3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da kann ich echt nichts zu sagen.
Wie man mit Mitarbeitern umgeht was ich sagen mitbekommen habe und selbst erlebt habe ist einfach nur traurig
Da könnte man so einiges ändern. Vielleicht nicht jeden Mitarbeiter noch vor der probezeit aus der Firma schmeißen, nur weil man mal nicht funktioniert hat.
Wenn ich könnte würde ich null Sterne geben. Einem wird als Mitarbeiter ständig nur gesagt wenn man mal Fehler macht, macht man was richtig ist es völlig egal.
Ich habe keinen Mitarbeiter nur ansatzweise gut über den Laden reden hören.
Man arbeitet täglich eigentlich 15-20 Minuten länger, bekommt die nicht bezahlt. Ist man aber mal 10 min zu spät, dann werden die einem direkt von der Zeit abgezogen.
Es wird viel gelästert, von Zusammenhalt ist da nicht viel die Rede.
Also wenn man nach der Kündigung nur noch über WhatsApp kommunizieren kann, muss man nicht mehr zu sagen.
Da würde ich genauso 0 Sterne geben.
Habe ich noch nie erlebt das Gehälter erst zum 5 eines Monats ausgezahlt werden.
Kompetenderes Führungspersonal in der Chefebene
Wochenschichten Früh / Spät
Wurde sehr viel Wert drauf gelegt. Es gab im Pausenraum noch nicht mal eine Microwelle um sich mal was gekochtes warm zu machen. Mikrowellen sind ja schädlich !!!
Es bilden sich Grüppchen die dann zusammen halten
Respektlos
Respektlos, Hinterhältig
Man durfte sich abends übrig gebliebenes vom Backshop mitnehmen.
Gehalt viel zu niedrig!
Die Geschäftsleitung hatte so ihre Lieblinge
Die einfachen Kollegen waren toll.
Die Mentalität für minimalen Lohn maximales zu verlangen.
Auch einfache Angestellte mit Respekt behandeln.
Alltägliche Zusammenarbeit ist in Ordnung. Teilweise kriegt man widersprüchliche Arbeitsanweisungen von Vorgesetzten.
Aufgrund der Behandlung und Bezahlung der Mitarbeiter stimmt das Image nicht mit der Realität überein.
Die Arbeitsplanung wir oft erst 1-2 Wochen vorher veröffentlicht. In einem Fall sogar erst wenige Tage vorher. Von der Marktleitung bzw. den Eigentümern wird man gern mal einen Tag vorher zum Einspringen aufgefordert - in meinem Fall etwa alle zwei Wochen. So ist private bzw. freizeitliche Planung nur schwer möglich.
Ich wurde beispielsweise auch Sonntagsabends um kurz vor 8 auf dem Handy angerufen ob ich am darauf folgenden Tag einspringen kann.
Wo es gleichzeitig Energie und somit Geld spart wird der Klimaschutz selbstverständlich groß geschrieben. Die Zusammenstellung des Sortiments spricht hingegen eher nicht für ein tiefergehendes Engagement. So werden teils exotische Produkte - gern auch mal in Kleinstgrößen mit viel Verpackung - angeboten. Immerhin bewegen sich einige Hersteller und nutzen umweltfreundlichere Verpackungen. Daher findet man auch solche Produkte in den Regalen.
Alle Angestellten in nicht leitender Funktion (und die untere Ebene der Leitung) waren sehr freundlich. Die alltägliche Zusammenarbeit auf der Fläche ist definitiv nicht das Problem!
Die untere Leitungsebene war umgänglich, die obere oft fordernd und recht schroff.
Es gab einen Fall in dem während meiner Schicht die Länge ebenjener Schicht vom Eigentümer um zwei Stunden verlängert wurde - ohne mich vorher zu fragen.
In vielen Bereichen unzureichende Corona-Schutzmaßnahmen. Vorgesetzte reagieren auch nahezu nie auf Kunden, welche den Mitarbeitern zu nahe kommen.
Informiert wurde man ausschließlich über auszuführenden Tätigkeiten oder notwendige Bestimmungen.
Eine ernst zu nehmende Sicherheitsunterweisung oder Unterweisung bzgl. Brandschutz fand nie statt.
Für Werkstudenten gibt es Mindestlohn - exakt und keinen Cent mehr. Damit verdient man knapp 30% weniger als beispielsweise in führenden Lebensmitteldiscount-Ketten bei gleicher Anstellungsart und vergleichbaren Tätigkeiten. Und dabei handelt es sich um einen Biomarkt.
Monotone, repetitive Tätigkeiten. Kein Einbezug von Mitarbeitern wie mir in diesbezügliche Planungen/Einteilungen jedweder Art.