweise nicht einmal aufgeladen haben wurde in dieser Aussage meistens nicht mit aufgeführt.
Bei der BPV handelt es sich gewiss nicht um einen Umweltsünder, aber ein großer Vorreiter in punkto Umweltbewusstsein handelt es sich definitiv auch nicht ;)
Innerhalb der Abteilung und auch außerhalb hat man so seine Kollegen mit denen man sich gut versteht. Darüber hinaus wird auch gerne viel über Kollegen gelästert und ein richtiger Zusammenhalt hat nicht überall bestanden. Oftmals gab es auch innerhalb der Abteilung mehr Konkurrenzkampf als Teamwork.
Gab es nicht viele, aber mit denen die da waren war der Umgang in Ordnung.
Man hatte so seine Vorgesetzten mit denen man idR gut bis sehr gut auskam. Über die breite Maße gestreut kann man finde ich schon sagen, dass viele Führungspersönlichkeiten ihre Position durch Vitamin B erlangt haben. Nicht bei jeder Führungspersönlichkeit hat man verstanden, wieso eben diese Person in diese Position gelangen konnte. Manche davon haben sich mMn auch nur mehr als unprofessionell verhalten und waren in ihrer Position mehr als Fehl am Platz.
Die Ausstattung im Büro vor Ort war mehr als unterirdisch. Nach jahrelangem Kampf mit uralten Monitoren, ranzigen Büroräumen und bunt zusammengewürftelten Arbeitsplätzen wurden dann zumindest irgendwann mal einheitliche WQHD Monitore und Headsets angeschafft.
*IRONY ON* Für´s Homeoffice konnte man sich zum Glück auch einen der "alten" Monitore mitnehmen *IRONY OFF*
Kommunikation wird zwar immer als wichtig angepriesen, aber eigentlich wissen die Abteilungen untereinander garnicht was die jeweils andere Abteilung macht. Das zeigt sich oft in Prozessen oder Projekten wo es oftmals zu fehlender Abstimmung gekommen ist und sehr oft aneinander vorbei gearbeitet wurde.
Also eigentlich gab es mMn. keine gute Kommunikation.
Ich denke hier sagt der Spruch "Alle sind gleich nur manche sind gleicher" alles über die Gleichberechtigung aus.
War anfangs tatsächlich der Fall. Mit der Zeit wird die Arbeit aber sehr monoton. Es wird immer gesprochen, dass man mehr Verantwortung an die Mitarbeiter abgeben möchte, aber eigentlich möchte man nichts von der eigenen Macht und Entscheidungsfreiheit an seine Mitarbeiter abtreten. Das fällt dann leider nicht zugunsten der Aufgabenvielfalt und deren Interessantheitsgrad aus.
Positiv empfand ich, dass man einen Firmenlaptop und ein Diensthandy erhalten hat, die auch für private Nutzung zugelassen waren.
Es gab meiner Meinung nach einfach zu viel Teamspirit. Es wurde stark darauf gedrängt, dass man an den wöchentlichen Treffen teilnimmt, aber letztendlich war immer nur die altbekannte Gruppe vertreten, und man hatte nicht das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Man sollte die Leute einfach ihren Feierabend haben lassen. Das Ganze wirkte irgendwie erzwungen und pflichtbewusst, anstatt wirklich freiwillig. Und trotzdem gab es Gesichter die nie mit dabei waren, da fragt man sich wohl warum.
Ich würde der Geschäftsführung dringend raten, sich intensiver mit den Finanzen des Unternehmens auseinanderzusetzen. Es wirkt nicht stimmig, im selben Jahr mit der gesamten Belegschaft auf Kosten der Firma nach Mallorca zu reisen und dann am Ende des Jahres ganze Abteilungen zu entlassen, um Kosten zu sparen. Das passt nicht zusammen. Aus meiner Erfahrung wird Geld für unnötige Ausgaben verschwendet, und dann wundert man sich, dass das Unternehmen nicht liquide ist und Rechnungen nicht bezahlt werden können, was zu Verzögerungen führt. In Bezug auf Transparenz sollte man lernen, unangenehme Themen direkt und fair anzusprechen, da es sonst wie ein Stich in den Rücken wirkt, wenn dies vermieden wird.
Gelegentlich erhielt ich Lob von meinen Vorgesetzten. Allerdings scheint nicht jeder Vorgesetzte in der Lage zu sein, damit angemessen umzugehen, und viele neigen dazu, zurückhaltend bei der Motivation des Teams zu sein. In meinem Fall war das besonders bedauerlich. Dennoch war das Team selbst hochmotiviert und konnte sich untereinander gut unterstützen. Wer braucht da schon Vorgesetzte?
Auffällig war auch, dass man äußerst vorsichtig sein musste, was man sagte. Jede Äußerung schien den Flurfunk in Gang zu setzen, und jeder hat seinen Senf dazu zu geben.
Von meiner Warte aus betrachtet scheint das Unternehmen mehr auf äußere Erscheinungen bedacht zu sein als auf tatsächliche Substanz. Leider teilen viele, wie ich, die Befürchtung, dass es dem Unternehmen nicht gut geht und man befürchtet, dass es bald zu Ende sein könnte. Während meiner Zeit dort habe ich mich im Stillen oft geärgert, aber man möchte lieber nichts sagen, da man befürchtet, schnell in ein negatives Licht gerückt zu werden.
Die Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Privatleben hängt stark von den Vorgesetzten ab. Obwohl mobiles Arbeiten nach außen hin als positive Initiative präsentiert wird und Homeoffice intensiv beworben wird, entspricht meine persönliche Erfahrung nicht immer diesem Bild. Verschiedene Abteilungsleiter interpretieren die Regelungen unterschiedlich und passen sie nach Bedarf an. Die Flexibilität in Bezug auf Homeoffice variierte von Abteilung zu Abteilung.
Doch wer traut sich schon, Kritik an Vorgesetzten zu äußern?
Es wird der Anschein erweckt, dass man sich umweltbewusst verhält, doch meiner Meinung nach geschieht dies nur, um es nach außen zu präsentieren. Ansonsten scheint es niemanden von den Entscheidungsträgern wirklich zu interessieren.
Weiterbildungen wurden angeboten, allerdings schien das Unternehmen dies nur zu tun, um sich damit zu schmücken. Ansonsten gab es meiner Meinung nach keine Initiativen, die über das Übliche hinausgingen. Das war besonders bedauerlich, da dies immer wieder betont wurde, jedoch schienen die Aussagen letztendlich leer zu sein.
Meine Erfahrungen beziehen sich ausschließlich auf mein Team. Die Zusammenarbeit war zufriedenstellend, wir konnten miteinander kommunizieren und uns gegenseitig unterstützen. Der Umgangston war freundlich, jedoch beschränkte sich das Positive größtenteils darauf. Vieles war oberflächlich und nicht besonders erwähnenswert.
Ich habe aber auch nicht zu viel erwartet.
Das was ich von anderen Abteilungen gehört habe darf ich gar nicht schreiben. Nicht so gut.
Bedauerlicherweise habe ich auf schmerzhafte Weise feststellen müssen, dass das Verhalten in meinem Team größtenteils als unfair empfunden wurde. Einige Entscheidungen konnte ich persönlich nicht verstehen. Die Feedback-Gespräche scheinen eher der Imagepflege zu dienen. Viele Teamleiter wirken leider eingefahren, und es scheint, als käme wenig Neues von ihnen. Einige Teamkollegen übernehmen letztendlich lieber die Aufgaben der Vorgesetzten, da sonst wenig vorangeht.
Die Technologie war neu, jedoch nicht herausragend lobenswert.
Vertrauen, Freiheit und Effizienz werden oft als Leitprinzipien proklamiert, jedoch scheint dies in der Realität nicht immer zuzutreffen. Aus meiner Sicht wurde in meinem Fall überhaupt keine Transparenz geboten. Besonders hervorzuheben ist die mangelnde Ansprache unangenehmer Themen, die erst im letzten Moment Beachtung fanden. Es wäre angebracht gewesen, die Angelegenheiten bezüglich der Firmenwagen früher und klarer zu kommunizieren, anstatt plötzlich und unerwartet die Entscheidung zu verkünden, alles zu streichen. Einige haben sich darauf verlassen, weil es zuvor anders dargestellt wurde. Dies ist nur ein Beispiel von vielen.
Die Beurteilung des Gehalts ist ein äußerst subjektives Thema, daher kann ich lediglich aus meiner persönlichen Erfahrung berichten. Anfangs war das Gehalt zufriedenstellend. Mit der Zeit wurde jedoch deutlich, wie schwer es ist, eine Gehaltserhöhung zu erreichen. Bei geringfügigen Erhöhungen musste man Glück haben, ob man diese überhaupt bekam. Es schien, als ob von oben der Eindruck vermittelt wurde, dass jegliche Gespräche über Gehalt im Keim erstickt werden sollten.
Es wurde zwar eine Inflationsausgleichsprämie gewährt, aber die 3000€ wurden über zwei Jahre verteilt, was letztendlich nur einen geringen Beitrag am Ende des Monats darstellte. Es wäre sinnvoller gewesen, den Betrag direkt auszuzahlen.
Es wurden weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld gewährt. Zum Geburtstag erhielt man gelegentlich 50€ auf der Givve Card.
Einige der Aufgaben waren durchaus interessant, aber nicht unbedingt besonders fesselnd. Es handelte sich um Aufgaben, die man erledigte, und das war dann am Ende des Tages auch schon alles.
Das Gehalt wird überpünktlich überwiesen
Das es vermutlich die falschen Mitarbeiter bezüglich der Maßnahmen trifft und weiter an den falschen Leuten festgehalten wird
Es fehlt an offener Kommunikation bezüglich aktueller Maßnahmen. Es wurde versäumt frühzeitig die Themen anzupacken, welche jetzt gefühlt übers Bein gebrochen werden
Es herrscht gerade eine Unsicherheit aufgrund der notwendigen Maßnahmen
Es gibt die Möglichkeit für Home Office, die Büros sind an manchen Tagen leider überfüllt
Es variiert innerhalb der Abteilung, es scheint keine einheitliche Struktur zu geben
Innerhalb von unserem Team gut, darüberhinaus grenzt man sich ab
Auch bei langjährigen Mitarbeitenden wurde der Rotstift angesetzt, bzw es wurde eine langjährige Abteilung geschlossen
Auf meinem Vorgesetzten kann ich mich nicht verlassen.
Wie bereits erwähnt sind oftmals Büros überfüllt und bei kurzfristigen Meetings fehlt es an Besprechungsräumen
Es gibt zwar regelmäßig Info Veranstaltungen, dort werden die negativen Informationen nicht so offen kommuniziert
So verdient kununu Geld.