32 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts.
Alles.
Alles muss verändert werden, am meisten den Mindset von der Chefin.
Die zwei Sterne gebe ich ausschließlich wegen meiner Kollegen – nicht wegen der Chefin. Sie war extrem kontrollierend und wollte alles überwachen. Sobald sie den Raum betreten hat, hat man sofort gemerkt, wie die Stimmung angespannter wurde, obwohl jeder einfach nur seine Aufgaben gemacht hat. Ihr eigener Stress und ihre Nervosität haben sich auf das ganze Team übertragen. Homeoffice war grundsätzlich keine Option, obwohl es im Büro zeitweise nicht einmal funktionierendes Internet gab und man viele Aufgaben problemlos von zu Hause erledigt werden könnte. Ich hatte eher das Gefühl, dass sie einfach nicht allein im Büro sein wollte.Schon wegen kleiner Fehler wurde man laut kritisiert und daraus wurde jedes Mal ein riesiges Drama gemacht. Sie wirkte ständig gestresst – wahrscheinlich die gestressteste Person, die ich je kennengelernt habe. Es ist wirklich erstaunlich, dass ein Unternehmen unter solchen Bedingungen funktioniert. Der Zustand der Firma hat ihren Führungsstil perfekt widergespiegelt: pures Chaos.
Welches Image? Ich frage mich eher, wie das Unternehmen überhaupt noch existiert.
Obwohl wir unsere Aufgaben oft schon mehrere Stunden vor Feierabend erledigt hatten, mussten wir bis zum Schluss im Büro bleiben. Die Mittagspause dauerte eine Stunde und es war nicht möglich, stattdessen nur 30 Minuten Pause zu machen und dafür früher nach Hause zu gehen. Warum? Weil die Chefin so sagt.
Der einzige Vorteil ist, dass man die Stelle im Lebenslauf angeben kann. Die Arbeit könnte genauso gut ein Schüler erledigen. Wer studiert, nimmt fachlich nichts mit. Man lernt höchstens, wie das Arbeitsleben aussehen kann – und vor allem, wie man später einmal nicht arbeiten möchte.
Das Gehalt war extrem niedrig. Mit zwei Stunden Arbeit als Putzfrau hätte ich mehr verdient als dort an einem ganzen Acht-Stunden-Tag.
Der Müll wurde konsequent getrennt, deshalb habe ich in diesem Punkt nichts zu kritisieren.
Die Kollegen waren das Beste an diesem Job. Mit einer Kollegin habe ich regelmäßig die Mittagspause verbracht und wir haben bis heute Kontakt. Was uns alle verbunden hat, war die Unzufriedenheit mit der Arbeit. Das ist zwar kein schöner Grund für Zusammenhalt, aber so war die Realität.
Abgesehen von der Chefin und meiner Vorgesetzten waren wir alle Studierende, die dringend ein Praktikum brauchten und deshalb dort gelandet sind. Meine Vorgesetzte war ebenfalls erst Ende zwanzig. Deshalb kann ich zum Umgang mit älteren Kollegen nicht wirklich etwas sagen. Über die Chefin könnte ich dagegen deutlich mehr erzählen – darauf gehe ich in den anderen Bewertungskategorien ein.
Meine direkte Vorgesetzte war wirklich sehr freundlich und hat mich jederzeit unterstützt. Ich bin ihr sehr dankbar, denn sie hat den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht.
Das Büro war klein und hat eher wie eine umgebaute Wohnung gewirkt. Zwischen den Räumen gab es keine Türen, deshalb konnte die Chefin jederzeit mithören, wenn man sich unterhalten hat, oder einfach unangekündigt reinkommen, um zu schauen, was man gerade macht. Man hatte dadurch ständig das Gefühl, beobachtet zu werden. Außerdem hätte die Sauberkeit in einigen Gemeinschaftsbereichen meiner Meinung nach besser sein können.
Einmal hat die Chefin zu mir gesagt, dass ich ihre Gedanken lesen müsste. Das sagt genung über die Kommunikation in diesem Unternehmen.
Gleichberechtigung gab es dort praktisch nicht. Wer nicht in Deutschland aufgewachsen ist, wurde wie ein Mitarbeiter zweiter Klasse behandelt, dem man nicht wirklich vertraut. Dass ich eine Frau bin, war in meinem Fall sogar eher ein Vorteil. Männer wurden von der Chefin dagegen ohne erkennbaren Grund deutlich schlechter behandelt. So offensichtliche Diskriminierung habe ich noch nie erlebt. Das Unternehmen wirkt, als wäre es in den 90er-Jahren stehen geblieben.
Die Aufgaben waren überhaupt nicht interessant und man lernt dort so gut wie nichts. Im Grunde verschwendet man nur seine Zeit. Die spannendste Aufgabe, die ich hatte, war Briefe für eine Veranstaltung zu falten – das sagt eigentlich schon alles.
Nettes Team, entspannte Atmosphäre
Gute Bekanntheit im Private Equity Bereich
Man kann über alles reden, kurzfristige Planänderungen stellen in der Regel kein Problem dar
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied
Standard
Top! Viele junge Kollegen im gleichen Alter
Ambitioniert und langjährige Erfahrung in der Unternehmensführung
Kurze Wege, offener Austausch
Wer sich für Unternehmertum und M&A interessiert bekommt hier einen umfangreichen Einblick in den Finance Bereich.
Ideen, wenn sie denn dem Business dienen, werden gefördert, aber die Arbeit bleibt bei dir.
Business Relations gibt sich das Image eines "Start-ups", aber das Denken ist von 1898.
Im 21. Jahrhundert der Mitarbeiterführung ankommen: Partnerschaftlichkeit statt "Führen von oben herab"
Nur wenn du "funktionierst" ist es einigermaßen erträglich
Außen hui, innen pfui
Bitte was?
Kann ich nicht beurteilen
Unter aller S..
Mülltrennung rangiert vor Respekt und Wertschätzung
Geteiltes Leid, halbes Leid
In einer anderen Zeit, wären sie besser aufgehoben.
Wenn du das starre Korsett akzeptierst, ist es gut, wenn nicht, dann nicht
"Law and order"
Wenn es den Geschäftsinteressen dient, ja
- Die enorme Selbständigkeit und Selbstverantwortung, die übertragen wird. Insofern lernt man direkt aus seinen Fehlern ist aber am Anfang extrem überfordert. Wenn man dann mal Erfolge erzielt, kann man aber überzeugt sein, dass man selbst dafür verantwortlich war, was ein schönes Gefühl ist.
- Das Office ist gut gelegen und top angebunden.
- Die Flexiblen Arbeitszeiten und das Auge-zudrücken des Team-Leiters (in Bezug auf "Mal Früher-Gehen" und Krankheitstage)
- Geringe Wertschätzung (alles wird als selbstverständlich gesehen und es wird von Tag 1 erwartet, dass man ein vollwertiger Mitarbeiter ist)
- Die Respektlosigkeit und akribische Kritik zu allem von der Geschäftsführung (bei mir ist einmal die Geschäftsführung am Arbeitsplatz vorbeigelaufen und hat mir das Licht ausgemacht, von wegen "vom Fenster kommt ja genug Licht hinein"; auch wenn man den Klingelknopf zu lange drückt, bekommt man das direkt sarkastisch und trocken mitgeteilt)
- Das Gehalt. Obwohl man natürlich hauptsächlich zum lernen hier ist, leistet man doch wichtige und anstrengende Arbeit. Schließlich muss man nicht nur eine 40 Stunden Woche auf sich nehmen, sondern auch all das oben genannte. Da kommt einen schonmal der Gedanke ob man nicht für weniger als die Hälfte der Zeit bei Aldi die Regale einräumt für mehr als das doppelte an Lohn. Das M&A Geschäft lernt man dort aber halt nicht kennen.
Man sollte die konservative Verklemmtheit und vertikale Hierarchie (der Geschäftsführung muss Tee und Kaffee gekocht werden) herausnehmen. Die Mitarbeiter fühlen sich teils wie Untergebene, an die alle Aufgaben abgeschoben werden und Wertschätzung wird kleingedruckt geschrieben. Das De-Motiviert; gerade in einem Umfeld, in dem man Fehler machen muss, um zu lernen. Die ungefilterte Kritik zu ertragen ist schwer. Ich selbst war nach ein paar Wochen kurz davor, zu kündigen. Man muss da eine harte Haut haben.
Das Office ist schön eingerichtet. Die Arbeitsplätze sind auch gemütlich.
Die Geschäftsführung sorgt jedoch mit stetiger akribischen Wachsamkeit für eine angespannte Atmosphäre. Bei lockeren Unterhaltungen zwischen Mitarbeitern kann es vorkommen, dass die Geschäftsführung dazwischen geht, und man deutlich drauf hingewiesen wird, wieder an die Arbeit zu gehen.
Ansonsten werden meist Aufgaben zugewiesen und dann ist jeder selbständig am arbeiten. Kritik kommt ohne Umschweife und es wird auch kein Blatt vor den Mund genommen. weshalb Kritik teilweise schroff übermittelt wird.
Die Mitarbeiter mit denen ich in Kontakt war, reden nicht wirklich gut über die Firma. Siehe andere Bewertungen.
Obwohl die Firma als Bezugsstelle des BVMW insofern bestimmt einen guten Ruf in der Mittelständlichen Wirtschaft genießt.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten (man kann zwischen 8:00 Uhr und 8:45 Uhr ins Office kommen, geht dann dementsprechend 9 Stunden später wieder) ist eine Work-Life Balance schon gegeben. An Tagen, wo man mal eine Stunde früher gehen möchte, wird in der Regel auch nicht zu viel Drama gemacht (man muss nur aufpassen, von der Geschäftsführung nicht erspäht zu werden). Der einzige Grund, warum hier keine 5 Sterne sind, ist, dass Home-Office nicht möglich ist, obwohl es eigentlich relativ einfach umsetzbar wäre. Ich kann nur vermuten, dass das mit dem Verlangen an Kontrolle und Überwachung der Geschäftsführung zusammenhängt.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Ich denke aber, dass wenn man nach einem Praktikum sich dafür entscheiden sollte, bei der Fima anzufangen, man zuerst ein Trainee Programm durchlaufen muss. Wie die Bezahlung dort aussieht, weiß ich nicht. In Bezug auf Weiterbildung gibt es nicht viel zu sagen: Das Praktikum an sich ist eine "Ins-kalte Wasser geworfen werden" Erfahrung, die einem im deutlichen "Learning by doing" Kontext unterrichtet.
Diesen Job macht man wirklich nicht fürs Gehalt. Man sollte nur für das Lernen hier sein, ansonsten wird es hart. Ich wollte ursprünglich 5 Monate hier sein, die Geschäftsführung sagte mir aber, dass nur 3 Monate möglich wären. Ich habe dann herausgefunden, dass bei einer Praktikumszeit (für freiwillige Praktika wie in meinem Fall) von höchstens 3 Monaten kein Mindestlohn bezahlt werden muss. Somit kann eine Vollzeitstelle mit gerade mal ca. 520 EUR im Monat vergütet werden. Durch Verhandlungen war es mir möglich, noch 50 EUR für Ausgaben an öffentliche Verkehrsmittel obendrauf zu bekommen. Das also im Bewerbungsgespräch unbedingt erwähnen, wenn ihr mit der Bahn anreist!
Mülltrennung wird durchgeführt, was ein riesiger Pluspunkt für mich persönlich ist; allerdings wird der Bio-Müll in Plastikbeuteln gesammelt, und teilweise habe ich diese Plastiktüten im Biomüll liegen sehen.....aua.
Zusammen mit anderen Praktikanten muss man teils harte Zeiten durchstehen, in denen viel verlangt und wenig Wertschätzung von oben gegeben wird. Das schweißt natürlich zusammen.
Das sollte alles passen. Ein zukünftiger Praktikant ist im gehobenen Alter, und wurde eingestellt.
Das Einzige, was man von den Geschäftsführern zu hören bekommt, ist Kritik, von Wertschätzung keine Spur und wenn, dann immer mit sarkastischem Unterton. Es existieren strenge Verhaltensmuster und Abweichungen werden prompt durch teils harsche Kritik korrigiert.
Computer sind langsam, das Office ist (im Winter) nicht gut beheizt (ich hatte im Office kalte Füße), Software ist auch nicht auf dem neusten Stand (es wird teilweise Open-Office benutzt); die einschüchternde Präsenz der Geschäftsführung ist auch nicht gerade ein Pluspunkt....ansonsten sind Tische und Stühle von guter Qualität, auch gibt es einen separaten Raum, in den man sich zurückziehen kann um z.B. konzentriert zu arbeiten und Telefonate durchzuführen. Ansonsten ist alles da, um einen guten Job machen zu können. Fragen können immer direkt gestellt werden.
Da alle in einem "No Doors" Office arbeiten, kann Kommunikation stehts stattfinden.
Ich kann hierzu nicht viel sagen, diskriminiert wurde hier aber keiner; Mobbing gibt es auch nicht. Zwischen Praktikanten und Geschäftsführung ist aber klassischerweise absolut keine Gleichberechtigung vorhanden (nur eine Seite ist hier immer im Recht).
Wer glaubt, dass man mit Excel irgendwelche verrückten Cash-Flow Analysen durchführt oder Financial Statements erstellt, der irrt sich. Hier geht es um Kommunikation:
Die Tätigkeiten im Consulting bestehen zu 40% Datenbankpflege (V-Tiger, GoogleDrive, 6 Consulting, Matchingtools, Projektdateien, etc.), 30% E-Mails schreiben (Mail-Aktionen oder Target-Vorstellungen) und 30% Telefonieren (Kalt-Akquise, Informationen einholen, etc.). Es geht in diesem Job um Aufgaben der Kommunikation. Dies kann schnell trocken werden, durch Routine kann man sich aber dran gewöhnen. In selteneren Fällen hat man mal mit Finanzzahlen zu tun oder kann besprechen, was für ein Unternehmen die optimale Verkaufsstrategie wäre.
Man hatte anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben. Zudem hatte man als Praktikant eine hohe Eigenverantwortung, was dazu führt, dass man sich schneller weiterentwickeln kann und somit schneller lernt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man hat sehr nette und vor allem hilfsbereite Kollegen an der Seite, die einem immer zur Seite stehen, falls man Fragen oder Ähnliches hat.
Die Work-Life-Balance ist normal. Man hat seine normalen 40 Stunden pro Woche. Es wird auch sehr Rücksicht auf Studenten genommen, die z.B. seitens des Studiums mal nicht die Möglichkeit haben, zur Arbeit zu kommen.
Kurz vor Ende des Praktikums wurde mir ein Werkstudenten Job angeboten, der mir ermöglichen kann, noch mehr vom Unternehmen kennenzulernen.
Der Müll wird pflichtbewusst getrennt.
Wie schon erwähnt ist der Zusammenhalt im Team sehr stark. Ich hatte nicht das Gefühl im Stich gelassen zu werden. Bei fachlichen fragen waren alle Kollegen sofort zur Stelle und haben einem geholfen.
Die Vorgesetzten waren sehr nett und hatten immer ein offenes Ohr für einen. Bei allen möglichen Fragen konnte man die Geschäftsführer ansprechen.
Die Räume waren sehr gut beleuchtet und man fühlt sich direkt wohl. Auch auf Sauberkeit wird großen Wert gelegt. Auch wenn es um den Aspekt der Technik geht, ist die br business relations gut aufgestellt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist auch sehr gut. Es finden regelmäßig Meetings statt, bei dem man über die aktuelle Entwicklung der jeweiligen Projekte aufgeklärt wird.
Jeder wurde hier gleich behandelt, egal woher man kommt oder welches Geschlecht man hat.
Was sehr interessant war, war, dass man vielfältige Aufgaben hatte. Jeden Tag hatte man neuen und spannende Aufgaben zu erledigen. Sehr interessant war jedoch der Kontakt mit den Mandanten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man kann selbstständig arbeiten und bei Fragen kann man sich jederzeit an seine Kollegen wenden.
Ich habe ein Teilzeitpraktikum gemacht, dadurch hatte ich die Möglichkeit nebenbei weiterhin meine Uni-Kurse zu besuchen.
Man kann lediglich als Praktikant und anschließend eventuell als Werkstudent arbeiten, Karriere/Aufstiegsmöglichkeiten gibt es also eigentlich keine.
Der Gehalt für ein Praktikum entspricht in etwa dem Durchschnitt.
Ein sehr kollegiales Miteinander, indem man sich wohl fühlt.
- Die Geschäftsführung fordert einen, selbstständig zu denken, zu handeln und Lösungen zu finden. Das habe ich als sehr positiv wahrgenommen.
- Der Geschäftsführung fehlt es leider etwas an Wertschätzung. Leistet man zusätzlich Einsatz, wird sich leider nicht einmal bedankt. Das ist schade.
- Die Geschäftsführung nimmt sich leider nicht genug Zeit um Aufgaben erstmals ausführlich zu erklären, sodass sie im Nachgang selbstständig und abreibungslos erledigt werden können.
Jeden Morgen wird in der Abstimmung besprochen welche wichtigen Aufgaben anstehen, das ist hilfreich. Allerdings werden einem manchmal Aufgaben von der Geschäftsführung zugewiesen ohne vorherige Erklärung/Ausführung und es wird erwartet, dass man weiß was zu tun ist.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Man kann definitiv viele neue Sachen lernen und seine Praxiserfahrung erweitern auf dem Gebiet Eventmanagement.
Fast immer gute Stimmung im Team.
Work-Life-Balance war definitiv gut.
Wurde darauf geachtet, wenig Papiermüll.
Top, war immer vorhanden.
Als ich dort war, waren wenige ältere Mitarbeitet im Unternehmen.
Immer fair und auf Augenhöhe.
Gutes, neues Equipment.
Kurze Kommunikationswege.
Klar gegeben.
Vor allem zu Beginn hohe Lernkurve.
An der Qualität der Kaffeebohnen wurde nicht gespart!
Altmodische Arbeitsverhältnisse. Schlechte Kommunikation. Wenig Wertschätzung. Wenig Kompromissbereitschaft wenn es um Optimierungsvorschläge geht.
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitenden. Nicht mehr im Jahr 2005 festsitzen. Homeoffice und Microsoft Programme anbieten.
Dank der sehr sehr netten Kollegen und Kolleginnen war die Stimmung im Büro meistens sehr angenehm.
Total veraltet und meines Erachtens auch wenig seriös; wahrscheinlich aufgrund der Arbeitsweise.
Keine Gleitzeit und Arbeitsbeginn um 8:30 statt wie oft üblich um 8 fand ich nervig aber auszuhalten.
Man hat die Möglichkeit nach einem Praktikum ein Werkstudentenverhältnis einzugehen.
Praktikant*innen werden absolut unterbezahlt.
Müll wurde getrennt!
‘Geteiltes Leid ist halbes Leid’ kann ich da nur sagen. Unter den Praktikant*innen und den Werkstundent*innen war immer eine freundliche Stimmung und man hat sich sehr wohl gefühlt.
Es waren zu meiner Zeit eigentlich eher jüngere Leute angestellt.
Man wurde oft unter seinem Wert behandelt und einfach nur wie im Comic als ‘nur eine Praktikantin’ behandelt und oftmals nicht ernst genommen. Viele Dinge wurde falsch bis gar nicht kommuniziert.
Jeder hat einen eigenen PC und ein Headset, welche angepasst wurden und auch gut funktionierten. Jedoch waren die Programme und die Herangehensweise der Arbeit einfach total veraltet und haben einem zusätzlich mehr Arbeit gemacht.
Für die kleinsten Belange wurden Meetings veranlasst, obwohl sich alle Teilnehmenden im selben Büro keine 10m voneinander entfernt befanden.
Oftmals wurde man von den Arbeitgebenden für Dinge streng angeschaut oder ‘runtergemacht’, für die man nichts konnte oder auch einfach nicht entsprechend eingearbeitet wurde.
Zu Beginn hatte ich mich mit vielen Themen und Programmen auseinandersetzen dürfen die ich bisher nicht kannte, musste mir jedoch das meiste durch Videos schauen selbst erklären/beibringen.
Man merkte das die Geschäftsleitung mit sehr viel Leidenschaft und Engagement dabei war.
Alle oben genannten Punkte. Es fehlt: Flexibilität, Modernität, offene Kommunikation & Anerkennung der Leistungen.
Tatsächlich ernsthaft etwas ändern & Modernisierung in Kauf nehmen; Kritik aufnehmen & auch reagieren; die Geschäftsleitung kennt die Problemstellen, aber ist anscheinend nicht wirklich bereit etwas zu ändern; es müsste dringend in allen Abteilungen jemand fest Vollzeit angestellt sein (nicht nur Praktikanten/Werkstudenten!); In der Jobbeschreibung und im Vorstellungsgespräch muss klar kommuniziert werden in welchem Bereich man arbeiten wird, an was für Aufgaben & mit was für einem Team
Lob kam von den Vorgesetzen eher weniger & insgesamtes Gefühl von Fairness & Vertrauen fehlte auch, da die Geschäftsleitung nicht kompromissfähig war.
Geschäftsleitung hat anscheinend ein komplett anderes, realitätsfernes Image der Firma. Die meisten Praktikanten waren nicht sonderlich zufrieden und kommunizierten dieses auch.
Flexible Arbeitszeiten oder Gleitzeit gab es nicht. Urlaub (haben Pflichpraktikaten nicht) konnte meistens frei konsumiert werden, hing aber auch von der Stimmung/Workload ab. Artztermine wurden schon meistens genehmigt, war aber auch manchmal von der Laune abhängig. Home-Office war nicht möglich.
Angeblich großes Thema des Unternehmens - tatsächliche Umsetzung und Engagement fehlt. Beispiel: immer noch wird viel zu viel gedruckt, was einfach digital gehandhabt werden könnte.
Man kann als Werkstudent übernommen werden, aber sonstige große Aufstiegschancen oder richtige Karrieremöglichkeiten gibt es nicht.
Da viele der Praktikanten eher unzufrieden waren hielten wir auch umso besser zusammen & verstanden uns alle gut.
Der Umgang der Geschäftsleitunh mit den Praktikanten war veraltet, Erwartungen wurden teilweise nicht klar kommuniziert & Hierarchie war gerade für ein Unternehmen dieser Größe sehr steil.
Nicht neuster Stand der Technik, ältere Computer & Equipment, keine Klimaanlage, nicht Zugriff auf alle wichtigen Programme auf allen Computern, oft werden noch sehr alte Programme verwendet.
Notwendige Informationen & Transparenz bezüglich der Aufgaben waren meist geschaffen, problematisch war nur dass diese oft eher kurzfristig weitergegeben wurden.
Gehalt ist 450€ für studentische Praktikanten bei einer mind. 40 Stunden Woche - unterdurchschnittliche Bezahlung & ziemlich unverhältnismäßig in Betracht des Arbeitsaufwands & der Verantwortung. Da fast nur Praktikanten dort arbeiten übernehmen diese halt auch viel Verantwortung & Arbeit, dies ist aber im Gehalt nicht zu erkennen.
Teilweise gab es noch einige Kommentare, die eher Klischees bestätigen. Sonst wurden die Praktikanten gleich behandelt.
Anfangs sind die Aufgaben interessant & abwechslungsreich, doch gibt es auch viele eintönige, teilweise etwas unnötige Aufgaben. Die Möglichkeiten in verschiedene Bereiche/Abteilungen reiinzuschnuppern sind sehr begrenzt.
Gute Arbeitsatmosphäre.
Freundliche Mitarbeiter, abwechslungsreiche Aufgaben
Man lernt neue Dinge, die man vohrer nicht konnte.
Faires Gehalt
gute Kommunikation mit den Vorgesetzten aber auch mit den Kollegen.
sehr gut ausgestatteter Arbeitsplatz
ruhige und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Ausreichend Pausen. Faire Arbeitszeiten
Firma zahlt ein zufriedenes Gehalt. Steigerung des Gehalts ist möglich
Gute Zusammenarbeit mit den Kollegen. Alle sehr freundlich und unterstützen einen bei Aufgaben oder Projekten.
Unternehmen stellt eher junge Leute ein.
Es wird immer unterinander kommuniziert, was die jeweilige Zielsetzung ist.
Jeder hat seinen eigenen Schreibtisch, Computer und Headset, was alles auf dem neusten Stand ist.
regelmäßiger Austausch der Aufgaben, sodass keine Aufgaben übersehen werden.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt
interessante Aufgaben aus unterschiedlichen Bereichen.
So verdient kununu Geld.