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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kooperieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 48 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ideen, wenn sie denn dem Business dienen, werden gefördert, aber die Arbeit bleibt bei dir.
- Die enorme Selbständigkeit und Selbstverantwortung, die übertragen wird. Insofern lernt man direkt aus seinen Fehlern ist aber am Anfang extrem überfordert. Wenn man dann mal Erfolge erzielt, kann man aber überzeugt sein, dass man selbst dafür verantwortlich war, was ein schönes Gefühl ist.
- Das Office ist gut gelegen und top angebunden.
- Die Flexiblen Arbeitszeiten und das Auge-zudrücken des Team-Leiters (in Bezug auf "Mal Früher-Gehen" und Krankheitstage)
Das einem von Tag eins spürbare Verantwortung übertragen wird und man auch eigenständig Projekte betreuen darf
Ein junges Team, in dem man gefördert und gefordert wird. Es wird individuell auf einen eingegangen so weit es möglich ist. Kollegiales und professionelles Arbeitsumfeld. Sehr gut um erste Erfahrungen im M&A, Marketing, Veranstaltungsmanagement, Kontaktmanagement zu sammeln. Mit einiger Eigenverantwortung. Muss man mögen und leisten können, aber wenn, dann ist man hier gut aufgehoben.
Man hatte anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben. Zudem hatte man als Praktikant eine hohe Eigenverantwortung, was dazu führt, dass man sich schneller weiterentwickeln kann und somit schneller lernt.
- Geringe Wertschätzung (alles wird als selbstverständlich gesehen und es wird von Tag 1 erwartet, dass man ein vollwertiger Mitarbeiter ist)
- Die Respektlosigkeit und akribische Kritik zu allem von der Geschäftsführung (bei mir ist einmal die Geschäftsführung am Arbeitsplatz vorbeigelaufen und hat mir das Licht ausgemacht, von wegen "vom Fenster kommt ja genug Licht hinein"; auch wenn man den Klingelknopf zu lange drückt, bekommt man das direkt sarkastisch und trocken mitgeteilt)
- Das Gehalt. Obwohl man natürlich hauptsächlich zum ...
Business Relations gibt sich das Image eines "Start-ups", aber das Denken ist von 1898.
Alles veraltet!
Mehr Lob und Anerkennung wäre wünschenswert
Die Effizienz der Zusammenarbeit ist teilweise abhängig von der Arbeitseinstellung der anderen Praktikant/innen. Dies kann an der ein oder andern Stelle zu kleineren Problemen führen. Kommt aber eher selten vor.
In meinem Bereich gab es manchmal keinen direkten Ansprechpartner. Dies führte aber für mich eigentlich nur zu dem Vorteil, dass ich mich selbst mit dem Problem auseinandersetzten musste und dabei gelernt habe.
Im 21. Jahrhundert der Mitarbeiterführung ankommen: Partnerschaftlichkeit statt "Führen von oben herab"
Man sollte die konservative Verklemmtheit und vertikale Hierarchie (der Geschäftsführung muss Tee und Kaffee gekocht werden) herausnehmen. Die Mitarbeiter fühlen sich teils wie Untergebene, an die alle Aufgaben abgeschoben werden und Wertschätzung wird kleingedruckt geschrieben. Das De-Motiviert; gerade in einem Umfeld, in dem man Fehler machen muss, um zu lernen. Die ungefilterte Kritik zu ertragen ist schwer. Ich selbst war nach ein paar Wochen kurz davor, zu kündigen. Man muss da eine harte Haut haben.
Schnellere/ bessere PCs und Internet
Mehr Agilität und Flexibilität bei der Arbeit
Tatsächlich ernsthaft etwas ändern & Modernisierung in Kauf nehmen; Kritik aufnehmen & auch reagieren; die Geschäftsleitung kennt die Problemstellen, aber ist anscheinend nicht wirklich bereit etwas zu ändern; es müsste dringend in allen Abteilungen jemand fest Vollzeit angestellt sein (nicht nur Praktikanten/Werkstudenten!); In der Jobbeschreibung und im Vorstellungsgespräch muss klar kommuniziert werden in welchem Bereich man arbeiten wird, an was für Aufgaben & mit was für einem Team
Der am besten bewertete Faktor von br business relations ist Kollegenzusammenhalt mit 4,7 Punkten (basierend auf 31 Bewertungen).
Top! Viele junge Kollegen im gleichen Alter
Geteiltes Leid, halbes Leid
Zusammen mit anderen Praktikanten muss man teils harte Zeiten durchstehen, in denen viel verlangt und wenig Wertschätzung von oben gegeben wird. Das schweißt natürlich zusammen.
Wie schon erwähnt ist der Zusammenhalt im Team sehr stark. Ich hatte nicht das Gefühl im Stich gelassen zu werden. Bei fachlichen fragen waren alle Kollegen sofort zur Stelle und haben einem geholfen.
Ein sehr kollegiales Miteinander, indem man sich wohl fühlt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von br business relations ist Gehalt/Benefits mit 2,5 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Das Gehalt war im Branchenvergleich eher niedrig. Dafür erhielt man einen tiefen Einblick in das Tagesgeschäft, konnte ab dem ersten Tag bereits Verantwortung übernehmen und eigenständig arbeiten. Aspekte die bei einem Praktikum im Vordergrund stehen sollten.
Diesen Job macht man wirklich nicht fürs Gehalt. Man sollte nur für das Lernen hier sein, ansonsten wird es hart. Ich wollte ursprünglich 5 Monate hier sein, die Geschäftsführung sagte mir aber, dass nur 3 Monate möglich wären. Ich habe dann herausgefunden, dass bei einer Praktikumszeit (für freiwillige Praktika wie in meinem Fall) von höchstens 3 Monaten kein Mindestlohn bezahlt werden muss. Somit kann eine Vollzeitstelle mit gerade mal ca. 520 EUR im Monat vergütet werden. Durch Verhandlungen war es ...
Unter aller S..
Gehalt ist 450€ für studentische Praktikanten bei einer mind. 40 Stunden Woche - unterdurchschnittliche Bezahlung & ziemlich unverhältnismäßig in Betracht des Arbeitsaufwands & der Verantwortung. Da fast nur Praktikanten dort arbeiten übernehmen diese halt auch viel Verantwortung & Arbeit, dies ist aber im Gehalt nicht zu erkennen.
Das Praktikum ist vergütet und das so, dass man als Familienversicherte/r keine Probleme mit der Krankenversicherung bekommt. Top.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 21 Bewertungen).
Dazu kann ich nicht viel sagen. Ich denke aber, dass wenn man nach einem Praktikum sich dafür entscheiden sollte, bei der Fima anzufangen, man zuerst ein Trainee Programm durchlaufen muss. Wie die Bezahlung dort aussieht, weiß ich nicht. In Bezug auf Weiterbildung gibt es nicht viel zu sagen: Das Praktikum an sich ist eine "Ins-kalte Wasser geworfen werden" Erfahrung, die einem im deutlichen "Learning by doing" Kontext unterrichtet.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied
Kann ich nicht beurteilen
Man kann lediglich als Praktikant und anschließend eventuell als Werkstudent arbeiten, Karriere/Aufstiegsmöglichkeiten gibt es also eigentlich keine.
Kurz vor Ende des Praktikums wurde mir ein Werkstudenten Job angeboten, der mir ermöglichen kann, noch mehr vom Unternehmen kennenzulernen.